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13.06.2017 · Österreich & Weltkirche · Trauer

Requiem für Alois Mock: Kirche und Politik sagen Dank

Fast gesamte politische Spitze Österreichs und darüber hinaus erwies verstorbenem früheren Außenminister die letzte Ehre

Fast gesamte politische Spitze Österreichs und darüber hinaus erwies dem verstorbenem früheren Außenminister Alois Mock die letzte Ehre.

Namens der Kirche wolle er Mock dafür danken, "was er in mehr als drei Jahrzehnten für Österreich getan hat, vor allem aber, wie er sein Zeugnis als christlicher Politiker gegeben hat", so Weihbischof Krätzl in seiner Predigt.

Fast gesamte politische Spitze Österreichs und darüber hinaus erwies verstorbenem früheren Außenminister die letzte Ehre. Weihbischof Krätzl: "Dank an Alois Mock dafür, was er in mehr als drei Jahrzehnten für Österreich getan hat, vor allem aber, wie er sein Zeugnis als christlicher Politiker gegeben hat".

Mit einem Requiem im Wiener Stephansdom hat sich Dienstagmittag, 13. Juni 2017, das offizielle Österreich vom verstorbenen früheren Außenminister und VP-Obmann Alois Mock verabschiedet. Dem Gottesdienst stand der Wiener Weihbischof Helmut Krätzl vor. Bundeskanzler Christian Kern, Vizekanzler Wolfgang Brandstetter, Außenminister Sebastian Kurz sowie zahlreiche weitere Minister, die Nationalratspräsidenten Doris Bures und Karlheinz Kopf, zahlreiche Landeshauptleute, Alt-Bundespräsident Heinz Fischer und viele weitere Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft erwiesen Mock die letzte Ehre.

Namens der Kirche wolle er Mock dafür danken, "was er in mehr als drei Jahrzehnten für Österreich getan hat, vor allem aber, wie er sein Zeugnis als christlicher Politiker gegeben hat", so Weihbischof Krätzl in seiner Predigt. Krätzl stand dem Gottesdienst u.a. mit dem Linzer Altbischof Maximilian Aichern, dem Göttweiger Abt Columban Luser, Hochmeister Bruno Platter vom Deutschen Orden und den Altäbten Joachim Angerer (Geras) und Berthold Heigl (Seitenstetten) vor.

 

Der Wiener Weihbischof erinnerte u.a. daran, wie Mock am 27. Juni 1989 mit dem ungarischen Außenminister Gyula Horn an der österreichischen-ungarischen Grenze ein Stück des Stacheldrahtes zerschnitt. Es sollte Symbol und Herausforderung sein, "niemals mehr in der Zukunft neue Mauern oder Zäune aufzurichten", so der Weihbischof: "Und das nicht nur an den Grenzen der Länder, sondern auch nicht zwischen Menschengruppen, Religionen oder Parteien; oder auch innerhalb von Parteien."

 

Ebenso unvergesslich bleibe jenes Bild, als Mock am 1. März 1994 den Beitritt Österreichs zur EU verkünden konnte und in überschwänglicher Freude Europastaatssekretärin Brigitte Ederer herzte. Krätzl: "Für mich ist der emotionale Ausbruch von Alois Mock ein Symbol, aber auch einer Herausforderung, dass es doch möglich ist, über die Grenzen das Parteien hinaus, sich über ein gemeinsam erreichtes Ziel so herzlich zu freuen." Das sollte alle belehren, "die in der Politik bisweilen dem anderen einen Erfolg nicht gönnen".

 

Alois Mock habe von der ersten Generation der Politiker nach dem Zweiten Weltkrieg gelernt, so Krätzl: "Sie hatten eine unzerstörbare Liebe zu Österreich und waren erfüllt von der Hoffnung, dieses wieder frei und bedeutsam zu machen. Und zwar nicht nur als kleine Insel in Europa, sondern als Herz Europas, als belebende und versöhnende Kraft."

 

Krätzl sprach von "Politikern, die völlig selbstlos waren und ihr ganzes Können und Leben in den Dienst für Volk und Land eingesetzt haben". Und die Politiker damals hätten es verstanden, bei allen Unterschieden die politische Diskussion respektvoll zu führen. "Das hatten sie gelernt in vielfacher Form gemeinsam erlebter Unterdrückung vorher, manche sogar im gemeinsamen Aufenthalt im KZ."

