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03.02.2017 · Glaube

Ex-Skiweltmeister David Zwilling: "Ich habe das Tempo geändert"

Ex-Skiweltmeister David Zwilling: "Gehen ist die Geschwindigkeit, bei der die Seele auch noch mitkommt."

Früher war er Skirennläufer. Heute ist David Zwilling, der Abfahrtsweltmeister von 1974 in St. Moritz, als Pilger mit einer anderen Geschwindigkeit unterwegs.

 

Am 6. Februar beginnt die Alpine Skiweltmeisterschaft in St. Moritz. Der Kurort im schweizerischen Oberengadin ist zum fünften Mal Austragungsort der alpinen Wettbewerbe. Für den Salzburger David Zwilling aus Abtenau wurde die Weltmeisterschaft 1974 zum Höhepunkt seiner Skiläuferkarriere. "Ich hatte bereits mit meinem zwölften Lebensjahr, in dem ich die Landesschülermeisterschaften gewonnen habe, den inneren Drang und Wunsch, wie Toni Sailer Skirennfahrer zu werden und einmal auf dem Siegerstockerl zu stehen. Dass so ein Traum in Erfüllung geht, mit einer Goldmedaille im Abfahrtslauf und Silber im Slalom in St. Moritz und davor der zweite Platz im Gesamtweltcup 1972/73 ist natürlich ein Geschenk."  Seinen großen Vorsprung von 1,03 Sekunden hat kein Weltmeister in der Abfahrt nach ihm je erreicht.

 

Vom Schnellen zum Langsamen

Hohe Geschwindigkeiten gehören zum Skisport und begleiteten stets das Leben von David Zwilling. "Dieses Gefühl der Geschwindigkeit und das Sichbewegen mit  den Schiern in der Natur ist schon etwas Besonderes. Mit zwei Bretteln auf den Pisten herunterzuflitzen und das Gelände im Griff zu haben, zu reagieren und agieren auf das, was da kommt, ist auch heute noch ein tolles Erlebnis."  Heutzutage kennt der ehemalige Skirennläufer als Pilger auch ein anderes Tempo: "Gehen ist die Geschwindigkeit, bei der die Seele auch noch mitkommt.  Beim Gehen hat man die Möglichkeit, Dinge zu spüren, Zugang zur Seele zu bekommen: Wer bin ich, woher komme ich und wohin gehe ich?"


David Zwilling ist ganz und gar überzeugt, dass ihm Gott die Fähigkeiten des Skifahrens und das Beherrschen von Geschwindigkeit mitgegeben hat. Der Glaube spielte in seiner Kindheit eine große Rolle. "Beide Eltern waren gläubig. Der Glaube hat uns immer begleitet. Glauben heißt für mich nicht nur kirchlich gläubig, sondern gottgläubig und glauben an die Bestimmung. Jeder Mensch als Individuum ist einzigartig. Die Aufgabe, die wir mitbekommen haben, zu erkennen und das letztendlich auch zu leben, macht glücklich und zufrieden." Sein Dienst als Ministrant war nicht von langer Dauer, wie er gesteht. "Da war ich wenig erfolgreich, weil ich wenig zu Hause war. Mit dem Skifahren habe ich in der Schülerzeit begonnen, am Wochenende waren wir einfach viel unterwegs."

 

St. Moritz 1974: David Zwilling im Ziel nach dem Slalomlauf, den er als Zweiter beendete. Und der von den Menschenmenge gefeierte Weltmeister, der mit der Startnummer 3 die Abfahrt gewann.


Auf die Frage, ob es denn Mut brauche, einen steilen Abfahrtshang hinunterzufahren, sagt er: "Das war kein Thema. Wenn es deine Berufung ist und es dir im Blut liegt, dann ist das die schönste Begeisterung. Ich bringe immer diesen Vergleich: Wenn ich als Ackergaul geboren wurde, muss ich hinter mir einen Wagen nachziehen. Wenn ich ein Rennpferd bin, muss ich schnell laufen."

