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25.06.2015 · Ehrenamt · Orden

Kirche in Österreich wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber

Studie Wirtschaftsfaktor Kirche

Die Studie über den Wirtschaftfaktor Kirche in Österreich weist 6,65 Milliarden Euro an direkter, indirekter und induzierter Wertschöpfung jährlich von den 158.000 Beschäftigten aus. Das enstpricht äquivalent 123.000 Arbeitsplätzein in der Kirche und deren Umfeld. Das pro Jahr geleistete ehrenamtliche Engagement der Katholikinnen und Katholiken entspricht 14.000 Fulltimejobs.

Aktuelle Studie von Joanneum Research und Institut für Höhere Studien: Römisch-katholische Kirche sichert in Österreich rund 123.000 Arbeitsplätze in Vollzeitäquivalenten.

Die römisch-katholische Kirche ist in Österreich ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor. Eine am Donnerstag, 25. Juni 2015 präsentierte aktuelle Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) und von Joanneum Research belegt dies mit Zahlen: 6,65 Milliarden Euro an direkter, indirekter und induzierter Wertschöpfung werden jährlich von den 158.000 Beschäftigten (das sind 123.000 Arbeitsplätze in Vollzeitäquivalenten) in der Kirche und deren Umfeld erwirtschaftet.

 

Starkes ehrenamtliches Engagement

Das pro Jahr geleistete ehrenamtliche Engagement der Katholikinnen und Katholiken entspricht 14.000 Fulltimejobs. In Bezug auf eine in der Studie erstellten Kosten-Nutzen-Analyse kommen die Autoren zum Ergebnis: Die Allgemeinheit und der Steuerzahler profitieren deutlich von den kirchlich erbrachten Leistungen.

 

Über diese und andere Studienergebnisse informierten bei einem Pressegespräch am Donnerstag in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) in Wien Alexander Schnabl vom IHS, Franz Prettenthaler, Leiter einer Johanneum-Research-Forschungsgruppe und Herwig Stöger vom ÖAW-Verlag, wo die Studie erscheint. Als Finanzexperten aus dem Bereich der Kirche gaben der Wirtschaftsauschuss-Vorsitzende der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs, Markus Rubasch, und der Wirtschaftsdirektor der Diözese Graz-Seckau als Vertreter der Finanzkammerdirektoren, Herbert Beiglböck, Auskunft.

 

Die kirchlich beauftragte Studie stellt eine Pionierarbeit dar: Sie sollte wissenschaftlich fundiert die Leistungen der Kirche für das Gemeinwesen in Österreich erheben und deren ökonomische Effekte objektiv und transparent in Zahlen abbilden. Erstmals wurde versucht, das vielfältige, jedoch "schwierig quantifizierbare" Engagement der Kirche vor allem im Sozial- und Kulturbereich zu erfassen. Das Problem dabei laut den Studienautoren. "Die" Kirche gibt es nicht; sie ist "keine einheitliche Organisation mit einem konsolidierten Konzernabschluss", sondern in mehrere Tausend, teilweise miteinander verflochtene Rechtsträger gegliedert. Neben den neun Diözesen und dem Militärordinariat gibt es 3.053 Pfarren, 200 Frauen- und Männerorden sowie viele weitere weitgehend selbstständige Organisationen wie die Caritas oder die Ordenskrankenhäuser.

 

Diese Kircheneinrichtungen waren Adressaten einer umfangreichen repräsentativen Primärdatenerhebungen mittels Online-Fragebögen. Zusätzlich wurden Daten der Statistik Austria, Beantwortungen parlamentarischer Anfragen, Jahresberichte kirchlicher Stellen sowie Informationen von Bundesdenkmalamt und Ministerien berücksichtigt. Die Ergebnisse beziehen sich auf das Jahr 2012.

