Saturday 14. March 2026
Pageareas:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Language-menu:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Fontsize: normal
  • A: Fontsize: large
  • A: Fontsize: very large
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Mainmenu:
  • Glauben & Feiern
    • Christ-Sein
      • Unser Glaube
      • Bibel
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
    • Termine
     
  • Service & Hilfe
  •  
  • Menschen & Organisation
  •  

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Christ-Sein
      • Unser Glaube
      • Bibel
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
    • Termine
24.07.2013

Neue Caritas Socialis-Leiterin: Viele Frauenrechte unverwirklicht

Die "Faszination, unter Menschen zu sein und für Menschen da zu sein" führte Susanne Krendelsberger zur Caritas Socialis.

Die neue Leiterin der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis heißt Schwester Susanne Krendelsberger.

Es gehört zu den "drängensten gesellschaftspolitischen Problemen", dass die Gleichbehandlung für Frauen in deren Grundrechten und Möglichkeiten weiterhin nicht konsequent umgesetzt ist, sagt die neue Leiterin der Caritas Socialis (CS), Schwerster Susanne Krendelsberger, im Interview mit "Kathpress": "Betroffen sind vor allem Frauen aus ärmeren Schichten, oft Alleinerzieherinnen, denen es an Ausbildung, Zugang zum Arbeitsmarkt und adäquater Kinderbetreuung mangelt", so die Ordensschwester.

 

Es gebe noch viel zu tun, um die Forderungen von Ordensgründerin Hildegard Burjan nach Stärkung von Frauenrechten zu realisieren. Den "Blick auf Frauen in Not" und die Ausweitung der geistlichen Gemeinschaft auf "Menschen um uns herum" seien deshalb die wichtigsten Ziele der Schwesterngemeinschaft, sagt Schwester Krendelsberger.

 

Kampf gegen Menschenhandel

Eine Gruppe, die in jüngster Zeit in den besonderen Fokus der Sozial- und Betreuungsarbeit der Caritas Socialis gekommen ist, sind Frauen, die in den Menschenhandel und in die Prostitution getrieben wurden: "An diesen schwer traumatisierten, zumeist über einen langen Zeitraum missbrauchten Frauen wird die Idee Burjans, für Menschen in Not da zu sein, mit ihnen mitzugehen und sie stärkend zu begleiten, wirklich konkret", so Krendelsberger zu einem der Schwerpunkte ihrer Arbeit.

 

Die Caritas Socialis engagiert sich u.a. im Verein "Solwodi Österreich" in der Betreuung, Beratung und Begleitung einer anonymen Schutzwohnung, die mit derzeit sieben Frauen und sieben Kindern voll belegt sei. "Viele der Frauen kommen aus dem ehemaligen Ostblock, teils auch aus Afrika. Wir arbeiten mit ihnen am Aufbau ihres Selbstwertgefühls und versuchen, mit Qualifizierungsmaßnahmen, Deutsch- und Alphabetisierungskursen Fähigkeiten zur Selbstbestimmung zu vermitteln", so die Krendelsberger, die Anfang Juli zur Nachfolgerin von CS-Generalleiterin Schwester Judith Tappeiner gewählt wurde.

 

"Solwodi" ist eine in Österreich seit 2010 bestehende Initiative von sechs Ordensgemeinschaften gegen Menschenhandel mit dem Ziel der "Hilfe zur Selbsthilfe" und Eigenständigkeit von Frauen, die Opfer sexueller Gewalt und Ausbeutung wurden. Neben der Krisenintervention in der akuten Notsituation erhalten Frauen langfristige Beratung, Hilfe zur psychischen Stabilisierung und Unterstützung bei der Entwicklung neuer Lebensperspektiven. Finanziert wird "Solwodi" über die "Österreichischen Ordensgemeinschaften".

 

Zukunftsfragen Demenz, Sterben, Tod und Trauer

Die Caritas Socialis führt in Wien auch drei Pflege- und Sozialzentren. "Innerhalb dieses Kernbereichs wollen wir uns verstärkt mit Demenz auseinandersetzen und Impulse für die Stärkung von Teilhabemöglichkeiten und die Begleitung dementer Personen entwickeln", so Schwester Krendelsberger. Dabei gehe es auch um gesellschaftliche Bewusstseinsbildung für die Themen Sterben, Tod und Trauer: "Wir wollen hier aktiv in die Gesellschaft gehen und sensibilisierend wirken. Menschen dürfen nicht alleine gelassen werden."

