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22.08.2019 · Aus der Diözese · Vikariat

Wallfahrt von Ernstbrunn nach Klagenfurt

Wallfahren bleibt aktuell: Eine herzliche Begegnung in Maria Saal, dem traditionsreichen Wallfahrtsort, dort wartete eine Gesangsrunde mit Kärntnerliedern auf und eine Musikgruppe erfreute die Zuhörenden.

Vom 14. bis 17. August wallfahrteten 230 Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder aus dem Nord-Vikariat mit dem Zug nach Enns, Klagenfurt, Maria Saal und Admont. Der SONNTAG pilgerte mit.

 

 

Wallfahren ist für mich ein Symbol für das Leben überhaupt, nämlich unterwegs zu sein auf ein Ziel hin, und das gemeinsam mit anderen Menschen“, sagt Weihbischof und Bischofsvikar Stephan Turnovszky zum SONNTAG.

 

Warum das Nord-Vikariat seiner Meinung nach so gerne pilgert? „Das geht zurück auf meinen Vorgänger als Bischofsvikar, Prälat Matthias Roch, der mit dem Weinviertler Pilger-, Glaubens- und zuletzt Bibelweg, den ich weiterführen durfte, eine gute Tradition ins Leben gerufen hat“, sagt Turnovszky: „Das Weinviertel eignet sich auch gut für das Unterwegs-Sein, weil zwischen den Orten keine großen Bergkämme und keine eingefurchten Täler sind.“

 

Die Besonderheiten der heurigen Vikariatswallfahrt? „Da ist zum einen die Art der Fortbewegung, mit einem Sonderzug von Ernstbrunn nach Klagenfurt. Wir konnten auch gemeinsam beten durch die Beschallung im Zug, wir hatten auch einen Kapellenwagen mit“, betont der Bischofsvikar: „Zum anderen ist da das Ziel: die nächtliche Marien-Schiffsprozession auf dem Wörthersee, einzigartig in Österreich.“

 

Einzelsegen,
Gruppenbild
Kapellenwagen
Prozession Maria Saal,
im Schiffsbauch
Salzl, Freistetter, Turnovszky,
Worship-Schiff,
vor dem Zug,
im Zug,
Abstieg,
zurück
weiter

 

Einzelsegen
Am Ende des festlichen Gottesdienstes in der Stiftskirche Admont am 17. August spendeten die Priester den Einzelsegen. Viele waren sichtlich berührt, manche hatten Tränen in den Augen.
Gruppenbild
Admont war die letzte Station der großen Vikariatswallfahrt. Das Benediktinerstift geht zurück auf die hl. Hemma von Gurk, die zu ihrer Zeit das kirchliche Leben in Kärnten geprägt hat.
Kapellenwagen
Der liebevoll eingerichtete „Kapellenwagen“ im Sonderzug wurde von vielen Wallfahrerinnen und Wallfahrern während der langen Zugfahrten gerne aufgesucht. Das Liturgie-Team gestaltete von hier aus die Gebete und Gesänge.
Prozession Maria Saal,
„Ist das, was wir in diesen Tagen tun, sinnvoll? Gott braucht keine Wallfahrten, der Mensch braucht Wallfahrten, weil sie ihn aus dem gewohnten Trott herausführen“, sagte Dechant Thomas Brunner in seiner Predigt bei der Festmes
im Schiffsbauch
Auch bei der Schiffsprozession auf dem Wörtersee suchte Weihbischof Stefan Turnovsky das Gespräch mit den 230 Wallfahrerinnen und Wallfahrern.
Salzl,  Freistetter, Turnovszky,

Militärbischof Werner Freistetter, Apostolischer Administrator der Diözese Gurk-Klagenfurt, leitete die 65. Schiffsprozession am Abend des 15. August. Weihbischof Stephan Turnovszky predigte (siehe Seite 3), Pfarrer P. Herbert Salzl SDB freute sich, „dass das Wetter bis auf ein paar Regentropfen“ gehalten hat.