 

"Er hat mich beschützt"

Ein öffentliches Kreuzzeichen hat David Zwilling nie vor einem Rennen im Starthaus gemacht. "Immer wenn ich mich in der Früh aufwärmen gegangen bin und ich habe irgendwo eine Kirche gefunden, bin ich kurz hineingegangen.Ich habe mich dann in diese Dankbarkeit versetzt, dass ich das alles machen darf. So hat mich der Heilige Geist auch immer beschützt."


Nach seiner aktiven Rennzeit kümmerte sich er um die Nachwuchstalente im alpinen Skisport. Er hat gemeinsam mit der Zeitung "Kurier" einen Talente-Cup entwickelt. Bei den Rennen ist ihm auch Marcel Hirscher, der Bub aus der Nachbargemeinde Annaberg, aufgefallen. "Von daher kenne ich den Marcel und seinen Vater. Ich habe die Professionalität, die sie einsetzen, und die Leistungen, die Marcel heute gemeinsam  im Team mit seinem Vater und der Skifirma erbringt, immer bewundert."


David Zwilling war und ist seit seinem Ausstieg aus dem Rennsport als Unternehmer tätig. "Ich träume von einer besseren gerechteren Welt, in der klein -und mittelständische Unternehmer und überhaupt der Mensch mit seinen Fertigkeiten sich im Wirtschaftssystem einbringen kann und darf." Wie die Vision zur Wirklichkeit kommen kann, erklärt Zwilling so: "Wir wollen strategische Regionen gründen. Eine davon ist jetzt der Bezirk Neusiedl am See im Burgenland mit 27 Gemeinden. Es geht darum zu überlegen, wie können wir Wertschöpfung und Lebensqualität gemeinsam fördern."

 

Dankwallfahrt zu Fuß nach Jerusalem

Seine enge Beziehung zum Heiligen Land hat für Zwilling mit seiner Pilgerreise, die er gemeinsam mit der Pfarre Gars am Kamp im Jahr 2009 unternahm, begonnen. Im darauffolgenden Jahr hatte er bei einem Seminar in Kärnten eine Begegnung, die er selbst als Fügung bezeichnet. Er lernte die Polizisten Johannes Aschauer und Otto Klär kennen, die ihm von ihrem Plan, von Oberösterreich nach Jerusalem zu pilgern, berichteten. "In drei Wochen geht es los, sechs Monate dauert die Wallfahrt, 4.500 Kilometer Fußmarsch." David Zwilling war gleich begeistert: "Wenn ihr mich mitnehmt, dann gehe ich gerne mit." Aber was hat er da den beiden zugesagt? Wieder zuhause in Abtenau kamen doch bei ihm Zweifel auf, sich dieser Pilgerreise anzuschließen. Aber ein Ereignis veränderte alles. Kurz vor dem Abmarsch, eineinhalb Wochen zuvor, erhielt er von seinem Sohn Mike einen verzweifelten Anruf. David Zwillings zwei Monate alte Enkeltochter Nora wurde in einem Einkaufszentrum in Salzburg aus dem Kinderwagen heraus entführt. "Da wurde mir ganz klar, dass der Weg nach Jerusalem nun der richtige für mich ist. Entweder gehe ich mit einer Bitte oder in Dankbarkeit." Nach sechs Stunden wurde die kleine Nora auf bayerischem Gebiet unversehrt gefunden. "Der Weg wurde zum Geschenk. Jedes Mal, wenn es anstrengend wurde, habe ich gesagt: 'Danke, dass ich gehen darf.'" Über seine Weggefährten sagt Zwilling: "Wir sind als Fremde weggegangen und als Freunde nach Hause gekommen." Und die drei Pilger haben nach ihrer Rückkehr aus dem Heiligen Land 2012 ein neues Projekt initiiert, den Jerusalemweg als internationalen Friedensweg. "Er führt vom Westen aus entlang des Jakobsweges über das Herz Europas nach Jerusalem, zum Ursprung. Er soll Religionen, Regionen und Völker verbinden und Brücken bauen. Denn wir sind alle Brüder und Schwestern."

 

Knapp vor dem Ziel "Jerusalem": David Zwilling (rechts) mit seinen Weggefährten Johannes Aschauer und Otto Klär.