Viele externe Mitarbeiter

Die CS-Schwestern sind in Österreich, Brasilien, Deutschland und Südtirol vertreten. Besondere in Europa gebe es viel ältere Schwestern, das sei ein "ernstes Problem". Dennoch gebe es dank externer Mitarbeiterinnen und dem Zulauf in Brasilien gewichtige Zeichen der Hoffnung: "Die Ideen von Hildegard Burjan, in der Sozialarbeit gesellschaftliche Kluften durch christliche Liebe und ein mitfühlendes Herz zu überwinden, sind nicht allein an die Schwesterngemeinschaft gekoppelt. Dass sie weitere Kreise zieht, zeigen alleine die beinahe 1.500 Menschen hierzulande, die als externe Mitstreiter am Weg der Caritas Socialis mitarbeiten", so Krendelsberger.

 

Große Projekte in Brasilien

Hoffnung für die Zukunft komme auch aus dem aktuellen Gastgeberland des Weltjugendtages: "In Brasilien herrscht große Aufbruchsstimmung." Zwei Schwerpunkte kennzeichne die Arbeit der Caritas Socialis in Brasilien: Zum einen die Kinderpastoral in der Diözese Guarapuava im Süden des Landes, wo ein Projekt gegen Unterernährung Frauen, vor allem Schwangeren und Müttern mit Kindern bis zu sechs Jahren, Hilfe und Beratung im Umgang mit Lebensmittelknappheit bietet. "Insgesamt 2.500 ehrenamtliche Mitarbeiter wirken dabei mit", berichtet Schwester Krendelsberger.

Zum anderen unterhält die Caritas Socialis in Brasilien ein Zentrum für die Unterstützung und Begleitung von Familien (Centro de Apoio a Familia). Wöchentlich kommen rund 400 Betroffene dorthin, erhalten warme Mahlzeiten und Kurs für Alphabetisierung, Nähen, Kochen und Berufsqualifikationen bis hin zur Gitarrenstunde.

 

Generalleiterin für 6 Jahre

Susanne Krendelsberger wurde 1962 in Wien geboren, wuchs in der Pfarre Lainz-Speising auf, kam dort mit der CS in Kontakt und trat 1986 in die Gemeinschaft ein. Sie arbeitete im damals neu gegründeten Jugendzentrum Oberleis im Weinviertel, übernahm die Leitung des CS Wohnheims für Mutter und Kind und der CS Beratungsdienste.

 

Seit 2001 ist sie Generalassistentin in der Generalleitung der Schwesterngemeinschaft, seit 2008 Verantwortliche für die Hausgemeinschaft in der Pramergasse und seit 2011 Verwaltungsleiterin, bis sie 2013 von der Generalversammlung für sechs Jahre zur Generalleiterin gewählt wurde.

24.07.2013
back
Fotos

Das Leitungsteam der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis.

Mehr über die Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis:

www.cs.or.at

Nachrichten

Lebenslauf von Kardinal Christoph Schönborn OP

 

Heilige Stätten: Viel mehr als nur ein Jubiläum

Das Heilige Jahr 2025 wirkt nach und macht Mut für 2033

Papst Leo XIV.: „Stoppt die Spirale der Gewalt im Nahen Osten“

Eindringlicher Friedensappell des Papstes an die Konfliktparteien im Iran, in Afghanistan und Pakistan sowie an die internationale Diplomatie und Aufruf zum gemeinsamen Gebet für den Frieden.

Making site. Web pages under construction seo optimization marketing simple people group business team vector stylized characters. Web programmer making optimization page seo illustration

Relaunch der Website der Erzdiözese Wien: Schrittweise Umstellung im Gange

Auf www.erzdioezese-wien.at läuft derzeit der umfassende Relaunch unserer gesamten Website. In den kommenden Tagen stellen wir Schritt für Schritt Inhalte, Funktionen und Bereiche auf das neue System um.

