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16.05.2014 · Lebensschutz

Zur Europawahl: Fragen zum Schutz des Lebens und christlichem Erbe

Die Rolle des Christentums und die Frage des Lebensschutz - zwei wichtige Richtschnuren für Christen bei Ihrer WAhl am 25. Mai.

Zwei Fragen stellte „Der Sonn­tag" den Spitzenkandidatinnen und -Kandidaten der in Österreich antretenden Listen zur Europawahl am 25. Mai 2014. Eine zum Lebensschutz und die zweite über die Rolle des christlichen Erbes in Europa.

 

Frage 1: Wie wichtig ist für Sie der Schutz des menschlichen Lebens in all seinen Phasen und wie wollen Sie sich auf europäischer Ebene dafür stark machen?

 

Otmar Karas (ÖVP)
Der Schutz des menschlichen Lebens ist das Fundament, auf dem unsere Gesellschaft und unser Staat gebaut ist. Wenn er in Frage gestellt wird, rühren wir an den Grundfesten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft. Ich setze mich in diesem Zusammenhang für eine höhere Verbindlichkeit der Europäischen Grundrechtecharta ein. Gleichzeitig müssen nicht alle Fragen zentral auf europäischer Ebene entschieden werden. Fragen des Familienrechts, des Schwangerschaftsabbruchs oder des Umgangs mit Grenzsituationen am Ende des Lebens sollen weiterhin von den Nationalstaaten geregelt werden.
Eugen Freund (SPÖ)
Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Frauen in ganz Europa muss die Möglichkeit offenstehen, eine ungeplante oder unerwünschte Schwangerschaft innerhalb einer medizinisch vertretbaren Frist unter bestmöglicher medizinischer, psychologischer und sozialer Betreuung abzubrechen.
Harald Vilimsky (FPÖ)
Die FPÖ tritt gegen eine Aufweichung der derzeitigen Rechtslage zum Schwangerschaftsabbruch in Österreich ein. Liberalere Lösungen, wie sie beispielsweise in den Niederlanden existieren, stehen nicht im Einklang mit dem Parteiprogramm der FPÖ und sind aus Respekt vor dem menschlichen Leben abzulehnen.
Ulrike Lunacek (Grüne)
Lebensschutz in umfassendem Sinn, also der Schutz des menschlichen Lebens und der Umwelt sowie der Einsatz für die Menschenrechte in Österreich, Europa und weltweit ist für mich das Grundprinzip grüner Politik. Aus der Entwicklungszusammenarbeit, der Frauenrechts- und Anti-Diskriminierungsarbeit in die Politik kommend, bestimmen die dabei gewonnenen Erfahrungen und Leitlinien auch meine politische Arbeit auf europäischer Ebene. Mein Einsatz für die Aussöhnungs- und Stabilisierungspolitik am Balkan, für Entwicklungszusammenarbeit, zum Beispiel im gemeinsamen Einsatz mit Bischof Erwin Kräutler gegen die fatalen Auswirkungen des Mega-Staudammprojekts Belo Monte in Brasilien oder meine Arbeit im Frauenausschuss unter anderem für mehr Mutterschutz und Papa-Urlaub nach der Geburt eines Kindes oder für Frauengesundheit sind einige Beispiele, wofür ich mich im Europaparlament engagiert habe und weiterhin engagieren werde.
Angelika Werthmann(BZÖ)
Der Schutz des menschlichen Lebens wird von mir zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt, denn er hat in meiner Arbeit stets Vorrang.
Angelika Mlinar(NEOs)
Der Schutz des menschlichen Lebens, wie in den Grundrechten und einschlägigen weiterführenden gesetzlichen Bestimmungen in Österreich vorgesehenen, ist unumstößlicher Teil meines Selbstverständnisses der Werte der Menschheit. Diese Sichtweise werde ich, sofern wir gewählt werden, auch auf europäischer Ebene vertreten.
Ewald Stadler(REKOs)
Wir REKOS bekennen uns zum kompromisslosen Lebensschutz von der Empfängnis bis zur Geburt. Wir arbeiten mit einem Netzwerk von EU-Abgeordneten an der Umsetzung von ONE OF US. Wir wollen EU-Fördermittel für den Ausbau der Hospizbewegung und zur Subventionierung der Palliativmedizin. Wir fordern ein europaweites Verbot der Euthanasie. Wir wollen in der EU-Außenpolitik erreichen, dass der Genderzid (gezielte Abtreibung von ungeborenen Mädchen) in China und Indien gestoppt wird.

