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09.02.2026 · Österreich & Weltkirche · Bischof

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

 

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Mit einem feierlichen Requiem haben am Samstag, 7. Jänner 2026, die Kirche und das Land Oberösterreich Abschied von Altbischof Maximilian Aichern genommen. Viele tausend Mitfeiernde aus Oberösterreich und weit darüber waren zum Trauergottesdienst in den Linzer Mariendom gekommen.

 

Aichern war am 31. Jänner im 94. Lebensjahr verstorben. Hauptzelebrant war Bischof Manfred Scheuer, der auch die Predigt hielt und darin noch einmal voll Dankbarkeit die vielen Verdienste Aicherns würdigte, zugleich in seinen Worten aber auch die vielen schwierigen Zeiten und so manche Konflikte in der Kirche nicht aussparte.

Tausende Menschen hatten am Freitag und am Samstagvormittag noch vor dem Requiem am aufgebahrten Sarg Aicherns persönlich Abschied vom Bischof genommen. Am Beginn des Requiems stellte Bischof Scheuer das "Danke" in den Mittelpunkt der Feier: "'Danke!' Das war ein Grundwort von Bischof Maximilian. Danksagung war in der Eucharistie seine Berufung. Heute danken wir Gott, dass er uns Bischof Maximilian in der Diözese Linz geschenkt hat. Vergelt's Gott für sein Wirken als Bischof, für sein Zeugnis, für seine Arbeit und auch für sein Gebet." Der Bischof verlas zudem auch den Text des Kondolenztelegramms von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin.

Am Ende des Gottesdienstes sprachen Landeshauptmann Thomas Stelzer, der evangelische Superintendent Gerold Lehner und die Geschäftsführende Vorsitzende des Pastoralrats der Diözese Linz, Brigitte Gruber-Aichberger, Worte des Gedenkens.

 


Freude am Leben und am Glauben

In der Dramatik seines Lebens und der Kirche habe Maximilian Aichern Freude und Zuversicht ausgestrahlt, betonte Bischof Scheuer in seiner Predigt. Das Wort "Lasst euch die Freude am Leben und am Glauben, am Menschsein und Christsein nicht nehmen", sei keine naive Schönfärberei oder Beschwörungsformel Aicherns gewesen. "Seine Freundlichkeit hat gut getan. Und doch, die Ablehnung und Gegnerschaft, die Denunziationen, die Querschüsse, die massiven Spannungen haben sich auf seine Nieren geschlagen und die Bandscheiben beschädigt", erinnerte Scheuer.

Aichern sei die Projektionsfläche für Erwartungen und Idealisierungen von Kirche gewesen, "was Menschlichkeit anlangt, auch für Enttäuschungen und Aggressionen. Er wurde verantwortlich dafür gemacht, was immer passierte." Bischof Maximilian musste das Bischofsamt in einer Konfliktgesellschaft, in vielfältigen Polarisierungen realisieren, so Scheuer: "Es war und ist eine Kunst, den Spagat zwischen Personen, Gruppen und Positionen, die Zerreißproben in Konflikten und Machtkämpfen zu koordinieren".

Aichern habe zudem Kontakte über sehr viele Grenzen hinweg gepflegt, "national und international, und das mit einer großen Nachhaltigkeit". Er sei für eine Allianz von Solidarität, Würde und Gerechtigkeit gestanden.

"Danke" sei Aicherns Grundwort gewesen, bis zuletzt und sehr deutlich in seinem Testament, so Scheuer weiter. In allem und trotz allem gelte: "Vergiss nicht das Gute, dass Gott dir getan hat." Bischof Maximilian sei eine "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit" gewesen.

