Montag 12. Januar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
12.02.2018 · Kardinal · Ökumene

Kardinal Schönborn: "Es braucht endlich den Willen zum Frieden in Syrien"

Metropolit Hilarion Alfejew, Kardinal Christoph Schönborn und Kardinal Kurt Koch bei der Pressekonferenz im Wiener Erzbischöflichen Palais vor dem Symposium.

Tagung zeigt gemeinsame Verantwortung der Kirchen für Christen im Nahen Osten auf.

Es braucht endlich den Willen zum Frieden in Syrien. Und es ist eigentlich unvorstellbar, dass es diesen politischen Willen angesichts des Leides der Bevölkerung immer noch nicht gibt." - Mit diesen Worten hat Kardinal Christoph Schönborn als Gastgeber die Positionen der Teilnehmer eines ökumenischen Symposions am Montagnachmittag, 12. Februar 2018 im Wiener Erzbischöflichen Palais zusammengefasst.

 

Einsatz für Christen im Nahen Osten

Das Symposion fand aus Anlass des zweiten Jahrestag des historischen Treffens zwischen Papst Franziskus und dem Moskauer Patriarchen Kyrill I. auf Kuba statt. Inhaltlich stand ein wesentlicher Aspekt der damaligen gemeinsamen Erklärung von Papst und Patriarch im Mittelpunkt der Tagung: Der Einsatz für die verfolgten Christen im Nahen Osten.

Hauptreferenten waren Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, und Metropolit Hilarion, der frühere russisch-orthodoxe Bischof von Wien und nunmehrige Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats. Aber auch Bischöfe aus dem Nahen Osten kamen in Wien zu Wort.

 



Metropolit Hilarion unterstrich, dass es dem Moskauer Patriarchat neben der humanitären Hilfe vor allem darum gehe, beim Wiederaufbau des kirchlichen Lebens in Syrien einen wesentlichen Beitrag zu leisten. Patriarch Kyrill betone immer wieder, dass das Leid der Christen in Syrien auch sein eigenes Leid sei. Die russische orthodoxe Kirche arbeite in ihrer Hilfe mit der katholischen Kirche, aber etwa auch mit Kirchen der reformatorischen Tradition und auch mit anderen Religionen zusammen. Weiters betonte der Metropolit, dass diese Hilfe auch dem russischen Staat ein großes Anliegen sei. Das Moskauer Patriarchat setze sich neben materieller Hilfe auch für den interreligiösen Frieden in der Region und nationale Versöhnung ein.

Der Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats ging u.a. auch auf die jüngste Hilfsaktion seiner Kirche in Syrien ein: Eine interreligiöse Delegation der Syrien-Arbeitsgruppe des russischen Präsidentschaftsrates für die Zusammenarbeit mit den religiösen Organisationen hatte vergangenen Woche das Land besucht und dabei 77 Tonnen Hilfsgüter verteilt. Die an Familien unterschiedlicher Konfession übergebenen 25-Kilo-Pakete enthielten vor allem Nahrungsmittel. Insgesamt wurden 3.000 Pakete verteilt, extra gab es noch Schokolade und Süßigkeiten für die Kinder. Die Delegationsmitglieder nahmen die Verteilung gemeinsam mit syrischen christlichen und muslimischen Geistlichen vor. Bei den Verteilaktionen in Damaskus wurde die Übergabeplätze von "Rebellen" aus dem östlichen Vorort Ghouta beschossen, die Aktionen wurden aber nicht eingestellt.

Die Kosten für die Verteilaktionen von Hilfsgütern wurden in Russland von orthodoxen, katholischen, evangelikalen und armenischen Kirchengemeinden sowie muslimischen Moscheegemeinden aufgebracht.

 

"Handwerker des Friedens"

Die Not der Christen im Nahen Osten dürfte für Patriarch Kyrill wohl einer der Hauptgründe gewesen sein, dass er vor gut zwei Jahren die Zeit für ein Treffen mit dem Papst für reif erachtet hatte, sagte Kardinal Koch in seinen Ausführungen. Einen Nahen Osten ohne Christen könne und dürfe man sich nicht vorstellen, so der Kardinal. Das wäre nicht nur ein unvorstellbarer religiöser und kultureller Verlust, die Präsenz der Christen sei darüber hinaus für den Frieden und die Stabilität in der Region unverzichtbar. Die Christen im Nahen Osten müssten "Handwerker des Friedens" sein und zur nationalen Versöhnung beitragen, forderte Kardinal Koch. Das gehe freilich nur, wenn die Kirchen untereinander zusammenarbeiten.