 

354.000 Katholiken ehrenamtlich engagiert

Insgesamt 354.000 Personen - das sind 6,4 Prozent der Katholiken - sind auf Pfarrgemeindeebene ehrenamtlich engagiert. Sie betreuen Bibliotheken, gestalten Feste und Gottesdienste, leisten Besuchsdienste, sammeln für die Dreikönigsaktion oder andere Initiativen und vieles mehr. Laut Studie engagiert sich jeder Katholik, jede Katholikin durchschnittlich 5,1 Stunden pro Jahr für die Pfarre, hochgerechnet auf ganz Österreich ergibt das ein Arbeitsvolumen pro Jahr, für dessen Abdeckung mehr als 14.000 ganztägig Beschäftigte notwendig wären. Den Gegenwert dieses Einsatzes beziffern die Autoren mit einer Summe zwischen 540 und 400 Millionen Euro.

 

Die Studie geht auch der Frage nach, welchen gesamtwirtschaftlichen Effekt die Feierlichkeiten rund die Sakramente Taufe, Erstkommunion und Firmung haben (nicht berücksichtigt blieben dabei kirchliche Eheschließungen und Begräbnisse sowie Geschenke zu Hochfesten wie Weihnachten oder Ostern, die auch "außerkirchlich substituiert" werden). Hochgerechnet auf ganz Österreich zeigt sich, dass durch Geschenke, Ausflüge, Essen, Kleidung u.a. rund um Taufe, Erstkommunion und Firmung mehr als 147 Millionen Euro an Konsumausgaben anfallen. Ein wesentlicher Anteil davon kommt der Gastronomie zugute.

 

In die Steuertöpfe des Staates und der Gebietskörperschaften sowie in die Sozialversicherung fließen die Abgaben der 158.000 kirchlichen Angestellten bezogen auf gesicherte Arbeitsplätze in Personenjahren; dies entspricht umgerechnet 123.000 Arbeitsplätzen in Vollzeitäquivalenten. "Die durch die Kirche hervorgerufenen fiskalischen Effekte belaufen sich auf 3,35 Milliarden Euro", heißt es in der Studie.

 

Gesundheit und Pflege, Soziales und Bildung

Als Wirtschaftssektoren, die besonders auf die Mitwirkung kirchlicher Einrichtungen angewiesen sind, nennen die Studienautoren die Bereiche Gesundheit und Pflege, Soziales und Bildung. Bei den Bundesländern profitiert vorwiegend Niederösterreich mit 28.000 vollzeitäquivalent in der Kirche Tätigen, gefolgt von Oberösterreich mit 24.500, Wien mit 23.000, die Steiermark mit 15.000 und Tirol mit 11.000 Personen. "Jeder 42. Euro wird im Umfeld von kirchlichen Leistungen erwirtschaftet, jeder 27. Arbeitsplatz in Österreich steht im Zusammenhang mit diesen Aktivitäten", fasst IHS-Experte Alexander Schnabl zusammen. Die römisch-katholische Kirche erweise sich damit als "wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber", der darüber hinaus vorwiegend in Branchen tätig sei, die Menschen in schwierigen Situationen helfen, aber wirtschaftlich weniger attraktiv sind.

 

Das kirchliche Engagement im Bereich Gesundheit und Pflege quantifiziert die Studie mit einer Bruttowertschöpfung von insgesamt 2,28 Milliarden Euro durch 41.000 hier angesiedelten Arbeitsplätzen. Neben Spitals- und Pflegediensten betonen die Autoren die besondere Funktion der Kirche bei der Versorgung und Begleitung Schwerstkranker und Sterbender: "Hospize und Ordensspitäler nehmen hier eine Vorreiterrolle ein."

 

Die römisch-katholische Kirche betreibt auch eine Vielzahl an verschiedenen Bildungseinrichtungen von Kindertagesheimen bis hin zu Hochschulen. Die Bruttowertschöpfung wird hier mit 1,74 Milliarden Euro beziffert, 27.000 Arbeitsplätze fallen in diesen Bereich.

 

Auch ein großer Teil der Kulturstätten sowie Kulturgüter ist - so die Studie weiter - im Besitz der Kirche, "wird von dieser gepflegt, instand gehalten und für die Öffentlichkeit bereitgestellt". Die Bruttowertschöpfung für Kultur, Kunst und Denkmalpflege liegt demnach bei 878 Millionen Euro, bei 13.000 Beschäftigten im Umfeld der insgesamt 13.500 denkmalgeschützten Objekte.