Bischof Scheuer hob schließlich auch die große Empathiefähigkeit Aicherns hervor. In den letzten Wochen sei oft zu hören gewesen, dass die Empathie eine Schwäche sei. Empathielosigkeit sollte zum politischen Programm werden, so der Bischof unter Verwies auf Elon Musk. Bischof Aichern sei hingegen bei mehreren Synoden dabei gewesen. "Er war dabei ein Hörender." Synoden seien Schulen der Empathie, des Respekts und des Lernens, um andere in ihren Rollen und Positionen zu verstehen.

Bischof Scheuer schloss seine Predigt mit den Worten: "Wir vertrauen Bischof Maximilian der Liebe Gottes an. Wir vertrauen unsere Beziehungen zu Bischof Maximilian der Güte und der Kraft Gottes an, dass Gott selbst uns heile, versöhne und vollende."

Nach der Predigt sang die Feiergemeinde gemeinsam das Lied "Ubi caritas et amor, Deus ibi est" (Wo Güte ist und Liebe, dort ist Gott). Mit diesem Ruf wurde zum Ausdruck gebracht, was für Bischof Maximilian wesentlich war: ein Dienen in Liebe, wie er es auch in seinem bischöflichen Wahlspruch formuliert hatte: "In caritate servire" (In Liebe dienen).

 

Stelzer: "Wichtiger Gestalter für Oberösterreich"

Landeshauptmann Thomas Stelzer betonte in seinen Gedenkworten am Ende des Gottesdienstes, Bischof Aichern habe auch nach seiner Emeritierung sein Leben in den Dienst der Sorge um die Menschen in Oberösterreich gestellt. "Er war zeitlebens ein sympathisches und gewinnendes Gesicht für unsere Kirche - ein offenes und öffnendes, das unserem Land, aber ganz besonders auch unserer Kirche gut tat", so Stelzer. Bischof Maximilian habe stets vermittelt, dass er die Menschen mochte - "und die Menschen mochten und mögen ihn". Aichern habe durch viele Jahrzehnte das kirchliche, aber auch das gesellschaftliche Leben in Oberösterreich entscheidend mitgestaltet und geprägt. "Sein Wahlspruch und Lebensprogramm 'In Caritate servire', 'In Liebe dienen', kann dafür als großer inhaltlicher Anspruch und als Klammer gelten", betonte der Landeshauptmann.

Stelzer würdigte den Verstorbenen als Mann des Dialogs und des Brückenbaus "in unserer Kirche, zwischen den Kirchen, aber auch in Richtung Gesellschaft und ihrer vielen Gruppierungen und Gliederungen". Aicherns Wort habe Gewicht gehabt, weil seine Worte mit Bedacht und Tiefgang gewählt waren und gleichzeitig für viele verständlich waren und Menschen anrührten. "Und damit bewegte er viel. Vor allem, weil in seinen Worten auch immer seine Überzeugung zum Ausdruck kam - und bei ihm Worte auch in konkreten Taten ihren Ausdruck fanden. Bischof Maximilian hörte man gerne zu; auf ihn hörte man", unterstrich Stelzer. Für Oberösterreich sei Sozialbischof Maximilian Aichern ein wichtiger, mahnender und mithelfender Gestalter gewesen. "Denn ein Land darf sich nur dann wirklich stark nennen, wenn es niemanden zurück- und niemanden alleinlässt. Bischof Maximilian stand dafür und wirkte dafür", so Stelzer.

 


Lehner: Ökumene auf Augenhöhe

Superintendent Lehner betonte, Aichern sei auch nach seiner Emeritierung seiner Diözese und ihren Menschen treu geblieben. "Er hat sich nobel zurückgehalten, mit Kommentaren aus der zweiten Reihe, aber er war immer da, wo man ihn gebraucht und gerufen hat", so Lehner. Er zeichnete anhand von einigen Begegnungen und Erfahrungen mit Bischof Maximilian ein sehr persönliches, berührendes und charakteristisches Bild des Verstorbenen.

