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04.05.2023 · Aus der Diözese · Weltkirche

20 Prozent der Wiener Katholiken haben Migrationshintergrund

Erzdiözese Wien startet neues Projekt 'Globale Partnerschaften'

Markus Beranek, Pastoralamtsleiter und Vertreter der Diözesanleitung in der DKWE, sah die Kirche von Wien in einem grundsätzlichen Wandel: "Die Anderssprachigen Gemeinden wurden ursprünglich als 'Gäste' verstanden, heute erkennen wir, dass es Realität und wesentliches Merkmal der Kirche in Wien ist, eine Kirche der Diversität zu sein. Das hat sich bislang noch kaum im Selbstverständnis und in den Strukturen niedergeschlagen."

Erzdiözese Wien startet neues Projekt "Globale Partnerschaften", mit dem aus dem Nebeneinander von Ortskirche und anderssprachigen Gemeinden ein Miteinander werden soll.

Rund 20 Prozent der Wiener Katholikinnen und Katholiken haben Migrationshintergrund, sie selbst oder ihre Eltern sind nicht in Österreich geboren. Bei der Integration bestehe zum Teil noch Luft nach oben, wie eine Bestandsaufnahme bei der letzten Vollversammlung der Wiener Diözesankommission für Weltkirche und Entwicklungszusammenarbeit (DKWE Wien) verdeutlichte. Mit dem Projekt "Globale Partnerschaften: einander begegnen, kennenlernen und verstehen!" wollen die Verantwortlichen der Erzdiözese nun ein Zeichen setzen, um "miteinander vertrauter zu werden und voneinander zu lernen", wie der Vorsitzende der Diözesankommission, Christian Zettl, mitteilte.

 

Zettl: "In der Tat ist es zuweilen noch mehr ein Neben- als ein Miteinander und überhaupt hat sich bislang noch nicht überall in der Diözese herumgesprochen, dass die Ortskirche von Wien zu einem guten Teil international-weltkirchlich zusammengesetzt ist."

 

Durch direkte Beziehungen und Austausch zwischen Vertretern der lateinamerikanischen, afrikanischen und philippinischen Gemeinden in Wien, den Partnerdiözesen in Ecuador, Kenia und auf den Philippinen und Pfarren in der Erzdiözese Wien soll nun ein besseres Verständnis anderer Lebenswelten und geschwisterliche Verbundenheit entstehen. Das Projekt "Globale Partnerschaften" wurde dieser Tage gestartet und läuft bis Jänner 2024. Höhepunkt wird die diözesane Weltkirche-Tagung "Encuentro" 11. November in Wien sein, bei der es zu persönlichen Begegnungen der Dialogpartner kommen wird. Hinter dem Projekt stehen die DKWE, das Wiener Pastoralamt, die ARGE AAG, die Erwachsenenbildung der Erzdiözese und die Partnerdiözesen der Erzdiözese Wien.

Zettl sieht Aufholbedarf sowohl beim Bewusstsein in der Wiener Kirche über die Realität der anderssprachigen Katholiken, als auch bei deren Mitgestaltungs- und Teilhabemöglichkeiten als eigene kirchliche Orte. Nicht zuletzt müsse die Stimmen der "Weltkirche in Wien" möglichst authentisch auch in den entscheidenden Gremien der Erzdiözese repräsentiert sein.

 

Wandel der Kirche in Wien

Markus Beranek, Pastoralamtsleiter und Vertreter der Diözesanleitung in der DKWE, sah die Kirche von Wien in einem grundsätzlichen Wandel: "Die Anderssprachigen Gemeinden wurden ursprünglich als 'Gäste' verstanden, heute erkennen wir, dass es Realität und wesentliches Merkmal der Kirche in Wien ist, eine Kirche der Diversität zu sein. Das hat sich bislang noch kaum im Selbstverständnis und in den Strukturen niedergeschlagen."

 

Diözesane Dienststellen seien traditionell sehr auf die Pfarren der Erzdiözese ausgerichtet, so der Vertreter der Caritas in der DKWE, Rainald Tippow. Die "Anderssprachigen" seien bislang einfach nicht auf dem Radar und als Dialogpartner und Zielgruppe zu wenig wahrgenommen und einbezogen.