David Zwilling denkt schon wieder weiter. Er plant die Errichtung von Friedensbildstöcken entlang der 800 Kilometer des österreichischen Abschnittes des Jerusalemweges, von Rankweil i n Vorarlberg nach Nickelsdorf im Burgenland. "Auf der einen Seite des Bildstockes ist der barmherzige Jesus zu sehen, auf der anderen die Madonna von Fatima. Am 13. Mai, dem Jahrestag der ersten Erscheinung der Muttergottes in Fatima vor 100 Jahren, wird der erste Bildstock in Großgmain bei Salzburg aufgestellt."  

erstellt von: Der SONNTAG / Markus Langer und Stefan Hauser
03.02.2017
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Zur Person

David Zwilling wurde am 24. August 1949 in Abtenau, Salzburg geboren. Er startete von 1969 bis 1975 im Skiweltcup, gewann zwei Riesenslaloms und belegte 1973 den zweiten Platz im Gesamtweltcup. Seine größten Erfolge feierte er bei der Weltmeisterschaft 1974. Er wurde Weltmeister in der Abfahrt und gewann die Silbermedaille im Slalom.
Zwilling ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seit Ende seiner aktiven Sportlerkarriere ist er als Gründer und Leiter mehrerer Unternehmen tätig. 1999 wurde er mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.

 


 

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Krippenführungen in der Dominikanerkirche S. Maria Rotunda

In der Weihnachtszeit lädt die Dominikanerkirche S. Maria Rotunda zu drei stimmungsvollen Krippenführungen ein, bei denen Pfarrer P. Christoph J. Wekenborg OP die historische Klosterkrippe aus dem Grödnertal näher vorstellt.

Mariazeller-Feier am Stephansplatz

Herzliche Einladung zur Mariazeller-Feier mit Bischofsvikar P. Mag. Erich Bernhard COp am Freitag, dem 19. Dezember, um 18:00 Uhr in der Curhauskapelle am Stephansplatz 3 (1. Stock, Lift).

Ostkirchen: Tradition und Identität in Diaspora-Situationen bewahren

Wiener Ostkirchen-Experte Németh referierte bei internationaler Ostkirchen-Konferenz in Paris - Nachfolgetagung 2026 zum Thema liturgische Identität in Planung

Radio klassik: Programm zu Weihnachten und Epiphanie: Gottesdienste, Lebensgeschichten und soziale Perspektiven

Zu Weihnachten und Neujahr sendet Radio Klassik Stephansdom ein dichtes Programm zu Spiritualität, Engagement und Lebenswegen.

Telefonseelsorge zu Weihnachten besonders gefragt

Viele erleben Weihnachten nicht als heiles, sondern als belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste treten zu den Feiertagen besonders stark auf. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

Elisabeth Birnbaum: "Wege durch den Bibelwald"

Wer die Bibel neu entdecken möchte, findet in diesem ungewöhnlichen Zugang eine Einladung, vertraute Texte mit frischen Augen zu erkunden.

Ständige Diakone: Geweihte Brückenbauer zwischen Kirche und Welt

Geweihte Männer mitten in Beruf und Familie: Ständige Diakone dienen als unverzichtbare Vermittler zwischen kirchlichem Auftrag und dem Leben der Menschen.

Feuerfest 2026: Einladung zum großen Firm -Event

Am 21. März 2026 lädt die Katholische Jugend Wien Firmlinge zum Feuerfest mit Workshops und Gottesdienst in der Votivkirche.

Neustart für Steyler Predigt- und Liturgiedienst: „Die Anregung“ ist zurück!

Nach einer Unterbrechung lassen die Steyler Missionare ihren beliebten Online-Dienst „Die Anregung“ wieder aufleben. 

Adventkranz mit zwei brennenden Kerzen.

Gottesdienste im Radio und TV zum 2. Advent und Mariä Empfängnis

Eucharistiefeiern aus dem Wiener Stephansdom, aus der Salzburger Militärpfarre und aus Niederösterreich. Hochfest am 8. Dezember feiert die Empfängnis der Jungfrau Maria.

