„Via Crucis“ von Franz Liszt ist ein außergewöhnliches Werk, das von Mystik und tief empfundener Spiritualität geprägt ist. In den 14 eindringlichen Stationen zeichnet der Komponist den Kreuzweg Christi nach – mit radikaler Schlichtheit und emotionaler Tiefe statt mit virtuosem Glanz.
Franz Liszts Kreuzweg ist der geheime Mittelpunkt seines späten Schaffens, ein Hohes Lied der Wesentlichkeit, das weit in die Zukunft der Musikgeschichte vorausweist.
Am Samstag, 28.3.2026, 20:30 Uhr erklingt das Werk im Wiener Stephansdom interpretiert von Robert Kovács (Orgel), Johannes Gisser (Bariton) und dem Vokalensemble St. Stephan unter der Leitung von Domkapellmeister Markus Landerer.
Infos und Tickets: www.kunstkultur.com