 

Weiter nennt die Studie den Bereich der Entwicklungszusammenarbeit als wichtiges kirchliches Betätigungsfeld in Österreich mit knapp 6 Millionen Euro Bruttowertschöpfung. Die Effekte im Ausland seien "deutlich höher, aber aus methodischen Gründen nicht detailliert quantifizierbar".

 

Staat zahlt viel, gewinnt aber mehr

Die Studie erstellt auch eine Kosten-Nutzen-Analyse der kirchlichen Leistungen, in der die Kosten, die etwa dem Staat durch Förderungen und Leistungskäufe, privaten Spendern und der Kirche selbst entstehen, dem volkswirtschaftlichen Nutzen gegenübergestellt werden. Laut Joanneum-Research-Mitarbeiter Franz Prettenthaler ergibt sich hier ein "deutliches gesamtgesellschaftliches Überwiegen der Nutzenseite": Den Kosten von 5,91 Milliarden Euro stünden 8,49 Milliarden an monetär bewertbarem Nutzen gegenüber.

 

Auch aus dem engeren Blickwinkel der öffentlichen Hand beziehungsweise der Steuerzahler ergibt sich laut Prettenthaler ein "günstiges Gesamtbild": "Betrachtet man die umfangreichen Leistungen der Kirche für die Öffentlichkeit (37.000 betreute Kinder, 71.000 Schülerinnen und Schüler, 47.000 Spitalsbetten, 13.500 denkmalgeschützte Objekte), so erscheinen die 130 Millionen Euro Nettozuschuss der öffentlichen Hand für die gesamten kirchlichen Aktivitäten als vergleichsweise gering."

 

Forscher betonen Wissenschaftlichkeit

Die aktuelle Studie "Wirtschaftsfaktor Kirche" wurde "mit einwandfreien volkswirtschaftlichen Methoden erstellt" und beleuchtet etwa in der Kosten-Nutzenanalyse durchaus auch kritische Aspekte kirchlichen Handelns: Das haben die Hauptautoren der Studie, Franz Prettenthaler und Alexander Schnabl, am Donnerstag in einer "Kathpress" vorliegenden schriftlichen Stellungnahme gegenüber Kritikern erklärt, welche in erster Reaktion von "nicht nachvollziehbaren Zahlen" gesprochen hatten. Etwaige Missverständnisse und Fragen würden sich bei eingehender Befassung mit der rund 200 Seiten starken Studie sofort klären, betonten die Ökonomen vom Institut für Höhere Studien (IHS) und Joanneum Research, und luden zum "vertiefenden Gespräch" über die Ergebnisse ein.

 

Seitens der "Initiative gegen Kirchenprivilegien" war vorgebracht worden, die Studie würde die staatlichen Leistungen an die Kirche auf 130 Millionen Euro "kleinrechnen", indem etwa teure Krankenhausinfrastruktur aufrechterhalten, Sozialabgaben und Steuern von Lehrergehältern in katholischen Privatschulen als kirchliche Wertschöpfung dargestellt oder auf umfangreiche staatliche Leistungen beim sozialen Engagement der Kirche vergessen werde. Die Studienautoren hätten zudem die Mensalgüter der Bischöfe verheimlicht, so der Vorwurf.

 

Tatsächlich seien jedoch bei der Analyse der Wirkung der Ordensspitäler in der Studie alle Kosten und auch ihre Effizienzvorteile gegenüber öffentlichen Krankenhäusern im Detail berücksichtigt worden, so die Entgegnung der Wissenschaftler auf die Kritik. Anders als von den Kritikern behauptet, habe man in der Erhebung die Sozialabgaben und Steueranteile der Lehrergehälter sowohl auf der Kosten- als auch auf der Nutzenseite "nach volkswirtschaftlichen Kriterien korrekt berechnet und im Detail dargestellt". Durchaus sei es den Studienautoren zudem gelungen, bei den bischöflichen Mensalgütern erstmals auch deren ökonomische Aktivitäten umfassend zu berücksichtigen.

 

Ohnehin seien die von der Kirche ausgelösten wirtschaftlichen Effekte in der Studie "sehr restriktiv gehandhabt" worden, betonten die Forscher. So sei etwa nur die regionale Wertschöpfung von Erstkommunionen und Firmungen berücksichtigt worden, nicht aber kirchliche Hochzeiten oder andere christlichen Feste. Im Hinblick auf die touristische Wirksamkeit seien zudem ausschließlich tatsächliche Besucher der von der Kirche erhaltenen Kulturdenkmäler gezählt worden.