 

Frage 2: Inwieweit darf und soll das christliche Erbe noch eine bedeutende Rolle in Europa spielen?

Otmar Karas (ÖVP)
Das christliche Erbe hat Europa geprägt. Die Werteordnung unserer europäischen Staaten basiert darauf. Zu diesem christlichen Erbe gehört auch die Gewissensfreiheit und die Religionsfreiheit, die die moderne Trennung zwischen Staat und Kirche erst möglich gemacht hat. Deshalb bedeutet dieses Erbe auch Respekt vor dem Andersdenkenden und alle Freiheiten für die, die mit dem christlichen Glauben nichts anfangen können. Ich bin dafür, dass in den Verfassungen auch auf dieses Erbe Bezug genommen wird. Wichtiger als Appelle in Präambeln ist mir aber, dass die Grundprinzipien der christlichen Soziallehre in Europa gelten. Solidarität, Subsidiarität und Personalität sind mein Ordnungsmodell für Europa und mein persönliches Koordinatensystem.
Eugen Freund (SPÖ)
Die Sozialdemokratie vertritt ein humanistisches Menschen- und Gesellschaftsbild, das sich den Werten der Aufklärung verpflichtet sieht. Die Frage ist daher nicht, ob das „Erbe“ einer bestimmten Religionsgemeinschaft in Europa eine Rolle spielen soll/darf, oder nicht. Wichtig ist, unter welchen Grundprämissen wir die drängenden Fragen unserer Zeit – Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, soziale Ungleichheit, Diskriminierung, usw. – zu lösen versuchen.
Harald Vilimsky (FPÖ)

Die FPÖ bekennt sich zum Christentum als wesentliches Element der Leitkultur Europas und damit auch der Europäischen Union. Das bedeutet politisch, dass die massive Einflussnahme vor allem von muslimischen Einwanderern eingedämmt werden muss, ohne dabei die Religionsfreiheit zu gefährden. Integration bedeutet für uns, dass Zuwanderer – unabhängig von ihrem religiösen Hintergrund - der europäischen Kultur Respekt zollen und diese anerkennen. 

 

Um dem christlichen Erbe auch weiter eine fundamentale Rolle zukommen zu lassen, steht für die FPÖ fest, dass der Türkei oder Staaten in Nordafrika keine Mitgliedsperspektive in Aussicht gestellt wird bzw. Verhandlungen sofort abgebrochen werden.

Ulrike Lunacek (Grüne)
Europa speist seine kulturelle Vielfalt aus vielen Quellen. Die jüdisch-christliche Kultur in ihrer ganzen Vielfalt ist dabei ein wichtiger Strang. Die Würde und Freiheit des Menschen hoch zu halten und zu verteidigen, sehe ich dabei als den zentralen Wert an, den wir als Leitlinie in der Europapolitik hochhalten sollen. In unserem Wahlprogramm für die EU-Wahlen heißt es in diesem Sinne unter anderem: Statt einer „Immer-Mehr-Gesellschaft“ wollen wir die „Immer-Fair-Gesellschaft“. Wir sind überzeugt, dass Europa mehr kann: mehr sozialer, mehr demokratischer, mehr ökologischer!
Angelika Werthmann(BZÖ)
Auch das christliche Erbe spielt eine bedeutende Rolle in der EU, da Europa ein Kontinent ist, dessen Traditionen und Werte zweifellos christliche Wurzeln haben, die auch in meiner Politik gewahrt werden. Aus diesem Grund werde ich nach bestem Wissen und Gewissen für christliche Werte eintreten und diese mit der sehr umfassenden Europapolitik zu verbinden wissen.
Angelika Mlinar(NEOs)
Das Christentum ist Teil unserer Kultur- und Kunstgeschichte, das spiegelt sich schon in den zahlreichen religiösen Bauwerken wieder. Diese prägen das Landschaftsbild, sind zum Teil touristische Hot Spots und als solche wichtig für unseren Kontinent. Was den spirituellen Anteil am Erbe des Christentums anbelangt, möchte ich, selbst gläubige Christin, festhalten, dass Religion Privatsache ist und auch unter diesem Gesichtspunkt beurteilt werden muss.
Ewald Stadler(REKOs)
Europa steht auf drei Hügeln: Akropolis, Capitol und Golgatha. Europa muss eine Schutzmacht für Christen werden, denn Christen sind die am meisten verfolgte Glaubensgruppe weltweit. Die Debatte über das Bekenntnis zu Gott in den grundlegenden Verträgen der EU muss wieder neu entfacht werden. Mit den neuen Mitgliedsländern wie Kroatien und Litauen wird eine neuerliche Diskussion über den Gottesbezug sicherlich anders ausgehen.

