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29.12.2025 · Österreich & Weltkirche

2026 wird das erste Jahr, in dem allein Leo XIV. Papst ist

 

Sein Antrittsjahr 2025 war noch vom Erbe seines Vorgängers geprägt, doch 2026 wird Leos XIV. eigenes Jahr werden - innerhalb wie außerhalb des Vatikans. Von Kathpress-Rom-Korrespondent Ludwig Ring-Eifel

Am 6. Jänner 2026 endet mit der Schließung der Heiligen Pforte des Petersdoms das Heilige Jahr. Danach beginnt für den Vatikan unter Papst Leo XIV. faktisch ein neuer Zeitabschnitt. Zwar regiert der gebürtige US-Amerikaner schon seit seiner Wahl am 8. Mai 2025 den Vatikan und führt die katholische Weltkirche sowie die Diözese Rom. Doch das Heilige Jahr verlief in seiner inhaltlichen Ausgestaltung noch weitgehend nach den Vorgaben von Papst Franziskus. Auch die erste Auslandsreise des Papstes in die Türkei zum Konzilsjubiläum von Nizäa hatte Leo XIV. noch von seinem Vorgänger "geerbt", ebenso wesentliche Teile des Lehrschreibens "Dilexi te" über die Liebe der Kirche für die Armen.

Im neuen Jahr kann sich die Öffentlichkeit hingegen auf "Leo pur" einstellen - und das gilt in Stilfragen ebenso wie inhaltlich und personell. Einen Vorgeschmack davon, wohin die Reise geht, wird die von ihm einberufene Kardinalsversammlung am 7. Jänner geben. Es wird allgemein erwartet, dass es bei dem Konsistorium "kollegialer" zugehen wird als in den letzten Jahren des Franziskus-Pontifikats. Und dass es im "Senat des Papstes" wieder echte Beratungen über anstehende Grundsatzfragen der Kirche geben wird.

Wichtige Personalentscheidungen

Danach stehen etliche Entscheidungen an, die letztlich dann doch der Papst allein trifft - allen voran die zur Neubesetzung von Spitzenämtern in der vatikanischen Kurie. Das obligatorische Rücktritts-Gesuchs-Alter von 75 Jahren erreicht oder überschritten haben die Kardinäle Arthur Roche (Liturgie), Marcello Semeraro (Heiligsprechungen), Kevin Farrell (Laien und Familie), Kurt Koch (Ökumene) und Michael Czerny (ganzheitliche Entwicklung).

Als Laie erreicht im Oktober 2026 der Präfekt der Medienbehörde, Paolo Ruffini, die für seinen Stand vorgeschriebene Altersgrenze von 70 Jahren. Kardinäle können im Extremfall bis zum 80. Lebensjahr ihr Kurienamt behalten. Leo XIV. hat jedoch betont, dass er die Einhaltung der regulären Altersgrenzen in kirchlichen Spitzenpositionen für gut und richtig hält. Das gibt ihm Gelegenheit, demnächst fast die Hälfte seiner Führungsebene im Vatikan auszutauschen.

Die neuen Namen könnten dann Aufschluss geben über mögliche Richtungsänderungen im neuen Pontifikat. Das gilt etwa für das Amt des Liturgie-Präfekten. Denn Kardinal Roche galt unter Papst Franziskus als Mastermind hinter dem strammen Vorgehen gegen die katholischen Traditionalisten, deren Spielräume zur Feier der Alten Messe im vorigen Pontifikat drastisch eingeschränkt wurden. Ein neuer Liturgie-Präfekt könnte da eine neue, konziliantere Linie einläuten.

Vergleichsweise fest im Sattel scheint hingegen derzeit der Glaubenspräfekt, Kardinal Victor Fernández (63) zu sitzen. Zwar wird er von Konservativen als Hauptschuldiger für die Irritationen um die Segnung homosexueller Paare (mit der darauffolgenden innerkirchlichen Revolte der afrikanischen Bischöfe) gesehen. Doch hat er unter dem neuen Papst strittige dogmatische Themen, etwa die Frage nach der Rolle von Maria als "Miterlöserin", in einer Weise abgeräumt, die - so wie es Leo XIV. wünscht-, zur Befriedung innerkirchlicher Konflikte beiträgt.

