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24.02.2026 · Österreich & Weltkirche

Jerusalemer Patriarch: "Besucht das Heilige Land!"

 

Delegation der Österreichischen Ordenskonferenz und der Initiative Christlicher Orient traf in Jerusalem Kardinal Pizzaballa und suchte Kontakt zu christlichen Gemeinschaften und jüdischen Organisationen, die sich für Versöhnung einsetzen

Kardinal Pierbattista Pizzaballa hat einmal mehr an die Christinnen und Christen in Europa appelliert, ins Heilige Land zu reisen und so ihre Solidarität mit den Christen vor Ort zu bekunden. "Sagt den Menschen, dass sie willkommen sind. Es ist möglich, ins Heilige Land zu reisen. Besucht das Heilige Land", so der Patriarch bei einer Audienz in Jerusalem für eine Delegation der Österreichischen Ordenskonferenz und der Initiative Christlicher Orient (ICO). Und er fügte hinzu: "Wir brauchen mehr Empathie und weniger Urteile."

Zum Lateinischen Patriarchat von Jerusalem gehören rund 340.000 katholische Christen, die in Israel, Jordanien, Zypern und Palästina leben. Geschlossene Grenzen erschweren die seelsorgliche Betreuung in manchen Regionen erheblich, so der Patriarch. "Unsere Diözese ist die komplizierteste auf der ganzen Welt", so Kardinal Pizzaballa. Der anhaltende Konflikt im Land sei für ihn persönlich äußerst schmerzhaft. Rund 70.000 Menschen seien in Gaza getötet worden, drei Viertel der Häuser zerstört. Sein Hauptanliegen sei es stets gewesen, "aus einer Glaubensperspektive auf die Wirklichkeit zu schauen: Wie können wir als Christen in diesem Schmerz leben?"

Derzeit leben in Gaza laut Pizzaballa noch 541 Christinnen und Christen - vor dem 7. Oktober 2023 war es etwa doppelt so viele. Rund 60 Christen seien im Krieg ums Leben gekommen, einige konnten das Gebiet verlassen. Trotz des aktuellen Waffenstillstands würden aber weiterhin Menschen in Gaza an den Folgen des Krieges sterben, so der Patriarch.

"Kein Wasser, kein Strom, keine Kanalisation"

Der Wiederaufbau habe noch nicht begonnen. Das Bild in Gaza sei geprägt von Ruinen und Zelten und es fehle an grundlegender Infrastruktur, erzählte Kardinal Pizzaballa, der seit dem 7. Oktober 2023 vier Mal die Möglichkeit hatte, den Gazastreifen zu besuchen: "Kein Wasser, kein Strom, keine Kanalisation. Seit drei Jahren findet kein regulärer Schulbetrieb statt. Zwar gibt es derzeit Lebensmittel, doch es mangelt an Medikamenten, Antibiotika und Hygieneartikeln." Besonders dringend würden Babywindeln benötigt. Das Patriarchat bemühe sich, Hilfsgüter ins Land zu bringen, doch die notwendigen Genehmigungen zu erhalten sei schwierig. Die Situation sei äußerst komplex und chaotisch, so der Patriarch.

"Religion wird für politische Zwecke benutzt und radikalisiert sich - dieses Phänomen gibt es weltweit", warnte Pizzaballa weiter: "Wir dürfen das Narrativ des Krieges nicht den Radikalen überlassen." Die Stimme der Kirchen sei derzeit nicht besonders laut und finde wenig Gehör. Umso wichtiger sei es, weiter das Gespräch zu suchen, den interreligiösen Dialog zu fördern und alles zu tun, um keine neuen Grenzen und Barrieren zwischen den Menschen entstehen zu lassen. "Wir dürfen keine Floskeln benutzen, sondern müssen ganz konkret sein."

Ordensleben im Heiligen Land

Im Heiligen Land sind 47 Männerorden und über 70 Frauenorden präsent. "Das Ordensleben ist sehr sichtbar und von großer Bedeutung", betonte Pizzaballa. Zugleich äußerte er große Sorge angesichts der Entwicklungen: Rund 90 Prozent der Häuser von Schwesterngemeinschaften bestünden nur noch aus zwei Schwestern; bei den Männerorden sei die Situation ähnlich. Das Durchschnittsalter der Ordensleute liege bei über 70 Jahren.

"Wenn Klöster geschlossen werden, verkleinert sich automatisch der Lebensraum der Christen", warnte der Patriarch. Deshalb habe er auch das Gespräch mit Simona Brambilla, Präfektin des Dikasteriums für die Institute des geweihten Lebens, gesucht. Dabei sei es um neue Formen der Zusammenarbeit und interkongregationelle Häuser gegangen. "Wir müssen kreativ sein", so Pizzaballa.

Die Delegation der Österreichische Ordenskonferenz und der Initiative Christlicher Orient (ICO) suchte bei ihrem Heilig-Land-Besuch vor allem die Begegnungen mit Christinnen und Christen vor Ort sowie mit jüdischen Persönlichkeiten und Bewegungen, die sich für Versöhnung und Gerechtigkeit einsetzen. Der Delegation gehörten unter anderem die Vorsitzende der Ordenskonferenz, Generalpriorin Sr. Franziska Madl, Generalsekretärin Sr. Christine Rod, Abt Reinhold Dessl vom Stift Wilhering, Salesianer-Provinzial P. Siegfried Kettner sowie der Prior von Stift Seitenstetten, P. Laurentius Resch, an.

Hilfsorganisationen und Friedensprojekte

Wie sehr sich die Lage im ganzen Land verändert hat, schilderte der Delegation etwa Anton Asfar, Generalsekretär der Caritas Jerusalem: "Am 7. Oktober hat sich alles geändert." 180.000 Palästinenser haben ihre Arbeit verloren, die Bewegungsfreiheit ist massiv eingeschränkt. Zwei Mitarbeiter der Caritas Jerusalem wurden getötet. Hilfe in Gaza und der Westbank sei schwierig, aber unerlässlich. Von den 177 Ehrenamtlichen der Caritas seien 117 in Gaza stationiert. Der Glaube gebe Kraft, so Asfar, der die Bitte hinzufügte: "Trauen Sie sich, für das Heilige Land zu beten."

Dass Religion nicht trennen muss, sondern verbinden kann, zeigen Initiativen wie "Tag Meir" - auf Deutsch "Lichtzeichen". Rund 100 jüdische Engagierte aus einem Netzwerk von fast 50 Organisationen gehen dorthin, wo im Namen Gottes Hass geschürt wird. Sie besuchen Opfer von Übergriffen, übermalen rassistische Schmierereien, organisieren Mahnwachen, bringen im Ramadan Wasser und Datteln zum Fastenbrechen. "Im Gegensatz zur Dunkelheit wollen wir Licht bringen. Wo jemand im Namen Gottes Hass verübt, setzen wir im Namen Gottes ein Gegenzeichen", erklärten Vertreterinnen und Vertreter von Tag Meir bei einem Gespräch in der Dormitio-Abtei in Jerusalem. Man wolle "eine andere Stimme" sein und deutlich machen: "Wir Juden sind nicht so." Wichtig sei die unmittelbare Solidarität nach Übergriffen: "Wir müssen schnell vor Ort sein und den Menschen in die Augen schauen und ins Gespräch kommen." Eine Aktivistin sagte: "Ich will mir mein Judentum nicht von Extremisten nehmen lassen."

Auch die jüdische Religionswissenschaftlerin Yisca Harani setzt sich mit ihrem Religious Freedom Data Center für Christen ein, dokumentiert Übergriffe gegen Christinnen und Christen und ermutigt, Anzeige zu erstatten. "Jerusalem ist wie ein Orchester mit drei Instrumenten. Nimmt man eines weg, funktioniert das Ganze nicht mehr", sagte sie. Sie beschrieb ihre Arbeit als "pick up the garbage" - den Dreck auseinander sortieren. Allein im Jahr 2025 seien 181 Vorfälle von ihrer Organisation registriert worden, die meisten davon in Jerusalem. "Wir sind wie Moskitos, wir bleiben kontinuierlich dran. Solange wir hier sind, haben wir etwas zu tun", sagte sie.

Attacken gegen Abt Schnabel

Um Versöhnung in schwierigsten Zeiten bemühen sich auch die Mönche der Dormitio-Abtei. Abt Nikodemus Schnabel: "Wir haben beschlossen zu bleiben. Wir wollen keine Schönwettermenschen sein." Die Polarisierung habe seit Oktober 2023 deutlich zugenommen: "Wer Brücken bauen will, ist in der Defensive und steht oft unter Druck." Und doch erlebe die Gemeinschaft gerade jetzt geistliche Vertiefung: "Finanziell gehen wir geschwächt, spirituell gestärkt hervor." Menschen hätten in dieser Zeit neu nach Gott gesucht. Er berichtete aber auch von Anfeindungen: "Die Hooligans der Religionen greifen mich an. Sie spucken mich an oder versuchen mir das Brustkreuz herunterzureißen." Erst letzte Woche habe er zwei Anzeigen zur Polizei gebracht.

Eine Art Brückenfunktion kommt auch den Hebräisch-sprachigen Katholiken zu. "Die Welt hat keine Ahnung, dass es uns gibt", sagte P. Piotr Zelazko, Patriarchalvikar für die Hebräisch-sprachigen Katholiken im Lateinischen Patriarchat von Jerusalem. Innerhalb der lateinischen Katholiken sprechen 98 Prozent arabisch und nur zwei Prozent hebräisch. Die Gemeinschaft der Hebräisch-sprachigen Katholiken umfasst rund 1.200 Menschen. "Wir sind vielleicht klein, aber gerade deshalb können wir mutig sein." Er beschrieb die Mission seiner Gemeinde als Brücke zwischen katholischer Kirche und israelischer Gesellschaft.

erstellt von: kap
24.02.2026
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Kardinal Pizzaballa: Gazastreifen braucht politischen Neustart

Patriarch von Jerusalem: Waffenruhe wird aufgrund Erschöpfung aller halten - Pfarrer in Gaza: Lage weiter "sehr kompliziert", weiter Warten auf Umsetzung des Friedensplans

Erfolgreiche Nieren-OP: Kopten-Patriarch Tawadros II. auf dem Weg der Besserung

Nach einem erfolgreichen chirurgischen Eingriff an einer Niere erholt sich das 73-jährige Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche derzeit in einem österreichischen Krankenhaus.

Universität Wien: Hochkarätige Fachtagung zum "Mythos Kopftuch"

Tagung am 17. Jänner über "religiöse Bedeutung und gesellschaftliche Konfliktlinien" des Kopftuches u.a. mit Islamwissenschaftler Khorchide, früherem Kultusamt-Leiter Henhapel, Religionsrechtler Potz und IGGÖ-Präsident Vural

Landau: Europa braucht umfassende Sicherheitsstrategie

Caritas-Europa-Präsident in "Presse"-Gastkommentar: Militärische Komponente um Zivilgesellschaft und soziale Sicherheit erweitern

Die brüchige Sprache der Welt: Leo XIV. und die Suche nach einem gemeinsamen Grund

Papst Leo XIV. warnt vor wachsender Kriegsbereitschaft, schwachem Multilateralismus, eingeschränkter Meinungsfreiheit, globaler Christenverfolgung und fordert stärkeren Schutz von Menschenwürde, Gewissen, Leben und Familie.

Quast-Neulinger: Kirche darf zu Machtmissbrauch nicht schweigen

Innsbrucker Theologin analysiert bei Salzburger Pastoraltagung christlichen Nationalismus und Integralismus - Aufruf zu Selbstkritik und mehr politischer Theologie

Papst Leo mahnt beim Konsistorium zu Einheit und geistlicher Nüchternheit

Beim außerordentlichen Konsistorium rief Papst Leo XIV. die Kardinäle zu Einheit, Demut und gemeinsamer Verantwortung auf und warnte eindringlich vor persönlichen Agenden und kirchlichen Lagerbildungen.

Papst Leo XIV. berät mit Kardinälen über Zukunftsfragen der Weltkirche

Papst und Kardinäle beraten in Rom über zentrale Zukunftsfragen der Kirche, liturgische Konflikte, Reformprozesse und weltweite Kommunikationsstrukturen.

Bischof Kapellari zum 90er: "Sehe viel Positives und bin gelassen"

Emeritierter Oberhirte der Diözesen Graz-Seckau und zuvor Gurk zieht in "Sonntagsblatt"-Interview Bilanz über "reiche Lebensernte"

2026 wird das erste Jahr, in dem allein Leo XIV. Papst ist

Sein Antrittsjahr 2025 war noch vom Erbe seines Vorgängers geprägt, doch 2026 wird Leos XIV. eigenes Jahr werden - innerhalb wie außerhalb des Vatikans. Von Kathpress-Rom-Korrespondent Ludwig Ring-Eifel

Volles Programm für den Papst zu Weihnachten und an den Folgetagen

Zum ersten Mal feiert Papst Leo XIV. in diesem Jahr in Rom die Gottesdienste zu Weihnachten und zum Jahreswechsel.

Papst Leo XIV. soll Deutsch auf Duolingo üben – sogar nachts

Im Vatikan sorgt ein ungewöhnliches Detail aus dem Alltag von Papst Leo XIV. für Gesprächsstoff: Offenbar widmet sich das Kirchenoberhaupt mit bemerkenswerter Ausdauer dem Deutschlernen – und das nicht nur zu "christlichen Tageszeiten".

Podcast Lebenswerk feiert einjähriges Jubiläum mit Live‑Ausgabe vom Gesundheitstag

Die Jubiläumsfolge macht spürbar, wie stark gemeinsame Werte, Kooperation und spirituelle Wurzeln die Arbeit der Ordensspitäler in Österreich prägen.

Im Vatikan endet ein Jahr der Extreme

Das Eineinhalb-Päpste-Jahr 2025 - Von Kathpress-Rom-Korrespondentin Severina Bartonitschek

Europäische Synodenexperten beraten in Linz

Katholische Privat-Universität Linz als zentraler Ort der Vernetzung in Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodalere Kirche - Theologin Csiszar in "Task Force für Synodalität" des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen berufen - 2026 europäische Synodalitätskonferenz in Oberösterreich

St. Gabriel: Steyler Missionare sammeln Sachspenden für Geflüchtete auf der Balkanroute

Mitten im Winter wächst die Solidarität: Eine neue Initiative zeigt, wie engagierte Menschen konkrete Hilfe für Schutzsuchende organisieren und sichtbar machen.

Gaza: Weihnachtslichter inmitten der Zerstörung

Weinachten in Gaza in aller Einafchheit und Schlichtheit, mit dem Wunsch nach Frieden am Weihnachtsbaum.

Leo XIV. betet nach Fahrt im Papamobil an römischer Mariensäule

Papst setzt am Marienfeiertag mit Gebet vor der Muttergottes nahe der Spanischen Treppe Tradition seiner Vorgänger fort

Ein Mann sitzt auf der Couch und googelt.

Online-Suchtrends 2025: Österreich googelte Alter des neuen Papstes

Auch Ereignisse rund um Tod von Papst Franziskus interessierten die Internetnutzer.

Peter Thiel und die Theologie: Warum wir Tech-Ideologen ernst nehmen müssen

Der Innsbrucker Sozialethiker Wolfgang Palaver sprach an der Wiener Katholisch-Theologischen Fakultät über die religiösen Denkfiguren des US-Milliardärs Peter Thiel. Begriffe wie „Antichrist“ und „Katechon“ prägen Thiels politische Vision – und fordern die Theologie heraus, sich in die Debatte einzumischen.

Papst mahnt: Synodaler Weg braucht mehr innerdeutschen Dialog

Papst Leo XIV. sieht den Reformprozess der deutschen Kirche noch nicht am Ziel. Beim Rückflug aus dem Libanon mahnte er mehr innerdeutschen Dialog an – und warnte vor Machtgefällen, die Stimmen vieler Gläubiger zum Verstummen bringen könnten. Vielfalt in der Synodalität sei kein Bruch, sondern Stärke.

Papst Leo XIV. startet erste Auslandsreise – Friedensbotschaft für die Türkei und den Libanon

Papst Leo XIV. startet vom 27. November bis 2. Dezember seine erste Auslandsreise in die Türkei und den Libanon. Der frühere Leiter des Augustinerordens gilt als reisefreudig und bringt weltweite Erfahrung mit.

Gemüse in der Wüste – Hoffnung für Turkana

Landwirtschaft statt Hunger: Ein Projekt verwandelt Kenias Wüste in fruchtbares Land. Am 2. Dezember besucht eine Gruppe von Aktivisten Wien und berichtet von ihrer Arbeit

Tigray hungert trotz Friedensabkommen

Tigray bleibt von Hilfen weitgehend abgeschnitten – Ordensmann warnt vor dramatischer Lage

"Leo from Chicago": Neue Papst-Doku jetzt mit deutschen Untertiteln

Dokufilm beleuchtet familiäre, schulische und religiöse Prägung von Robert Francis Prevost

Belarus: Lukaschenko begnadigt zwei katholische Geistliche nach politisch motivierten Prozessen

Ordensmänner Akalatowitsch und Juchniewicz, gegen die in offensichtlich politisch motivierten Prozessen Lagerhaft verhängt worden war, kommen frei

Friedenslicht aus Oberösterreich für Papst Leo

Florian Mitter, das Friedenslichtkind aus Oberösterreich, übergab im Vatikan das Licht aus Bethlehem an Papst Leo XIV. und zeigte sich zutiefst beeindruckt.

Kinderpalliativzentrum MOMO: Inklusion schwerkranker Kinder sichern

Wiener Einrichtung mahnt Einlösung von UN-Kinderrechtskonvention ein: "Inklusion, Teilhabe, Schutz vor Gewalt, Bildung und Beteiligung müssen für alle Kinder in unserer Gesellschaft selbstverständlich sein"

3.800 Ordensleute als weiter prägende Kraft in Kirche und Gesellschaft

Österreichweit sind die 191 Ordensgemeinschaften in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pflege, Soziales, Kultur, Mission, Spiritualität und Seelsorge eine nicht wegzudenkende Größe.

Propst Sonnleitner: "Musik ist für mich ein Teil von Seelsorge"

Gefragter Organist an Spitze der Augustiner Chorherren von St. Florian ist kurz nach seiner Wahl mit drei unerwarteten Interessenten aus dem Kongo konfrontiert

Neues Buch gibt bislang unbekannte Einblicke in das Konklave 2025

Vatikanjournalisten öffnen in "Das letzte Konklave" den Blick auf Wahlgänge, Pannen und Anekdoten aus der Sixtinischen Kapelle.

Stift Klosterneuburg: René Girards Denken über Neid und Gewalt im Fokus

Das Stift Klosterneuburg präsentiertr das Buches "Neid, Gewalt und Sündenböcke" von Stiftskämmerer Elias Carr.

Katholische Jungschar fordert Partizipation: „Frag mich doch!“

Zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November macht die Katholische Jungschar Österreichs mit ihrer Kinderrechteaktion auf das Recht auf Partizipation aufmerksam.

Kardinal-König-Kunstpreis 2025 geht an Huda Takriti

Der seit 2005 alle zwei Jahre vergebene Preis zeichnet internationale Künstlern aus Österreich aus, die mit ihren Werken Debatten bereichern.

 

Papst Leo XIV. in Rom: Sant'Anselmo als „pulsierendes Herz“ für die Weltkirche

Papst Leo ermunter Benediktiner, Christus in den Mittelpunkt ihres Lebens und ihrer Mission zu stellen

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