Worship-Schiff,

Für die mitreisenden Ministranten und die Jugendlichen gab es auf dem eigenen „Worship-Schiff“ bei der Schiffsprozession viel zu erleben. Als die Lobpreis-Band zu spielen begann, zückten alle ihre Handys, suchten den Liedtext und sangen mit. Es wurde viel gebetet und auch getanzt, bis das Schiff knapp nach Mitternacht wieder in Klagenfurt anlegte.

vor dem Zug,
„Der Sinn einer Wallfahrt ist es auch, verändert nach Hause zu kommen“, sagte Weihbischof und Bischofsvikar Stephan Turnovszky bei der Auftalt-Messe in Enns in Oberösterreich. Zu einer Wallfahrt gehören ein Weg, ein Ziel und die Gruppe bzw. Gemeinschaft. „Sucht das Gespräch“, lud der Weihbischof ein: „Redet nicht übereinander, sondern miteinander.“ Dies wurde an den vier Tagen der Wallfahrt von allen beherzigt. Besonders vorbildlich: die Ministranten aus Zlabern, Neudorf und Laa, die bei den vier Messen am Altar dienten und die großen Ministrantinnen und Ministranten aus Obersdorf, die auch in den beiden Buffetwagen des Sonderzuges servierten.
Abstieg,
Ungeplant etwas steil bergab ging es für einen Teil der Wallfahrergruppe auf dem Weg nach Maria Saal. Nachdem der Weg plötzlich zu Ende war, wagte ein Teil der Gruppe den Abstieg über Stock und Stein. Dabei halfen die Kinder und Jugendlichen den älteren Wallfahrern den steilen Hang durch den Wald hinunter zum richtigen Weg.

 

Was die Wallfahrerinnen und Wallfahrer über ihre Motivation sagen?

Für Josef Schwaiger (Pfarre Maissau) ist das Pilgern „ein Herausgerissenwerden aus dem normalen Trott des Lebens“. Das Nordvikariat beherberge „ein Volk, das gerne unterwegs ist auf ein Ziel hin und das die Gemeinschaft liebt“.

 

Eva Eigner (Pfarre Gaweinstal) pilgert gerne, weil sie „die Gemeinschaft und das gemeinsame Beten in der Natur “ liebt. Das Nord-Vikariat pilgere deshalb gerne, „weil es schöne Pilgerwege und schöne Landschaften gibt“, sagt Eigner.

 

Cäcilia Kaltenböck, Obfrau des „Vereins der Freunde und Förderer des Bildungshauses Großrußbach“ wallfahrtet oft, „weil wir als Kirche immer unterwegs sind“. Den Wert des Gemeinschaftserlebnisses bei den Wallfahrten hat sie „im Lauf der Zeit immer mehr schätzen gelernt“. Das Nord-Vikariat pilgere ihrer Meinung nach deswegen so gern, „weil durch das Zusammenwachsen der Pfarren erlebt worden ist, dass Kirche mehr ist als der eigene Kirchturm“.

 

Johann Schachenhuber, Vorsitzender der Katholischen Männerbewegung im Nord-Vikariat, hat das Wallfahren „schon von Jugend an begeistert“. Oft würden sich bei diesen Wallfahrten „sehr intensive Gespräche ergeben“. Durch die Weinviertler „Glaubens“- und „Pilgerwege“ sei „eine sehr große Wallfahrts-Begeisterung im Vikariat entstanden“, meint Schachenhuber:

 

„Beim Pilgern bekommt man einfach den Kopf frei“, unterstreicht Helga Zawrel, langjährige stv. Vikaratsratsvorsitzende: „Man kann dabei Kraft tanken durch das Gebet in der Natur, ob allein oder gemeinsam“. Das Nordvikariat pilgere gern, „weil wir nah bei den Menschen in den Dörfern sein wollten, so haben wir alle Pfarre des Vikariats besucht“.

 

Auch Franz Amon (Pfarre Sonnberg) ist „schon als Kind wallfahren gegangen, damals besonders oft nach Maria Gugging“. Bei seinen Mariazell-Wallfahrten habe man damals „sehr einfach in Scheunen und auf Heuböden genächtigt“. Das Nord-Vikariat habe beispielsweise mit dem „Weinviertler Pilgerweg“ eine „besondere Nähe zu den dabei besuchten Pfarren geschaffen“.

erstellt von: Der SONNTAG / Stefan Kronthaler
22.08.2019
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Weitere Informationen:

Klagenfurter Dom

Messe im Dom: Pfarrer Philipp Seher lud in seiner Predigt am 15. August im Klagenfurter Dom die Mitfeiernden ein, die „geniale Bibliothek Bibel“ zu nutzen, den Himmel offenzuhalten und so wie Elisabeth auch einen „persönlichen Ruhetag“ einzuführen, wenn es „zach“ werden sollte im Leben.
Ein spirituelles Erlebnis!