 

Vielfalt erfahrbar und zugänglich machen

Bei der jüngsten Vollversammlung der DKWE Wien berichteten Seelsorger und Mitglieder aus drei anderssprachigen Gemeinden in Wien über ihre Lebenswirklichkeiten und ihre Art Kirche zu sein. Alexander Kraljic, Generalsekretär der Anderssprachigen Gemeinden (ARGE AAG) erachtet als eine zentrale Aufgabe, diesen Reichtum der Vielfalt erfahrbar und zugänglich zu machen und für mehr Integration in der Kirche von Wien zu sorgen.

 

Es gebe zudem eine große Hilfsbereitschaft in den anderssprachigen Gemeinden bei Notlagen und Naturkatastrophen, so Kraljic. Oft wisse man nicht, wie man am besten helfen könne. Die guten Direktkontakte in die Länder und qualitätsvollen Katastrophen- und EZA-Projekte der katholischen Hilfswerke und DKWE-Mitgliedsorganisationen könnten hier eine Lücke füllen.

 

Günter Mayer, Vertreter der Wiener Ordenskonferenz in der DKWE, sah ein weiteres bislang zu wenig wahrgenommenes Potenzial: Die in Wien beheimateten Orden können durch die Anwesenheit von "zweitheimischen Ordensleuten" in Wiener Pfarren und ihre Präsenz in vielen Ländern des Globalen Südens verbindende Dienste leisten.

 

7.000 Gläubige in Philippinischer Gemeinde

Marizel Aguirre, Vertreterin der Philippinischen Gemeinde, schätzt die Anzahl der in Österreich lebenden Philippiner auf ca. 35.000 bis 40.000. Zum größten Teil kamen diese in den 1970er-Jahren nach Wien, als die damalige Stadtregierung philippinisches Pflegepersonal anheuerte. Die Wiener Filipino Catholic Chaplaincy zähle ca. 7.000 Menschen, die verteilt auf verschiedene Gemeinden in Wien und Wiener Neustadt in "gewöhnlichen" Pfarren einen Platz gefunden haben.

 

Das Zusammenwirken zwischen Gästen und Gastgebern sei nicht immer friktionsfrei verlaufen, berichtete Aguirre. Inzwischen gebe es aber schon einige gemeinsame Projekte mit den Wiener Gastgeber-Gemeinden und in der Pfarre Salvator am Wienerfeld eine Vertretung der Philippiner im Pfarrgemeinderat.

"Das Leben der Filipino Catholic Chaplaincy war nicht immer einfach, da wir von Kirche zu Kirche wanderten, um Messen abzuhalten. Nun sind wir endlich dort angekommen, wo wir sein möchten", zeigte sich Aguirre zufrieden.

 

Pastoralamtsleiter Beranek ergänzte: "Es gibt Überlegungen, anderssprachige Gemeinden in Zukunft als eigene Teilgemeinden größerer Pfarren prinzipiell strukturell einzubeziehen."

 

Die swahilisprachige Gemeinde bestehe aus maximal 60 Mitgliedern, hauptsächlich Menschen aus Kenia und Tansania, so Raphael Mchopa, tansanischer Seelsorger in Wien. Die meisten Mitglieder der in St. Brigitta im 20. Wiener Gemeindebezirk beheimateten Gemeinde seien alteingesessen und wohnen verstreut in den Vikariaten im Weinviertel und Industrieviertel, wenige in Wien. Viele von ihnen seien ursprünglich als Kindermädchen gekommen, einige arbeiteten jetzt im Pflegebereich, andere studierten und arbeiteten nebenher. Das Zusammenkommen als swahilisprachige Gemeinde erfülle einen wichtigen Identität erhaltenden und sozialen Zweck, so Mchopa

 

Reichtum liegt in Vielfalt

Die lateinamerikanischen Gemeinden in Wien zählen Menschen zu ihren Mitgliedern, deren Ursprung großteils in den spanischsprachigen Ländern und in Brasilien liege - aber längst nicht nur solche, so Angelo José Mejia Reynoso, einer der Seelsorger: "In der Tat kommen Menschen vieler Nationen zu uns, Österreicher:innen und andere, die teils mit Lateinamerikanern verheiratet sind oder einen anderen Bezug zu unseren Ländern haben. Alle sind bei uns willkommen." In dieser Vielfalt liege ein großer Reichtum, gleichzeitig sei es eine Herausforderung, den verschiedenen Landestraditionen mit ihren jeweiligen Landespatronen gerecht zu werden, so der aus der Dominikanischen Republik stammende Priester.

