
Michael Bonds „Paddington Bär“ hat gezeigt, dass, wer höflich ist, nicht gleich langweilig ist, und man mit guten Manieren tatsächlich angenehmer durchs Leben kommt.
Joanne K. Rowlings Harry Potter hat ein für alle Mal Schluss gemacht mit dem uncoolen Image von Brillenträgern. Und Frances Hodgson Burnetts Colin Craven hat in „Der geheime Garten“ mehr als einen Grund geliefert, warum Kinder dringend hinaus in die Natur sollten.
In „Die Romantherapie für Kinder“ sind nun rund 200 der wunderbarsten und inspirierendsten – neuen und alten – Werke der Kinderliteratur kurz zusammengefasst und jeweils mit einem Thema in Beziehung gesetzt.
Es sind Geschichten für Kinder, die noch nicht des Lesens mächtig sind, Bücher für Leseanfänger, junge Leser und Teenagerliteratur. Was sie alle gemeinsam haben, ist, dass es Bücher sind, die das Potential haben, Kinder glücklich, gesund und schlau zu machen.
„Die Romantherapie für Kinder“ ist damit natürlich kein Buch für Kinder, sondern vielmehr für all jene Erwachsenen, denen bei der Lektüre eines Buches schon ganz wundervolle Sachen „passiert“ sind und die diese Erfahrung, dass man mit Büchern auf eine wunderbare Reise gehen kann, dass sie helfen können, ein schwierige Situation zu lösen oder dass sie Erlebnisse möglich machen, die sonst eigentlich nicht machbar sind, in Form eines Buchgeschenks weitergeben wollen.
Ideal also, um das „richtige“ Buch für Weihnachten zu finden.