Kurzpredigten bei der Schiffsprozession

Weihbischof und Bischofsvikar Stephan Turnovszky hielt heuer am 15. August die fünf Kurz-Predigten bei der Marien-Schiffsprozession auf dem Wörthersee, an der auch die 230 Wallfahrerinnen und Wallfahrer aus dem Nord-Vikariat teilnahmen.

 

Bei der Eröffnung der Schiffsprozesssion in Klagenfurt erinnerte Turnovszky an die Wohlstandskluft in Europa. „Es gibt in der Europäischen Union wohlhabende und arme Menschen und Staaten, es gibt liberale und nationalkonservative, es gibt das Vereinigte Königreich, das aus der Union ausscheiden will (Brexit) und Überlegungen zur Erweiterung der Union“, sagte der Weihbischof: „Lassen wir uns nicht täuschen:

 

Es gibt keine Alternative zum gemeinsamen Weg, wenn wir dauerhaften Frieden wollen. Frieden gibt es nur, wenn man die Last und Mühe auf sich nimmt, andere Menschen verstehen zu wollen, wenn man akzeptiert, dass der andere eben anders ist. Und genau das bietet ja große Chancen!

 

Gerade hier in Kärnten am Dreiländereck germanischer, slawischer und romanischer Sprache und Kultur liegt es nahe, für Verständigung und legitime Vielfalt, für europäische Brückenschläge zu werben. Nicht die erstarkenden Nationalismen werden uns Verständigung und Frieden bescheren, sondern nur die Akzeptanz des anderen als anderen.“


In Krumpendorf verwies der Weihbischof auf die Hilfe Mariens: „Ich möchte Ihnen Mut machen, sich in schwierigen und aussichtslos erscheinenden Situationen an Maria zu wenden und ihre Hilfe zu erbitten. Probieren Sie es doch einfach aus. Maria hat großes Verständnis für Menschen, die sich fühlen, als ob sie von einem Engel verlassen worden sind.“


Bei der Station in Pörtschach unterstrich Turnovszky, der auch Österreichs Jugendbischof ist, die Themen „Jüngerschaft“ und „Jugend“. „Die Jugend hat das Recht, neue Formen und Wege zu finden. Es geht in der Jugendpastoral nicht darum, junge Menschen für die Fortführung des Gewohnten zu rekrutieren.

 

Die Jugend darf ihre eigenen Wege zum Glauben finden, wie sie das zum Beispiel hier auf dem Lobpreisschiff, dem Worship tut.“ Und Turnovszky weiter: „Für andere beten, der Jugend ihre Ausdrucksformen lassen und unbeirrt aus dem Glauben leben, das macht nicht nur einen selbst, sondern auch andere Menschen glücklich.“


In Velden stand das Thema „Schöpfungsverantwortung“ im Mittelpunkt. „Ich halte es für töricht, wenn der Klimawandel mit noch mehr Technik bekämpft werden soll, indem man sich nur darüber Gedanken macht, wie man mehr Energie umweltfreundlich produzieren kann, ohne die Notwendigkeit des Sparens, der Einschränkung und des Verzichtes zu thematisieren“, sagte Turnovszky: „Aus diesem Grund bin ich froh über die wachsende Sensibilität der Jugend für die Anliegen der Schöpfungsverantwortung und der Klimagerechtigkeit und unterstütze sie auch als österreichischer Jugendbischof.“


In Maria Wörth sprach Turnovszky über die Situation der Kirche in Kärnten: „Es wurde eine große Zahl an seelischen Verletzungen sichtbar, und das verloren gegangene Vertrauen belastet wohl alle involvierten Menschen.“

 