Wiener Kirchenhistoriker sieht kein "drittes Vatikanum am Horizont“

Wiener Historiker Thomas Prügl über Konzilien, Weltkirche und die unterschätzte Bedeutung lokaler Synoden

Wien: 142 Jugendliche und Erwachsene auf dem Weg zur Taufe

Erzbischof Grünwidl bei Feier in Michaelerkirche: Gott sagt bei der Taufe seine Liebe und Schutz auf dem Lebensweg zu - Heuer rund 400 Erwachsenentaufen in Österreich.

Gemeinsame Pfarre „Selige Schwester Restituta“ errichtet

Mit Wirkung vom 1. März 2026 errichtete Erzbischof Josef Grünwidl die römisch-katholische Pfarre „Selige Schwester Restituta“. 

Neues Buch würdigt Vermächtnis des Konzilstheologen Ferdinand Klostermann

Mit der Neuerscheinung „Ferdinand Klostermann und das Laienapostolat“ wird das Wirken des Wiener Pastoraltheologen Ferdinand Klostermann (1907–1982) neu in den Fokus gerückt.

Verderbnis im eigenen Haus: Varden konfrontiert Kurie mit harten Wahrheiten

Der norwegische Trappistenbischof Erik Varden spricht bei den Vatikan-Exerzitien Klartext über Kirchenskandale – und warnt vor einem verhängnisvollen Dualismus von Leib und Seele.

Europas missio-Direktoren tagen in Wien

Rund 30 Nationaldirektoren beraten über den 100. Weltmissions-Sonntag, neue Statuten und das Erbe der Gründerin Pauline Marie Jaricot.

Impressionen aus dem Wiener Stadttempel der Israelitischen Kultusgemeinde

Kirche und Judentum: Tagung in St. Pölten fordert Aufarbeitung

Rund 130 Seelsorgerinnen und Seelsorger der Diözese St. Pölten beschäftigten sich drei Tage lang mit dem Verhältnis zwischen Christentum und Judentum – und mit einer unbequemen Geschichte.

Group of six elderly Caucasian happy people leaning on blue wall using mobile phone. Cheerful mature grey hair couples friends together having fun enjoying looking smiling cellular telephone outdoors

Wollen wir ewig leben? – Philosophisches Forum, ORF 2

Späthaben um 23:04 Uhr stellt ORF 2 eine der ältesten Menschheitsfragen ins Zentrum: Sollen wir ewig leben – und wollen wir das überhaupt?

Gemeinsam den Fasttag brechen: Van der Bellen beim Iftar der IGGÖ

Bundespräsident Alexander Van der Bellen war Ehrengast beim interreligiösen Fastenbrechen der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich im Wiener Schloss Cobenzl. 

Stephansdom: Kirche und Politik vereint im Gebet für die Ukraine

Friedensgebet in Wien am vierten Jahrestag des Überfalls Russlands auf die Ukraine - Ostkirchen-Generalvikar Kolasa: "Jede gerettete Person, jede geöffnete Tür, jedes Wort der Ermutigung ist ein Baustein des Friedens"

Erzbischof Grünwidl: "Religionsunterricht ist Geschenk Gottes“

Ein Monat nach seiner Bischofsweihe feierte Erzbischof Josef Grünwidl einen Gottesdienst mit 1000 Religionslehrerinnen und Religionslehrern im Stephansdom.

Klosterneuburg: Tag der Stiftspfarren mit Wiener Erzbischof Grünwidl

Propst Höslinger und Erzbischof Grünwidl betonen gute Zusammenarbeit von Erzdiözese und Orden - Grünwidl-Tipps für die Fastenzeit: "Hände falten, Hände aus der Tasche nehmen und Hände in den Schoß legen"

Kirche mit „Copyright": Was Menschen heute noch in die Kirche zieht

In einer immer säkulareren Gesellschaft verlieren religiöse Begriffe und Institutionen an Relevanz, doch genau das eröffnet auch neue Chancen.Der Pastoraltheologe Jan Loffeld sieht eine überraschende Sehnsucht nach authentischem Christentum.

Jerusalemer Patriarch: "Besucht das Heilige Land!"