 

Anders als in bisherigen Studien seien in der nunmehrigen, in zweijähriger Arbeit erstellten Untersuchung alle öffentlichen Abgaben der Kirchen sowie die mit der Kirche verbundenen wirtschaftlichen Aktivitäten berücksichtigt worden, heißt es seitens Prettenthaler und Schnabl. So seien beispielsweise 1,17 Milliarden Euro allein an Umsatz- und Verbrauchssteuern in die öffentlichen Haushalte zurückgeflossen, wobei die Summe aller Rückflüsse von der Kirche an die öffentliche Hand insgesamt 3,35 Milliarden Euro ausmachten.

 

Selbst kirchliche Auftraggeber überrascht

Mit der Studie habe man detailliert und fundiert Auskunft erhalten wollen auf die Frage "Was trägt die Kirche zur Gesellschaft bei - und was setzt die Gesellschaft dafür ein?", umriss Herbert Beiglböck, Wirtschaftsdirektor der Diözese Graz-Seckau und zugleich Vorsitzender der Finanzkammerdirektorenkonferenz der katholischen Diözesen in Österreich, die Ausgangsmotivation. Die Ergebnisse seien selbst für die Auftragsgeber aus dem Bereich der Diözesen und Ordensgemeinschaften "neu und teilweise überraschend" gewesen.

 

Als eine Grundaufgabe der katholischen Kirche - wie auch anderer Religionsgemeinschaften - bezeichnete es der Grazer Wirtschaftsdirektor, Menschen im Leben zu begleiten, sie Sinn und Orientierung finden zu lassen und Orte der Begegnung und des Miteinanders zu schaffen, womit ein wichtiger Beitrag für die Stabilität der Gesellschaft geleistet werde. Die gute Kooperation des Staates mit den Religionsgemeinschaften und Kirchen sei "schon aus diesen Gründen sinnvoll".

 

Wesentlich trage die Kirche zudem auch zum wirtschaftlichen Wohlstand Österreichs bei, wobei die Studie einen Nutzen für die Öffentlichkeit aufzeige, der "wesentlich höher als der Aufwand" sei, so Beiglböck. Deutlich werde dies u.a. durch die mittelbare oder unmittelbare Schaffung von 123.000 Arbeitsplätzen durch die Kirche "gerade in Zeiten, wo wir in Österreich große Probleme mit Arbeitslosigkeit haben"; dazu kämen noch die kontinuierlichen Investitionen der Kirche im Baubereich für jährliche, laufende Instandhaltungen, mit denen die Kirche ein wichtiger und verlässlicher Arbeitgeber sei und Konjunkturschwankungen ausgleiche.

 

Orden wertvolle Impulsgeber

Man habe gesichertes Zahlenmaterial auf den Tisch legen wollen, denn "Vermutungen oder Spekulationen sollten Vergangenheit sein", erklärte Markus Rubasch, der Leiter des Finanz- und Wirtschaftsreferates der Superiorenkonferenz der Männerorden. Durch größtmögliche Transparenz sei eine wirtschaftliche Einschätzung der verfügbaren Ressourcen auch bei den 200 Ordensgemeinschaften möglich gewesen, die ja auf andere Einkünfte als den direkten Kirchenbeitrag angewiesen sind. Einigen Gemeinschaften gehe es damit gut, während andere kaum das Auslangen finden würden.

 

Die Studie zeige, dass die Orden ein "wertvoller Impulsgeber" sei, verwies der Kämmerer des Stiftes Schlägl auf die 250 Ordensschulen und 30 Ordensspitäler. Sie belege zudem die Sozial- und Kulturinitiativen der Orden, die von Flüchtlingsbetreuung bis Bibliotheken und Ordensarchive reichten sowie das Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit und den Kernbereich des spirituell-seelsorglichen Engagements. Charakteristisch sei für die Orden neben ihrer Vielfalt ein lokales und regionales Wirtschaften, so Rubasch.