 

Die vier Gottesdienstgemeinden repräsentierten zum Teil auch unterschiedliche Ausrichtungen, erläuterte der Priester. Während etwa die Gemeinde in St. Florian im 5. Wiener Gemeindebezirk eine volkskirchliche Ausrichtung hat, sei jene am Akkonplatz in Rudolfsheim-Fünfhaus basisgemeindlich orientiert.

 

Infos: www.weltkirche.wien

erstellt von: red/kathpress
04.05.2023
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Blick über den Vatican und Rom

Vatikan veröffentlicht Fahrplan für Weltsynode bis 2028

Schreiben zur Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodale Kirche liegt vor. Fünf Phasen auf diözesaner, nationaler und internationaler Ebene münden in "allgemeine kirchliche Versammlung" im Vatikan.

Eine Lern- und Begegnungsreise nach Lodwar, Kenia

Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung – Eine Lern- und Begegnungsreise nach Lodwar, Kenia

Eine Gruppe aus der Erzdiözese Wien reist im Juli 2025 nach Lodwar, Kenia – für interkulturellen Austausch, gemeinsames Lernen und gelebte weltkirchliche Solidarität.

Papst Leo XIV.

Leo XIV. stärkt Reformprozess der Weltsynode

Der Papst traf Mitglieder des Ordentlichen Rates des Generalsekretariates der Bischofssynode. Leo XIV.: "Synodalität ist ein Stil, eine Haltung, die uns hilft, Kirche zu sein und authentische Erfahrungen von Teilhabe und Gemeinschaft zu fördern".

Missio-Österreich-Direktor Begegnung mit Papst Leo XIV

P. Wallner: Weltmission Schlüssel für Aufbruch der Kirche in Europa

Missio-Österreich-Direktor nach Begegnung mit Papst Leo XIV.: Kirche muss selbstbezogene Haltung überwinden. Päpstliche Missionswerke wollen "Brückenfunktion" einnehmen.

Österreichs katholische Kirche dankt für neuen Papst Leo XIV.

Österreichs katholische Kirche dankt für neuen Papst Leo XIV.

Kardinal Schönborn beim "Te Deum" im Stephansdom: Das Bekenntnis zu Christus ist ein Fels, auf den die Kirche gebaut ist. Der 267. Nachfolger Petri in 2000 Jahren zeigt  Kontinuität.

Papst Leo XIV.

"Sich klein machen, damit Christus bleibt" - Erste Papstpredigt im Wortlaut

Wortlaut der Predigt von Papst Leo XIV. bei der Messe mit den Kardinälen am 9. Mai 2025 in der Sixtinischen Kapelle.

Schönborn: Papst kam früher schon gerne nach Österreich

Schönborn: Papst kam früher schon gerne nach Österreich

Kardinal Schönborn bei einer Pressekonferenz in Wien über die Affinität des neuen Papstes zu Österreich, seine künftigen Akzentsetzungen und warum ein Teamplayer an der Spitze der Katholischen Kirche so wichtig ist.

Rauch- und Hoffnungszeichen

Von einem, der ohne große Erwartungen auf den Petersplatz geht und voll Hoffnung davon zurückkommt…

Der neue Papst trägt den Namen Leo - In den Spuren großer Vorgänger

Kardinal Robert Francis Prevost hat sich für den Namen Leo XIV. entschieden. Mit diesem Namen tritt er in eine traditionsreiche Reihe ein - Von Christiane Laudage.

Beten für den neuen Papst und die Kirche

Gebet, Andacht und Fürbitten für den neuen Papst und die Kirche.

Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. setzt zu Beginn klare Signale

Der neue Papst in seiner erstern Ansprache: "Wir wollen gemeinsam unterwegs sein, den Frieden und die Gerechtigkeit ohne Furcht suchen. Wir wollen gemeinsam als Missionare unterwegs sein."

Robert Prevost ist Papst Leo XIV.

Robert Prevost ist Papst Leo XIV.

Der 69-jährige ist der erste US-Amerikaner als Papst. "Habemus Papam" verkündete Kardinal-Protodiakon Mamberti vor mehr als 100.000 jubelnden Gläubigen auf dem Petersplatz.