 

"Konsequenz seines christlichen Glaubens"

Alois Mock habe u.a. ausgezeichnet, dass er sein politisches Engagement als Konsequenz seines christlichen Glaubens gesehen hatte, sagte der Bischof weiter. Wenn heute hingegen die Gesellschaft immer säkularer wird und man Religiöses sogar in die Privatsphäre abdrängen will, übersehe man, "welche Motivation und Kraft gerade aus dem bewusst gelebten Glauben kommt". Nachsatz: "Nicht im Sinne einer bestimmten Parteipolitik, sondern im Einsatz für den Menschen, seine Würde und Rechte, für das Zusammenleben, auch mit vielen anderen, für Friede und Versöhnung und schließlich auch für die Wahrung der Schöpfung."

 

Schon sehr früh habe Mock sein politisches Engagement über die Grenzen Österreichs hinaus nach Europa geführt, erinnerte Krätzl. So habe er beispielsweise auch schon lang vor dem Fall der Mauer Verbindung zu Dissidenten in verschiedenen Ländern aufgenommen.

 

Aus dem Glauben heraus habe Mock auch bei seinen vielen Auslandsbesuchen Kontakt zu anderen Weltreligionen gesucht. Krätzl: "Bei aller Wahrung seiner christlichen und auch politischen Grundsätze war er um Versöhnung bemüht."

Mock habe zudem sein rastloser Einsatz ausgezeichnet, der ihn schließlich auch die Grenzen seiner physischen Leistungsfähigkeit übersteigen ließ. Er habe seine Aufgabe auch mit einer immer stärker sichtbar werdenden Behinderung "mutig und konsequent" durchgeführt.

 

Seiner Gattin Edith gelte zugleich sein tiefes Mitgefühl, "und ein ganz herzlicher Dank für das, was sie für Alois gewesen ist und damit auch Österreich geschenkt hat", so Bischof Krätzl: "Edith Mock war eine Politikergattin, die nicht nur hinter ihrem Mann oder gar in seinem Schatten gestanden ist, sondern ganz an seiner Seite." Das habe man in seiner hochaktiven Zeit erlebt, vor allem aber bei zunehmenden gesundheitlichen Schwierigkeiten. Schließlich sei sie auch ganz allein bei seinem Sterben dabei gewesen.

 

Dank aus Südtirol

Bundespräsident Alexander van der Bellen konnte wegen eines Staatsbesuchs in Ungarn nicht am Requiem teilnehmen. - Er hatte sich zuvor im Kondolenzbuch im Außenministerium eingetragen und Mock als "großen Staatsmann und echten Europäer" gewürdigt. - Dafür waren aus dem Ausland zahlreiche Politiker nach Wien gekommen; u.a. die kroatische Kulturministerin Nina Obuljen Korinek, der frühere kroatische Außenminister Mate Grani und der frühere slowenische Außenminister Dimitrij Rupel. Mock hatte sich zu seiner aktiven Zeit vehement für die Unabhängigkeit Kroatiens und Sloweniens eingesetzt.

 

Stark vertreten war beim Requiem auch die Südtiroler Politik mit Landeshauptmann Arno Kompatscher an der Spitze. Der frühere Südtiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder dankte am Ende des Gottesdienstes in einer kurzen Rede dem Verstorbenen für dessen Einsatz für Südtirol und die Südtiroler, damit diese die ihnen zustehenden Rechte und Autonomie erlangen konnten. Die Menschen in Österreich und in Südtirol hätten Alois Mock sehr viel zu verdanken, dass es ihnen heute so gut gehe, sagte Durnwalder. Mock habe für sein Engagement Respekt und Bewunderung bei politischen Freunden wie auch Gegnern erfahren. Er sei zudem immer davon überzeugt gewesen, dass die Europäische Union mehr sein müsse, als eine bloße Wirtschaftsgemeinschaft. Für Mock sei die EU zugleich auch eine Wertegemeinschaft und ein Friedensmodell gewesen.

 

Schließlich würdigte zum Abschied einmal mehr Außenminister Sebastian Kurz den Verstorbenen. Alois Mock sein ein "ganz großer Österreicher und Europäer" gewesen. Die Basis für seinen politischen Erfolg sei dabei stets seine menschlichen Fähigkeiten, sein Redlichkeit, sein Anstand aber auch seine Hartnäckigkeit gewesen, so Kurz.