Delegation der Österreichischen Ordenskonferenz und der Initiative Christlicher Orient traf in Jerusalem Kardinal Pizzaballa und suchte Kontakt zu christlichen Gemeinschaften und jüdischen Organisationen, die sich für Versöhnung einsetzen

Historische Speisglocke kehrt in den Stephansdom zurück

Anonyme Spende ermöglichte Restaurierung der einst 1613 für Versehgänge gegossenen Glocke.

Digitale Weite: Die Erzdiözese Wien startet neuen Webauftritt

Die Erzdiözese Wien geht am 3. März 2026 mit einem neuen Webportal online. Mit der technischen Neuaufstellung und der überarbeiteten Startseite ist der erste Meilenstein erreicht. In den kommenden Monaten folgen schrittweise die Pfarr- und Dienststellenseiten

Predigt Bischofsprimiz-Messe in Wullersdorf

Predigt von Erzbischof Josef Grünwidl bei der Bischofsprimiz-Messe in Wullersdorf am 14.2.2026

Papst Leo XIV.: Priester sollen Predigten nicht von KI schreiben lassen

Appell von Leo XIV. an Priester seiner Diözese Rom: "Eine echte Predigt schreiben bedeutet, den Glauben mit anderen zu teilen. Das ist etwas, was wir jeden Tag pflegen müssen."

Kerzenmeer der Hoffnung: Wien setzt Zeichen für die Ukraine

Am Donnerstagabend versammelten sich zahlreiche Menschen am Stephansplatz. Mit einem Kerzenmeer riefen die Caritas Österreich und Wiens Erzbischof Josef Grünwidl zur anhaltenden Solidarität mit der Ukraine auf. 

"Fluchtweg": Kreuzweg aus Perspektive queerer geflüchteter Menschen

Das ökumenische Projekt wird in Wien, Linz, Graz und Innsbruck gezeigt.

Grünwidl: "Wenn Glaube exklusivistisch wird, schrillen Alarmglocken"

Wiener Erzbischof warnt in "Furche"-Interview vor Neointegralismus, Machtanspruch und politischer Instrumentalisierung des Christentums - Absage an Elite-Christentum wie auch an gegenseitiges Absprechen von Glauben oder an Schulterklopfen von "einzig wahren Christen"

Zukunft der Kirche in Hirschwang steht nun fest

Die Filialkirche wurde an die CityLoftArt GmbH verkauft und wird zu einem Kulturschauplatz. Eine kleine Kapelle wird auch weiterhin für das persönliche Gebet geöffnet sein.

Erzbischof Grünwidl zu Beginn der Fastenzeit: Kreuz als Gerüst und Grundform christlicher Existenz

Erzbischof Josef Grünwidl begann die Fastenzeit mit der Feier des Aschermittwochs mit zahlreichen Gläubigen im Stephansdom.

Wien: Internationale Tagung zu synodalen Traditionen an der Universität Wien

Internationale Tagung in Wien beleuchtet historische Synoden, um heutige kirchliche Reformdebatten mit wissenschaftlicher Tiefe und globaler Expertise besser zu verstehen.

Deutscher Orden bestätigt Hochmeister Frank Bayard im Amt

Beim Generalkapitel in Wien bestätigte die Ordensgemeinschaft ihre Leitung und stellte zugleich zentrale Weichen für strukturelle und geistliche Weiterentwicklungen.

Eröffnung der Ausstellung "Kreuzbilder" im Stephansdom

Für Erzbischof Grünwidl sind Rainers Kreuzbilder mehr als Kunst: Sie weisen den Weg zu Aufmerksamkeit, Hoffnung und innerer Wandlung.

Pionierarbeit am Diözesankonservatorium Wien: Orgelspiel als Training für das Gehirn

Das Diözesankonservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien startet ein außergewöhnliches Forschungsprojekt: Eine neue Vorstudie widmet sich der Frage, ob das komplexe Spiel an der Orgel positive Effekte auf die kognitive Leistungsfähigkeit haben kann – und das über die gesamte Lebensspanne hinweg.

Neuer geistlicher Assistent für "Kirche in Not Österreich"

Wiener Pfarrer und Dechant Stefan Reuffurth von vatikanischer Klerusbehörde ernannt

Stephansdom zeigt Arnulf Rainers Kreuz-Werke trotz Widerruf

Mit 77 Kreuz-Darstellungen des im Dezember verstorbenen Künstlers Arnulf Rainer eröffnet das Wiener Domkapitel gemeinsam mit der Sammlung Trenker eine Ausstellung im Stephansdom. Die Präsentation läuft bis 7. Juni.

