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05.01.2015

„Schicken Sie ein paar Täubchen“

Die ungemein aktuellen Werke der hl. Teresa von Avila

In einer hervorragenden Weise haben Provinzial P. Ulrich Dobhan OCD und Schwester Elisabeth Peeters OCD die Werke der hl. Teresa vollständig ins Deutsche übertragen (Herder-Verlag).

 

In ihrer Autobiographie „Das Buch meines Lebens“ gibt Teresa von Avila Einblick in ihren inneren Werdegang, ihre außerordentlichen geistigen Erfahrungen und ihren Weg in einer von Männern beherrschten Gesellschaft und Kirche. Hautnah zeigen die Briefe der Teresa von Avila von ihrem unermüdlichen Wirken und prophetischem Denken. Es sind Spuren zu Teresa, die wie keine andere Frau ihre Zeit geprägt hat.

 

Die erhaltenen „Briefe“ sind in drei Bänden erschienen: „Schicken Sie mir doch ein paar Täubchen“ (Band 1, 1546 bis 19. November 1576), „Noch nie habe ich Euch so geliebt wie jetzt“ (Band 2, 19. November 1576 bis 21. Juni 1579) und „Diesen großen Gott können wir überall lieben“ (Band 3, 24. Juni 1579 bis 15./17. September 1582).

 

Anhand von Begebenheiten, die viel Mut von ihr verlangen, wird das Leben Teresas im Buch von P. Antonio Sagardoy „Teresa von Avila. Trotzdem liebe ich die Kirche“ (Styria-Verlag) dargestellt: das familiäre Umfeld, die Männer der Kirche und die Eifersucht im eigenen Orden. All das prägt Teresas Leben und Wirken.

 

Ihre innere Kraft bleibt ungebrochen – trotz vieler Hindernisse und der von ihr selbst empfundenen eigenen Unzulänglichkeit.               

 

Für Sie gelesen von Stefan Kronthaler

 

                                                     

Markus Göstl, goestl.globl.net  

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