 

Für die musikalische Gestaltung waren u.a. die Chöre "Ars Vivendi" und "Cantores Dei Allhartsberg", sowie das Kammerorchester Waidhofen an der Ybbs zuständig. Zudem prägten zahlreiche Abordnungen der Cartellverbände das Bild im Dom.

 

Als 33-Jähriger wurde er Unterrichtsminister

Mock wurde 1934 in Euratsfeld in Niederösterreich geboren. 1958 wurde der promovierte Jurist Referent im Unterrichtsministerium, danach im Bundeskanzleramt und in der OECD. 1966 wurde Mock Kabinettschef von Bundeskanzler Josef Klaus, von 1969 bis 1970 war er Unterrichtsminister, von 1971 bis 1979 ÖAAB-Bundesobmann. Von 1978 bis 1987 hatte Mock die Position des Klubobmanns der ÖVP im Parlament inne, von 1979 bis 1989 war er ÖVP-Bundesparteichef. Als Außenminister wirkte er von 1987 bis 1995. Mock verstarb nach langer schwerer Krankheit am 1. Juni 2017. Der kinderlose Alois Mock hinterlässt seine Frau Edith, mit der er 53 Jahre lang verheiratet war. Mocks historisch wohl größte Leistung war Österreichs EU-Beitritt 1995, den er führend vorantrieb.

erstellt von: red/kathpress
13.06.2017
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St. Gabriel: Steyler Missionare sammeln Sachspenden für Geflüchtete auf der Balkanroute

Mitten im Winter wächst die Solidarität: Eine neue Initiative zeigt, wie engagierte Menschen konkrete Hilfe für Schutzsuchende organisieren und sichtbar machen.

Gaza: Weihnachtslichter inmitten der Zerstörung

Weinachten in Gaza in aller Einafchheit und Schlichtheit, mit dem Wunsch nach Frieden am Weihnachtsbaum.

Leo XIV. betet nach Fahrt im Papamobil an römischer Mariensäule

Papst setzt am Marienfeiertag mit Gebet vor der Muttergottes nahe der Spanischen Treppe Tradition seiner Vorgänger fort

Ein Mann sitzt auf der Couch und googelt.

Online-Suchtrends 2025: Österreich googelte Alter des neuen Papstes

Auch Ereignisse rund um Tod von Papst Franziskus interessierten die Internetnutzer.

Peter Thiel und die Theologie: Warum wir Tech-Ideologen ernst nehmen müssen

Der Innsbrucker Sozialethiker Wolfgang Palaver sprach an der Wiener Katholisch-Theologischen Fakultät über die religiösen Denkfiguren des US-Milliardärs Peter Thiel. Begriffe wie „Antichrist“ und „Katechon“ prägen Thiels politische Vision – und fordern die Theologie heraus, sich in die Debatte einzumischen.

Papst mahnt: Synodaler Weg braucht mehr innerdeutschen Dialog

Papst Leo XIV. sieht den Reformprozess der deutschen Kirche noch nicht am Ziel. Beim Rückflug aus dem Libanon mahnte er mehr innerdeutschen Dialog an – und warnte vor Machtgefällen, die Stimmen vieler Gläubiger zum Verstummen bringen könnten. Vielfalt in der Synodalität sei kein Bruch, sondern Stärke.

Papst Leo XIV. startet erste Auslandsreise – Friedensbotschaft für die Türkei und den Libanon

Papst Leo XIV. startet vom 27. November bis 2. Dezember seine erste Auslandsreise in die Türkei und den Libanon. Der frühere Leiter des Augustinerordens gilt als reisefreudig und bringt weltweite Erfahrung mit.

Gemüse in der Wüste – Hoffnung für Turkana

Landwirtschaft statt Hunger: Ein Projekt verwandelt Kenias Wüste in fruchtbares Land. Am 2. Dezember besucht eine Gruppe von Aktivisten Wien und berichtet von ihrer Arbeit

Tigray hungert trotz Friedensabkommen

Tigray bleibt von Hilfen weitgehend abgeschnitten – Ordensmann warnt vor dramatischer Lage

"Leo from Chicago": Neue Papst-Doku jetzt mit deutschen Untertiteln

Dokufilm beleuchtet familiäre, schulische und religiöse Prägung von Robert Francis Prevost

Belarus: Lukaschenko begnadigt zwei katholische Geistliche nach politisch motivierten Prozessen

Ordensmänner Akalatowitsch und Juchniewicz, gegen die in offensichtlich politisch motivierten Prozessen Lagerhaft verhängt worden war, kommen frei

Friedenslicht aus Oberösterreich für Papst Leo

Florian Mitter, das Friedenslichtkind aus Oberösterreich, übergab im Vatikan das Licht aus Bethlehem an Papst Leo XIV. und zeigte sich zutiefst beeindruckt.

