Die Asche soll den Menschen an seine eigene Vergänglichkeit erinnern und symbolisiert, dass Altes vergehen muss, damit Neues entstehen kann. Mit dem Aschenkreuz auf der Stirn bekennen die Gläubigen öffentlich ihre Bereitschaft zu Umkehr und Buße.
Aschermittwoch Stephansdom
/ Erzdiözese Wien/ Stephan Schönlaub, Erzdiözese Wien/ Stephan Schön