Turnovszky: „Echte Heilung wird nur stattfinden, wo die Wahrheit ans Licht darf UND es Vergebung statt Vergeltung gibt. Beides ist nötig: Wahrheit und Vergebung. Wo Menschen sich auf diesen Weg einlassen, ist für Gott tatsächlich nichts unmöglich.“

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Pilgerstäbe am Jakobsweg im Weinviertel

Gemeinsam unterwegs am Jakobsweg: Ökumenischer Vikariatspilgertag 2025

Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Jakobswegs Weinviertel laden das Vikariat Unter dem Manhartsberg und die Bildungsakademie Weinviertel zu einem Pilgertag ein – gemeinsam mit der evangelischen Pfarrgemeinde Stockerau und Weihbischof Stephan Turnovszky.

10. Wallfahrt der katholischen und zugleich die 5. ökumenische Wallfahrt der evangelischen und katholischen Religionslehrerinnen.

Pilgern mit Sinn: Liebe, Dienst und Gemeinschaft erleben

„Die Liebe hört niemals auf“ – Unter diesem Leitwort machten sich katholische und evangelische Religionslehrer:innen auf den Weg durch das Mühlviertel.

Blick vom Hospiz auf Jerusalem

Österreich-Hospiz in Jerusalem nimmt Betrieb wieder auf

Pilgergästehaus startet mit 10. Juli Nächtigungsbetrieb. Interim-Rektor Maier: "Es ist schwer, Außenstehenden zu vermitteln, dass hier zwei Tage nach einem Raketenangriff wieder völlige Normalität herrschen kann."

Sternwallfahrt nach Maria Schnee: Pilger der Hoffnung – immer noch auf dem Weg

Seit 20 Jahren pilgern Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse Volksschule mit ihren ReligionslehrerInnen nach Maria Schnee. Dieses Jahr haben sich 21 Schulen mit insgesamt über 500 SchülerInnen an der Sternwallfahrt beteiligt.

Volksschulen auf Klemens-Wallfahrt

228 Volksschulkinder aus der Erzdiözese Wien pilgerten nach Südmähren, um das Leben des heiligen Klemens Maria Hofbauer hautnah zu erleben. Ein Tag voller Gemeinschaft, Spiritualität und bewegender Momente – von selbst gestalteten Pilgerkreuzen bis zur feierlichen Messe in Tasswitz.

Pfarrkirche Enzersdorf

7-Kirchen Jubiläums Radwallfahrt am 17. Mai

Eröffnung der 7-Kirchen Rad-Rundfahrt mit »bike & pray« Plätzen im Pfarrverband Fischatal Nord.

Die zwölf Kirchen im Schatten des Petersdomes

Hinter der monumentalen Fassade des Vatikans pulsiert ein verborgenes Rom sakraler Stille. Zwölf Kirchen, wie stille Satelliten um den leuchtenden Stern des Petersdoms, bergen Jahrhunderte an Glauben, Kunst und unentdeckten Geschichten – ein intimer Einblick in das spirituelle Herz dieser heiligen Stätte.

Der Kreuzweg im Kolosseum: Eine spirituelle Reise durch Geschichte und Glauben

Seit dem 18. Jahrhundert pilgern Gläubige durch die Ruinen des Kolosseums, um den Kreuzweg Christi zu beten – eine bewegende Verbindung von Antike und tiefem Glauben.

10 Geheimtipps für Rompilger abseits der Touristenpfade

Entdecken Sie diese verborgenen Schätze und erleben Sie Rom von einer neuen, faszinierenden Seite!

Dombrand

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 11. April 2025

Zwischen Münzwurf und Menschenblick: über die "wahren Schätze der Kirche" von Rom

Hinschauen und (zumindest) ein aufmunterndes Wort - Mauritus Wilde OSB  zum Umgang mit den Armen in Rom und anderswo.

Tipp zum Hl. Jahr 2025: Rembrandt und Burnand in San Marcello al Corso

Hl. Jahr 2025 - Mit Rembrandt und Burnand auf der Suche nach dem Auferstandenen.

Dantes Himmel, Hölle, Fegefeuer - Schau zum Heiligen Jahr in Rom

"Göttliche Komödie" schildert Reise durch drei Reiche der jenseitigen Welt

Licht der Heiligen: Schönborns Installationen im Heiligen Jahr in Rom"

"In der römischen Kirche Santa Maria dell'Anima erstrahlen ab dem 19. März die 'Santi Pellegrini' von Philipp Schönborn. Die Lichtinstallationen der Heiligen Hildegard, Elisabeth und Nikolaus laden im Heiligen Jahr 2025 zur Kontemplation ein."