 

Wie der Prämonstratensermönch hervorhob, deuteten die Ergebnisse bei den monetär bezifferbaren Effekten auf eine "hohe Umwegrentabilität", wiewohl die eigentlichen Leistungen der Kirche nicht durch Zahlen darstellbar seien: "Es geht um den Nutzen für die Seelen, die Verbindung zu und Öffnung auf Gott hin, die Stärkung von Hoffnung und Zuversicht, um Selbstachtung und Lebenszufriedenheit der Menschen in unserem Land und die Stärkung des innere solidarischen Zusammenhaltes mit dem Fokus, einander zur Hilfe zu werden."

created by: Römisch-katholische Kirche leistet jährlich 6,65 Milliarden Euro an Wertschöpfung.
25.06.2015
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Fotos

Präsentation der Studie "Wirtschaftsfaktor Kirche" in der Wiener Akademie der Wissenschaften

Weitere Informationen:

Verteilung der jährlich aufgewendeten Zeit der ehrenamtlich engagierten Personen nach
Tätigkeitsbereich, 2014

 

 


 

Ausführliche Kurzfassung der Studie "Wirtschaftsfaktor Kirche" zum Download. 

 

 


 

 

Zusammenfassung der Studie "Wirtschaftsfaktor Kirche":

www.katholisch.at/wirtschaft

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Apostolischer Administrator Grünwidl: "Versuchen wir, Anwalt der Würde des Menschen zu sein". Haus bietet 16 verfügbare Plätze für unheilbar erkrankte Menschen.

Vor nicht langer Zeit, zu Allerheiligen, war Kardinal Prevost, der nunmehrige Papst Leo, zu Gast in Wien.

Papst Leo, Mozart & Bruckner

Vor nicht langer Zeit, zu Allerheiligen, war Kardinal Prevost, der nunmehrige Papst Leo, zu Gast in Wien. Er folgte der Einladung seiner Mitbrüder im Augustinerorden zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anlässlich des Weihejubiläums der Augustinerkirche in der Inneren Stadt.

Sr. M. Petrina verstorben

Die Franziskanerinnen von der christlichen Liebe geben den Tod ihrer Mitschwester bekannt.

Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck verstorben

Sein Wahlspruch war: "Der Herr ist wahrhaft auferstanden!"- Am Ostersonntag ist Altabt Gregor Henckel Donnersmarck 82jährig nach langjähriger Krankheit verstorben.

Ältere Dame am Telefon

Zuhören wirkt - Fünf Jahre "Plaudernetz" der Caritas

Über 8.000 Anruferinnen und Anrufer, 58.500 Gespräche und 1,5 Millionen Gesprächsminuten beim Plaudernetz gegen Einsamkeit.

'Einblicke in die Vielfalt von St. Gabriel: Erfolgreicher Tag der offenen Tür'

"Einblicke in die Vielfalt von St. Gabriel: Erfolgreicher Tag der offenen Tür"

Die Lebenswelt St. Gabriel öffneten ihre Türen unter dem Motto "Ein altes Klosterdorf blüht auf". Hunderte Besucher genossen bei Frühlingswetter ein vielfältiges Programm mit Kulinarik, Führungen, Musik und Workshops.

In spiritueller Atmosphäre glauben und verstehen

Ab 22. April 2025, lädt „gamma – noch mehr Fragen“ mit Dominikaner P. Markus Langer zur Vertiefung in Aspekte des christlichen Glaubens ein.

Buch 'Atlas der unbegangenen Wege. Eine Reise zu dir selbst'

Melanie Wolfers: Gelegenheiten im Leben für Neuanfang nutzen

Ordensleute Wolfers und Knapp liefern in neuem Buch "Atlas der unbegangenen Wege" eine "innere Landkarte" für Umbruchszeiten und Neuanfänge.

Klosterkirche der Barmherzigen Brüder in Wien

Seit 475 Jahren im Himmel und von Joseph Haydn verehrt: Johannes von Gott

Jedes Jahr am 8. März wird der Gründer des Ordens der Barmherzigen Brüder, Johannes von Gott, gefeiert. Heuer gibt es am Freitag, 7. März 2025, um 18:30 Uhr einen Festgottesdienst mit der Krönungsmesse von W. A. Mozart und anschließender Agape.