Weißer Rauch: Neuer Papst im vierten Wahlgang gewählt

Weißer Rauch: Neuer Papst im vierten Wahlgang gewählt

Name des neuen Papstes wird in Kürze von der Mittelloggia des Petersdoms aus der Öffentlichkeit verkündet.

Stille kommunizieren

Mehr als  5000 Medienschaffende ringen zurzeit auf dem Petersplatz in Rom um Worte. Information ist teuer. Vor allem kostet sie enormes Engagement.

Ein Blogbeitrag von Georg Schimmerl aus Rom.

Papstwahl: Donnerstagmittag wieder schwarzer Rauch

Papstwahl: Donnerstagmittag wieder schwarzer Rauch

Nach drei Wahlgängen im Konklave noch kein neuer Papst. Erneut Tausende auf dem Petersplatz.

Konklave: Schwarzer Rauch über der Sixtina

Konklave: Schwarzer Rauch über der Sixtina

Wie erwartet am Mittwochabend noch keine Entscheidung bei Papstwahl. 45.000 Menschen auf dem Petersplatz.

Kardinal Christoph Schönborn

Schönborn: Franziskus stand in einer Linie mit seinen Vorgängern

Kardinal Schönborn im Interview: Alle drei Pontifikate von Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus waren stark vom Konzil geprägt. "Dieses Erbe von Franziskus ist daher nicht einfach nur sein, sondern es ist das gemeinsame Erbe der letzten Pontifikate aus dem Ereignis des Konzils heraus".

Papst Leo XIV. auf der Mittelloggia des Peterdoms

Glückwünsche an Papst Leo XIV.

Unsere Gebete gelten in diesen Stunden dem neugewählten Papst Leo XIV., seinem Klerus und seinem gläubigen Kirchenvolk. Sie können hier Ihre Glückwünsche und Gebetsanliegen vorbringen.

Blick auf den Petersdom

Was im Vatikan passiert, wenn der Papst gestorben ist

Nur wenige Verantwortungsträger bleiben im Amt. Camerlengo (Kämmerer) der katholischen Kirche und Dekan des Kardinalskollegiums zunächst die wichtigsten Personen. Kardinalskollegium übernimmt bis zur Wahl eines neuen Papstes die Verwaltung des Staates Vatikanstadt.

Weltsynode 2024: Rück- und Ausblick

Das Schlussdokument der Bischofssynode 2024 setzt auf mehr Mitbestimmung, Inklusion und Transparenz. Papst Franziskus fordert die Ortskirchen zur zügigen Umsetzung auf.

Nächstes "Impulstreffen Weltkirche" am 21. Februar

Dieses Mal mit Impulsen ausEcuador und Kamerun - in enger Verbindung mit Wien. Jetzt anmelden.

Weltverfolgungsindex 2025: Religiös motivierte Gewalt nimmt zu

Weltverfolgungsindex 2025: Religiös motivierte Gewalt nimmt zu

Das Hilfswerk "Open Doors" veröffentlicht eine neue Rangliste der 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung. Gewalt und autoritäre Restriktionen vorrangig in Zentralasien und Subsahara-Afrika gestiegen.

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Das bringt 2025 in der katholischen Kirche

Pilgerereignis Heiliges Jahr, gemeinsames Osterfest aller Christen und ein neuer Erzbischof für Wien.

Freiwilligendienst in der Partnerdiözese Lodwar - Kenia

Du möchtest weltkirchliche Erfahrung im Ausland machen? Du interessierst dich für Sozialarbeit und Bildungsarbeit? Dann bist du bei diesen Einsatzstellen in unserer Partnerdiözese Lodwar in Kenia genau richtig!

Pummerin im Stephansdom

Glockenläuten für Notre-Dame

Am 8. Dezember um 10:00 Uhr werden alle Glocken des Stephansdoms, auch die Pummerin, geläutet um die Freude an der Wiedereröffnung von Notre-Dame zu teilen.

Katholische Kirche in Österreich soll noch synodaler werden

Katholische Kirche in Österreich soll noch synodaler werden

Bischöfe in Erklärungen nach Herbstvollversammlung: "Stehen voll und ganz hinter den Ergebnissen des weltweiten synodalen Prozesses und wollen sie in Österreich umsetzen". Für mehr Frauen auf oberster Leitungsebene. Rahmenordnung für Lektoren- und Akolythenamt.

