Unerwartet angeregnet zu werden, reicht nicht aus, um in ein neues Verhältnis zu/mit G“TT zu treten.
Wenn G“TT mir VATER sein soll, JESUS mein HERR und Bruder sowie der HEILIGE GEIST mein Beistand & Tröster, dann braucht es zuerst mein G“TT-Vertrauen, damit die Taufe auf den Namen des Dreieinigen G“TTES gespendet werden kann. Im Fall der Taufe im Klein(st)kind-Alter wird der Glaube der Eltern bzw. des Patenteils dafür beansprucht.
„Stets erscheint die Taufe an den Glauben gebunden“ (KKK 1226; vgl. auch Mk. 16,16). Ist das G“TT-Vertrauen – wenn auch anfangshaft mit Wachstumsperspektive – gegeben, reichen im Notfall ein paar Wassertropfen.
Die Erstvariante sollte ja auch lt. Taufrituale das Untertauchen sein! Aber in vielen Diözesen ist meistens die Schmalspur-Variante des Übergießens der Normalfall (vgl. auch die entsprechende Innen-Architektur unserer Kirchen). Vielleicht hat das auch klimatische Hinter-Gründe?
Ich hoffe nur, dass in meinem/unserem G“TT-Vertrauen dann nicht vieles auf Notfall-, Schmalspur-Christenleben hinausläuft; dafür gibt es leider Indizien.