Die Christen im Orient würden ungeachtet ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kirche einfach deshalb verfolgt, weil sie Christen seien, unterstrich Koch. Er sprach von einer "Ökumene der Märtyrer", die die Kirchen eigentlich einander viel näher bringen müsste.

 

Vom Westen vergessen

Der armenisch-apostolische Bischof Armash Nalbandian verdeutlichte die dramatische Situation in Syrien mit einigen Zahlen. So seien im Krieg bisher 200 Kirchen und 1.800 Moscheen zerstört worden. Bis zu 60 Prozent der Christen im Land hätten ihr Heim verloren. Für seine eigene armenische Kirche benannte Nalbandian 200 Tote, 450 Verletzte und 1.200 zerstörte Häuser. 120 armenische Christen seien entführt worden, 3.000 christliche Geschäfte und Betriebe, 17 Kirchen und 20 Schulen sowie 15 weitere Einrichtungen wie Waisenhäuser oder Krankenhäuser wurden zerstört.

Nalbandian hat seinen Bischofssitz in der syrischen Hauptstadt Damaskus, nur rund 500 Meter entfernt von der nach wie vor vorhandenen Frontlinie zwischen Regierungsgebiet und von Rebellen besetzten Vierteln. In den vergangenen zwei Wochen hätten die Christen in Damaskus wieder sehr unter dem Beschuss dieser sogenannten "Rebellen" zu leiden gehabt, berichtete der armenische Bischof. Bis zu 70 Raketen seien jeden Tag niedergegangen. Zahlreiche Menschen seien ums Leben gekommen, darunter auch Kinder.

"Manchmal fühlen wir uns von der Politik aber auch unseren Geschwisterkirchen im Westen völlig vergessen", so der Bischof wörtlich. Jede Hilfe, die ankommt, sei hingegen für die Menschen vor Ort ein "Zeichen der Hoffnung".

 

Bürgerrechte und Religionsfreiheit

Bischof Joseph Mouawad von der Maronitischen Kirche sprach die dramatische humanitäre Situation im Libanon an. Das kleine Land müsse bei einer eigenen Bevölkerung von rund vier Millionen bis zu zwei Millionen Flüchtlinge aus Syrien (und hunderttausende weitere aus Palästina) beherbergen und unterstützten. Das sei kaum noch zu bewältigen. Er hoffe sehr, so der Bischof, dass die Syrer bald wieder in ihre Heimat zurückkehren können, denn die Wirtschaft und Infrastruktur im Libanon seien am Ende. Der Nahe Osten braucht eine große politische Lösung, so der Bischof. Nur mit gleichen Bürgerrechten für alle Bewohner und mit Religionsfreiheit können die Region in eine positive Zukunft gehen, zeigte sich Mouawad überzeugt.

Kardinal Schönborn würdigte in seinen Worten u.a. die Hilfe der russischen Kirche wie auch des russischen Staates für die Christen in der Region. Er wisse aus vielen Begegnungen, dass sich viele Christen vor Ort vom Westen vergessen und verlassen fühlten. Die russisch-orthodoxe Kirche hingegen helfe.

Der Kardinal erinnerte aber auch an den Aufruf von Papst Franziskus 2013, für ein Ende des Syrien-Krieges zu beten und zu fasten. Dieser Appell habe u.a. auch dazu geführt, dass einige geplante Bombardements nicht durchgeführt wurden. Es sei freilich eine Tragödie, dass der Krieg noch immer nicht zu einem Ende gekommen ist.

An dem Symposion im Wiener Erzbischöflichen Palais nahmen Vertreter zahlreicher Kirchen aus dem In- und Ausland teil; aus Österreich u.a. auch der serbisch-orthodoxe Bischof Andrej (Cilerdzic) und der lutherische Bischof Michael Bünker; weiters auch der neue für Österreich zuständige russisch-orthodoxe Erzbischof Antonij (Sevrjuk) und der syrisch-orthodoxe Metropolit Mar Dionysios Isa Gürbüz. Grußworte kamen vom russischen Botschafter in Österreich, Dmitrij Ljubinskij, sowie dem Präsidenten des katholischen Hilfswerks Kirche in Not, Johannes Heereman.

 

Papstbesuch in Russland derzeit nicht in Sicht

Ein Papstbesuch in Russland ist derzeit kein Thema und dürfte es auch in absehbarer Zukunft nicht sein. Das geht aus einer am Montagnachmittag im Wiener Erzbischöflichen Palais kurzfristig abgehaltenen Pressekonferenz von Metropolit Hilarion (Alfejew) und Kardinal Kurt Koch hervor. Weder der Leiter des Außenamts des Moskauer Patriarchats noch der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates konnten diesbezüglich neue Entwicklungen berichten. Die Beziehungen zwischen der orthodoxen und katholischen Kirche würden sich zwar gut entwickeln, könnten und dürften aber auch nicht über die Maßen beschleunigt werden, so Metropolit Hilarion.

 

Die Pressekonferenz fand im Vorfeld eines ökumenischen Symposions aus Anlass des zweiten Jahrestag des historischen Treffens zwischen Papst Franziskus und dem Moskauer Patriarchen Kyrill I. auf Kuba statt. Sowohl der orthodoxe Metropolit wie auch der katholische Kardinal würdigten das damalige Treffen. Es sei von einer historischen Bedeutung und ein wesentlicher ökumenischer Schritt gewesen, so Koch.

 

Die Entscheidung zum Treffen in Havanna sei laut Hilarion einzig jene von Patriarch Kyrill und Papst Franziskus gewesen. Deshalb werde es auch "allein in der Entscheidung der beiden liegen, ob, wann und wo es ein weiteres Treffen geben wird".

 

Als bedeutenden ökumenischen Schritt zwischen katholischer und russischer orthodoxer Kirche nannte Kardinal Koch den zeitweiligen Transfer der Reliquien des heiligen Nikolaus. Insgesamt fast 2,5 Millionen Pilger hatten im vergangenen Sommer in Moskau und St. Petersburg die aus Bari gebrachten Reliquien besucht und verehrt. Damit seien auch die Gläubigen in den ökumenischen Austausch zwischen den Kirchen miteinbezogen worden. Es nütze nämlich nichts, wenn sich die Kirchenleitungen näher kommen, diese Schritte an der Kirchenbasis aber nicht mitvollzogen würden, so Koch.

 

Katholisch-orthodoxer Dialog

Der Kurienkardinal nahm am Rande der Pressekonferenz u.a. auch zum offiziellen katholisch-orthodoxen Dialog Stellung. Derzeit arbeite man an einem gemeinsamen Verständnis von Synodalität und Primat in der Kirche des ersten Jahrtausends. Ziel müsse freilich ein gemeinsames Verständnis für das 3. Jahrtausend sein, so der vatikanische Ökumene-Minister.  Dabei dürfe es nicht um einen Kompromiss bzw. den kleinsten gemeinsamen Nenner gehen. Die Orthodoxie müsse ihr Prinzip der Synodalität und die katholische Kirche ihr Prinzip des Primats einbringen. Die Stärken beider Prinzipien müssten zusammengedacht werden, erläuterte der Kardinal.

 

Über das Ziel der Ökumene seien sich die orthodoxe und die katholische Kirche sehr nahe, führte Kardinal Koch weiter aus. Beide Kirchen strebten die sichtbare Einheit in Glaube, Sakramenten und kirchlichen Ämtern an. Bei den reformierten Kirchen sie dies nicht in gleicher Weise der Fall. Gemeinsame Ziele seien aber wichtig, "denn wenn man nicht weiß, wohin man gehen will, ist es schwierig, den nächsten Schritt zu setzen".

 

Andererseits wiederum müsse man auch einräumen: "Mit den Orthodoxen haben wir sehr viel im Glauben gemein, aber eine andere Kultur. Mit den Protestanten teilen wir nicht so viel im Glauben, haben aber die gleiche Kultur." Das habe auch Auswirkungen auf die konkret gelebte Ökumene, die sich im "gemeinsam gehen, beten, und arbeiten" erweise, so der Kurienkardinal unter Bezugnahme auf gleichlautende Aussagen von Papst Franziskus.