Beschlüsse der Weltsynode auf Deutsch veröffentlicht

Beschlüsse der Weltsynode auf Deutsch veröffentlicht

Das Abschlussdokument zur Synode liegt in deutscher Arbeitsübersetzung vor.

Schönborn: Papst ist Garant für Synodalität und Einheit

Schönborn: Papst ist Garant für Synodalität und Einheit

Wiener Erzbischof über Überraschung der Weltsynode, die Rolle des Papstes sowie eine tiefgreifende Gesinnungs- und Strukturreform der Kirche.

Schlussgottesdienst Synode

Papst zum Abschluss der Weltsynode: Kirche muss aufstehen

Franziskus feiert Abschlussgottesdienst der Bischofssynode im Petersdom und beschwört missionarischen Aufbruch einer dienenden Kirche.

Long Exposition Shot of Via della Conciliazione in front of Piazza San pietro in the Centre of Rome at Sunset on Blurred Background

Katholische Kirche macht Weg für Reformen frei

Die größte Beratungsrunde der katholischen Kirche seit Jahrzehnten hat weitreichende Beschlüsse gefasst. Sie votierte für Öffnungen, für Dezentralisierung und für mehr Mitbestimmung der Basis, mit Zustimmung des Papstes.

Papst stellt sich hinter Synodenbeschlüsse

Papst Franziskus gibt die beschlossenen Vorschläge der Bischofssynode direkt frei und verzichtet auf ein nachsynodales Lehrschreiben.

Kardinal Schönborn zur Synode: 'Der Weg geht weiter, und die Kirche wächst'

Kardinal Schönborn zur Synode: "Der Weg geht weiter, und die Kirche wächst"

Wiener Erzbischof: "Für mich ist die Erfahrung auf dieser Synode, meiner letzten, die: Die Kirche geht Richtung Süden".

Kardinal Schönborn scheidet aus Rat der Weltbischofssynode aus

Bei der Kirchenversammlung in Rom wurden 13 Bischöfe gewählt, die künftige Synoden vorbereiten müssen. Vier weitere wird der Papst selbst ernennen.

Kardinal Schönborn: Kirche in einer säkularisierten Welt

Es braucht neue Formen christlicher Gemeinschaft, um den „Himmel offen zu halten“ für unsere Mitmenschen. Kardinal Schönborn im Gespräch mit Georg Schimmerl am Rand der Synode.

Global Community International Networking Concept

Zahl der Katholiken wächst weltweit, außer in Europa

Statistiken der katholischen Kirche 2024: 17,7 Prozent der Weltbevölkerung sind katholisch.

Weltweit größte katholische Sammlung mit Fokus auf Madagaskar.

Pater Wallner: Am Weltmissionssonntag über den Tellerrand schauen

Weltweit größte katholische Sammlung mit Fokus auf Madagaskar.

Symbolbild Vielfalt

Jubiläum 40 Jahre ARGE AAG am 20. Oktober

Herzliche Einladung zum 40. Jubiliäum der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Gemeinden aus Afrika, Asien und Lateinamerika (ARGE AAG). Gefeiert wird am 20. Oktober um 10.15 Uhr in der Canisiuskirche mit einer Messe mit Weihbischof Franz Scharl und anschließender internationaler Agape.

Mit Herz unterwegs im digitalen Kontinent

Der amerikanische Jesuit James Martin erreicht mit Glauben und Offenheit Menschen in den sozialen Medien. Synodenblog von Georg Schimmerl.

Petersdom

Kommission für Synoden-Abschlussdokument steht fest

14-köpfiges Gremium hat Mitglieder aus allen Kontinenten, unter ihnen afrikanischer Kardinal Ambongo, kanadische Theologin Clifford und Kardinal Aveline aus Marseille.

Kardinal Christoph Schönborn: Wir müssen lernen loszulassen!

Video mit Kardinal Schönborn von der Synode in Rom. Der Wiener Erzbischof reflektiert über die laufende Synode und die unterschiedlichen Stimmen aus aller Welt.

Belgrader Erzbischof Ladislav Nemet

Neu ernannter Kardinal Nemet war Kaplan in Niederösterreich

Belgrader Erzbischof Nemet gehörte um die Jahrtausendwende der Österreichischen Provinz der Steyler Missionare an, lehrte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule von St. Gabriel und war auch in der Pfarrseelsorge engagiert.

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