'Solidarität mit Ukraine' bei Lichtermeer am Stephansplatz

"Solidarität mit Ukraine" bei Lichtermeer am Stephansplatz

Botschafter Khymynets: Unterstützung für die Ukraine wichtiger denn je. Caritas-Europa-Präsident Landau warnt vor tödlichen Folgen der Streichung der US-Hilfsgelder. Caritas-Vizepräsident Bodmann appelliert zu "langem Atem" beim Spenden.

Grass blossom in the morning

Dominikaner laden zur Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr“ ein

In der Fastenzeit dieses Jahres, das die Kirche als Jubel- oder auch „heiliges“ Jahr begeht, laden die Dominikaner an fünf Abenden, zu der Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr - Ökologische Gerechtigkeit als biblisches Anliegen“ ein.

Kirchlicher 'Tag gegen Menschenhandel' mit Gebeten und Musical

Kirchlicher "Tag gegen Menschenhandel" mit Gebeten und Musical

Gottesdienst im Linzer Mariendom am Gedenktag der heiligen Bakhita (8. Februar). Musicalaufführung über die südsudanesische Sklavin im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Wien.

Beim Thementag auf „radio klassik Stephansdom“ ist unter anderem P. Christian Marte zu hören

Radiosendung portraitiert Ordensleute als "Pilger der Hoffnung"

Prominente Ordensleute erzählen auf "radio klassik Stephansdom" anlässlich des "Tags des geweihten Lebens" über ihre Berufungswege und Wirkungsbereiche.

Zahlreiche Feierlichkeiten zum 'Tag des geweihten Lebens'

Zahlreiche Feierlichkeiten zum "Tag des geweihten Lebens"

Gottesdienste und Veranstaltungen in den heimischen Diözesen rund um den 2. Februar.

Bernhard Eckerstorfer neuer Abt von Stift Kremsmünster

Bernhard Eckerstorfer neuer Abt von Stift Kremsmünster

Konvent des Stiftes Kremsmünster wählt Rektor des Päpstlichen Athenäums Sant'Anselmo zum neuen Abt des oberösterreichischen Benediktinerklosters.

Sr. Nathanaela Gmoser (li). gemeinsam mit Sr. Luzia Reiter von den Elisabethinen Linz. Für die Initiative „Gott ruft“ ist sie stets auf der Suche nach packenden Berufungsgeschichten - authentisch, direkt und echt lautet die Devise.

"Ordensleben ist nichts für Angsthasen"

Ordensfrau Sr. Nathanaela Gmoser im Podcast "Orden on Air" über den Schritt ins Kloster: "Irgendwann musst du springen, 100-prozentige Sicherheit gibt es nie". Orden-Thementag auf Radio Klassik Stephansdom am 31. Jänner.

 Kloster der Kleinen Schwestern vom Lamm

Schönborn-Alterssitz: Kloster der Kleinen Schwestern vom Lamm

Wenig bekannte Niederlassung des Bettelordens in multikulturellem Wiener Arbeiterbezirk nun mit prominentem Mitglied.

Thomas von Aquin

Dominikaner laden zum Thomas-Fest 2025

Am 28. Jänner lädt der Wiener Dominikanerkonvent zum Thomasfest. Beginn ist um 18 Uhr.

Arzt spricht mit Patientin

Barmherzige Brüder starten Haussammlung für Nichtversicherte

Ordensspital in der Wiener Leopoldstadt versorgt jährlich 15.000 Menschen ohne Versicherung.

Einsamer alter Mann schaut aus dem Fenster

"Blue Monday": Laut Caritas mehr als 600.000 Menschen einsam

55.000 Gespräche im "Plaudernetz": Die Caritas Wien fordert einen nationalen Aktionsplan gegen Einsamkeit. Auch die Teuerung trägt dazu bei, dass Menschen weniger Sozialkontakte haben.

Christmas decoration with candle light as closeup

Wiener Caritas verstärkt Unterstützung in der Weihnachtszeit

Plaudernetz auch über die Feiertage erreichbar. Wärmestuben in Pfarren für Wärme und Gemeinschaft. Caritas: Kleines "Weihnachtswunder" für Bewohner von Haus Noah.