 

Die Spitzenkandidaten Martin Ehrenhauser (EUROPA ANDERS) und Robert Marschall (EU-STOP) haben auf die Fragen nicht geantwortet.

erstellt von: Redaktion der Sonntag / Markus Langer (18.5.2014)
16.05.2014
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Die Spitzenkandidaten und Kandidatinnen zur Europa-Wahl 2014 wurden befragt.

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Suizidbeihilfe: Bischofskonferenz bleibt bei Ablehnung

Suizidbeihilfe: Bischofskonferenz bleibt bei Ablehnung

Erzbischof Lackner: Hoffnung und Auftrag, dass Sterbeverfügungsgesetz "im besten Sinne totes Recht wird, wenn es uns als Solidargemeinschaft gelingt, dass niemand in Österreich das Bedürfnis hat, es in Anspruch zu nehmen".

Suizidbeihilfe: Experten befürchten enorme Schäden für Gesellschaft

Ex-Politikerinnen Kdolsky und Pittermann, Bischofskonferenz-Vertreter Schipka und Merckens sowie Sterbehilfe-Befürworter Reif und Proksch in Podiumsdiskussion: Geplante Neuregelung wird Zusammenleben und Selbstverständnis verändern.

Suizidbeihilfe: Experten kritisieren fehlenden Palliativ-Ausbau

Ethik- und Hospizexperten warnen vor "Ungleichgewicht" und fehlender Wahlfreiheit für Lebensmüde.

Orden und Caritas: "Schutz und Würde des Lebens bis zuletzt"

"Vorläufiger Orientierungsrahmen für den Umgang mit dem Wunsch nach assistiertem Suizid" in Pflegeeinrichtungen der Orden und Caritas veröffentlicht. Assistierter Suizid niemals Teil des Angebots-Spektrums kirchlicher Einrichtungen. Orden und Caritas setzen auf Begleitung.

Aktion Leben: Kinderrechte auch für Kinder vor der Geburt

Generalsekretärin Kronthaler sieht beim "Recht auf Leben" besonderen Handlungsbedarf und kritisiert "Kampf der Ideologien"

Sterbeverfügungsgesetz - schwere Bedenken

Laienrat hält Gesetzesvorlage in der derzeitigen Form für verfassungswidrig. Schwerwiegende Bedenken u.a. auch vom Institut für Ehe und Familie und dem Salzburger Ärzteforum.

Bischof Glettler: Suizidbeihilfe - "kultureller Dammbruch"

Innsbrucker Bischof in Allerheiligenpredigt: "Dass daraus ein gesellschaftlicher Normalfall wird, ist zu erwarten."

Respekt und Kritik zur Vorlage für ein neues Sterbeverfügungsgesetz

Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler, für Lebensschutzfragen zuständiger Bischof respektiert Bemühen um eine verantwortungsvolle Regelung, lobt Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung, zeigt sich aber enttäuscht über vertane Chancen bei der Suizidprävention.

"Pro Life Tour": Für Lebensschutz drei Wochen lang durch Österreich

Jugendliche marschieren für "Menschenrechte von Anfang an" von Salzburg nach Klagenfurt und stellen sich gegen das "Menschenrecht auf Abtreibung".

Sterbehilfe: Schlussbericht des "Dialogforums" veröffentlicht

Sterbehilfe: Schlussbericht des "Dialogforums" veröffentlichtKonsens bei Forderung nach Hospiz, geregeltem Ablauf und Sicherstellung der freien Willensfähigkeit, deutliche Differenzen bei Wartezeit und durchführenden Personen. Gesetzesvorschlag der Regierung verzögert sich.

Heilige Messe zum Schutz des Lebens mit Weihbischof Scharl

Anlässlich des Tages für das Leben feiert Weihbischof Franz Scharl am 2. Juni 2021 um 18 Uhr die Hl. Messe in der Kirche St. Josef ob der Laimgrube, 6., Windmühlgasse 3.

Bischöfe mahnen: Assistenz zum Leben statt Hilfe zur Selbsttötung

Erklärung der Bischofskonferenz zum "Tag des Lebens" (1. Juni) nennt Erwartungen für künftiges Suizidbeihilfe-Gesetz:  Suizidwillige vor Einflussnahme Dritter schützen, Palliativ- und Hospizangebote ausbauen, Menschenwürde "nicht der Leistungslogik opfern"

Experten: Solidarische Gesellschaft ist wichtigste Suizidprävention

Experten: Solidarische Gesellschaft ist wichtigste Suizidprävention

Ärzte, Seelsorger und Theologen rufen bei Online-Diskussion in der "Lange Nacht der Kirchen" zu mehr Zuwendung zu Kranken, Alten und Einsamen auf. Bischof Scharl sieht Bewusstseinsarbeit auch in der Kirche nötig.

Turnovszky: Der Tod ist nicht Ende, sondern Vollendung des Lebens

Wiener Weihbischof übt in Niederösterreichischen Nachrichten Kritik an vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen absoluten Verbot des assistierten Suizids.

Sterbehilfe

Sterbehilfe: Dialogforum startet mit Hospiz und Palliativversorgung

Kirchenvertreterin im Forum, Merckens: Ausbau, finanzielle Absicherung und Rechtsanspruch auf Hospiz und Palliativversorgung vor der Suizidbeihilfe-Freigabe unbedingt notwendig.

Suizidbeihilfe: Experten fordern Schutzkonzept und Palliative Care

Mediziner Watzke kritisiert massive Unterversorgung mit Palliativmedizin. Ex-Behindertensprecher Huainigg fordert Hilfen für selbstbestimmtes Leben.

Glettler kritisiert "Manipulation" in Sterbehilfe-Umfrage

Lebensschutz-Bischof in "Tiroler Tageszeitung" bemängelt Formulierung der von Sterbehilfe-Gesellschaft beauftragten Befragung. Auch früherer Ärztekammer-Präsident hinterfragt Ergebnisse.

Ethikerin warnt vor Auffassung von Altwerden als "Krankheit"

Untersuchungen in Benelux-Staaten zeigen dramatischen Anstieg von Fällen aktiver Sterbehilfe bei älteren Menschen ohne schwere Erkrankung. IMABE-Geschäftsführerin Kummer hinterfragt Konzept des "selbstbestimmten Todes".

Suizidbeihilfe: Familienverband fordert Maßnahmen gegen Missbrauch

KFÖ-Präsident Trendl fordert Ausbau mobiler und stationärer Palliativmedizin sowie von Telefonseelsorge. Appell an Gesetzgeber und Regierung für flankierende Maßnahmen zum assistierten Suizid.

"Jugend Eine Welt": Corona trifft auch 2021 unschuldige Kinder

Katholische Hilfsorganisation rechnet mit Folgeschäden der Pandemie wie armutsbedingte Bildungsabbrüche und mehr Kinderarbeit.

Scharl: Kein schwarzes Loch fürs Töten bohren

Mit dem Erkenntnis des Österreichischen Verfassungsgerichtshofes (ÖVfGH) von vergangener Woche wird ein erstes kleines schwarzes Loch für das Töten als Beenden menschlichen Lebens zu bohren versucht.

Nach VfGH-Urteil: Ethiker warnt vor weiterer Entsolidarisierung

Ethiker Weiß: Entscheid ist "konsequente Entwicklung in einer Gesellschaft, in der Autonomie als der höchste Wert verstanden wird". Schattenseite der Überhöhung der individuellen Autonomie ist aber Gleichgültigkeit.

Assistierte Suizid: Kritik an VfGH-Entscheidung

Salzburger Ärzteforum warnt im Blick auf Länder wie Benelux-Staaten, Schweiz und Kanada vor weitreichenden negativen Folgen der Aufhebung des Verbots an Suizid-Mitwirkung. Auch Ärztekammer sieht falschen Schritt.

Kardinal Schönborn: Töten darf nicht zur Gewohnheit werden

Kardinal Christoph Schönborn äußert in der "Kronenzeitung" heute Sonntag die Hoffnung, dass das Parlament nach dem am Freitagabend vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen Verbot der Sterbehilfe „mit Weisheit nach guten Lösungen sucht."

