Beten ist einfach mit Gott reden, ist die „24-7 prayer“- Gebetsbewegung überzeugt. Es ist aber nicht immer so einfach und viele Menschen haben zwar eine Sehnsucht, wissen aber nicht genau wie sie es machen oder wie sie überhaupt beginnen sollen. Daher ist die Gebetsbewegung ‚24-7 prayer‘ auf der ganzen Welt zu Hause. Auf allen Kontinenten haben kleine Gruppen Gebetsräume etabliert in denen rund um die Uhr zu Gott gebetet wird. Auf der Website der Bewegung gibt es ganz einfache Tipps, wie man beten kann: „Wir können jederzeit und überall für alles beten, was uns in den Sinn kommt. Wir müssen nicht in einer Kirche sein, besondere Worte verwenden oder die Hände zusammenlegen, wenn wir nicht wollen. Gott hört zu. Er will von uns hören.“
Bei „The Gathering“ von 26.-29. Oktober in der Expedithalle in Wien (Absberggasse 27, 1100 Wien), haben Menschen aus der ganzen Welt die Gelegenheit, sich zu verbinden, voneinander zu lernen und zu erkennen, was Gott in uns und in der Welt tut. Dabei steht das Treffen unter dem Thema „Mission - Was bedeutet es für uns, „die Überbringer guter Nachrichten“ zu sein?
Wer dabei sein möchte, kann unter: www.24-7prayer.com/event/vienna23 ein Ticket buchen.
Für Menschen aus Wien gibt es einen Rabatt-Code, den man per Mail zugeschickt bekommt: apg2.1@edw.or.at
Am Samstag, 28. Oktober 2023, findet von 19:00-21:00 Uhr im Rahmen von „The gathering“ in der Votivkirche ein Gebetsabend mit Menschen aus 30 Nationen statt. Dieser ist offen und frei zugänglich für alle, es wird kein Ticket benötigt. Brian Heasley freut sich schon sehr darauf: „Wir hoffen, dass es eine Zeit der Einheit und des Festes sein wird, aber wir wollen uns auch Zeit für das Gebet für die Welt und füreinander nehmen.“ Außerdem gibt es einen Talk mit Pete Greig, Carla Harding (beide ‚24/7 prayer‘ Gebetsbewegung), Markus Beranek (Leiter Pastoralamt Wien) und Maxi Oettingen (Leiter der Loretto-Bewegung in Österreich).
In einer Zeit der multiplen Krisen, wenden sich wieder mehr Menschen dem Gebet zu und suchen das Gespräch mit Gott. „In diesen Krisenzeiten ist es unsere Aufgabe, Träger der Hoffnung zu sein. Wir leben in einer scheinbar hoffnungslosen Zeit, doch das Gebet des Apostels Paulus (Römer 15,13) zeigt, dass wir vor Hoffnung überfließen. Er betet: ‚Der Gott der Hoffnung erfülle euch im Vertrauen auf ihn mit aller Freude und Frieden, damit ihr durch die Kraft des Heiligen Geistes vor Hoffnung überfließt‘. Die Gemeinde muss mit Hoffnung überfließen, und diejenigen von uns, die Christus in sich haben, die Hoffnung der Herrlichkeit, müssen sich darauf konzentrieren, seine Hoffnung in eine zerbrochene Welt zu bringen,“ ist Heasley überzeugt.