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11.09.2023 · Aus der Diözese · Gebet

Maria-Namen-Feier: Europa braucht christliche Werte und Frieden

Maria-Namen-Feier: Europa braucht christliche Werte und Frieden

Im Blick auf die unveräußerliche Personwürde betonte der Salzburger Erzbischof die Unantastbarkeit und den Geschenkcharakter des Lebens: "Anfang und Ende sind Momente des Lebens, die in eine andere Wirklichkeit verweisen", sagte Lackner und warnte davor, dass Anfang und Ende des Lebens immer mehr in die "Machbarkeit des Menschen" kämen.

Erzbischof Franz Lackner bei Glaubensfest der Rosenkranz-Sühnekreuzzug-Gebetsgemeinschaft: Christen sollen sich auch Freiheit nehmen, "nicht mitzutun, was der Zeitgeist vorgibt".

Europa hat Zukunft und kann die zahlreichen Herausforderungen meistern, wenn sich Christen verantwortungsvoll einbringen und für das jüdisch-christliche Fundament der Wertegemeinschaft des Kontinents einsetzen. Diese Überzeugung teilten der Salzburger Erzbischof Franz Lackner und der Erste Vizepräsident des Europaparlaments, Othmar Karas (EVP), bei der Maria-Namen-Feier am Samstag im Wiener Stephansdom. Die traditionsreiche Feier stand heuer unter dem Thema "Europa - wohin?" und wurde wie seit vielen Jahren von der Gebetsgemeinschaft "Rosenkranz-Sühnekreuzzug" (RSK) veranstaltet. Die Feier am Samstag wurde vom Salzburger Erzbischof geleitet, der auch Schirmherr der Gebetsgemeinschaft ist. Zum Thema der Feier gab der langjährige EU-Parlamentarier Karas einen Impuls.

 

Livestream vom 9. September:

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Die Frage "Europa - wohin" werfe die Frage noch dem "Woher" auf, betonten sowohl Lackner als auch Karas. Der Salzburger Erzbischof warnte in der Predigt vor allzu raschen Antworten: "Lebe die Frage und hüten wir uns vor vorschnellen Antworten". Christsein bedeute, sich den Fragen der Zeit auszusetzen und sich einzubringen, so der Vorsitzende der Bischofskonferenz, der Europa als einen Raum beschrieb, wo es zu einer einzigartigen Begegnung zwischen griechischer Philosophie und jüdisch-christlichen Offenbarungsglauben gekommen sei.

 

Frucht dieser Begegnung sei das Wissen um die bedingungslose und einzigartige Würde der Person, die die Grundlage für die Menschenrechte bilde. Für Christen gründe dabei die Einzigartigkeit der Person letztlich auf den je einzigartigen Schöpfungsakt Gottes, der dem Menschen seine unveräußerliche Würde verleihe, so Lackner unter Bezugnahme auf den schottischen Theologen und Franziskaner Johannes Duns Scotus.

 

Einsatz für das Leben

Im Blick auf die unveräußerliche Personwürde betonte der Salzburger Erzbischof die Unantastbarkeit und den Geschenkcharakter des Lebens: "Anfang und Ende sind Momente des Lebens, die in eine andere Wirklichkeit verweisen", sagte Lackner und warnte davor, dass Anfang und Ende des Lebens immer mehr in die "Machbarkeit des Menschen" kämen. "Das aber schwächt die Lebenskraft zwischen Anfang und Ende." Von daher sei der starke Anstieg der Suizidgefährdung von Kindern und Jugendlichen ein erschreckendes Signal, so Lackner unter Bezugnahme auf aktuelle Untersuchungen.

 

Das Gebet und der Einsatz für das Leben als eine Gabe Gottes müsse für Christen daher ganz oben stehen bei ihrem Engagement. Christen sollen sich in Europa einbringen, durch das, was sie nicht tun, gab der Erzbischof zu bedenken. Christen sollten sich die Freiheit nehmen, nicht mitzutun, was der Zeitgeist vorgibt, sondern "sich dafür einsetzen, was wir glaubend gesehen haben". Konkret bedeute dies Gebet und Einsatz für den Frieden in der Ukraine.

 

Eingangs erinnerte der Erzbischof ähnlich wie die Vorsitzende der Gebetsgemeinschaft, Traude Gallhofer, an den Umstand, dass dies die erste Maria-Namen-Feier seit dem Heimgang des langjährigen geistlichen Leiters des RSK, Pater Benno Mikocki, ist. Der Franziskanerpater hatte 47 Jahre für den RSK gewirkt und auch noch das Thema für die diesjährige Feier festgelegt.

