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13.05.2014

Kardinal besucht die Pfarre St. Josef zu Margareten und die MA 48

Nicht nur die Pfarre wurde besucht auch das neue Fundservice der MA48 gesegnet.

"Gott sei Dank ist es gelungen, in den vergangenen Jahren einige neue Mitarbeiter zu gewinnen. Erfreulich ist auch die gestiegene Zahl der Gottesdienstmitfeiernden – gegen den allgemeinen Trend", freut sich Pfarrer Peter Fiala anlässlich der Vistation der Pfarre St. Josef zu Margarethen durch Kardinal Christoph Schönborn. 6.700 Katholikinnen und Katholiken leben auf dem Gebiet der ehemaligen Wiener Vorstädte Margareten, Reinprechtsdorf und Hundsturm.

 

Aktives Pfarrleben trotz Fluktuation

Großen Wert legt die Pfarre auf Pfarr-Feste, Kultur-Events und Pfarr-Fahrten, wodurch es immer wieder gelingt, auch sogenannte "Fernstehende" einzubinden. "Die großen Herausforderung der Pfarre ist die weit überdurchschnittliche Fluktuation", sagt Pfarrer Fiala: "Um die 1.000 Katholiken pro Kalenderjahr ziehen weg und um die 1.000 kommen neu dazu." Trotzdem sei "nach wie vor ein aktives Pfarrleben vorhanden bzw. es konnte in den letzten Jahren sogar noch weiter ausgebaut werden", unterstreicht der Pfarrer.

 

Besuch bei den Männern in Orange

Beim Visitationsgottesdienst am 4. Mai erinnerte der Kardinal, ausgehend von der 2. Lesung (aus dem Ersten Petrus-Brief), dass "Pfarre" im Griechischen "Aufenthalt in der Fremde" bedeute. "Wir sollen uns nicht zu bequem einrichten, sondern mobil bleiben", betonte der Wiener Erzbischof. 

 

Er besuchte im Rahmen der Visitation auch die MA 48 (Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark) und segnete im neuen Fundservice ein Bild des heiligen Antonius, des Patrons der verlorengegangenen Dinge.