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15.12.2016 · Österreich & Weltkirche · Papst Franziskus

Alles Gute Papst Franziskus

Glückwünsche an Papst Franziskus zum 80. Geburtstag.

Papst Franziskus wird 80.

Wir fragen den neuen Bundespräsidenten,

Mitarbeiter der Erzdiözese

und Menschen auf der Straße,

was sie dem Papst zum Geburtstag wünschen.

"Papst Franziskus ist ein Glücksfall, finde ich, auch international gesehen." Das betont der designierte Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der aktuellen Ausgabe der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag".

 

Der Papst imponiere ihm sehr "in seinen öffentlichen Äußerungen und ebenso in seinen Handlungen". Er wolle ihm weiterhin viel Gesundheit und Kraft wünschen, so das künftige Staatsoberhaupt, das an der Spitze zahlreicher Papst-Gratulanten aus der Erzdiözese Wien in der Kirchenzeitung zu Wort kommt.

 

80. Geburtstag

Papst Franziskus feiert am kommenden Samstag seinen 80. Geburtstag. Er wurde am 17. Dezember 1936 als Jorge Mario Bergoglio in Buenos Aires geboren. Am 13. März 2013 wählten ihn die Kardinäle im Konklave zum Nachfolger von Benedikt XVI.

 

Für den Wiener Finanzkammerdirektor Josef Weiss legt Papst Franziskus "die Latte sehr hoch". Sein Rundschreiben "Laudato si" richtet sich an jeden Menschen, "der auf unserem Planeten lebt und versteht sich als Aufruf zu einem weltweiten Umdenken in Fragen der Umwelt und der Armut und als Einladung zu einem umfassenden und ehrlichen Dialog". Diese Enzyklika sei "eine Art Leitbild und Inspiration". Alle, die in der Kirche Geld-Verantwortung haben, könnten nicht wegschauen, sondern müssen diese Ziele in den Blick nehmen, betont Weiss.

 

Ein Papst der die Schule liebt

Andrea Pinz, Leiterin der Erzbischöflichen Schulamtes spricht von einem "Papst, der die Schule liebt". Damit weise Franziskus auf die Aufgabe und Berufung der Pädagoginnen und Pädagogen hin, so Pinz: "Denn Schule heißt, jedes einzelne Kind und jeden einzelnen Jugendlichen bei der Entfaltung seiner Talente, der intellektuellen, sozialen, kreativen, spirituellen, zu begleiten." So könne ein geglückter schulischer Weg in ein eigenständiges und verantwortungsvolles Leben führen.

 

Martina Greiner-Lebenbauer von der Stabsstelle für Gewalt- und Missbrauchsprävention sieht sich von Papst Franziskus in ihrer Arbeit für den Kinderschutz bestärkt. Wiederholt habe Papst Franziskus klare Worte zum Gewaltschutz gesagt und wesentliche Schritte gesetzt, "die zeigen, dass es ihm ernst mit dem Thema ist". Greiner-Lebenbauer: "Ich erlebe es als große 'Rückenstärkung', dass es im Vatikan eine eigene Fachkommission zum Kinderschutz gibt." Papst Franziskus rege auch einen internationalen Gebetstag für Opfer von sexueller Gewalt an. "Ein solcher hilft uns allen, sensibel für das Thema zu bleiben, so die Expertin.

 

Glückwünsche kommen auch von Walter Rijs, Präsident der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien. Er wolle sich vor allem für die Freude und Hoffnung bedanken, die der Papst der Kirche schenkt. Für die Katholische Aktion habe Franziskus "wie noch kein Papst unser soziales und ökologisches Gewissen angesprochen". Rijs: "Wir sind bewegt durch diesen Papst und wollen auch etwas bewegen in unserer Gesellschaft. Ich denke, das würde er als Geburtstagsgeschenk durchaus annehmen."

 

Ernst Pucher, Leiter des Wiener Diözesangerichts, "outet" sich schließlich als Fan der päpstlichen Morgenpredigten. Diese seien wie "Edelsteine", so der oberste Diözesanrichter.

 

Bundespräsident Alexander Van der Bellen
Franz Hagenauer
Gertraud Maslov
Mag. Martina Greiner-Lebenbauer, Stabstelle Prävention
Josef Weiss, Finanzkammerdirektor
Malte Laub
Mag. Andrea Pinz, Leiterin des Schulamts
Dr. Ernst Pucher, Leiter des Wiener Diözesangerichtes
Walter Rijs, Präsident der Katholischen Aktion der ED Wien
Sophie und Daniel de la Fuente
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Ein Glücksfall 

- Bundespräsident Alexander Van der Bellen

 

Bundespräsident Alexander Van der Bellen

 

Papst Franziskus ist ein Glücksfall, finde ich, auch international gesehen. Er imponiert mir sehr in seinen öffentlichen Äußerungen und ebenso in seinen Handlungen. Ich wünsche ihm Gesundheit und viel Kraft weiterhin.

 

Ein Freund der Armen

- Malte Laub

 

Malte Laub

 

Ich schätze an ihm, dass er so aufgeschlossen auf alle Menschen zugeht, egal aus welcher sozialen Ebene sie kommen und einmal die bevorzugt, die wenig an Gütern ausgestattet sind. Ich wünsche ihm, dass er noch viele Jahre viel Kraft hat, sich um die Leute zu kümmern, die es am nötigsten haben.

 

Seine Morgenpredigten sind wie „Edelsteine“

- Dr. Ernst Pucher, Leiter des Wiener Diözesangerichtes

 

Dr. Ernst Pucher, Leiter des Wiener Diözesangerichtes

 

Papst Franziskus hat mit 8. Dezember 2015 eine neue Eheprozessordnung erlassen. Die pflichtmäßige Überprüfung jedes positiven Urteils 1. Instanz (das die Nichtigkeit der Ehe feststellt) durch die 2. Instanz entfällt seither. Andererseits gibt es – wohl durch das mediale Echo ausgelöst – im Jahr 2016 merklich mehr Verfahren als in den Jahren davor. Im Übrigen würde ich mir Papst Franziskus gerne für einen Einkehrtag oder Exerzitien einladen: Denn seine Morgenpredigten in St. Martha sind spirituelle Pretiosen!

 

Man darf zu ihm aufschauen  

- Franz Hagenauer 

 

Franz Hagenauer

 

Was dürfen wir einem Mann in diesem Alter wünschen? Vor allem Gottes Segen und damit verbunden Gesundheit. Möge er in der ihm auszeichnenden Schaffenskraft weiterhin aktiv und agil sein. Ich schätze an ihm, dass er völkerbindend ist und mit allen Bevölkerungsgruppen eine gute Kommunikation und Verbindung besteht. Er versteht sich sowohl mit den jungen Leuten als auch mit all den anderen Altersgruppen, bis hinauf zu den Senioren. Er ist ein Mann, zu dem man auch aufschauen darf.

 

Durch diesen Papst bewegt  

- Walter Rijs, Präsident der Katholischen Aktion der ED Wien

 

Walter Rijs, Präsident der Katholischen Aktion der ED Wien

 

Zum 80. Geburtstag wünschen die Katholische Aktion (KA) und ich persönlich unserem Papst Franziskus noch viele Jahre Schaffenskraft und danken für die Freude und Hoffnung, die er dadurch unserer Kirche schenkt! Für die Katholische Aktion hat er wie noch kein Papst unser soziales und ökologisches Gewissen angesprochen. In der Enzyklika „Laudato Si“ betont Papst Franziskus, dass die ökologische Krise und die soziale Krise zwei Seiten derselben Münze sind. Dies nicht als ein Gesamtes zu betrachten, unterstützt dann wieder eine „Wirtschaft, die tötet“ – wie Papst Franziskus in „Evangelii Gaudium“ prägnant formuliert hat. Dieser Zusammenhang wurde uns als KA aber besonders mir persönlich sehr bewusst. Um diese Aussagen aus Rom konkret bei uns mit Leben zu erfüllen, haben wir das Projekt „Pfarrgemeinde Fairwandeln – Gemeinsam öko-fair-sozial gerechter werden!“ gestartet. Wir sind bewegt durch diesen Papst und wollen auch etwas bewegen in unserer Gesellschaft. Ich denke, das würde er als Geburtstagsgeschenk durchaus annehmen.

 

Erst Schreck und dann Rückenstärkung für den Kinderschutz

- Mag. Martina Greiner-Lebenbauer, Stabstelle Prävention

 

Mag. Martina Greiner-Lebenbauer,  Stabstelle Prävention

 

Papst Franziskus hat mir – und meinen PräventionskollegInnen – mit seiner Aussage vom „würdevollen Schlagen von Kindern“ im Februar 2015 einen gehörigen Schrecken eingejagt. Er hat damit aber eine Diskussion angeregt, die ich als sehr hilfreich empfand, da das Thema Gewalt an Kindern nach wie vor gerne bagatellisiert oder tabuisiert wird. Wiederholt hat Papst Franziskus aber klare Worte zum Gewaltschutz gesagt und wesentliche Schritte gesetzt, die zeigen, dass es ihm ernst mit dem Thema ist, etwa wenn er im Juni 2016 eine Art Dienstaufsichtsverfahren für Bischöfe, die ihre Sorgfaltspflicht bei der Aufklärung von sexuellem Missbrauch verletzen, einführt. Bereits 2014 gründete er die vatikanische Kinderschutzkommission unter der Leitung des deutschen Jesuiten, Pater Zollner. Ich erlebe es als große „Rückenstärkung“, dass es im Vatikan eine eigene Fachkommission zum Kinderschutz gibt. Papst Franziskus regt auch einen internationalen Gebetstag für Opfer von sexueller Gewalt an, ein solcher hilft uns allen, sensibel für das Thema zu bleiben.

 

Charismatisch  

- Gertraud Maslov

 

Gertraud Maslov

 

Ich wünsche ihm alles Gute und dass er recht lange gesund bleibt. Ich finde ihn sehr charismatisch. Ich schätze an ihm, dass er auf seinen Sommerresidenz Castel Gandolfo verzichtet hat. Wir waren dort vor zwei Monaten und konnten diesen besichtigen.

 

Ein Papst der die Schule liebt

- Mag. Andrea Pinz, Leiterin des Schulamts

 

Mag. Andrea Pinz, Leiterin des Schulamts

 

Ich liebe die Schule, weil sie Herz und Geist für die Realität öffnet!“ Diese Worte von Papst Franziskus weisen mich auf die Aufgabe und Berufung von uns PädagogInnen hin. Denn Schule heißt, jedes einzelne Kind und jeden einzelnen Jugendlichen bei der Entfaltung seiner Talente, der intellektuellen, sozialen, kreativen, spirituellen, zu begleiten. So kann ein geglückter schulischer Weg in ein eigenständiges und verantwortungsvolles Leben führen.  Das ist der Kern meiner Arbeit und dafür schlägt mein pädagogisches Herz!  

 

Er legt uns die Latte sehr hoch!

- Josef Weiss, Finanzkammerdirektor

 

Josef Weiss, Finanzkammerdirektor

 

Papst Franziskus legt „die Latte sehr hoch“. Sein Rundschreiben „Laudato si“ richtet sich an jeden Menschen, der auf unserem Planeten lebt und versteht sich als Aufruf zu einem weltweiten Umdenken in Fragen der Umwelt und der Armut und als Einladung zu einem umfassenden und ehrlichen Dialog. Diese Enzyklika ist „eine Art Leitbild und Inspiration“! Alle, die in der Kirche Geld-Verantwortung haben, können nicht wegschauen, sondern müssen diese Ziele in den Blick nehmen. Volkstümlich heißt es: „Geld regiert die Welt“, und es stimmt ja tatsächlich, dass Geld ein Steuerungsinstrument sein kann. Die besten Ideen und für das Gemeinwohl wichtige Vorhaben scheitern manchmal deshalb, weil zu wenig Geld dafür vorhanden ist bzw. die Mittel bereits für die laufenden Verpflichtungen verplant sind.
Der Diözesanhaushalt stellt uns diesbezüglich jedes Jahr auf die Probe. Was müssen wir unbedingt weiterführen, was könnten wir einstellen, was müssen wir neu beginnen!? Dürfen wir uns auf Experimente einlassen? Oder besteht unsere Aufgabe in erster Linie in der Bewahrung dessen, was uns lieb geworden ist?

 

Mehr Realitätssinn

- Sophie und Daniel de la Fuente

 

Sophie und Daniel de la Fuente

 

Wir wünschen ihm viel Gesundheit und mehr Realitätsfreude für die Zukunft. In mancher Hinsicht erscheint er uns manchmal sehr realitätsfremd. Wichtig ist, dass er die Bibel liest. Was wir an ihm schätzen, ist, dass er für uns für Frieden und Verbindung steht.
Er ist eine wichtige Persönlichkeit.    

 

 

erstellt von: Der SONNTAG / Michael Ausserer / Markus Langer
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Appell von Leo XIV. an Priester seiner Diözese Rom: "Eine echte Predigt schreiben bedeutet, den Glauben mit anderen zu teilen. Das ist etwas, was wir jeden Tag pflegen müssen."

Papst: Kirche soll Faszination der Fastenzeit nutzen

Leo XIV. feierte Aschermittwoch-Messe in frühchristlicher Kirche Santa Sabina auf dem Aventin in Rom - Kirchenoberhaupt in Predigt: "In der Asche auf unserem Haupt können wir die Last einer brennenden Welt spüren"

Deutscher Orden bestätigt Hochmeister Frank Bayard im Amt

Beim Generalkapitel in Wien bestätigte die Ordensgemeinschaft ihre Leitung und stellte zugleich zentrale Weichen für strukturelle und geistliche Weiterentwicklungen.

Neuer geistlicher Assistent für "Kirche in Not Österreich"

Wiener Pfarrer und Dechant Stefan Reuffurth von vatikanischer Klerusbehörde ernannt

Kaplan Michael Semmelmeyer: Österreichs Moral war erstklassig, am Ergebnis wird gearbeitet

Sieg für Polen, Österreich 14. Erzdiözese Wien prägt das Team

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Österreichs Priester topmotiviert für Priester-EM in Polen - 18 Nationen sind dabei

Kapitän Michael Semmelmeyer: „Wir haben dieses Jahr viele neue Priester im Kader, die jung, sportlich und hochmotiviert sind. Bei den letzten Trainings haben sie gezeigt, dass sie gut zusammenspielen können.

Neues Papstwohnung künftig unterm Dach und mit Fitnessraum

Leo XIV. bezieht künftig Appartement eine Etage über traditioneller Papstwohnung - Weiter kein Termin für Umzug, Papst wohnt weiter in Gebäude der Glaubensbehörde

Parolin: Lage in Minneapolis "inakzeptabel"

Kardinalstaatssekretär zu ICE-Einsätzen mit Todesfolge: Gewalt nie Lösung für gesellschaftliche Probleme

Ordensspitäler schaffen vier Milliarden Euro Wertschöpfung

Eine neue Studie zeigt: Österreichs 23 Ordensspitäler erzeugen vier Milliarden Euro Wertschöpfung und sichern über 41.000 Arbeitsplätze.

Starkes Team für starke Bildung: Neue pädagogische Leitung der Privatschulen der Erzdiözese Wien

Seit Dezember führt Constantin Haider als pädagogischer Geschäftsführer die Privatschulen der Erzdiözese Wien. Gemeinsam mit Eva Lindl, Leiterin von Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen, gestaltet er die 12 Standorte zukunftsorientiert und wertebasiert. Ihre gemeinsame Basis: Leidenschaft für gute Pädagogik.

 

Langjähriger Vatikan-Korrespondent John Allen gestorben

US-amerikanischer Journalist galt seit Jahrzehnten als einer der bestinformierten Vatikan-Analysten sowie Kenner der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten

Wiener Podiumsdiskussion: Europa zwischen Krise und Hoffnung

Filmemacher Erwin Wagenhofer, Grünen-Politikerin Alma Zadic und Ökonomin Sigrid Stagl diskutierten beim Figl-Haus-Europa-Talk im WUK

Ökumene: Gemeinsame Hoffnung in Zeiten der Zerreißprobe

Ein zentraler ökumenischer Gottesdienst in Wien rief zu leidenschaftlicher Einheit der Christen auf und verband spirituellen Zuspruch mit konkreter Solidarität über Konfessionsgrenzen hinweg.

Kardinal Pizzaballa: Gazastreifen braucht politischen Neustart

Patriarch von Jerusalem: Waffenruhe wird aufgrund Erschöpfung aller halten - Pfarrer in Gaza: Lage weiter "sehr kompliziert", weiter Warten auf Umsetzung des Friedensplans

Erfolgreiche Nieren-OP: Kopten-Patriarch Tawadros II. auf dem Weg der Besserung

Nach einem erfolgreichen chirurgischen Eingriff an einer Niere erholt sich das 73-jährige Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche derzeit in einem österreichischen Krankenhaus.

Universität Wien: Hochkarätige Fachtagung zum "Mythos Kopftuch"

Tagung am 17. Jänner über "religiöse Bedeutung und gesellschaftliche Konfliktlinien" des Kopftuches u.a. mit Islamwissenschaftler Khorchide, früherem Kultusamt-Leiter Henhapel, Religionsrechtler Potz und IGGÖ-Präsident Vural

Landau: Europa braucht umfassende Sicherheitsstrategie

Caritas-Europa-Präsident in "Presse"-Gastkommentar: Militärische Komponente um Zivilgesellschaft und soziale Sicherheit erweitern

Die brüchige Sprache der Welt: Leo XIV. und die Suche nach einem gemeinsamen Grund

Papst Leo XIV. warnt vor wachsender Kriegsbereitschaft, schwachem Multilateralismus, eingeschränkter Meinungsfreiheit, globaler Christenverfolgung und fordert stärkeren Schutz von Menschenwürde, Gewissen, Leben und Familie.

Quast-Neulinger: Kirche darf zu Machtmissbrauch nicht schweigen

Innsbrucker Theologin analysiert bei Salzburger Pastoraltagung christlichen Nationalismus und Integralismus - Aufruf zu Selbstkritik und mehr politischer Theologie

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