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Be&Be-Verlag
05.09.2018

Maria, mehr als eine Knotenlöserin

Karl-Heinz Fleckenstein zeigt die vielfältigen Spuren des Wirkens der Gottesmutter.

 

 

In der Kirche St. Peter in Augsburg gibt es das Bild „Maria, die Knotenlöserin“, gemalt um 1700.

 

Papst Franziskus hat 1986 im Rahmen seines Deutschland-Aufenthaltes das Bild kennengelernt und Karten von diesem Gemälde nach Argentinien mitgenommen.

 

Der Theologe, Schriftsteller und Reiseführer im Heiligen Land, Karl-Heinz Fleckenstein, zeigt in seinem jüngsten Buch, wie Maria im Laufe der Geschichte die Knoten der Menschheit gelöst hat.

 

Die Verehrung der Gottesmutter setzte schon früh an, in den römischen Priscilla-Katakomben findet sich die älteste Mariendarstellung aus dem dritten Jahrhundert. Ebenfalls in diese Zeit fällt das früheste Marien-Gebet „Unter deinen Schutz und Schirm“.

 

Eine kurze Geschichte des Rosenkranzes findet sich ebenso wie eine Hinführung zu den Marien-Erscheinungen, mit Namen wie Guadalupe (Mexiko), Lourdes und Fatima. Und Fleckenstein beschreibt auch die in den Niederlanden diözesan anerkannte Marienerscheinung in Amsterdam unter dem Titel „Maria als Frau aller Völker“.

 

Die Verehrung Mariens prägte auch das Pontifikat von Papst Johannes Paul II., den deutschen Kanzler Adenauer und die österreichischen Politiker Figl und Raab.

 

Auf die Hilfe Mariens bei der Abwehr der Osmanen, bei der Seeschlacht von Lepanto 1571 wie vor Wien 1683, gehen die Feiern „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“ am 7. Oktober und „Maria Namen“ am 12. September zurück.


Mein Fazit:

Eine gelungene kurze Darstellung der Marienverehrung, die zeigt, wie die Gottesmutter in der Geschichte und vor allem bis in die Gegenwart wirkt und hilft.