Dienstag 13. Oktober 2026

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140 Jahre Feuerwehr Waidendorf:
Pfr. Josef Antoci / 140 Jahre Feuerwehr Waidendorf:
13.10.2026

140 Jahre Feuerwehr Waidendorf: Festgottesdienst zum Jubiläum

Beim Festgottesdienst zum 140-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Waidendorf standen Dank, Gemeinschaft und der Dienst am Nächsten im Mittelpunkt.

Mit einem feierlichen Gottesdienst, am Sonntag, 11. Oktober 2026, beging die Freiwillige Feuerwehr Waidendorf ihr 140-jähriges Bestehen. Zahlreiche Feuerwehrmitglieder, Ehrengäste und Gemeindemitglieder nahmen an den Feierlichkeiten teil. Die musikalische Gestaltung übernahm die Ortsmusik Waidendorf.

 

In seiner Predigt betonte Pfarrer Josef Antoci die Werte Nächstenliebe, Mut und Gemeinschaft als tragende Grundlagen des Feuerwehrdienstes. Ausgehend vom Bibelwort „Einer trage des anderen Last“ würdigte er den freiwilligen Einsatz der Feuerwehrleute, die Menschen in Notlagen beistehen und Verantwortung für ihre Mitmenschen übernehmen.

 

Viele Generationen Engagement

Der Pfarrer erinnerte auch an die vielen Generationen von Feuerwehrmitgliedern, die die Feuerwehr Waidendorf in den vergangenen 140 Jahren geprägt haben. Jede Einsatzstunde, jede Übung und jedes ehrenamtliche Engagement seien Ausdruck von Hilfsbereitschaft, Verantwortung und Zusammenhalt.

 

Besonders hervorgehoben wurde der Mut der Einsatzkräfte, die sich immer wieder herausfordernden Situationen stellen. Zugleich wurde um Gottes Schutz für alle Feuerwehrmitglieder gebetet, damit sie ihre Aufgaben sicher erfüllen und gesund zu ihren Familien zurückkehren können.

Das Jubiläum bot auch Gelegenheit, allen aktiven und ehemaligen Mitgliedern sowie ihren Familien für ihre Unterstützung zu danken. Ebenso wurde der verstorbenen Feuerwehrkameraden gedacht.

 

Der Festgottesdienst machte deutlich, welchen wichtigen Beitrag die Feuerwehr Waidendorf seit 140 Jahren für die Sicherheit und das gesellschaftliche Leben der Gemeinde leistet. Die Feier stand damit als Zeichen für gelebte Nächstenliebe, ehrenamtliches Engagement und starken Zusammenhalt.

 

Quelle: Pfarrer Josef Antoci