Ein prägendes Erlebnis: die Feier eines gemeinsamen ökumenischen Gottesdienstes im Mariendom, als Aichern bereits emeritierter Bischof war. "Wir ziehen aus der Sakristei in den Dom ein, verbeugen uns vor dem Altar und gehen auf die Sitze zu, und Bischof Maximilian zeigt auf den Bischofssitz und sagt zu mir: Das ist dein Platz. Du bist aktiv und ich bin Emeritus, deshalb leitest du den Gottesdienst. Und ich war ein klein wenig fassungslos und habe gesagt: Bischof Maximilian, das geht nicht, du bist der Bischof. Und er hat gesagt: Nein, wir machen das so." Diese Geste habe sich bei ihm, Lehner tief eingeprägt und sei zeichenhaft dafür gewesen, wie Aichern Ökumene gelebt habe: als Anerkennung der Schwesterkirche und ihrer Amtsträger auf Augenhöhe und als geschwisterliches Miteinander. Der Superintendent abschließend: "Wir danken Gott, dass er uns Bischof Maximilian als Bruder und Bischof geschenkt hat."

 

Förderer von Laien und Frauen

Brigitte Gruber-Aichberger, langjährige Leiterin der Abteilung Pastorale Berufe und aktuell Geschäftsführende Vorsitzende des Pastoralrates der Diözese Linz, erinnerte in ihrer Ansprache an ein Wort von Bischof Maximilian Aichern aus seiner Ansprache am Tag seiner Bischofsweihe am 17. Jänner 1982: "Ich will ein Mann des Friedens, der Gesprächsbereitschaft und des Verstehens sein. Ich will beitragen, dass Brücken zwischen den verschiedenen Meinungen gebaut werden. Ich will euch allen ein Bruder im Glauben sein." Dieses Versprechen habe Bischof Maximilian eingelöst.

Aichern sei eine Persönlichkeit gewesen "mit klaren Optionen für ein würdevolles, gutes Leben für alle, für die Gleichstellung von Frauen, für die Berufung aller Getauften, das Evangelium zu verkünden, für gute Arbeitsbedingungen und für ein gutes Miteinander von Priestern und Laien in der Kirche." So habe er etwa den diözesanen Kollektivvertrag befürwortet, eine diözesane Frauenkommission eingesetzt, deren Vorsitzende in Entscheidungsgremien geholt und Frauen wesentliche Leitungspositionen übertragen. Aichern sei Ermöglicher und Ermutiger gewesen, habe aber Ideen nie im Alleingang "durchgezogen", so Gruber-Aichberger.

Aichern sei mit prophetischem Mut für eine weltoffene, von allen Getauften getragene Kirche im Dienst der Menschen gestanden. Er habe dazu einmal gesagt: "Man muss manche Sachen ertragen können. Ich vertraue darauf, dass unrechte Saat nicht aufgeht." Gruber-Aichberger schloss mit den Worten in Richtung des Verstorbenen: "Du warst ein Segen für die Diözese Linz, insbesondere für uns Laien und für uns Frauen. Die Verbundenheit mit dir wird uns weiter die Richtung weisen, aber du wirst fehlen."

 

Bischöfe, Ordensleute, Ökumene-Vertreter

Mit Bischof Scheuer konzelebrierten beim Requiem der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl, der emeritierte Belgrader Erzbischof Stanislav Hocevar, Bischof Alois Schwarz (St. Pölten) und Bischof Wilhelm Krautwaschl (Graz); ebenso der St. Pöltner Altbischof Klaus Küng, die Weihbischöfe Anton Leichtfried, Franz Scharl, Hansjörg Hofer und Benediktiner-Abtpräses Johannes Perkmann. Auch der Apostolische Nuntius Pedro Lopez Quintana nahm am Requiem teil. Der unmittelbare Nachfolger von Aichern als Bischof von Linz, Ludwig Schwarz, konnte aus gesundheitlichen Gründen am Requiem nicht teilnehmen.