Synodale (Sonder-)Wege

Im Frühjahr wird ein seit langem schwelender Konflikt auf der anderen Seite des kirchenpolitischen Spektrums den dann fast schon ein Jahr regierenden Papst dringlich beschäftigen. Nach der mutmaßlich breiten Zustimmung der Vollversammlung des deutschen Synodalen Wegs sowie der Vollversammlung der deutschen Bischöfe im Jänner und Februar 2026 steht die Begutachtung und Genehmigung (lateinisch: recognitio) des neuen nationalen kirchlichen Beratungsgremiums in Deutschland durch den Vatikan an. Die künftige deutsche Synodalkonferenz ist die greifbarste und umstrittenste Frucht des deutschen Synodalen (Sonder-)Wegs. Und Papst Leo XIV. hat bereits angekündigt, dass der Vatikan unter seiner Führung darauf achten wird, dass der deutsche Weg der Laienbeteiligung an Entscheidungen in der Kirche nicht zu sehr von dem abweicht, was auf Weltebene gilt.

Unterdessen sind 2026 bei der noch nicht ganz abgeschlossenen Weltsynode keine römischen Großereignisse geplant. Erst 2028 ist im Vatikan eine "universale Kirchenversammlung" mit Laienbeteiligung angesetzt. Aber bis dahin laufen die Beratungen erst einmal auf Ebene der Ortskirchen und der einzelnen Länder, später auf kontinentalem Level.

Chef-Spendensammler Leo

Nicht so lange warten kann die Sanierung der angespannten Vatikan-Finanzen, die bereits im letzten Jahr des Franziskus-Pontifikats spürbare Fortschritte machte. Hier hat Papst Leo XVI. als "Fundraiser-in-Chief" bereits erfolgreich mit US-amerikanischen Großspendern wie den Columbus-Rittern gesprochen und mit dafür gesorgt, dass die Spenden wieder reichlicher fließen. Weitere Treffen dieser Art sind auch 2026 zu erwarten.

Eine wichtige Personalie im vatikanischen Finanzsektor steht ebenfalls bald an. Der erfolgreiche französische Investment-Manager Jean-Baptiste Douville de Franssu (62) leitet bereits seit Juli 2014 die Vatikanbank IOR. Und damit sind seine zwei fünfjährigen Amtszeiten bereits überschritten. Er hat es geschafft, die früher skandalumwitterte Bank zu einem Vorbild an Transparenz zu machen und gleichzeitig den Gewinn zu steigern, von dem ein Großteil an den Papst abgeführt wird.

Prozesse mit ungewissem Ausgang

Ähnlich wichtig wie die Sanierung der Vatikanfinanzen ist für den Vatikan die Wiederherstellung seines guten Rufs durch den Abschluss zweier Prozesse, die das Ansehen des Heiligen Stuhls seit Jahren belasten. Der eine betrifft den sogenannten Londoner Immobilienskandal, in den als prominentester Vatikanvertreter die ehemalige Nummer drei im Vatikan, Kardinal Angelo Becciu, verstrickt ist und in erster Instanz zu Haft- und Geldstrafen verurteilt wurde.

Hier hat im September 2025 der Berufungsprozess begonnen, wurde dann aber aufgrund ungeklärter Verfahrensfragen auf Februar 2026 vertagt. Dem Prozessausgang, der frühestens nach der Sommerpause zu erwarten ist, sehen nicht nur die Angeklagten, sondern auch die Spitzen des vatikanischen Staatssekretariats gespannt entgegen.

Für den Ruf der Institution noch entscheidender ist der Ausgang des kirchlichen Strafprozesses gegen den Mosaikkünstler und früheren Jesuitenpater Marko Rupnik. Ihm werfen mehrere Ordensfrauen vor, er habe sie sich unter Ausnutzung seiner Autorität als Geistlicher sexuell gefügig gemacht. Ins kirchenrechtliche Sondergericht für diesen Fall wurden im Oktober fünf Richter berufen, darunter auch Frauen.

Neben den Niederungen der Skandale und Gerichtsverfahren erwarten Vatikanbeobachter im Jahr 2026 aber auch Theologisches. Die erste Sozial-Enzyklika des Papstes könnte dem Vernehmen nach die Künstliche Intelligenz zum Thema haben.