 

"Die Begegnung war die Botschaft"

Kardinal Christoph Schönborn, Gastgeber bei der Pressekonferenz und dem anschließenden Symposion, bezeichnete die Begegnung zwischen Papst und Patriarch in Havanna ebenfalls als "historisches Ereignis". Die Begegnung an sich sei schon eine deutliche Botschaft gewesen, denn: "The meeting was the massage", so der Kardinal. Große Symbolkraft komme dabei auch dem Ort des Treffens - Kuba - zu. Europa sei wohl zu sehr von konfliktbeladenen Altlasten geplagt und so hätten sich die beiden Kirchenoberhäupter für Kuba entschieden.

 

Damit sei auch deutlich geworden, dass sich die Schwerpunkte der Kirchen verlagern würden. So spreche die gemeinsame Erklärung von Havanna etwa vom starken religiösen Potenzial Lateinamerikas als Antwort auf die Herausforderung des Säkularismus.

 

Kardinal Schönborn verwies zudem auf ein Zitat von Papst Benedikt XVI. kurz vor dessen Rücktritt, wonach es in der Ökumene vor allem darum gehen müsse, aufeinander zu hören und voneinander zu lernen, "was es bedeutet, heute Christ zu sein".

 

Gemeinsam mit Metropolit Hilarion nahm der Wiener Erzbischof auch nochmals zum Konzert mir russischer geistlicher Musik am vergangenen Samstag im Wiener Konzerthaus Stellung. Es sei spürbar gewesen, "wie sehr Musik Brücken bauen kann", so Schönborn. Und Hilarion ergänzte, dass Musik eine universelle Sprache sei, die keine Übersetzung brauche und die Kirchen einander näher bringe. "Kulturelle Ökumene ist eine wesentlicher Beitrag zur Einheit", konstatierte Kurienkardinal Koch.

erstellt von: red/kap
12.02.2018
zurück
Fotos

Impressionen vom ökumenischen Symposium im Wiener Erzbischöflichen Palais.

Kontakt und Information:

Ökumenische Stiftung Pro Oriente


Kardinal Schönborn

Mehr über Kardinal Christoph Schönborn


Wie kann ich verfolgten Christen helfen?

 

Christenverfolgung: Alle fünf Minuten eine Ermordung

 

Christenverfolgung

Schwerpunkt Christenverfolgung

Nachrichten

Die brüchige Sprache der Welt: Leo XIV. und die Suche nach einem gemeinsamen Grund

Papst Leo XIV. warnt vor wachsender Kriegsbereitschaft, schwachem Multilateralismus, eingeschränkter Meinungsfreiheit, globaler Christenverfolgung und fordert stärkeren Schutz von Menschenwürde, Gewissen, Leben und Familie.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

TV-Gottesdienstübertragungen am Sonntag aus Ebensee und Gurk

Aus Kärnten und Oberösterreich werden am Fest der Taufe des Herrn die Fernsehgottesdienste übertragen. 

Schönborns Nahost-Beauftragter Baghdi im Heiligen Land

Gespräche mit Kirchenoberhäuptern und erfolgreicher Abschluss einer Spendenaktion für katholische und orthodoxe Schulen im Heiligen Land

Quast-Neulinger: Kirche darf zu Machtmissbrauch nicht schweigen

Innsbrucker Theologin analysiert bei Salzburger Pastoraltagung christlichen Nationalismus und Integralismus - Aufruf zu Selbstkritik und mehr politischer Theologie

Personelle Veränderungen im Jänner 2026

Die Erzdiözese Wien verzeichnet zum Jahresbeginn 2026 eine Reihe organisatorischer und personeller Neuordnungen in ihren Gremien, Dienststellen und Pfarren.

Eiskalt

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 9.1.2026

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Kultusministerin Plakolm

Ehrenamt und Rolle der Kirche für junge Menschen Themen des Gesprächs im Bundeskanzleramt

Papst Leo mahnt beim Konsistorium zu Einheit und geistlicher Nüchternheit

Beim außerordentlichen Konsistorium rief Papst Leo XIV. die Kardinäle zu Einheit, Demut und gemeinsamer Verantwortung auf und warnte eindringlich vor persönlichen Agenden und kirchlichen Lagerbildungen.