Zahlreiche heimischen Äbte, Provinziale und Ordensoberinnen erwiesen Altbischof Aichern die letzte Ehre; so etwa der Abt von Bischof Maximilians Heimatkloster St. Lambrecht, Alfred Eichmann und dessen Vorgänger Benedikt Plank und Otto Strohmaier, der Abtpräses der Österreichischen Benediktinerkongregation Johannes Perkmann, Abt Reinhold Dessl (Stift Wilhering), Abt Lukas Dikany und sein Vorgänger Martin Felhofer (Stift Schlägl), Abt Bernhard Eckerstorfer (Stift Kremsmünster), Propst Markus Grasl (Stift Reichersberg), Propst Klaus Sonnleitner (Stift St. Florian) und Abt Nikolaus Thiel (Stift Schlierbach), P. Christoph Eisentraut (Provinzial der Kongregation der Missionare von Mariannhill), außerdem Propst em. Maximilian Fürnsinn (Stift Herzogenburg) und Abt em. Johannes Jung (Schottenstift).

Von den oberösterreichischen Frauenorden nahmen u.a. Generaloberin Sr. Margret Grill (Marienschwestern vom Karmel) und ihre Vorgängerin Sr. Michaela Pfeiffer-Vogl, Priorin Sr. Hanna Jurman (Benediktinerinnen von Steinerkirchen) sowie Vertreterinnen der Barmherzigen Schwestern, der Elisabethinen, der Franziskanerinnen und der Kreuzschwestern am Requiem teil.

Als Vertreterinnen und Vertreter der Ökumene und der Religionen waren neben Superintendent Lehner die evangelische Superintendentialkuratorin Renate Bauinger, Erzpriester Dragan Micic von der Serbisch-orthodoxen Kirche, Goran Ostojic von der Griechisch-orthodoxen Kirche, Präsidentin Charlotte Herman von der Israelitischen Kultusgemeinde und Murat Baser von der Islamischen Religionsgemeinde gekommen. Die Politik war an erster Stelle von Landeshauptmann Thomas Stelzer und seinem Vorgänger Josef Pühringer vertreten.

Die Kollekte (Kirchensammlung) beim Gottesdienst kam dem Fonds zur Finanzierung pastoraler Projekte in Mittel- und Osteuropa (Osthilfefonds) zugute. Der Osthilfefonds wurde von Bischof Aichern 1996 gegründet und unterstützt vor allem in Belarus, Rumänien und Bosnien-Herzegowina Projekte, die das kirchliche Leben fördern und den Einsatz der Kirche in den Bereichen Bildung, Soziales und Menschenrechte stärken.

In die Gestaltung des Requiems waren Personen eingebunden, die mit Bischof Maximilian Aichern ein Stück seines Lebensweges gegangen sind. Für die musikalische Gestaltung verantwortlich zeichnete Domkapellmeister Andreas Peterl, der die Gesamtleitung innehatte. Es musizierten der Linzer Domchor und das Orchester der Dommusik. Es erklangen Teile des Requiems von Gabriel Fauré (1845 - 1924) in der Fassung von 1889 (op. 45), außerdem wurden Lieder und Gesänge aus dem Gesangbuch "Gotteslob" gesungen.

 

Beisetzung in St. Lambrecht

Nach den Trauerfeierlichkeiten in Linz wird der Sarg mit der sterblichen Hülle Aicherns nun in sein Heimatkloster St. Lambrecht überstellt. Dort wird der Leichnam vom Abt und den Mitbrüdern empfangen und in die Stiftskirche geleitet. Am Sonntag, 8. Februar, wird Bischof Aichern ab 11.30 Uhr in der Stiftskirche aufgebahrt. Am Montag, 9. Februar, wird um 14 Uhr ein vom Abtpräses der Benediktiner, Johannes Perkmann, geleitetes Requiem in der Stiftskirche gefeiert. Danach folgt die Einsegnung durch den Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl und die Beisetzung in der Äbtegruft der Stiftskirche unter der Leitung von Abt Alfred Eichmann.

erstellt von: red/kathpress
09.02.2026
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US-amerikanischer Journalist galt seit Jahrzehnten als einer der bestinformierten Vatikan-Analysten sowie Kenner der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten

Was Sie über Erzbischof Josef Grünwidl vielleicht noch nicht wussten

In der langen Reihe der Wiener Oberhirten setzt Erzbischof Josef Grünwidl bemerkenswerte Akzente. Mehrere kirchengeschichtlich einzigartige Konstellationen prägen seine Biografie – stille, aber eindrucksvolle Premieren.

Bischofsweihe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 23.1.2026

Josef Grünwidl und unsere Dechanten: Bestärkung, Mahnung, Verheißung

Josef Grünwidl und die Dechanten reflektieren Herausforderungen und Perspektiven kirchlichen Leitens – zwischen Bestärkung, notwendiger Mahnung und einer Verheißung für die Zukunft.

Grünwidl zu bischöflichen Insignien: "Möglichst einfach und schlicht"

Mitra, Ring, Brustkreuz und Hirtenstab verweisen auf Auftrag, Verantwortung und geistliches Amtsverständnis des neuen Erzbischofs und sind wie sein Wahlspruch eng mit seiner persönlichen wie kirchlichen Biografie verbunden

Wiener Podiumsdiskussion: Europa zwischen Krise und Hoffnung

Filmemacher Erwin Wagenhofer, Grünen-Politikerin Alma Zadic und Ökonomin Sigrid Stagl diskutierten beim Figl-Haus-Europa-Talk im WUK

Wiener Erzbischof Grünwidl: "Mit euch Christ, für euch Bischof"

Designierter Erzbischof gab bei Pressegespräch im Vorfeld seiner Bischofsweihe nochmals ausführlich über sein Amtsverständnis Auskunft - "Habe im Juni 2024 erfahren, dass ich auf der Liste stehe" - Aufgabe der kirchlichen Gemeinschaft, "als Zeichen der Hoffnung in der Welt zu leben"

Ökumene: Gemeinsame Hoffnung in Zeiten der Zerreißprobe

Ein zentraler ökumenischer Gottesdienst in Wien rief zu leidenschaftlicher Einheit der Christen auf und verband spirituellen Zuspruch mit konkreter Solidarität über Konfessionsgrenzen hinweg.

Kardinal Pizzaballa: Gazastreifen braucht politischen Neustart

Patriarch von Jerusalem: Waffenruhe wird aufgrund Erschöpfung aller halten - Pfarrer in Gaza: Lage weiter "sehr kompliziert", weiter Warten auf Umsetzung des Friedensplans

Synodal moderieren lernen: Kursauftakt in Wien‑Mauer

Im Seminarhotel Am Spiegeln startete ein zweitägiger Kurs, der Haltung, Methode und Praxis synodaler Entscheidungen in der Erzdiözese stärkt.

Bischofsweihe: Vorabendlicher Gottesdienst für Erzbischof Josef am Stephansplatz

Der 23. Jänner ist für den Stephansdom ein besonderes Datum. Es ist der liturgische Gedenktag „Mariä Vermählung“, dem Patrozinium der geräumigen Kapelle im erzbischöflichen Curhaus, Stephansplatz 3.

Alles, was man zum Bischof wissen soll

Alles was Sie zu Bischof, Bischofsernennung- insignien aber auch zu Diözese(n) und alles, was dazu gehört immer schon wissen wollten.

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In den kommenden Wochen feiern zahlreiche Priester in unserer Erzdiözese ihre runden Weihejubiläen. Aus diesem Anlass feiert Kardinal Schönborn am 30. Mai und am 7. Juni jeweils um 12.00 im Stephansdom gemeinsam mit den Jubilaren einen Gottesdienst.

