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16.08.2018

#BinHier in einer offenen Kirche

#BinHier ist eine von Social Media unterstütze Gebetsbewegung in offenen Kirchen. Einfach immer wieder für ein kleines Gebet kurz in eine offene Kirche kommen.

Unsere Kirchen sind nicht nur für die Gottesdienste gebaut, sondern auch Oasen der Stille für einen kurzen Besuch oder ein Gebet. Die Anwesenheit in der Kirche kann vieles verändern.

 

Unter #BinHier versammeln sich Menschen, die sich darum bemühen, täglich für ein kurzes Gebet in eine offene Kirche zu schauen. Man kann Jesus in seinem Haus seine Nöte oder aber auch kurzen Dank aussprechen, bevor der Alltag einen wieder hat.

 

Das Projekt Offene Kirchen sucht Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Diese werden gebeten, auf www.erzdioezese-wien.at/BinHier zu schauen und sich dort näher zu informieren.

 

Eine Gebetsaktion und Social Media?

 

Warum die Gebetsoffensive auch eine Social Media-Offensive sein soll? Damit viele Menschen, die sonst an offenen Kirchen einfach vorbeigehen, auf die Idee kommen, auch wieder eine zu betreten. 

 

Wie funktioniert's? 

Immer, wenn man für ein kurzes Gebet in eine offene Kirche geht und sein Smartphone dabei hat, kann man ein Foto schießen und dieses auf Facebook & Co. mit dem Titel #BinHier in der offenen Kirche … veröffentlichen. So sehen alle Freunde, dass Kirchen einladend offen stehen. Der Hashtag "#" vor dem "BinHier" zeigt, dass die Beiträge zusammen gehören.

 

Ein solches Posting ist auch eine Erinnerung an die anderen Beter, trotz Alltagsstress auf einen kurzen Besuch in einer Kirche nicht zu vergessen. So trägt sich die #BinHier-Community gegenseitig.

 

 

#BinHier auch ohne Social Media

Wer auf den diversen Social Media Plattformen nicht unterwegs ist, kann sich ganz ohne Probleme trotzdem beteiligen. Es geht ja vornehmlich um die kurze Anwesenheit in der Kirche für ein Gebet – Facebook und Co. helfen nur bei der Bewerbung. 

 

#BinHier Gebetsanliegen im Wochen-Rhythmus

Wer gerade nicht weiß, wofür er beten soll, dem hat das Projektbüro die „#BinHier-Woche“ zusammengestellt:

  • Sonntags beginnt man mit einem kurzen Memento für alle, die bei #BinHier mitbeten und besonders auch jene, die uns durchs Kirche-Öffnen das Beten ermöglichen.
  • Der Montag ist den Ungeborenen, die noch nicht selber in die Kirche kommen können (und manche nie, weil sie getötet werden) gewidmet,
  • Dienstag für die Jugendlichen der eigenen Familie und Umgebung.
  • Mittwochs kann man eines alten Menschen der Umgebung gedenken, der nicht mehr selber in die Kirche kommen kann.
  • Am Donnerstag bietet sich an, für einen getauften Christ, der nie oder selten in die Kirche kommt zu beten.
  • Freitag bittet man für einen verfolgten Christ, der deswegen selten in die Kirche gehen kann.
  • Und samstags betet man für einen Nichtchristen, der Jesus noch nicht kennt.

Damit die Teilnehmer an der #BinHier-Gebetsbewegung sonntags auch wissen, für wie viele andere sie mitbeten, bittet das Projektbüro Offene Kirche um Rückmeldung der Teilnehmer per Anmeldung auf www.erzdioezese-wien.at/BinHier.

 

Patron Benedikt von Nursia

Jedes der Projekte, die das Öffnen und Offen-Halten der Kirchentüren fördern sollen, wie die im Herbst startenden Initiativen Park + Pray – Stellplätze für Autos oder Fahrräder vor der Kirche – oder GREG’s, das Musikfestival in der Kirche, bei dem besinnliche Klänge aus der offenen Kirche zufällig vorbeikommende Passanten zum Eintreten und Verweilen einladen sollen, haben einen Patron.

 

Bei #BinHier ist es der heilige Benedikt von Nursia: der Ordensgründer und Mönch, der die Stille suchte und Europa prägte.