Reisen nach Afrika und Lateinamerika

Und dann sind da noch die Reisepläne des Papstes. Anders als sein erster Trip in die Türkei und den Libanon könnten die kommenden Auslandsreisen deutlich umfangreicher werden, sowohl bezüglich der Dauer als auch der zurückgelegten Kilometer. Nahezu offiziell bestätigt hat Leo XIV. eine Reise auf den afrikanischen Kontinent. Als Etappe gesetzt scheint Algerien, wo Leo auf den Spuren seines Ordensgründers Augustinus wandeln will.

Möglicherweise legt er zuvor einen Zwischenstopp auf den Kanarischen Inseln ein, die Ziel der Fluchtroute Zehntausender Migranten sind. Über diese Reise munkelt man im Vatikan schon länger; die spanischen Bischöfe zeigten sich zuletzt zuversichtlich ob eines Besuchs des Papstes im nächsten Jahr.

Und da wäre noch Leos XIV. zweite Heimat Lateinamerika. Mit einer wenigstens zeitweisen Rückkehr in sein geliebtes Peru rechnen viele Vatikanbeobachter. Doch zuerst erwarten Argentinien, Uruguay und Länder in der Nähe den Besuch des Papstes, wie Leo XIV. auf dem Rückweg seiner ersten Reise Anfang Dezember vor Journalisten sagte.

erstellt von: kap/Luwig Ring-Eifel
29.12.2025
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Eine neue Studie zeigt: Österreichs 23 Ordensspitäler erzeugen vier Milliarden Euro Wertschöpfung und sichern über 41.000 Arbeitsplätze.

Starkes Team für starke Bildung: Neue pädagogische Leitung der Privatschulen der Erzdiözese Wien

Seit Dezember führt Constantin Haider als pädagogischer Geschäftsführer die Privatschulen der Erzdiözese Wien. Gemeinsam mit Eva Lindl, Leiterin von Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen, gestaltet er die 12 Standorte zukunftsorientiert und wertebasiert. Ihre gemeinsame Basis: Leidenschaft für gute Pädagogik.

 

Langjähriger Vatikan-Korrespondent John Allen gestorben

US-amerikanischer Journalist galt seit Jahrzehnten als einer der bestinformierten Vatikan-Analysten sowie Kenner der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten

Wiener Podiumsdiskussion: Europa zwischen Krise und Hoffnung

Filmemacher Erwin Wagenhofer, Grünen-Politikerin Alma Zadic und Ökonomin Sigrid Stagl diskutierten beim Figl-Haus-Europa-Talk im WUK

Ökumene: Gemeinsame Hoffnung in Zeiten der Zerreißprobe

Ein zentraler ökumenischer Gottesdienst in Wien rief zu leidenschaftlicher Einheit der Christen auf und verband spirituellen Zuspruch mit konkreter Solidarität über Konfessionsgrenzen hinweg.

Kardinal Pizzaballa: Gazastreifen braucht politischen Neustart

Patriarch von Jerusalem: Waffenruhe wird aufgrund Erschöpfung aller halten - Pfarrer in Gaza: Lage weiter "sehr kompliziert", weiter Warten auf Umsetzung des Friedensplans

Erfolgreiche Nieren-OP: Kopten-Patriarch Tawadros II. auf dem Weg der Besserung

Nach einem erfolgreichen chirurgischen Eingriff an einer Niere erholt sich das 73-jährige Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche derzeit in einem österreichischen Krankenhaus.

Universität Wien: Hochkarätige Fachtagung zum "Mythos Kopftuch"

Tagung am 17. Jänner über "religiöse Bedeutung und gesellschaftliche Konfliktlinien" des Kopftuches u.a. mit Islamwissenschaftler Khorchide, früherem Kultusamt-Leiter Henhapel, Religionsrechtler Potz und IGGÖ-Präsident Vural

Landau: Europa braucht umfassende Sicherheitsstrategie

Caritas-Europa-Präsident in "Presse"-Gastkommentar: Militärische Komponente um Zivilgesellschaft und soziale Sicherheit erweitern

Die brüchige Sprache der Welt: Leo XIV. und die Suche nach einem gemeinsamen Grund

Papst Leo XIV. warnt vor wachsender Kriegsbereitschaft, schwachem Multilateralismus, eingeschränkter Meinungsfreiheit, globaler Christenverfolgung und fordert stärkeren Schutz von Menschenwürde, Gewissen, Leben und Familie.

Quast-Neulinger: Kirche darf zu Machtmissbrauch nicht schweigen

Innsbrucker Theologin analysiert bei Salzburger Pastoraltagung christlichen Nationalismus und Integralismus - Aufruf zu Selbstkritik und mehr politischer Theologie

Papst Leo mahnt beim Konsistorium zu Einheit und geistlicher Nüchternheit

Beim außerordentlichen Konsistorium rief Papst Leo XIV. die Kardinäle zu Einheit, Demut und gemeinsamer Verantwortung auf und warnte eindringlich vor persönlichen Agenden und kirchlichen Lagerbildungen.

Papst Leo XIV. berät mit Kardinälen über Zukunftsfragen der Weltkirche

Papst und Kardinäle beraten in Rom über zentrale Zukunftsfragen der Kirche, liturgische Konflikte, Reformprozesse und weltweite Kommunikationsstrukturen.

Bischof Kapellari zum 90er: "Sehe viel Positives und bin gelassen"

Emeritierter Oberhirte der Diözesen Graz-Seckau und zuvor Gurk zieht in "Sonntagsblatt"-Interview Bilanz über "reiche Lebensernte"

2026 wird das erste Jahr, in dem allein Leo XIV. Papst ist

Sein Antrittsjahr 2025 war noch vom Erbe seines Vorgängers geprägt, doch 2026 wird Leos XIV. eigenes Jahr werden - innerhalb wie außerhalb des Vatikans. Von Kathpress-Rom-Korrespondent Ludwig Ring-Eifel

Volles Programm für den Papst zu Weihnachten und an den Folgetagen

Zum ersten Mal feiert Papst Leo XIV. in diesem Jahr in Rom die Gottesdienste zu Weihnachten und zum Jahreswechsel.

Papst Leo XIV. soll Deutsch auf Duolingo üben – sogar nachts

Im Vatikan sorgt ein ungewöhnliches Detail aus dem Alltag von Papst Leo XIV. für Gesprächsstoff: Offenbar widmet sich das Kirchenoberhaupt mit bemerkenswerter Ausdauer dem Deutschlernen – und das nicht nur zu "christlichen Tageszeiten".

Podcast Lebenswerk feiert einjähriges Jubiläum mit Live‑Ausgabe vom Gesundheitstag

Die Jubiläumsfolge macht spürbar, wie stark gemeinsame Werte, Kooperation und spirituelle Wurzeln die Arbeit der Ordensspitäler in Österreich prägen.

Im Vatikan endet ein Jahr der Extreme

Das Eineinhalb-Päpste-Jahr 2025 - Von Kathpress-Rom-Korrespondentin Severina Bartonitschek

Europäische Synodenexperten beraten in Linz

Katholische Privat-Universität Linz als zentraler Ort der Vernetzung in Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodalere Kirche - Theologin Csiszar in "Task Force für Synodalität" des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen berufen - 2026 europäische Synodalitätskonferenz in Oberösterreich

St. Gabriel: Steyler Missionare sammeln Sachspenden für Geflüchtete auf der Balkanroute

Mitten im Winter wächst die Solidarität: Eine neue Initiative zeigt, wie engagierte Menschen konkrete Hilfe für Schutzsuchende organisieren und sichtbar machen.

Gaza: Weihnachtslichter inmitten der Zerstörung

Weinachten in Gaza in aller Einafchheit und Schlichtheit, mit dem Wunsch nach Frieden am Weihnachtsbaum.

Leo XIV. betet nach Fahrt im Papamobil an römischer Mariensäule

Papst setzt am Marienfeiertag mit Gebet vor der Muttergottes nahe der Spanischen Treppe Tradition seiner Vorgänger fort

Ein Mann sitzt auf der Couch und googelt.

Online-Suchtrends 2025: Österreich googelte Alter des neuen Papstes

Auch Ereignisse rund um Tod von Papst Franziskus interessierten die Internetnutzer.