 

Christliche Werte sind sicherer Kompass

"Die christlichen Werte weisen uns den Weg. Sie sind ein sicherer Kompass und die Antwort auf die Frage: Europa - wohin?" Das betonte der Erste Vizepräsident des Europaparlaments bei seinem Impulsvortrag im Rahmen der Feier und stellte dabei den Krieg Russlands gegen die Ukraine und die zahlreichen gemeinsamen Herausforderungen in Europa in das Zentrum seiner Ausführungen. "Europa ist im Krisenmodus" und es brauche das Engagement und das Verantwortungsbewusstsein aller. Deutliche Worte fand Karas zum Krieg an den Grenzen Europas: Es sei ein "barbarischer Angriffskrieg", ein "brutaler völkerrechtswidriger Vernichtungskrieg", den Russland seit dem 24. Februar 2022 gegen die Ukraine führe.

 

Europa und das Christentum seien "untrennbar verbunden", hielt der bekennende Katholik fest. Wenn man von Europa als Wertegemeinschaft spreche, dann sei damit in erster Linie auch das christlich-jüdische Wertefundament des Kontinents gemeint, betonte der EU-Parlamentarier. Ausdrücklich plädierte Karas, die Komplexität der Welt ernst zunehmen und warnte vor populistischen Vereinfachungen.

 

Christen seine gerufen, gemeinsam Lösungen zu suchen im Blick auf europäische Werte wie Friede, Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Personwürde, Solidarität und Subsidiarität. "Behalten wir uns ein hörendes Herz" so Karas unter Verweis auf biblische Worte von König Salomon. "Lasst uns für eine baldigen und gerechten Frieden in der Ukraine beten", bekräftigte der Vizepräsident des EU-Parlaments und schloss: "Setzen wir Taten der Solidarität, es bleibt viel zu tun."

 

Durch die Feier, an der auch der frühere St. Pöltner Bischof Klaus Küng teilnahm, führte Pater Oliver Ruggenthaler. Der Guardian des Wiener Franziskanerklosters verlas auch ein Grußwort aus der Wiener Apostolischen Nuntiatur. Darin übermittelte Erzbischof Pedro Lopez Quintana als Nuntius die "herzliche Segenswünsche von Papst Franziskus", der im Gebet für den Frieden verbunden sei. "Der Friede in Österreich ist nicht zu trennen von Friede, Freiheit und Wohlergehen aller Völker". Es gelte, weiterhin den Rosenkranz zu beten für den Frieden in der Welt, so der Nuntius in seiner Grußbotschaft, in der er an das "segensreiche Wirken" von Pater Mikocki erinnerte.

 

Die traditionelle Prozession mit der Fatimastatue bildete den Abschluss der Feier im Stephansdom. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von "Ars Musica" unter der Leitung von Thomas Dolezal. Die zweitägige Feier wird am Sonntag fortgesetzt. Geleitet wird sie vom Vorsitzenden der Österreichischen Ordenskonferenz und Erzabt von St. Peter, Korbinian Birnbacher. Karas wird auch am Sonntag zum Thema "Europa - wohin?" einen Impuls geben.

 

Livestream vom 10. September:

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Birnbacher: Hl. Benedikt bleibender Impulsgeber für Zukunft Europas

 

Wer auf die Frage "Europa - wohin?" heute Antworten finden will, der wird bleibend gültige Impulse beim Heiligen Benedikt finden. Das betonte der Vorsitzende der Österreichischen Ordenskonferenz, Erzabt Korbinian Birnbacher, am zweiten Tag der Maria Namen-Feier am Sonntag im Wiener Stephansdom.

 

"Europa - wohin?" - dieses Thema des von der Rosenkranz-Sühnekreuzzug (RSK) veranstalteten Glaubensfestes begleite die Gebetsgemeinschaft schon seit ihrer Gründung 1947, hielt der Vorsteher der Salzburger Erzabtei St. Peter fest. Zum selben Thema gab der Erste Vizepräsident des Europaparlaments, Othmar Karas, so wie schon am Samstag einen Impuls. Der EVP-Politiker betonte dabei die Verantwortung von Christen für Europa, das untrennbar mit christlichen Werten verbunden sei.

 

Die Gründung des Klosters in Monte Casino verbunden mit den Regeln für das Zusammenleben sei die Antwort des heilige Benedikt auf den inneren und äußeren Zerfall der spätrömischen Zeit im 6. Jahrhundert gewesen, führte Birnbacher aus. Der Benediktinerorden sei in der Folge für Europa in dreifacher Weise bedeutend geworden: Benediktiner waren Missionare Europas, sie haben das geistige Erbe der Antike durch ihre Schreibstuben und Bibliotheken bewahrt und sie haben das Land urbar gemacht.

 

Benedikts Modell sei das der kleinen und verlässlichen Schritte auf der Gottsuche, gewesen, so Birnbacher weiter. Drei Aspekte seien dabei bis heute für den Orden maßgeblich geblieben: Das Hinhören auf Gott, Grundsatztreue in Verbundenheit mit Dynamik und Flexibilität in der Umsetzung sowie das Rechnen mit der Schwäche des Menschen.