Kinderpalliativzentrum MOMO: Inklusion schwerkranker Kinder sichern

Wiener Einrichtung mahnt Einlösung von UN-Kinderrechtskonvention ein: "Inklusion, Teilhabe, Schutz vor Gewalt, Bildung und Beteiligung müssen für alle Kinder in unserer Gesellschaft selbstverständlich sein"

3.800 Ordensleute als weiter prägende Kraft in Kirche und Gesellschaft

Österreichweit sind die 191 Ordensgemeinschaften in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pflege, Soziales, Kultur, Mission, Spiritualität und Seelsorge eine nicht wegzudenkende Größe.

Propst Sonnleitner: "Musik ist für mich ein Teil von Seelsorge"

Gefragter Organist an Spitze der Augustiner Chorherren von St. Florian ist kurz nach seiner Wahl mit drei unerwarteten Interessenten aus dem Kongo konfrontiert

Neues Buch gibt bislang unbekannte Einblicke in das Konklave 2025

Vatikanjournalisten öffnen in "Das letzte Konklave" den Blick auf Wahlgänge, Pannen und Anekdoten aus der Sixtinischen Kapelle.

Stift Klosterneuburg: René Girards Denken über Neid und Gewalt im Fokus

Das Stift Klosterneuburg präsentiertr das Buches "Neid, Gewalt und Sündenböcke" von Stiftskämmerer Elias Carr.

Katholische Jungschar fordert Partizipation: „Frag mich doch!“

Zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November macht die Katholische Jungschar Österreichs mit ihrer Kinderrechteaktion auf das Recht auf Partizipation aufmerksam.

Kardinal-König-Kunstpreis 2025 geht an Huda Takriti

Der seit 2005 alle zwei Jahre vergebene Preis zeichnet internationale Künstlern aus Österreich aus, die mit ihren Werken Debatten bereichern.

 

Papst Leo XIV. in Rom: Sant'Anselmo als „pulsierendes Herz“ für die Weltkirche

Papst Leo ermunter Benediktiner, Christus in den Mittelpunkt ihres Lebens und ihrer Mission zu stellen

Lackner: Bischöfe "höchst erfreut und dankbar" über Grünwidl

Salzburger Erzbischof erwartet neue Impulse für Österreichs Kirche durch Seelsorge-Schwerpunkt seines designierten Wiener Amtskollegen

Bischöfe fordern einen starken Sozialstaat sowie Hilfe für die Ukraine und Solidarität

Die Österreichische Bischofskonferenz hat zum Abschluss ihrer Herbstvollversammlung eine klare Botschaft formuliert.

Seit einem halben Jahr ist Leo XIV. Papst

Neues Kirchenoberhaupt zwischen großem Erbe und sorgfältiger Abwägung - Kathpress-Hintergrundbericht von Severina Bartonitschek

Bischof Scheuer: "Der Mensch ist dem Menschen von Natur aus Freund"

Linzer Bischof bei Bischofskonferenz-Festgottesdienst im Wiener Stephansdom über gesellschaftliche Verantwortung, Solidarität und Frieden - Fähigkeit zum Kompromiss "weder faul noch feige, sondern Ausdruck des Willens zum Miteinander und zur Versöhnung"

Herbstvollversammlung der Bischofskonferenz in Wien

Die Vollversammlung der Bischofskonferenz ist in Wien eröffnet worden. Im Zentrum stehen Treffen mit Bundespräsident, Caritas und orthodoxen Kirchen.

Kardinal Dominik Duka OP verstorben

Der Dominikaner Duka war das einzige tschechische Mitglied des Kardinalskollegiums und stand im 82. Lebensjahr.

Abt Bernhard Eckerstorfer für theozentrische Wende in der Kirche

Ordensmann mit Auslandserfahrung: "Klöster bleiben Säulen für die Zukunft der Kirche"

Trump, Gott und die Nation: Religion in den USA ein Jahr nach der Wahl

Christlicher Nationalismus auf dem Vormarsch: Theologen warnen vor Aushöhlung der Verfassung und wachsender Polarisierung - Hintergrundbericht von Benedikt Heider/KNA

Katholisch-Theologische Fakultät Wien präsentiert Sammelband „War in Ukraine“

Das neue Werk beleuchtet theologische, ethische und historische Hintergründe des russischen Angriffskriegs und ist kostenlos als Open Access verfügbar.

Synode: Auf dem Weg zu weltweiten Kirchenversammlung 2028

Das letzte Treffen findet statt, wenn die mehrjährige Umsetzung der Ergebnisse der Weltsynoden von 2023 und 2024 in den Ortskirchen abgeschlossen ist.

Balanceakt in der Sakristei: Warum Österreichs Kirchen-Staat-Modell Zukunft hat

Ein Wiener Experte hält das österreichische Konkordat für ein unterschätztes Meisterstück – es sichere Kontrolle, ohne die Religionsfreiheit zu verdrängen.

Nationalfeiertag: Abtsbenediktion von Ludwig Wenzl in Stift Melk

Niederösterreichs Landeshauptfrau Mikl-Leitner, Innenminister Karner und der designierte Wiener Erzbischof Grünwidl werden unter den Festgästen erwartet.

„Pilger:innen der Hoffnung“: Weltkirche-Konferenz in Wien setzt Zeichen für den Frieden

Friedensarbeit, Trauma und Umweltgerechtigkeit im Globalen Süden – Berichte aus Ecuador, Kenia und den Philippinen.

Oberösterreichs Landeshauptmann Stelzer trifft Papst Leo XIV.

"Es war ein sehr emotionales, wenn auch kurzes Treffen und eine ernsthafte Auseinandersetzung", so der oberösterreichische Landeschef.

"Mit dem Judesein Jesu vertraut werden"

Basisgemeinde Forum 2025 lädt zur Auseinandersetzung mit der jüdischen Verwurzelung Jesu ein.

Job Speed Dating für junge Arbeitssuchende in Wien am 11. November

Junge Menschen, die Starthilfe in die Berufswelt brauchen, können am 11. November 2025 in lockerem Rahmen Bewerbungsgespräche für eine Lehrstelle bei namhaften Unternehmen führen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Papst Leo XIV. spricht sieben Männer und Frauen heilig

Katholische Kirche feiert sieben neue Heilige: Märtyrer und Wohltäter.

Ein mutiges Herz für den Kongo: Sr. Brigitta Raith kehrt heim

Über drei Jahrzehnten lebte und arbeitete Sr. Brigitta Raith, Missionarin Christi aus der Oststeiermark, in der Demokratischen Republik Kongo.

Caritas: Junge Wohnungslosigkeit ist keine Randerscheinung – Gesamtstrategie gefordert

Junge Wohnungslosigkeit "keine Randerscheinung" - Direktor Schwertner fordert bundesweite Gesamtstrategie 

'Medienbischof' Krautwaschl mit katholischen Medienschaffenden in Rom

"Medienbischof" Krautwaschl mit katholischen Medienschaffenden in Rom

Höhepunkte der Presse- und Informationsreise sind u.a. Begegnungen mit Kurienkardinal Koch, Synoden-Generalsekretär Grech, Kardinalstaatssekretär Parolin sowie im Dikasterium für die integrale Entwicklung des Menschen und Empfang in österreichischer Botschaft beim Heiligen Stuhl.

Luftaufnahme - Blick auf den Stephansdom

Kirchenstatistik 2024: Mehr Gottesdienstbesuche, weniger Austritte

Offizielle Kirchenstatistik für das Jahr 2024 veröffentlicht. 4,56 Mio. Katholikinnen und Katholiken leben in Österreich. Im Vorjahr rund 71.500 Austritte. Steigerungen bei Erwachsenentaufen und Wiedereintritten gegenüber dem Jahr davor.

Ökumenisches Kirchenkabarett kommt nach Wien

Das humorvolle Programm möchte das Verbindende der Kirchen aufzeigen. Am 11. September gastiert das Kabarett in der Zwinglikirche Wien.

The main monuments of Rome in one photo at San Giovanni in Laterano.

Heiligsprechung von Sozialapostel und Internetpatron am Sonntag

Für die katholische Kirche ist die regelmäßige Proklamation neuer Glaubensvorbilder wichtig: Mit der Heiligsprechung von Pier Giorgio Frassati und Carlo Acutis wendet sie sich aktuell an eine jüngere Zielgruppe. Hintergrundbericht von Severina Bartonitschek.

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