„Wenn wir mit unserem Latein am Ende sind, sollten wir ermutigt sein!“

Der Kurs Synodale Prozessbegleitung mit 40 Teilnehmenden im Dialog.Hotel Am Spiegeln geht in die zweite Runde. Eine down-to-earth Lern-Erfahrung, um in den kirchlichen Dienst als synodale ProzessbegleiterInnen hineinzuwachsen.

Kardinal Schönborn lädt zu Gebet für die Ukraine in den Stephansdom

Mit einem ökumenischen Gebet im Wiener Stephansdom setzt Kardinal Christoph Schönborn am 24. Februar ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und ruft zugleich zur Unterstützung der kirchlichen Hilfsaktionen auf.

Die Vikariate Nord und Süd feiern mit Erzbischof Grünwidl

Wiener Erzbischof bei Feier in seinem Heimatort: "Dort, wo Gott im Zentrum steht, gibt es auch Freude" - Großer Andrang bei bischöflichen Gottesdiensten in Wiener Neustadt und Wullersdorf

Podiumsgespräch „Staat und Religion – ein belastetes Verhältnis?“: Ein Abend des Zuhörens und Austausches

Ende Jänner wurde der Stefanisaal im Curhaus am Stephansplatz zum Ort eines offenen und vielstimmigen Austauschs über eine Frage, die unsere Gesellschaft seit jeher begleitet: Wie gestaltet sich das Verhältnis von Staat und Religion – heute, in Österreich - in einer vielfältigen Stadt wie Wien?

Wenn Fastenzeiten zusammenfallen – ein seltener Moment der Nähe

Wenn Christen und Muslime am selben Tag zu fasten beginnen – ein Ereignis, das nur selten eintritt –, entsteht ein Augenblick ungewohnter Nähe. Diese Koinzidenz lädt dazu ein, das Verbindende neu wahrzunehmen.

Autofasten 2026: Fair zu Fuß unterwegs

Gemeinsam unterwegs für eine lebenswerte Zukunft

Erzbischof Grünwidl trifft Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu erstem offiziellen Austausch

Erste offizielle Begegnung nach Weihe und Amtseinführung des neuen Wiener Erzbischofs vor knapp drei Wochen - Grünwidl: Pfarrgemeinden in Niederösterreich bilden "starkes Netz des Glaubens, der Gemeinschaft und der Solidarität"

Kaplan Michael Semmelmeyer: Österreichs Moral war erstklassig, am Ergebnis wird gearbeitet

Sieg für Polen, Österreich 14. Erzdiözese Wien prägt das Team

Aschermittwoch in Wien: „Ash to go“ und feierliche Domliturgie eröffnen die Fastenzeit

Das Aschenkreuz erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und öffnet zugleich den Blick hin zu Ostern. Wien bietet am Aschermittwoch zahlreiche Gelegenheiten, dieses Zeichen zu empfangen.

Großer Andrang aus Nord und Süd zu Gottesdiensten mit Erzbischof Josef Grünwidl

Am kommenden Wochenende werden zahlreiche Gläubige aus der gesamten Erzdiözese zu den ersten Gottesdiensten mit dem neuen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in Wiener Neustadt und Wullersdorf erwartet.

Kardinal Christoph Schönborn

Christen und Muslime: Schönborn für Dialog statt Panikmache

Kardinal in Interview über Zusammenleben in seinem neuen Wiener Wohnbezirk Brigittenau: Einander als Menschen begegnen, mit Respekt, Wohlwollen und Toleranz für die Unterschiede.

Liebende

Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Ebenfalls am Montag, 9. Februar 2026, absolvierte Josef Grünwidl als Wiener Erzbischof seinen Antrittsbesuch bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ).

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Wiener Erzbischof von Oberrabbiner Engelmayer und IKG-Präsidenten Deutsch empfangen. Gemeinsamer Kampf gegen Antisemitismus ein zentrales Thema der Begegnung.

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

back
jump to top
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
Service &
Hilfe
Menschen &
Organisation

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
http://www.mission.at/
jump to top