Der Akathistos-Hymnus, einer der bedeutendsten Texte der christlichen Ostkirchen, besingt die Menschwerdung Gottes und sein Heilswirken. Das Symposium nimmt seinen 1.400-jährigen Wirkungskreis zum Anlass, den Hymnus aus orthodoxer, evangelischer und römisch-katholischer Perspektive zu erschließen. Ikonographie, Hymnologie und Mariologie stehen dabei als Zugänge im Zeichen ökumenischer Verbundenheit im Mittelpunkt. Es sprechen Assoz. Prof. PD Dr. Ioan Moga, orthodoxer Theologe an der Universität Wien und Pfarrer in Wien-Fünfhaus, Dr. Dorothea Haspelmath-Finatti, Lehrbeauftragte für Praktische Theologie an der Evangelisch-Theologischen und Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien, sowie Univ. Prof. i.R. Dr. Marianne Schlosser, ehemalige Lehrstuhlinhaberin für Theologie der Spiritualität an der Universität Wien.
Im Anschluss lädt eine Agape zu Begegnung und Gespräch ein. Sie bietet insbesondere den Ökumene-Verantwortlichen der Pfarrgemeinderäte und allen Interessierten Gelegenheit, Kontakte zu vertiefen und den ökumenischen Dialog weiterzuführen.
Anmeldung unter [www.erzdioezese-wien.at/oekumene](https://www.erzdioezese-wien.at/oekumene) oder per E-Mail an [oekumene@edw.or.at](mailto:oekumene@edw.or.at).