Die Gemeinschaft Cenacolo lädt zum lebendigen Krippenspiel ein

Die Gemeinschaft Cenacolo lädt alle zu einem besonderen Krippenspiel ein  – einer lebendigen Darstellung der Geburt Jesu mit selbstgebauten Kulissen, handgefertigten Kostümen und zwei echten Eseln.

 

Festmonat Dezember: Zwischen Kirschzweigen und Konsumrausch

Advent- der Inbegriff von Spannung zwischen Sehnsucht nach Innerlichkeit und angespannter Betriebsamkeit. Heiligenfeste bieten Kontrapunkte,

mit freundlicher Genehmigung der Rumänisch-Orthodoxen Kirche in Wien

Nikolaus ohne Drohfinger – warum der Heilige mehr kann als Sackerl verteilen

Ein Heiliger, der die Hand reicht – auch anderen Konfessionen und Religionen, wird er doch in der Ostkirche ebenso verehrt wie im Westen.

Stephansdom: „Herbergssuche“ mit Segnung und Verteilung der Barbara-Zweige

 

Latinos feiern Guadalupe-Fest erstmals im Stephansdom

Erstmals Guadalupe-Fest im Stephansdom: Spanischsprachige Messe am 12. Dezember – Priester Curiel Rojas nennt Feier „zentrales Glaubensfest und Ausdruck von Identität“

ORF überträgt Gebetstreffen mit Papst Leo XIV. aus der Türkei

Ob live aus der Türkei oder aus heimischen Pfarren: Österreichs Medien laden ein, mitzufeiern – vor dem Bildschirm oder Radio. Ein Wochenende, das Brücken baut: zwischen Ost und West, Tradition und Gegenwart.

Konzil lebt weiter: Synodaler Prozess als neue Ära der Kirche

Synodalität als Konzils-Erbe: Die Kirche öffnet sich für mehr Beteiligung und eine neue Kultur des Miteinanders. Aufbruch zu einer Kirche, in der alle Getauften Verantwortung tragen.

„In unitate fidei“ – Papst Leo XIV. ruft zur Einheit der Christen auf

Christologische Grundlagen des Konzils von Nizäa als Kompass für die Zukunft der Kirche und für die ökumenische Versöhnung.

Abtprimas Schröder: Kirche muss Social-Media-Spiritualität begegnen

Abtprimas Schröder warnt vor "skurriler Online-Spiritualität" und setzt auf bewährte Glaubenstradition

mit freundlicher Genehmigung der Russisch-Orthodoxe Kathedrale zum heiligen Nikolaus

Der Akathistos-Hymnus wird 1400 Jahre alt

Hymnus mit dem vollständigen Titel "Akathistos an die allerheiligste Gottesgebärerin und immerwährende Jungfrau Maria" gilt weltweit als älteste Mariendichtung

Papst Leo XIV. veröffentlicht neues Buch: „Die Kraft des Evangeliums“

Papst Leo XIV. legt mit „Die Kraft des Evangeliums“ ein neues Buch vor. Der Band des Vatikanverlags fasst zentrale Gedanken des Papstes zu Kirche, Frieden, Hoffnung und Gerechtigkeit zusammen und ruft zu Einheit und Geschwisterlichkeit in einer von Konflikten geprägten Welt auf.

„Unsere Mission ist Dialog“: Ein dringender Appell zur Verständigung

Im Rahmen der St. Gabrieler Vortragsreihe sprach P. Franz Helm SVD in seinem Beitrag über die Bedeutung des Dialogs in einer gespaltenen Welt.

Neues Buch zu spirituellem Missbrauch: Autor ruft zu stärkerer Sensibilität auf

"Die wichtigsten Menschen auf Erden" beleuchtet geistlichen Missbrauch in katholischer Gemeinschaft - Autor Walter Ender betont in historischer Aufarbeitung aktuelle Relevanz.

Papst Leo XIV. -Erholung für Seele und Körper

Jeder Mensch, auch der Papst braucht Erholung für Körper, Geist und Seele. Papst Leo nutzt, so gut es geht, jeden Dienstag dazu: "Mir hilft das sehr!"

