Für den Sauerteig:
dass das Gemisch einen Brei ergibt.
Den Sauerteigansatz in ein hohes Gefäß (Achtung, Sauerteig geht auf!) füllen und mit einem sauberen Tuch abdecken.
Das Gefäß an einen warmen Ort stellen, alle paar Tage durchrühren. Mindestens 5 Tage stehen lassen, bis sich Bläschen bilden und der Ansatz angenehm sauer riecht.
Für das Brot:
Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel geben, Salz und Sauerteig hinzufügen und eine kleine Menge lauwarmes Wasser zugießen. Alles verkneten.
Falls Wasser notwendig ist, dieses in kleinen Etappen zugeben, aber vorsichtig damit sein!
Anfänglich klebt der Teig, dann aber gut weiterkneten und noch soviel Wasser beigeben, bis er „quatscht“.
Nach 2-3 Minuten Kneten löst sich der Teig von Hand und Schüssel. Er darf nicht breiig sein; ansonsten noch etwas Mehl einarbeiten.
Eine Kugel mit glatter Oberfläche formen und in einer zugedeckten Schüssel 8 Stunden an einem warmen Ort aufgehen lassen.
Zum Backen dann den Teig als längliche Walze formen und in eine mit Backpapier ausgekleidete Kastenform geben.
Das Brot bei 175 Grad 95 Minuten lang backen (bei Gasherd entsprechend adaptieren).
Falls die Kruste sehr braun wird, kann man das Brot mit einer losen Alufolie bedecken und so weitere Bräunung unterbinden.