Nächste Auflage von „beta – neue Fragen“ startet bald

Ab 27. Jänner startet im Wiener Dominikanerkloster der Kurs „beta – neue Fragen“. Er vertieft katholische Glaubensinhalte durch Vorträge, Austausch und Gemeinschaft in entspannter Atmosphäre.

Grünwidl: Christen sollen Gottsuchende bleiben

Ernannter Erzbischof verweist am Dreikönigstag im Stephansdom auf die biblischen Sterndeuter aus dem Osten als "Pioniere der Gottsuche"

Diözesen eröffnen Möglichkeit berufsbegleitender Priesterausbildung

Neuer Weg zur Weihe für 45- bis 60-jährige "Spätberufene" erleichtert individuelle Anpassungen. 

Papst Leo XIV. berät mit Kardinälen über Zukunftsfragen der Weltkirche

Papst und Kardinäle beraten in Rom über zentrale Zukunftsfragen der Kirche, liturgische Konflikte, Reformprozesse und weltweite Kommunikationsstrukturen.

Grünwidl: 2026 soll von Vertrauen und Hoffnung geprägt sein

Designierter Wiener Erzbischof bei Neujahrsansprache auf ORF-Radio NÖ: "Wünsche uns allen, dass wir resilient bleiben gegen Unheilspropheten und Schwarzseher"

Silvester: Zwischen Mythen, Legenden und dem Zauber des Neuanfangs

Der Jahreswechsel ist mehr als nur ein Datum – er berührt etwas Grundlegendes in uns. Abschied und Aufbruch liegen dicht beieinander, wie die zwei Seiten einer Medaille.

Stephansdom in der Weihnachtszeit

Ein Neujahrswunsch

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 31.12. 2025

Bischof Kapellari zum 90er: "Sehe viel Positives und bin gelassen"

Emeritierter Oberhirte der Diözesen Graz-Seckau und zuvor Gurk zieht in "Sonntagsblatt"-Interview Bilanz über "reiche Lebensernte"

Grünwidl: "Meine Vision für 2026: miteinander, nicht gegeneinander"

Ernannter Wiener Erzbischof in ORF-Silvesteransprache aus dem Wiener Stephansdom: "Es kommt auf uns alle an, denn jeder von uns kann in seinem Gestaltungs- und Einflussbereich etwas beitragen, dass die große Vision des Miteinanders Wirklichkeit wird"

"Pax Christi"-Präsident Palaver: Papst-Friedensbotschaft "prophetisch"

Innsbrucker Theologe: Leo XIV. mahnt globale Politik "zum Geist der Diplomatie und des Dialogs zurückkehren" - Katholischer Weltfriedenstag wurde 1968 von Papst Paul VI. eingeführt und wird jährlich am 1. Jänner begangen

Stephansdom

Das bringt 2026 in der katholischen Kirche

Bischofsweihe in Wien, Kindergroßveranstaltung "Kaleidio", Europa-Bischofstreffen in Salzburg und das erstes eigene Papst-Jahr von Leo XIV.

Katholische Kirche Anno Domini 2025

Heiliges Jahr, Pontifikatswechsel und viele personelle Änderungen in der heimischen Kirche - Ein kursorischer Jahresrückblick von Dr. Paul Wuthe

Sternsinger beim ernannten Wiener Erzbischof Josef Grünwidl

Sternsinger aus Wien überbrachten dem designierten Wiener Erzbischof den Neujahrssegen – Auftakt einer Aktion, die Hoffnung und Hilfe weltweit bringt.

2026 wird das erste Jahr, in dem allein Leo XIV. Papst ist

Sein Antrittsjahr 2025 war noch vom Erbe seines Vorgängers geprägt, doch 2026 wird Leos XIV. eigenes Jahr werden - innerhalb wie außerhalb des Vatikans. Von Kathpress-Rom-Korrespondent Ludwig Ring-Eifel

„Alle Jahre wieder“

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 24.12. 2025

Krieg als Verrat am Evangelium: Kirchen zwischen Scham, Mut und der Pflicht zum Frieden

Orthodoxe Ordensfrau und katholische Theologin prangern kirchliche Rechtfertigung von Gewalt an: Verrat am Evangelium, fehlende Friedensstrategie – Ruf nach mutiger Umkehr und Kultur des Friedens.

Sternsingeraktion startet bei Schönborn, Grünwidl, Van der Bellen

Österreichweit verkünden von 27. Dezember bis 6. Jänner 85.000 Kinder und Jugendliche singend die weihnachtliche Friedensbotschaft und sammeln Spenden für Hilfsprojekte im Globalen Süden - Sternsinger aus dem Burgenland beim Papst

Volles Programm für den Papst zu Weihnachten und an den Folgetagen

Zum ersten Mal feiert Papst Leo XIV. in diesem Jahr in Rom die Gottesdienste zu Weihnachten und zum Jahreswechsel.

Papst Leo XIV. soll Deutsch auf Duolingo üben – sogar nachts

Im Vatikan sorgt ein ungewöhnliches Detail aus dem Alltag von Papst Leo XIV. für Gesprächsstoff: Offenbar widmet sich das Kirchenoberhaupt mit bemerkenswerter Ausdauer dem Deutschlernen – und das nicht nur zu "christlichen Tageszeiten".

25 Jahre Mittelschule Sacré Coeur Wien: Ein Jubiläum im Zeichen von Dankbarkeit und Aufbruch

Die private Mittelschule Sacré Coeur Wien in der Fasangasse gehört zum traditionsreichen Sacré-Coeur-Campus. Seit 25 Jahren werden hier Schüler unterrichtet. Mit einer Festveranstaltung wurde das Jubiläum am Donnerstag gefeiert.

Einsame Weihnacht

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 19.12. 2025.

Bischofsweihe mitfeiern – in der Pfarre

Die gemeinsamen Feierhefte für das Fest der Weihe und Amtseinführung unseres neuen Erzbischofs können ab Anfang Januar bestellt werden.

Gesprächsgruppe: „Verbindung durch Verantwortung. Eltern-Sein nach der Trennung“

An fünf Abenden werden die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern in den Mittelpunkt gestellt und neben Fach-Inputs einer Expertin auch genügend Raum für eigene Fragen und Austausch in der Gruppe gegeben. 

Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

Krippenführungen in der Dominikanerkirche S. Maria Rotunda

In der Weihnachtszeit lädt die Dominikanerkirche S. Maria Rotunda zu drei stimmungsvollen Krippenführungen ein, bei denen Pfarrer P. Christoph J. Wekenborg OP die historische Klosterkrippe aus dem Grödnertal näher vorstellt.

Mariazeller-Feier am Stephansplatz

Herzliche Einladung zur Mariazeller-Feier mit Bischofsvikar P. Mag. Erich Bernhard COp am Freitag, dem 19. Dezember, um 18:00 Uhr in der Curhauskapelle am Stephansplatz 3 (1. Stock, Lift).

Podcast Lebenswerk feiert einjähriges Jubiläum mit Live‑Ausgabe vom Gesundheitstag

Die Jubiläumsfolge macht spürbar, wie stark gemeinsame Werte, Kooperation und spirituelle Wurzeln die Arbeit der Ordensspitäler in Österreich prägen.

Türme der Wiener Votivkirche nachts nun mit Lichtkunstwerk

Installation von Billi Thanner auf zweithöchster Wiener Kirche regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit an.

Im Vatikan endet ein Jahr der Extreme

Das Eineinhalb-Päpste-Jahr 2025 - Von Kathpress-Rom-Korrespondentin Severina Bartonitschek

Ostkirchen: Tradition und Identität in Diaspora-Situationen bewahren

Wiener Ostkirchen-Experte Németh referierte bei internationaler Ostkirchen-Konferenz in Paris - Nachfolgetagung 2026 zum Thema liturgische Identität in Planung

Europäische Synodenexperten beraten in Linz

Katholische Privat-Universität Linz als zentraler Ort der Vernetzung in Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodalere Kirche - Theologin Csiszar in "Task Force für Synodalität" des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen berufen - 2026 europäische Synodalitätskonferenz in Oberösterreich

P. Christian Stranz SVD startet zweite Amtszeit als Provinzial der Steyler Missionare

Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Radio klassik: Programm zu Weihnachten und Epiphanie: Gottesdienste, Lebensgeschichten und soziale Perspektiven

Zu Weihnachten und Neujahr sendet Radio Klassik Stephansdom ein dichtes Programm zu Spiritualität, Engagement und Lebenswegen.