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Drei neue Priester und drei Diakone wurden am Christi Himmelfahrtstag von Kardinal Christoph Schönborn im Stift Heiligenkreuz geweiht.

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Leichnam von Weihbischof Krätzl im Wiener Stephansdom aufgebahrt

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Das Requiem mit Kardinal Schönborn unter Teilnahme von Bundespräsident Van der Bellen und Spitzen aus Kirche, Ökumene und Gesellschaft am Montagnachmittag mit anschließender Beisetzung in der Domherrengruft.

Abschied von Weihbischof Krätzl: Eine Feier im Zeichen der Eucharistie

Die Erzdiözese Wien nimmt Abschied von ihrem emeritierten Weihbischof DDr. Helmut Krätzl, der am 2. Mai im Alter von 91 Jahren verstorben ist. Familie und Freunde des Verstorbenen haben die Trauerfeierlichkeiten ganz in seinem Sinn vorbereitet.

ORF III überträgt Requiem für Weihbischof Krätzl am 15. Mai

Kardinal Christoph Schönborn leitet am 15. Mai die Begräbnisfeier im Stephansdom, wo die Beisetzung in der Domherrngruft erfolgt. Der Verstorbene wird am 14. Mai ab 15 Uhr in Kreuzkapelle des Doms aufgebahrt sein.

"Kreuz und quer Spezial" über Konzilszeugen Helmut Krätzl

Neben Krätzl selbst in seinem letzten ORF-Interview kommen am Sonntag in ORF 2 auch Weggefährten zu Wort. Porträt über Verfechter von Reformen im Sinne des Konzils.

Parte von Weihbischof Helmut Krätzl

In Trauer und Dankbarkeit geben wir Nachricht, dass DDr. Helmut Krätzl
emeritierter Weihbischof der Erzdiözese Wien uns am 2. Mai 2023 nach langer, geduldig ertragener Krankheit, gestärkt durch die Sakramente der Kirche, zum Herrn vorausgegangen ist.

Requiem für Weihbischof Krätzl am 15. Mai im Stephansdom

Am 15. Mai wird der am Dienstagabend verstorbene Weihbischof Helmut Krätzl in der Domherrengruft bestattet, davor findet das Requiem mit Kardinal Christoph Schönborn um 17:00 Uhr statt. Dieses wird im Livestream und auf radio klassik Stephansdom übertragen.

 

Österreichs Medien würdigen verstorbenen Krätzl

Großes Medienecho nach dem Tod des Weihbischofs: Die „Zeit im Bild“ bezeichnete Krätzl als „stets kritischen Geist innerhalb der katholischen Kirche, deren Erneuerung er immer wieder eingefordert hat.“

Weihbischof Helmut Krätzl

Kirche in Österreich trauert um Weihbischof Krätzl

Reaktionen aus ganz Österreich zum Tod von Weihbischof Helmut Krätzl, der am 2. Mai 2023, im 92. Lebensjahr verstorben ist.

Stimmen aus der Erzdiözese zum Tod von Weihbischof Krätzl

Als „leidenschaftlichen Brückenbauer“ würdigt Weihbischof Turnovszky den verstorbenen Weihbischof. Mit Helmut Krätzl verliere die Erzdiözese einen kritischen Zeitzeugen des Zweiten Vatikanums, so Bischofsvikar Schutzki.

Wenn ich einmal sterben werde...

Gedanken von Weihbischof Helmut Krätzl: Wenn wir an unser eigenes Sterben denken - welche Gedanken kommen uns dann? Und was ist uns über den Moment des Sterbens Jesu überliefert? Eine Betrachtung der zwölften Kreuzwegstation vom emeritierten Weihbischof Helmut Krätzl

Bei der Firmung in Niederleis im Mai 2008

Vertraut auf Gottes Geist

Der emeritierte Weihbischof Helmut Krätzl über Corona, das Konzil, die ungelösten Rätsel des Daseins und wozu Gott ihn vielleicht noch braucht

Erzbischof Lackner

Lackner: Teilnahme von Laien bei Synode "glückliche Entwicklung"

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz begrüßt die gleichberechtigte Einbindung von Frauen und Männern bei der Bischofssynode als "weitreichende und wichtige Entwicklung".