Pater Markus Langer OP

„beta – neue Fragen“ startet im Jänner 2025

Eine Vertiefung in verschiedene Aspekte des katholischen Glaubens bietet Dominikanerpater Markus Langer mit seinem Team allen Interessierten erneut ab dem kommenden Jänner an.

P. Andreas Hiller C.Ss.R. verstorben

P. Andreas Hiller C.Ss.R. verstorben

Der über Wien hinaus beliebte Seelsorger ist am Abend des 11. Dezember 2024 im 89. Lebensjahr heimgegangen.

'Gruft Winterpaket': Caritas und Karl Markovics bitten um Spenden

"Gruft Winterpaket": Caritas und Karl Markovics bitten um Spenden

Die Zahl der obdach- und wohnungslosen Menschen in Österreich steigt. 70 Euro kostet "Gruft Winterpaket", bestehend aus Schlafsack plus sieben warmen Mahlzeiten.

Lebensmittelspende

Schönborn: Gesellschaft lebt von "Netzwerken der Solidarität"

Wiener Erzbischof besuchte Le+O-Ausgabestelle Waldkloster in Wien-Favoriten und dankte den 800 Freiwilligen, die das Hilfsprojekt von Caritas und Wiener Pfarren erst ermöglichen.

Silvester im Kloster ist wie eine Pause-Taste im Leben

Silvester im Kloster ist wie eine Pause-Taste im Leben

Silvester im Kloster wird immer beliebter. Immer mehr Menschen sehnen sich nach Stille und Ruhe – und Ordensgemeinschaften bieten genau das: eine Möglichkeit, den Jahreswechsel bewusst zu gestalten.

Anregende Podiumsdiskussion: Karin Mayer, Restaurator Andreas Hartl, Sr. Eva Maria Voglhuber, Aaron Ludescher und Marina Potesil (Studierende am Institut für Konservierung u. Restaurierung, Akademie der Bildenden Künste in Wien)

Wie ein Restaurierungsprojekt im Klausurkloster mehr Verständnis schuf

Eingespielte Zusammenarbeit des Wiener Heimsuchungs-Kloster der Salesianerinnen mit Studierenden bei Renovierung historischer Großdrucke.

Soziale Medien vermitteln Einblicke ins Leben in Orden

Soziale Medien vermitteln Einblicke ins Leben in Orden

"Ordenstag Young" in Wien-Lainz unter dem Motto "Junge Ordensleute - Neue Medien".  Junge Wiener Ordensfrau Sr. Helena Fürst stellte ihren Instagram-Account "sr.helena_ose" vor. Salesianer Don Boscos mit Video-Projekt "Frag den Don" aktiv.

Reporter hält Mikrophon und schreibt mit.

Caritas: Prälat-Leopold-Ungar-Journalistenpreise vergeben

Daniela Krenn (Falter), Miriam Steiner (Ö1), Andrea Eder (ORF), und Johannes Greß (Wiener Zeitung Online) mit Hauptpreisen ausgezeichnet. Wiener Caritasdirektor Schwertner: "Journalismus stärken, der Fakten einordnet und Propaganda und Lügen entlarvt, Dialog fördert und jenen eine Stimme gibt, die keine starke Lobby haben".

Symbolbild Lebensmittelausgabe

Caritas und Rapid eröffnen Lebensmittelausgabe im Allianz Stadion

Caritasdirektor Schwertner und Rapid-Geschäftsführer Hofmann: "Im Sport und als Gesellschaft gilt: Gewinnen können wir nur gemeinsam".

High school student and her friends using their smart phones in a hallway.

Österreichischer Jugendpreis für Caritas-Chat-Plattform "open2chat"

Der Jugendpreis wurde bereits zum neunten Mal in vier Kategorien verliehen.

Caritas eröffnet 'Carla'-Second-Hand-Shop am Wiener Stephansplatz

Caritas eröffnet "Carla"-Second-Hand-Shop am Wiener Stephansplatz

Wiener Caritasdirektor Schwertner: Geschäftsmodell verbindet ökologische Nachhaltigkeit mit sozialer Verantwortung. "Second-Hand ist kein vorübergehender Trend, sondern die Zukunft".

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