Sobald die ersten warmen Tage anbrechen, steigt in der nah.bar das Interesse am Pilgern spürbar. Immer mehr Menschen kommen vorbei, um sich einen Pilgerpass zu holen – besonders für den berühmten Jakobsweg, den Camino.
Ein schönes Detail: Die offiziellen Pässe werden vom Pilgerbeauftragten der Erzdiözese, Leo Führer, direkt in Santiago de Compostela bestellt.
Seit Februar hat die nah.bar noch ein weiteres Angebot, das großen Anklang findet: Jeden Donnerstag von 15:00 bis 17:30 Uhr gibt es eine offene, spendenbasierte Pilgerberatung.
Pilgerberater Leo Führer und Christa Englinger beantworten Fragen, geben praktische Tipps und teilen ihre langjährige Pilgererfahrung. Dass die nah.bar diesen Raum bietet, ist etwas Besonderes – schließlich hat hier früher das Quo Vadis viele Jahre lang Pilgerinnen und Pilger begleitet.
Neben der Beratung finden Interessierte in der nah.bar eine breite Sammlung an Informationsmaterial:
Die Pilgerberatung richtet sich an alle, die sich auf den Weg machen möchten – unabhängig davon, ob jemand zum ersten Mal pilgert oder bereits mehrere Wege gegangen ist.
Oft geht es um ganz praktische Fragen:
Andere suchen eher Orientierung:
Zu Beginn jeder Beratung klären die Begleiterinnen, welche Art von Unterstützung gebraucht wird. Geht es um den Start einer großen Pilgerreise oder um spezifische Detailfragen? Durch die Erfahrung der beiden Beraterinnen steht für die unterschiedlichsten Anliegen das passende Wissen bereit.
Die Teilnahme ist unkompliziert: einfach donnerstags zwischen 15:00 und 17:30 Uhr vorbeikommen – mit kurzer Anmeldung (unter: +43 (1) 515 52 3572 ) und gegen freie Spende.
Wer sich auf den Weg machen möchte, hört in der Beratung immer wieder drei zentrale Empfehlungen: