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21.09.2020 · Glaube · Lebensschutz

Vor VfGH-Verhandlung: Weitere Experten warnen vor Suizidbeihilfe

"Töten ist keine Therapieoption. Steht diese Möglichkeit erst einmal offen, wächst der Druck auf Kranke, ihrer Umgebung das alles zu ersparen", betonte die Ethikerin Susanne Kummer.

Bioethiker, Moraltheologen, Bischöfe und Ordensvertreter sprechen sich für Beibehaltung der aktuell gültigen Rechtslage zum Lebensende aus.

In Hinblick auf die am Donnerstag anstehende öffentliche Verhandlung über Suizidbeihilfe beim österreichischen Verfassungsgerichtshof (VfGH) mehren sich die Stimmen, die vor einer Lockerung des geltenden Verbots warnen. "Töten ist keine Therapieoption. Steht diese Möglichkeit erst einmal offen, wächst der Druck auf Kranke, ihrer Umgebung das alles zu ersparen", betonte die Ethikerin Susanne Kummer in der "Kleinen Zeitung" (Sonntag). Aufgabe des Staates sei "nicht, Tötungswünsche zu regeln, sondern Menschen auch in verletzlichen Lebensphasen zu schützen", so die Geschäftsführerin des kirchlichen Instituts für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE).

 

Für Donnerstag haben die heimischen Höchstrichter in Wien eine öffentliche mündliche Verhandlung angesetzt. Dabei geht es um vier beim VfGH mit Unterstützung des Schweizer Sterbehilfe-Vereins Dignitas eingebrachte Anträge, wonach die bestehenden Paragrafen 77 und 78 des Strafgesetzbuches - es geht dabei um "Tötung auf Verlangen" und "Beihilfe zum Suizid" - gelockert werden sollen. Nachdem im Februar dieses Jahres das deutsche Bundesverfassungsgericht das Verbot der "geschäftsmäßigen Beihilfe" zum Suizid gekippt hatte, stand das Thema im Juni auf der Agenda des VfGH, wurde dann aber auf den Herbst verschoben.

 

Das von Suizidbeihilfe-Befürwortern in die Diskussion gebrachte Argument der Selbstbestimmung über den eigenen Tod sei "nur die halbe Wahrheit", mahnte Kummer in ihrem Gastbeitrag. "Menschen, die sich mit Tötungsgedanken befassen, leben nicht auf einer seligen Insel der Autonomie. Im Gegenteil: Wer schwer krank, einsam oder gebrechlich ist, befindet sich in einer höchst verletzlichen Phase seines Lebens." Verlusterfahrungen, die Angst oder auch die Tatsache, anderen zur Last zu fallen, könnten Betroffene in eine Sackgasse tiefer Isolation und Hoffnungslosigkeit treiben. Stehe dabei die Tötungsoption als Lösung im Raum, wachse für sie der Druck, "dass sie das alles ihrer Umgebung jederzeit ersparen könnten".

 

Die gesellschaftlichen Folgen einer Freigabe der Sterbehilfe wären enorm, warnte Kummer. "Entsolidarisierung geht schneller, als man denkt. In Kanada gibt es bereits Berechnungen, wie viel Geld sich dank 'Euthanasie', wie sie dort unverblümt genannt wird, eingespart werden kann." Zahlen aus der Schweiz und den USA belegten einen "beunruhigenden Anstieg von Selbsttötungen, wo der Staat die Hand zum Suizid reicht", und in den Beneluxstaaten hätten Ärzte zugegeben, ihre Patienten getötet zu haben - auch ohne deren Wunsch. "Hier sind Machtstrukturen wirksam, die es klar zu benennen gilt", so die IMABE-Geschäftsführerin. Forcieren sollte man hingegen wirkliche "Hilfe beim Sterben" - nämlich: "Schmerzkontrolle, Begleitung, Handhalten und Trost".

 

Theologen für derzeitige Regelung

Von wachsendem Druck nicht nur auf die Betroffenen, sondern auch auf die Ärzte warnte der Mediziner, Priester und katholische Moraltheologe Prof. Matthias Beck in der ORF-Sendung "Orientierung" (Sonntag). Angehörige würden bei Suizidhilfe-Freigabe stärker als bisher darauf pochen, den Sterbeprozess zu "beschleunigen". Bleibe die umstrittene Praxis verboten, wäre dies eine "Entlastung für uns Ärzte und auch die Angehörigen", so das Mitglied der Bioethikkommission im Bundeskanzleramt.

 

Beck plädierte zudem für präzisere Unterscheidung in der Debatte: Aktive Sterbehilfe bzw. "Tötung auf Verlangen" sei etwa das Verabreichen einer Todesspritze durch den Arzt - wobei es in deutschsprachigen Ländern einen Konsens gebe, "dass man das nicht will". Assistierter Suizid hingegen bezeichne das Hinstellen eines Giftbechers, den der Patient selbst trinke, womit er "Tatherrschaft" übernehme. Auch diese Praxis lehnt Beck ab, und zwar "schweren Herzens, da ich auch die Gegenargumente kenne".

 

Befürwortet wird vom Experten hingegen die heute schon erlaubte passive Sterbehilfe durch das Aussetzen lebensverlängernder Maßnahmen. Hier gelte es mehr Möglichkeiten zu schaffen, forderte Beck, denn: "Wir machen viel zu viel Intensivmedizin, um Menschen noch länger am Leben zu halten. Wir sollten das Sterben noch mehr zulassen." Dass der Patient bei dieser indirekten Form der Sterbehilfe "an seiner Krankheit, nicht an einem Gift, das ich ihm zur Verfügung stelle oder ihm spritze", aus dem Leben scheide, sei ein "großer Unterschied".

 

Für eine Beibehaltung der aktuellen österreichischen Gesetzeslage plädiert auch Becks Fachkollege Prof. Günter Virt. Er selbst habe schon mehrere Menschen nach Suizidversuchen begleitet, berichtete der , der emeritierte Wiener Moraltheologe in der Wochenzeitung "Die Furche" (aktuelle Ausgabe). "Die Mühe, zu helfen, das Leben der Betroffenen neu zu ordnen, hat sich oft gelohnt. Die meisten Menschen, die einen Suizidversuch unternehmen, sterben nicht an Suizid." Es sei eine klare Entscheidung fällig, ob die Gesellschaft in die Richtung einer "Beihilfe-Mithilfe-Nachhilfe zum Suizid" oder aber eines "klaren Schutzes des grundlegenden Gutes des Menschenlebens auch in schwierigen Situationen" gehen solle.

 

Bischöfe und Orden: "Sterben an der Hand"

Von offizieller kirchlicher Seite meldete sich zuletzt Erzbischof Franz Lackner zu Wort. Geburt und Tod verlangten "höchste moralische Standards" und dürften "nicht dem Kalkül allein menschlicher Interessen und Bedürfnisse ausgeliefert werden", erklärte der Bischofskonferenz-Vorsitzende in einer auf der Internetseite lebensende.at veröffentlichten Stellungnahme. Anfang und Ende des Lebens würden "in eine andere Wirklichkeit" weisen und seien "einzigartige Momente, in denen das Leben als Gabe sichtbar wird", betonte der Salzburger Oberhirte.

 

Ähnlich meldete sich die Österreichische Ordenskonferenz mit dem Zwischenruf "Sterben ist kein Geschäftsmodell!" zu Wort. Die Vorsitzenden Erzabt Korbinian Birnbacher und Sr. Franziska Bruckner verwiesen in einer Aussendung auf die christliche Überzeugung, wonach Lebensbeginn und -ende "in Gottes Hand" seien und nicht zum "Spielball ökonomisch orientierter Unternehmen oder pseudo-humanistischer Argumentation werden" dürften. Den von Kardinal Franz König formulierten "österreichischen Konsens", wonach Sterben "an der Hand, nicht durch die Hand eines Menschen" erfolgen soll, gelte es zu wahren. In den von Orden betriebenen Krankenhäusern und Hospizen zeige sich, dass die bestehende Gesetzeslage ausreiche, um schwierigen Situationen mit viel Empathie und mit pflegerischer und medizinischer Kompetenz in der Palliativmedizin zu begegnen.

 

Kardinal Christoph Schönborn verwies an derselben Stelle auf die höhere Verletzlichkeit in Zeiten der Krankheit, die auch er selbst erfahren habe. Wer in einer solchen existentiellen Krisensituation, zu der auch Lebensmüdigkeit zu zählen sei, einen Sterbewunsch äußert, "braucht aber keine Hilfe zur Selbsttötung, sondern menschliche Nähe, Schmerzlinderung, Zuwendung und Beistand. Nur so kann jeder Mensch sicher sein, dass er in seiner Würde auch in verletzlichen Lebensphasen geachtet und geschützt wird", forderte der Wiener Erzbischof.

 

"Gegenargument nicht religiöser Natur"

Kardinal Schönborns Sprecher Michael Prüller widersprach in der "Presse am Sonntag" der Auffassung, der Ausdruck der "Heiligkeit des Menschenlebens" bei der Suizidbeihilfe-Frage sei "angeblich rein religiös" und müsse daher ausgeklammert werden. Dies sei ein "Denkfehler, der uns viel kosten kann", warnte der Diözesansprecher. Nicht die Heiligkeit des Lebens wäre der rein religiöse Einwand gegen den Suizid, "sondern die Heiligkeit des Todes". Die Idee, dass menschliches Leben mit einer ganz besonderen Würde ausgestattet und somit unverfügbar ist, sei hingegen "auch allgemein-menschlicher Natur".

 

"Wer auch nur sein eigenes Leben verfügbar, disponibel macht, stellt diese Würde in Frage", so Prüller, und weiter: "Eine solche Erschütterung hat Auswirkung auf uns alle. Denn der Unverfügbarkeit des Lebens verdanken wir wesentlich unsere Sicherheit, weitgehend sogar unsere Lebensfreude". Dabei sei die menschliche Scheu vor einer "Verdinglichung des Lebens, das dann bei Bedarf vernichtet werden darf", jedoch "nicht ausreichend angeboren" und müsse "kulturell verstärkt und in Tabus geborgen werden", was in der Praxis dem Einzelnen ein großes Opfer abverlangen könne. "Dem steht aber auch eine große Errungenschaft für alle gegenüber: Eine intakte Kultur des Lebens", betonte der Sprecher.

 

Evangelischer Theologe: Solidarität statt Spritze

Auch auf evangelischer Seite mehren sich Warnungen vor einer Lockerung des Verbots aktiver Sterbehilfe oder des assistierten Suizids. Nach Oberösterreichs Superintendent Gerold Lehner, der sich gemeinsam mit Bischof Manfred Scheuer und den Spitzen der anderen christlichen Kirchen strikt dagegen aussprach, fordert auch der reformierte Theologe Ulrich Körtner: "Sterbende brauchen Solidarität, nicht die todbringende Spritze." Durch organisierte Suizidbeihilfe werde "aus möglichen Grenzfällen ein regelhaftes, institutionalisiertes Handeln".

 

Doch könnten Grenzfälle "nicht vorweggenommen werden" und würden auch darin Grenzfälle bleiben, "dass sich aus ihnen keine verallgemeinerbare Regel ableiten lässt, die als ethische oder als Rechtsnorm kodifiziert wird", so der Vorstand des Instituts für Systematische Theologie und Religionswissenschaft der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.

 

Information: Die Website www.lebensende.at erklärt die österreichische Rechtslage und gibt auch die Möglichkeit, sich für deren Erhalt auszusprechen.

erstellt von: red/kathpress
21.09.2020
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The development of a human embryo inside the womb during pregnancy. Little baby 3d illustration

Wiener Diözesansprecher fordert Dialog zur Vermeidung von Abtreibung

Michael Prüller nach "Marsch fürs Leben" in "Presse"-Kolumne: Keine Debatte über Alternativen bei "Pro-Choice"-Aktivisten und Politik.

Bereits zum sechsten Mal findet die internationale Gebetsaktion in Wien statt

Gebetskampagne „40 Tage für das Leben“ startet in Wien

In Wien wird von Aschermittwoch bis Palmsonntag täglich von 9 bis 17 Uhr am Mariahilfer Gürtel 37, 1150 Wien, gebetet.

Arzt hält die Hand einer schwangeren Frau

"Kind als Schaden"-Judikatur: Experten fordern Umdenken

IMABE-Direktorin Kummer zum OGH-Urteil: "Nicht-Existenz als Nutzen" ethisch nicht haltbar. "Absurde" Schlechterstellung bei Kindesannahme trotz Behinderung. "Aktion Leben" fordert von Gesetzgebung "anderen, solidarischen Kurs".

Paragraph Law Symbol with Stethoscope on White Background

1973: Fristenregelung blieb für Kirche "offene Wunde"

Bischöfe und kirchliche Vereinigungen stemmten sich vor 50 Jahren mit aller Kraft gegen die sich abzeichnende Freigabe der Abtreibung - und blieben dabei letztlich erfolglos.

Schwangere

Kirchliche Schwangerenberatung: Handlungsoptionen und Begleitung geben

Expertinnen aus der Praxis über die Probleme und Sorgen, die werdende Eltern am Beginn der Schwangerschaft am meisten beschäftigen.

Bischöfe zum 'Tag des Lebens': Jedes Menschenleben 'heilig'

Bischöfe zum "Tag des Lebens": Jedes Menschenleben "heilig"

Erzbischof Lackner bei Familien-Gottesdienst in Salzburg: Gott für das eigene Leben danken. Bischof Krautwaschl in Stift Rein: Identität nicht durch Abgrenzung definieren.

"Woche für das Leben": Kirche hält Menschenwürde hoch

Kindergottesdienst mit Erzbischof Lackner am 4. Juni im Salzburger Dom. Am 31. Mai Ethikforum und Ausstellungseröffnung mit "Lebensschutz"-Bischof Glettler in Innsbruck.

Woche für das Leben: Lackner feiert mit Familien Kindergottesdienst

Messe mit Salzburger Erzbischof im Dom von ukrainischer griechisch-katholischen Gemeinde mitgestaltet.

Papst zur Suizidbeihilfe: Recht auf Leben, nicht auf den Tod

Franziskus bei Generalaudienz: Tod muss angenommen statt verabreicht werden. Palliativmedizin nicht mit Suizidbeihilfe verwechseln.

Kardinal Schönborn: Palliativ- und Hospizarbeit Vorrang geben

Kardinal Schönborn: Palliativ- und Hospizarbeit Vorrang geben

Wiener Erzbischof betont zu Neuregelung der Sterbehilfe: "Der Mensch soll nicht durch die Hand eines Menschen sterben, sondern an der Hand eines Menschen".

Suizidbeihilfe: Bischofskonferenz bleibt bei Ablehnung

Suizidbeihilfe: Bischofskonferenz bleibt bei Ablehnung

Erzbischof Lackner: Hoffnung und Auftrag, dass Sterbeverfügungsgesetz "im besten Sinne totes Recht wird, wenn es uns als Solidargemeinschaft gelingt, dass niemand in Österreich das Bedürfnis hat, es in Anspruch zu nehmen".

Suizidbeihilfe: Experten befürchten enorme Schäden für Gesellschaft

Ex-Politikerinnen Kdolsky und Pittermann, Bischofskonferenz-Vertreter Schipka und Merckens sowie Sterbehilfe-Befürworter Reif und Proksch in Podiumsdiskussion: Geplante Neuregelung wird Zusammenleben und Selbstverständnis verändern.

Suizidbeihilfe: Experten kritisieren fehlenden Palliativ-Ausbau

Ethik- und Hospizexperten warnen vor "Ungleichgewicht" und fehlender Wahlfreiheit für Lebensmüde.

Orden und Caritas: "Schutz und Würde des Lebens bis zuletzt"

"Vorläufiger Orientierungsrahmen für den Umgang mit dem Wunsch nach assistiertem Suizid" in Pflegeeinrichtungen der Orden und Caritas veröffentlicht. Assistierter Suizid niemals Teil des Angebots-Spektrums kirchlicher Einrichtungen. Orden und Caritas setzen auf Begleitung.

Aktion Leben: Kinderrechte auch für Kinder vor der Geburt

Generalsekretärin Kronthaler sieht beim "Recht auf Leben" besonderen Handlungsbedarf und kritisiert "Kampf der Ideologien"

Sterbeverfügungsgesetz - schwere Bedenken

Laienrat hält Gesetzesvorlage in der derzeitigen Form für verfassungswidrig. Schwerwiegende Bedenken u.a. auch vom Institut für Ehe und Familie und dem Salzburger Ärzteforum.

Bischof Glettler: Suizidbeihilfe - "kultureller Dammbruch"

Innsbrucker Bischof in Allerheiligenpredigt: "Dass daraus ein gesellschaftlicher Normalfall wird, ist zu erwarten."

Respekt und Kritik zur Vorlage für ein neues Sterbeverfügungsgesetz

Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler, für Lebensschutzfragen zuständiger Bischof respektiert Bemühen um eine verantwortungsvolle Regelung, lobt Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung, zeigt sich aber enttäuscht über vertane Chancen bei der Suizidprävention.

"Pro Life Tour": Für Lebensschutz drei Wochen lang durch Österreich

Jugendliche marschieren für "Menschenrechte von Anfang an" von Salzburg nach Klagenfurt und stellen sich gegen das "Menschenrecht auf Abtreibung".

Sterbehilfe: Schlussbericht des "Dialogforums" veröffentlicht

Sterbehilfe: Schlussbericht des "Dialogforums" veröffentlichtKonsens bei Forderung nach Hospiz, geregeltem Ablauf und Sicherstellung der freien Willensfähigkeit, deutliche Differenzen bei Wartezeit und durchführenden Personen. Gesetzesvorschlag der Regierung verzögert sich.

Heilige Messe zum Schutz des Lebens mit Weihbischof Scharl

Anlässlich des Tages für das Leben feiert Weihbischof Franz Scharl am 2. Juni 2021 um 18 Uhr die Hl. Messe in der Kirche St. Josef ob der Laimgrube, 6., Windmühlgasse 3.

Bischöfe mahnen: Assistenz zum Leben statt Hilfe zur Selbsttötung

Erklärung der Bischofskonferenz zum "Tag des Lebens" (1. Juni) nennt Erwartungen für künftiges Suizidbeihilfe-Gesetz:  Suizidwillige vor Einflussnahme Dritter schützen, Palliativ- und Hospizangebote ausbauen, Menschenwürde "nicht der Leistungslogik opfern"

Experten: Solidarische Gesellschaft ist wichtigste Suizidprävention

Experten: Solidarische Gesellschaft ist wichtigste Suizidprävention

Ärzte, Seelsorger und Theologen rufen bei Online-Diskussion in der "Lange Nacht der Kirchen" zu mehr Zuwendung zu Kranken, Alten und Einsamen auf. Bischof Scharl sieht Bewusstseinsarbeit auch in der Kirche nötig.

Turnovszky: Der Tod ist nicht Ende, sondern Vollendung des Lebens

Wiener Weihbischof übt in Niederösterreichischen Nachrichten Kritik an vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen absoluten Verbot des assistierten Suizids.

Sterbehilfe

Sterbehilfe: Dialogforum startet mit Hospiz und Palliativversorgung

Kirchenvertreterin im Forum, Merckens: Ausbau, finanzielle Absicherung und Rechtsanspruch auf Hospiz und Palliativversorgung vor der Suizidbeihilfe-Freigabe unbedingt notwendig.

Suizidbeihilfe: Experten fordern Schutzkonzept und Palliative Care

Mediziner Watzke kritisiert massive Unterversorgung mit Palliativmedizin. Ex-Behindertensprecher Huainigg fordert Hilfen für selbstbestimmtes Leben.

Glettler kritisiert "Manipulation" in Sterbehilfe-Umfrage

Lebensschutz-Bischof in "Tiroler Tageszeitung" bemängelt Formulierung der von Sterbehilfe-Gesellschaft beauftragten Befragung. Auch früherer Ärztekammer-Präsident hinterfragt Ergebnisse.

Ethikerin warnt vor Auffassung von Altwerden als "Krankheit"

Untersuchungen in Benelux-Staaten zeigen dramatischen Anstieg von Fällen aktiver Sterbehilfe bei älteren Menschen ohne schwere Erkrankung. IMABE-Geschäftsführerin Kummer hinterfragt Konzept des "selbstbestimmten Todes".

Suizidbeihilfe: Familienverband fordert Maßnahmen gegen Missbrauch

KFÖ-Präsident Trendl fordert Ausbau mobiler und stationärer Palliativmedizin sowie von Telefonseelsorge. Appell an Gesetzgeber und Regierung für flankierende Maßnahmen zum assistierten Suizid.

"Jugend Eine Welt": Corona trifft auch 2021 unschuldige Kinder

Katholische Hilfsorganisation rechnet mit Folgeschäden der Pandemie wie armutsbedingte Bildungsabbrüche und mehr Kinderarbeit.

Scharl: Kein schwarzes Loch fürs Töten bohren

Mit dem Erkenntnis des Österreichischen Verfassungsgerichtshofes (ÖVfGH) von vergangener Woche wird ein erstes kleines schwarzes Loch für das Töten als Beenden menschlichen Lebens zu bohren versucht.

Nach VfGH-Urteil: Ethiker warnt vor weiterer Entsolidarisierung

Ethiker Weiß: Entscheid ist "konsequente Entwicklung in einer Gesellschaft, in der Autonomie als der höchste Wert verstanden wird". Schattenseite der Überhöhung der individuellen Autonomie ist aber Gleichgültigkeit.

Assistierte Suizid: Kritik an VfGH-Entscheidung

Salzburger Ärzteforum warnt im Blick auf Länder wie Benelux-Staaten, Schweiz und Kanada vor weitreichenden negativen Folgen der Aufhebung des Verbots an Suizid-Mitwirkung. Auch Ärztekammer sieht falschen Schritt.

Kardinal Schönborn: Töten darf nicht zur Gewohnheit werden

Kardinal Christoph Schönborn äußert in der "Kronenzeitung" heute Sonntag die Hoffnung, dass das Parlament nach dem am Freitagabend vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen Verbot der Sterbehilfe „mit Weisheit nach guten Lösungen sucht."

H?nde einer alten und einer jungen Frau.      Wien, 29.9.2004         ? Franz Josef Rupprecht; A-7123 M?nchhof; Bank: Raiffeisenbank M?nchhof (BLZ: 33054), Konto.-Nr.: 17.608

Erzbischof Lackner: Sterbehilfe-Urteil ist Kulturbruch

Vorsitzender der Bischofskonferenz, Erzbischof Lackner, reagiert mit "Bestürzung" auf Urteil des Verfassungsgerichtshofs. Für Kirche gilt: "Der Mensch soll an der Hand eines anderen, aber nicht durch die Hand eines anderen sterben"

Sterbebegleitung – Beistand bis zum Ende

"Das Leben ist lebenswert, bis zum Schluss", sagt Monika. Die diplomierte Krankenschwester begleitet Todkranke in ihren letzten Stunden.

Bischof bei "Marsch fürs Leben": Verbot von Sterbehilfe beibehalten

Emeritierter Bischof Küng: "Unabhängig davon, ob jemand an Gott glaubt oder nicht, betrifft die Auffassung, dass das menschliche Leben ein unantastbares Gut ist, das Wesen des Menschen und der menschlichen Gesellschaft".

Turnovszky: Aktive Sterbehilfe kein Akt der Barmherzigkeit

Wiener Weihbischof appelliert zu mehr gesellschaftlichen Investitionen für "Aufmerksamkeit, Nähe und Zeit" am Lebensende.

Hände

Sterbehilfe: Experte warnt vor Rechtfertigungsdruck auf Kranke

Deutscher Arzt und Psychotherapeut Bauer in "Der Sonntag"-Interview gegen Freigabe kommerzieller Sterbehilfe. In besonderen Einzelfällen ethische Vertretbarkeit einer Sterbehilfe nicht völlig ausgeschlossen.

Sterbehilfe: Weitere Warnungen vor Lockerung nicht nur aus Kirche

Wiener Ärztin und frühere SP-Gesundheitsstadträtin Pittermann warnt vor Tabubruch und Missbrauch. Wiener Katholischer Familienverband strikt gegen Legalisierung aktiver Sterbehilfe. Benelux-Daten "ernüchtern".

Suizidbeihilfe: Bischöfe warnen erneut vor Aufhebung des Verbots

Kardinal Schönborn: "Das Sterben darf nicht zum Geschäft werden". VfGH verhandelt Donnerstag über mögliche strafrechtliche Lockerungen.

Vor VfGH-Verhandlung: Weitere Experten warnen vor Suizidbeihilfe

Bioethiker, Moraltheologen, Bischöfe und Ordensvertreter sprechen sich für Beibehaltung der aktuell gültigen Rechtslage zum Lebensende aus.

"Aktion Leben": Wien lässt viele schwangere Frauen im Stich

Stadt informiert Schwangere nicht über kostenlose und qualitätsgesicherte Beratungs- und Hilfsangebote des unabhängigen Vereins. Neue Werbeoffensive mit City Lights.

Ein bisschen töten gibt es nicht

Am Ende darf man dann wie in Belgien Kinder oder wie in den Niederlanden Demente töten – also Menschen, die gar keine mündige Zustimmung zu ihrer Tötung geben können.

"Aktion Leben": Klares "Nein" zu Sterbehilfe

Statt Lockerung der aktiven Sterbehilfe Ausbau der Palliativ- und Hospizbetreuung.

Sterbehilfe: Familienverband gegen "Geschäft mit dem Tod"

Im Hinblick auf anstehendes VfGH-Urteil publiziert Katholischer Familienverband Stellungnahmen von Ex-ÖVP-Behindertensprecher Huainigg und katholischer Publizistin Kaiser.

"Aktion Leben" fordert Kinderrechte auch für Ungeborene

Generalsekretärin Kronthaler: Es ist an der Zeit, die Kindheit in ihrer Gesamtheit zu achten und zu schützen. UN-Kinderrechtskonvention feiert am 2. September 30-jähriges Bestehen.

"Pro Life Tour" 2020 endet mit Forderung "Hilfe statt Abtreibung"

Jugendliche Lebensschützer legten in drei Wochen zu Fuß 342 Kilometer durch vier deutschsprachige Länder Europas zurück.

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