Weihbischof Helmut Krätzl verstorben

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Im 92. Lebensjahr ist Weihbischof Helmut Krätzl am 2. Mai 2023 verstorben. Bischof Krätzl zählte zu den angesehensten Repräsentanten der katholischen Kirche in Österreich.

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Wir bitten um Gebet für Weihbischof Helmut Krätzl

Wir sorgen uns um den Gesundheitszustand unseres Weihbischofs Helmut Krätzl. Kardinal Schönborn bittet alle, im Gebet bei Weihbischof Krätzl zu sein.

Kondolenzbuch für Weihbischof Helmut Krätzl

In großer Dankbarkeit für sein Wirken, gedenken wir Weihbischof Helmut Krätzl, der die Diözese durch seine Menschlichkeit und herzliche Persönlichkeit geprägt hat.

Seitenstetten: Bischöfe und Caritas-Spitzen tagen gemeinsam

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Vollversammlung der Bischofskonferenz am Montag eröffnet. Caritas-Präsident vor Beratungen: Hoffe auf "gemeinsame mahnende Stimme Bischöfe" angesichts der "Vielfachkrisen" im In- und Ausland.

Vollversammlung der Bischofskonferenz in Seitenstetten - Frühjahr 2023

Die Bischöfe befassen sich vom 13. bis 16. März u.a. mit Synodalem Prozess, Ständigem Diakonat und Wirken der Caritas.

Lackner zum Synodalen Prozess: Die Gottesfrage lebendig halten

Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz zufrieden mit bisherigem Verlauf der Kontinentalsynode in Prag.

Synodaler Prozess: Kontinentale Versammlung ab 5. Februar in Prag

Aus Österreich nehmen Erzbischof Franz Lackner, Regina Polak, Petra Steinmaier-Pösel, Markus Welte vor Ort und zehn weitere Online-Delegierte teil.

Eindringliches Schreiben von Synoden-Verantwortlichen an Bischöfe

Die für die Weltsynode verantwortlichen Kardinäle Grech und Hollerich warnen davor, kommenden Beratungen des synodalen Prozesses der Kirche "eine Tagesordnung aufzuzwingen, mit der Absicht, die Diskussion zu lenken und deren Ergebnisse zu beeinflussen".

Mehrere Bischöfe aus Österreich bei Benedikt-Trauerfeier in Rom

Kardinal Schönborn, Bischofskonferenz-Vorsitzender Erzbischof Lackner, Grazer Bischof Krautwaschl und Salzburger Alterzbischof Kothgasser feiern Requiem für emeritierten Papst am Donnerstag vor Ort mit. Auch Vorsitzender des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich, Bischof Petrosyan, reist nach Rom.

Vikariat Nord: Mit Maria ins Jahr 2023

Weihbischof Stephan Turnovszky feierte zu Neujahr eine Festmesse in Maria Roggendorf und vertraute das Vikariat Nord der Gottesmutter Maria an.

Bischöfe besuchen vor Weihnachten Gefangene

Sie kommen damit einem Grundauftrag der Kirche nach, Menschen in Not und am Rand der Gesellschaft die hoffnungsvolle Weihnachtsbotschaft zu bringen.

Kurienkardinal Marc Ouellet, Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof Franz Lackner

Österreichische Bischöfe sprechen mit weiteren Kurienchefs

Am Donnerstagabend besuchen die Mitglieder der Bischofskonferenz die deutschsprachige katholische Gemeinde in Rom und feiern in der Kirche Santa Maria dell'Anima eine Messe.

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