Peter Thiel und die Theologie: Warum wir Tech-Ideologen ernst nehmen müssen

Der Innsbrucker Sozialethiker Wolfgang Palaver sprach an der Wiener Katholisch-Theologischen Fakultät über die religiösen Denkfiguren des US-Milliardärs Peter Thiel. Begriffe wie „Antichrist“ und „Katechon“ prägen Thiels politische Vision – und fordern die Theologie heraus, sich in die Debatte einzumischen.

Papst mahnt: Synodaler Weg braucht mehr innerdeutschen Dialog

Papst Leo XIV. sieht den Reformprozess der deutschen Kirche noch nicht am Ziel. Beim Rückflug aus dem Libanon mahnte er mehr innerdeutschen Dialog an – und warnte vor Machtgefällen, die Stimmen vieler Gläubiger zum Verstummen bringen könnten. Vielfalt in der Synodalität sei kein Bruch, sondern Stärke.

Papst Leo XIV. startet erste Auslandsreise – Friedensbotschaft für die Türkei und den Libanon

Papst Leo XIV. startet vom 27. November bis 2. Dezember seine erste Auslandsreise in die Türkei und den Libanon. Der frühere Leiter des Augustinerordens gilt als reisefreudig und bringt weltweite Erfahrung mit.

Gemüse in der Wüste – Hoffnung für Turkana

Landwirtschaft statt Hunger: Ein Projekt verwandelt Kenias Wüste in fruchtbares Land. Am 2. Dezember besucht eine Gruppe von Aktivisten Wien und berichtet von ihrer Arbeit

Tigray hungert trotz Friedensabkommen

Tigray bleibt von Hilfen weitgehend abgeschnitten – Ordensmann warnt vor dramatischer Lage

"Leo from Chicago": Neue Papst-Doku jetzt mit deutschen Untertiteln

Dokufilm beleuchtet familiäre, schulische und religiöse Prägung von Robert Francis Prevost

Belarus: Lukaschenko begnadigt zwei katholische Geistliche nach politisch motivierten Prozessen

Ordensmänner Akalatowitsch und Juchniewicz, gegen die in offensichtlich politisch motivierten Prozessen Lagerhaft verhängt worden war, kommen frei

Friedenslicht aus Oberösterreich für Papst Leo

Florian Mitter, das Friedenslichtkind aus Oberösterreich, übergab im Vatikan das Licht aus Bethlehem an Papst Leo XIV. und zeigte sich zutiefst beeindruckt.

Kinderpalliativzentrum MOMO: Inklusion schwerkranker Kinder sichern

Wiener Einrichtung mahnt Einlösung von UN-Kinderrechtskonvention ein: "Inklusion, Teilhabe, Schutz vor Gewalt, Bildung und Beteiligung müssen für alle Kinder in unserer Gesellschaft selbstverständlich sein"

3.800 Ordensleute als weiter prägende Kraft in Kirche und Gesellschaft

Österreichweit sind die 191 Ordensgemeinschaften in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pflege, Soziales, Kultur, Mission, Spiritualität und Seelsorge eine nicht wegzudenkende Größe.

Propst Sonnleitner: "Musik ist für mich ein Teil von Seelsorge"

Gefragter Organist an Spitze der Augustiner Chorherren von St. Florian ist kurz nach seiner Wahl mit drei unerwarteten Interessenten aus dem Kongo konfrontiert

Neues Buch gibt bislang unbekannte Einblicke in das Konklave 2025

Vatikanjournalisten öffnen in "Das letzte Konklave" den Blick auf Wahlgänge, Pannen und Anekdoten aus der Sixtinischen Kapelle.

Stift Klosterneuburg: René Girards Denken über Neid und Gewalt im Fokus

Das Stift Klosterneuburg präsentiertr das Buches "Neid, Gewalt und Sündenböcke" von Stiftskämmerer Elias Carr.

Katholische Jungschar fordert Partizipation: „Frag mich doch!“

Zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November macht die Katholische Jungschar Österreichs mit ihrer Kinderrechteaktion auf das Recht auf Partizipation aufmerksam.

Kardinal-König-Kunstpreis 2025 geht an Huda Takriti

Der seit 2005 alle zwei Jahre vergebene Preis zeichnet internationale Künstlern aus Österreich aus, die mit ihren Werken Debatten bereichern.

 

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