H?nde einer alten und einer jungen Frau.      Wien, 29.9.2004         ? Franz Josef Rupprecht; A-7123 M?nchhof; Bank: Raiffeisenbank M?nchhof (BLZ: 33054), Konto.-Nr.: 17.608

Erzbischof Lackner: Sterbehilfe-Urteil ist Kulturbruch

Vorsitzender der Bischofskonferenz, Erzbischof Lackner, reagiert mit "Bestürzung" auf Urteil des Verfassungsgerichtshofs. Für Kirche gilt: "Der Mensch soll an der Hand eines anderen, aber nicht durch die Hand eines anderen sterben"

Sterbebegleitung – Beistand bis zum Ende

"Das Leben ist lebenswert, bis zum Schluss", sagt Monika. Die diplomierte Krankenschwester begleitet Todkranke in ihren letzten Stunden.

Bischof bei "Marsch fürs Leben": Verbot von Sterbehilfe beibehalten

Emeritierter Bischof Küng: "Unabhängig davon, ob jemand an Gott glaubt oder nicht, betrifft die Auffassung, dass das menschliche Leben ein unantastbares Gut ist, das Wesen des Menschen und der menschlichen Gesellschaft".

Turnovszky: Aktive Sterbehilfe kein Akt der Barmherzigkeit

Wiener Weihbischof appelliert zu mehr gesellschaftlichen Investitionen für "Aufmerksamkeit, Nähe und Zeit" am Lebensende.

Hände

Sterbehilfe: Experte warnt vor Rechtfertigungsdruck auf Kranke

Deutscher Arzt und Psychotherapeut Bauer in "Der Sonntag"-Interview gegen Freigabe kommerzieller Sterbehilfe. In besonderen Einzelfällen ethische Vertretbarkeit einer Sterbehilfe nicht völlig ausgeschlossen.

Sterbehilfe: Weitere Warnungen vor Lockerung nicht nur aus Kirche

Wiener Ärztin und frühere SP-Gesundheitsstadträtin Pittermann warnt vor Tabubruch und Missbrauch. Wiener Katholischer Familienverband strikt gegen Legalisierung aktiver Sterbehilfe. Benelux-Daten "ernüchtern".

Suizidbeihilfe: Bischöfe warnen erneut vor Aufhebung des Verbots

Kardinal Schönborn: "Das Sterben darf nicht zum Geschäft werden". VfGH verhandelt Donnerstag über mögliche strafrechtliche Lockerungen.

Vor VfGH-Verhandlung: Weitere Experten warnen vor Suizidbeihilfe

Bioethiker, Moraltheologen, Bischöfe und Ordensvertreter sprechen sich für Beibehaltung der aktuell gültigen Rechtslage zum Lebensende aus.

"Aktion Leben": Wien lässt viele schwangere Frauen im Stich

Stadt informiert Schwangere nicht über kostenlose und qualitätsgesicherte Beratungs- und Hilfsangebote des unabhängigen Vereins. Neue Werbeoffensive mit City Lights.

Ein bisschen töten gibt es nicht

Am Ende darf man dann wie in Belgien Kinder oder wie in den Niederlanden Demente töten – also Menschen, die gar keine mündige Zustimmung zu ihrer Tötung geben können.

"Aktion Leben": Klares "Nein" zu Sterbehilfe

Statt Lockerung der aktiven Sterbehilfe Ausbau der Palliativ- und Hospizbetreuung.

Sterbehilfe: Familienverband gegen "Geschäft mit dem Tod"

Im Hinblick auf anstehendes VfGH-Urteil publiziert Katholischer Familienverband Stellungnahmen von Ex-ÖVP-Behindertensprecher Huainigg und katholischer Publizistin Kaiser.

"Aktion Leben" fordert Kinderrechte auch für Ungeborene

Generalsekretärin Kronthaler: Es ist an der Zeit, die Kindheit in ihrer Gesamtheit zu achten und zu schützen. UN-Kinderrechtskonvention feiert am 2. September 30-jähriges Bestehen.

"Pro Life Tour" 2020 endet mit Forderung "Hilfe statt Abtreibung"

Jugendliche Lebensschützer legten in drei Wochen zu Fuß 342 Kilometer durch vier deutschsprachige Länder Europas zurück.

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