 

Am Ende seiner Predigt bestärkte der Benediktinerabt den RSK als Gebetsgemeinschaft und sagte: "Unser Handeln kann zu einer gewaltlosen Großmacht anwachsen, wenn wir wie Maria aufeinander hören und miteinander beten."

 

Gedenken an Pater Mikocki

Durch die Feier, an der auch der Wiener Weihbischof Franz Scharl teilnahm, führte Pater Oliver Ruggenthaler. Der Guardian des Wiener Franziskanerklosters verlas auch ein Grußwort aus der Wiener Apostolischen Nuntiatur. Darin übermittelte Erzbischof Pedro Lopez Quintana als Nuntius die "herzliche Segenswünsche von Papst Franziskus", der im Gebet für den Frieden verbunden sei. "Der Friede in Österreich ist nicht zu trennen von Friede, Freiheit und Wohlergehen aller Völker". Es gelte, weiterhin den Rosenkranz zu beten für den Frieden in der Welt, so der Nuntius in seiner Grußbotschaft, in der er an das "segensreiche Wirken" von Pater Mikocki erinnerte. An dieses Wirken des heuer verstorbenen langjährigen Leiters der Gebetsgemeinschaft erinnerte am Beginn der Feier auch die RSK-Vorsitzende Traude Gallhofer.

 

Die traditionelle Prozession mit der Fatimastatue bildete den Abschluss der Feier im Stephansdom. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von "Ars Musica" und dem "Sing mit"-Chor 2023 unter der Leitung von Thomas Dolezal.

Beten für Freiheit und Friede

 

Beten für Freiheit und Friede

Der RSK wurde 1947 unter dem Eindruck des Zweiten Weltkriegs gegründet. Die Wiener Maria-Namen-Feier geht ursprünglich aus der Dankesfeier für die Befreiung der österreichischen Hauptstadt von der Türkengefahr hervor und hat sich zu einem Friedensgebet gewandelt, das jährlich begangen wird. Dabei hat besonders die Prozession historische Bezüge: Als sich die vereinigten christlichen Heere gegen die zweite Wiener Türkenbelagerung formierten, wurde die Schutzmantelmadonna vorangetragen.

 

Die Prozession erinnert auch an die großen Bittumzüge über den Wiener Ring, die der RSK organisierte und dabei zum Gebet für die Freiheit des nach dem Krieg besetzten Landes aufrief. Ab 1958 war die Wiener Stadthalle Veranstaltungsort für die Tausenden Mitfeiernden, sowie schließlich ab 2011 der Stephansdom.

Der Gebetsgemeinschaft sind seit ihrer Gründung rund 2,3 Millionen Gläubige aus 132 Ländern beigetreten; heute hat sie ungefähr 300.000 Beterinnen und Beter. Wichtigstes Kommunikationsinstrument des RSK ist die Zeitschrift "Betendes Gottes Volk".

 

Das Fest der Namensgebung der Jungfrau Maria wurde von Papst Innozenz XI. (1676-1689) zu Ehren des heiligen Namens der Mutter Jesu festgesetzt. Papst Pius X. verlegte es dann auf den "Siegestag" der Schlacht auf dem Wiener Kahlenberg während der Türkenbelagerung von 1683, den 12. September. Als das Fest wegen der Doppelung zum Fest Mariä Geburt am 8. September aus dem katholischen Festkalender gestrichen wurde, blieb es in Österreich wegen der historischen Verwurzelung weiterhin bestehen.

 

Infos: www.rsk-ma.at

erstellt von: red/kathpress
11.09.2023
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Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen Samstagabend in Wien - Wiener Dechant Simon in Predigt: "Die Shoah gehört zur Geschichte dieser Stadt. Sie verpflichtet uns."

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Die KISI Musical Days Gerasdorf 2026 bieten eine intensive Sommerwoche, in der junge Menschen kreativ tätig sein, Gemeinschaft erleben und ihren Glauben auf lebendige Weise ausdrücken können.

Gebetswoche für die Einheit der Christen: Gemeinsames Zeugnis für gelebte Ökumene

Feier im Rahmen der "Gebetswoche für die Einheit der Christen" mit Vertretern verschiedener christlicher Konfessionen

Barmherzige Brüder: Zentrale Weichenstellungen beim ersten Provinzkapitel „Europa Mitte“

Mit dem ersten Provinzkapitel der neuen Provinz „Europa Mitte“ treffen die Barmherzigen Brüder in Wien wegweisende Entscheidungen.

 

Impressionen aus dem Wiener Stadttempel der Israelitischen Kultusgemeinde

17. Jänner: Tag des Judentums

Kirchen in ganz Österreich begehen den Tag des Judentums mit Gottesdiensten und Veranstaltungen, die den jüdischen Ursprung des christlichen Glaubens in den Mittelpunkt stellen. Der zentrale Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen wird in der Wiener armenisch‑apostolischen Kirche St. Hripsime gefeiert.

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