Telefonseelsorge zu Weihnachten besonders gefragt

Viele erleben Weihnachten nicht als heiles, sondern als belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste treten zu den Feiertagen besonders stark auf. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

Zur Profanierung der Palottikirche

Ein Abschied, der schmerzt, führt zu einem Neuanfang: Die Erzdiözese Wien begleitet die Gemeinde nach der Profanierung der Pallottikirche und lädt alle herzlich ein, in der Pfarre Maria Hietzing eine neue, hoffnungsvolle Heimat zu finden und gemeinsam Kirche zu sein. 

Maria von Guadalupe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 12.12. 2025

St. Gabriel: Steyler Missionare sammeln Sachspenden für Geflüchtete auf der Balkanroute

Mitten im Winter wächst die Solidarität: Eine neue Initiative zeigt, wie engagierte Menschen konkrete Hilfe für Schutzsuchende organisieren und sichtbar machen.

Eröffnung des Hospiz im Haus der Barmherzigkeit: Für ein Leben in Würde bis zum Schluss

Am Mittwoch eröffnete das Haus der Barmherzigkeit sein erstes Hospiz in Wien. Der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl segnete die Menschen, die dort arbeiten und die für kurze Zeit ein Zuhause im Hospiz finden.

Elisabeth Birnbaum: "Wege durch den Bibelwald"

Wer die Bibel neu entdecken möchte, findet in diesem ungewöhnlichen Zugang eine Einladung, vertraute Texte mit frischen Augen zu erkunden.

Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Ständige Diakone: Geweihte Brückenbauer zwischen Kirche und Welt

Geweihte Männer mitten in Beruf und Familie: Ständige Diakone dienen als unverzichtbare Vermittler zwischen kirchlichem Auftrag und dem Leben der Menschen.

zurück
Weitere Artikel zum Thema

Schönborns Nahost-Beauftragter Baghdi im Heiligen Land

Gespräche mit Kirchenoberhäuptern und erfolgreicher Abschluss einer Spendenaktion für katholische und orthodoxe Schulen im Heiligen Land

Eiskalt

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 9.1.2026

Wir haben seinen Stern gesehen

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn zum Fest Epiphanie, am  6. Jänner 2026.

Stephansdom in der Weihnachtszeit

Ein Neujahrswunsch

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 31.12. 2025

„Alle Jahre wieder“

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 24.12. 2025

Gottes gutes Versteck

Gedanken von Kardinal Christoph Schönborn zum Evangelium am Hl. Abend.

Schönborn: "Mir tut es gut, jetzt wirklich unter den Leuten zu leben"

Emeritierter Wiener Erzbischof in Zeitungsinterview über sein neues Leben im Kloster der "Schwestern vom Lamm" in Wien-Brigittenau.

Evangelisten

Ein guter Anfang

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn am 4.1.2026.

Gemälde von Filippo Lauri (1623 - 1694 Rom)Mit freundlicher Genehmigung des kunsthistorischen Museums Wien (KHM)

Eine Familie auf der Flucht

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn am 28. Dezember 2025

Von Generation zu Generation

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn am Sonntag, den 21. 12. 2025.

Einsame Weihnacht

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 19.12. 2025.

Bist du der, der kommen soll?

Gedanken zum Evangelium vom 14. Dezember 2025

Maria von Guadalupe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 12.12. 2025

Johannes d. Täufer

Wegbereiter

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn am Sonntag, den 7.Dezember 2025

Um Gotteslohn

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 5.12. 2025

Licht ins Dunkel

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 28.11. 2025

Advent heißt Ankunft

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn am Sonntag, den 30. November 2025

Parasozial

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 21.11. 2025

Kardinal Schönborn feiert Gottesdienst mit armutsbetroffenen Menschen im Stephansdom

Emeritierter Wiener Erzbischof feiert Segensgottesdienst mit von Armut betroffenen Menschen im Stephansdom. Designierter Erzbischof Grünwidl bittet Anwesende um ihr Gebet und spricht Einladung für 25. Jänner aus.

Ja, ich bin ein König

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn am Sonntag, den 23. November 2025

Schönborn und Pizzaballa: Spendenaufruf für Menschen im Heiligen Land

Vorweihnachtliche Spendenaktion für Hilfsprojekte in Jerusalem, im Westjordanland und in Gaza - Schönborn: "Christen im Heiligen Land brauchen unsere Solidarität und Hilfe"

Christkindlmarkt

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 14.11. 2025

mit freundlicher Genehmigung der Russisch-Orthodoxe Kathedrale zum heiligen Nikolaus

Was kommt auf uns zu?

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn am Sonntag, den 16. November 2025 Lk 21,5 – 19

Wollen wir das?

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 7.11. 2025

Tiefe Wunden- große Hoffnung

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn am 9.November 2025 

Halloween

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 31.10. 2025

Schönborns Mahnung zum Nationalfeiertag: Österreich braucht Orientierung

Im Wiener Stephansdom kritisierte Kardinal Christoph Schönborn die gesellschaftliche Verrohung. Er forderte mehr Empathie und stellte die Frage, ob die Nation den "Jammer" der Flüchtlinge höre.

Österreich und das Evangelium

Gedanken zum Evangelium am Sonntag, den 26. Oktober 2025

Kardinal Schönborn zum Protektor von „Pro Oriente“ ernannt

Die Stiftung würdigt das unermüdliche ökumenische Wirken des scheidenden Wiener Erzbischofs. Sein Nachfolger betonte die Bedeutung des persönlichen Dialogs.

Gedanken zum Gräbergang

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn am 1.und 2. November 2025 Mt 5,1-12a

Erzbischof Josef

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 24.10. 2025

Kardinal Schönborn dankt Klasnic bewegt für richtungsweisendes Werk

In Wien dankte Kardinal Schönborn der scheidenden Opferschutzanwältin Waltraud Klasnic für ihre „Großtat“. Missbrauchsexperte Zollner systemischen Wandel von der Kirche forderte.

Verdunstet bei uns der Glaube?

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn zum Sonntagsevangelium am 19.10.2025

Muss Armut sein?

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 17.10. 2025

Leib und Seele

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 10.10. 2025

Sonnengesang

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 3.10. 2025

Erbarmen und Dankbarkeit

Gedanken von Kardinal Christoph Schönborn zum Sonntagsevangelium vom 12.10.2025

Das kleine Körnchen Glaube

Gedanken von Kardinal Christoph Schönborn zum Sonntagsevangelium vom 5.10.2025

HyperFocal: 0

Lazarus vor deiner Tür

Gedanken von Kardinal Christoph Schönborn zum Sonntagsevangelium vom 28.9.2025

Zettel mit den Worten 'Die Macht der Worte'

Die Macht der Worte

"Antworten" von Kardinal Christoph Schönborn, aus der Zeitung HEUTE, am Freitag, 25. September 2025.

Kranker Mann mit vielen Medikamenten.

Wie sterben?

"Antworten" von Kardinal Christoph Schönborn, aus der Zeitung HEUTE, am Freitag, 19. September 2025.

Kardinal Schönborn in Köln: Mut und Hoffnung in der Krise

Kardinal Schönborn feierte vergangenen Sonntag als päpstlicher Legat den Gottesdienst zum 350- Jahr-Jubiläum von St. Maria in der Kupfergasse in Köln.

Gott und das liebe Geld

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn am 21.9.2025

Das Kreuz im Widerspruch

Gedanken von Kardinal Christoph Schönborn zum Sonntagsevangelium vom 14.9.2025

Überfluss und Mangel

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 12.9. 2025.

Heilig

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 5.9. 2025

Jesus wird immer schwächer und kann das Kreuz kaum mehr tragen. Die Soldaten befehlen dem Bauern Simon von Cyrene, das Kreuz zu tragen., Mt 27,32 (vgl. auch Mk 15,21; Lk 23,26), Bad Schönau; Marienkirche

„Erfolgsrezept“ Christentum

Gedanken zum Evangelium Sonntagsevangelium vom 7.9.2025 Lk 14,25-33 von Kardinal Christoph Schönborn.

Predigt von Kardinal Schönborn heute Vormittag zur Seligsprechung von Bischof Eduard Profittlich

Die Seligsprechung von Erzbischof Eduard Profittlich findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem alte Wunden wieder aufzubrechen drohen. Gerade in dieser Gegend der Welt ist diese Sorge besonders gegenwärtig... so Kardinal Christoph Schönborn heute Vormittag in Tallin, wo er der Seligsprechung des ersten Bischofs von Estland vorstand. 

Schule und Reli

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 29. August 2025

Religion und Gewalt

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 22. August 2025

nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
  • Wir helfen!
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen