Dienstag 21. April 2026

Schnellsuche auf der Website

19.10.2024

Dechantenklausur des Vikariat Süd

Mitte Oktober trafen sich die Dechanten des Vikariats Süd in der Steiermark bei Leibnitz.

Bei der Klausur arbeiteten die Dechanten zu unterschiedlichen Themen wie zum Beispiel:

  • Wie kann ich Anforderungen an Orte wie z.B. Restaurant, Tankstelle und Einkaufszentrum nach Kriterien wie „MUST“ , „NICE TO HAVE“ und „NO GO“ auf einen Themenbereich oder ein Projekt in der Pastoral übertragen?
  • Begegnung mit dem Leitungsteam des Seelsorgeraums „Leibnitzer Feld“
  • Rechtliche Grundlagen bei Schulmessen und Schulbeichte

Image (img3) invalid or missing

 

Die Dechanten freuten sich über den Austausch und das Gemeinsame Arbeiten: „‚Begegnungen ermöglichen mit Gott und den Menschen‘ -Dieses Motto, das FI ROL Herbert Vouillarmet in seinen Ausführungen über das Wesen des katholischen Religionsunterrichts geprägt hat, war für mich der „rote Faden“ bei der diesjährigen Dechantenklausur. Ganz gleich ob die Pastoralinitiative von Dr. Georg Plank in unserer Kirche Räume einer innovationsfreundlichen Kultur öffnet oder der Seelsorgeraum „Leibnitzer Feld“ mit einem Leitungsmodell mit handlungsbevollmächtigten Laien in Pastoral und Verwaltung in die Zukunft geht. Das Ziel ist immer das Gleiche: All unser Tun lebt aus den Begegnungen mit Gott und den Menschen und ermöglicht sie. Wir als Dechanten dürfen Botschafter dieser Kultur sein,“ so  Gerhard Eichinger, Pfarrer im Pfarrverband "Tor zur Buckligen Welt".

 

Image (img2) invalid or missing

 

Adolf Valenta, Pfarrer im Pfarrverband am Mödlingbach freut sich: „Anders als oft in kirchlichen Gremien, stand nicht das Jammern im Fokus unseres Zusammentreffens, sondern neben einer nüchternen Analyse des Ist-Zustandes wurde begleitet von Dr. Georg Plank der Blickwinkel auf mögliche Innovationen gelegt. Auch der Austausch mit dem Seelsorgeteam der Region um Leibnitz war sehr wertvoll. Neben den Herausforderungen unserer Umbruchs-Zeit durften wir sehen, dass es immer auch Aufbrüche gibt, die wir manches Mal zu wenig wahrnehmen.“