Ich vermute, weil G“TT die Liebe ist (vgl. Erster Johannes-Brief, Kapitel 4, Vers 16b). Und wahrscheinlich auch, weil ER uns Menschen als Seine in Liebe geschaffenen – und inzwischen auch durch Sünde und Tod verwundeten – Gleichnisse ebenfalls gerecht und barmherzig miteinander umgehen sehen will.
Aber was hilft schon so eine eher theoretische Antwort, wenn wir in existentieller Not sind und Abhilfe brauchen – inmitten von menschlichen Ungerechtigkeiten und Erbarmungslosigkeiten?
Da brauchen wir dringend G“TTES Nähe und die Nähe von Menschen, die uns helfen können, unser eigenes Leben dem gerechten und barmherzigen Vater anzuvertrauen – im Namen JESU, damit G“TTES lebensschaffeder Atem durch uns strömen kann.
Zudem ist die Präsenz von mit-sorgenden, mit-hoffenden, mit-glaubenden, mit-liebenden, aber nicht vereinnahmenden, Menschen notwendig.
Warum ist G“TT gerecht und barmherzig?
Damit wir nicht verzagen und selber gerecht und barmherzig leben lernen. Oder?!