Von Christkönig in den Advent

Der 2. Stadtpilgerweg findet am 25.11.2025 von 15 bis 17 Uhr statt, von der Schottenkirche über Augustiner- und Annakirche zur Deutschordenskirche.

 

Stephansdom: Franz Schubert-Gedenkmesse „Wohin soll ich mich wenden“

Jährlich am 19. November wird im Stephansdom Schuberts mit seiner Deutschen Messe gedacht.

Sechs Wochen oder vier: Der Advent

Mailänder und Ostkirchen begehen eine längere, strengere Vorbereitungszeit.

Missio ehrt Helden der Nächstenliebe

Missio verleiht "EMIL" an inspirierende Missionare; Nationaldirektor Wallner dankt für konkrete Nächstenliebe.

Eucharistiefeier im Divine Worship Ritus

Am Samstagabend können Sie die Messfeier im anglikanischen Ritus, wie er von Katholiken dieser Tradition heute gefeiert wird in Maria am Gestade erleben.

Kremsmünster: Abt Eckerstorfer für theozentrische Wende in der Kirche

Ordensmann mit Auslandserfahrung: "Klöster bleiben Säulen für die Zukunft der Kirche"

Theologe Tück weist Konzilsthesen von Kardinal Brandmüller zurück

Für Brandmüller sind die Erklärungen des Zweiten Vatikanums zum Verhältnis der Kirche zu anderen Religionen und zur Religionsfreiheit überholt - Der Wiener Dogmatik-Professor Tück widerspricht.

Gottesdienstübertragungen zum Welttag der Armen in Österreich

Am Sonntag, den 16. November, dem Welttag der Armen und in Österreich auch Elisabethsonntag, richten die Medien den Blick auf Solidarität und Nächstenliebe.

Red Wednesday 2023

"Red Wednesday" macht auf verfolgte Christen aufmerksam

Mehr als 100 Kirchen, Klöster und kirchliche Orte in Österreich haben Teilnahme am 19. November angekündigt - Aktion geht auf Hilfswerk "Kirche in Not" zurück

Heiliger Stanislaus Kostka

Stanislaus Kostka: Flucht in die Ewigkeit

Am 13. November feiert die Kirche von Wien den Hl. Stanislaus Kostka, der als Jugendlicher von hier aufbrach, um seiner Berufung zu folgen. 

Denk Dich Neu: Positiv-Bilanz 2025 mit Tausenden Kontakten

Jugendinitiative überzeugt mit Seelsorge in der Lebenswelt junger Menschen

„Funkenschein” - mit Sabine Rautek durch den Advent

Der Advent ist längst in Sicht. Sabine Rautek präsentiert ein neues Buch, das helfen will, besinnlich auf Weihnachten zuzugehen.

Papst Leo besorgt über Suchtverhalten unter jungen Menschen

Papst warnt vor Sucht als Symptom sozialen Verfalls und fordert Hilfe für Jugendliche.

Pfarre plant "Pfingstspiel 2026" und sucht Darsteller

Die Pfarre "Zum Heiligen Geist" in Wien-Ottakring will eine theatralische Lücke schließen und inszeniert ein Evangelienspiel, das sich den Ereignissen zwischen Ostern und Pfingsten widmet.

Mary Wards Vision geht nach 400 Jahren in Erfüllung

Nach fast 400 Jahren erfüllt sich die Intuition und die Idee der großen Engländerin. 

Jan-Heiner Tück zur jüngsten vatikanischen Erklärung: Maria ist, was sie ist

Eine neue theologische Note aus Rom sorgt für klare Verhältnisse: Die Mutter Jesu ist nicht „Miterlöserin“. Das Dokument des Dikasteriums für die Glaubenslehre dient der Einheit, dem ökumenischen Dialog – und schützt den Glauben vor Überfrachtung.

Stiftskirche Stift Zwettl

Hl. Karl Borrmäus, vom Papstnepoten zum Kirchenreformer

Er erzichtete auf Luxus, kümmerte sich während der Mailänder Pest persönlich um die Kranken und gilt als Vorbild von Kirchenreform und christlicher Nächstenliebe.

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