Römische Sommerfeste: Die Festa de’ Noantri und ihre Ursprünge

Zwei traditionllle römische Feste gaben mit der Verehrung der Muttergottes vom Berg Karmel zu tun- ein Zeugnis auch für die starke Präsenz des Karmeliterordens im Herzen Roms.

Der Hl. Laurentius - Mit Brot und Schicken

Am Donnerstag der ersten Fastenwoche führt der Weg vieler Gläubiger zur römischen Stationskirche San Lorenzo in Panisperna in der gleichnamigen Straße kurz nach bzw. vor der Einmüdung in die Via di Santa Maria Maggiore.

Ausstellung über Dichterin Ingeborg Bachmann im Goethe-Haus Rom

Schau rückt Orte in den Fokus, die die österreichische Schriftstellerin prägten, darunter Klagenfurt, München, Zürich und Rom, wo sie 1973 starb - 2026 folgt Jubiläum "50 Jahre Bachmann-Preis"

Das Wunder des heiligen Filippo Neri – Ein verborgenes Heiligtum im Palazzo Massimo

Wer am 16. März in Rom ist, hat die seltene Gelegenheit, den Palazzo Massimo alle Colonne kostenlos zu besichtigen. An diesem Tag öffnet sich für wenige Stunden die sonst verschlossene Kapelle des heiligen Filippo Neri, die an ein außergewöhnliches Wunder erinnert.

Santa Anastasia am Palatin – Eine Basilika zwischen Geschichte, Glaube und Ökumene

Santa Anastasia am Palatin: Von frühchristlichen Märtyrern über byzantinische und mittelalterliche Umbauten bis zur heutigen Nutzung durch die syro-malabarische Kirche spiegelt sie den Wandel der Jahrhunderte – ein lebendiges Zeugnis christlicher Einheit im Herzen Roms.

San Pietro in Vincoli: Die Stationskirche am Montag der ersten Fastenwoche

In Rom zählt die Fastenzeit zu den besonders bewegten Zeiten im Kirchenjahr. An jedem Tag steht eine andere sogenannte Stationskirche im Mittelpunkt – und am Montag der ersten Fastenwoche ist es San Pietro in Vincoli.

Vom Kolosseum zur Basilika Santi Giovanni e Paolo am Freitag nach Aschermittwoch

Am Freitag nach dem Aschermittwoch ist die Basilika SS Giovanni e Paolo am Monte Celio römische Stationskirche.

9. März- Gedenktag der Hl. Franziska von Rom

Ob zu Füßen des Kapitols oder oben am Palatin - überall findet man die Spuren der römischen Stadtheiligen Francesco Romana - Franziska von Rom

Renaissance-Genie Michelangelo wurde vor 550 Jahren geboren

Ein Pessimist mit Meißel und Pinsel .

Der Hl. Petrus als Philosoph

Die bronzene Statue des Heiligen Petrus in der Basilika von Sankt Peter im Vatikan gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten Kunstwerken der christlichen Welt. Ihre Geschichte reicht weit zurück – und genau darüber gibt es einige faszinierende Diskussionen unter Historikern und Kunstexperten.

Madonnelle in Rom: Himmlische Kunstwerke an jeder Straßenecke

Rund 500 Marienbildnisse, von den Römern liebevoll „Madonnelle“ genannt, zieren die Fassaden der Ewigen Stadt. Sie sind stille Zeugen jahrhundertealter Frömmigkeit und verbergen faszinierende Geschichten, die Kunst, Glauben und Alltagsleben vereinen.

Pilgern in Rom: Die Basilika von San Sebastiano – Wo die Anfänge des Christentums lebendig werden

Rom – die Stadt der Heiligen, der Märtyrer und der tief verwurzelten Glaubensgeschichte. Doch die Ursprünge des Christentums finden sich weniger im Zentrum der pulsierenden Stadt. Es lohnt sich, den Stadtrand zu erforschen, etwa entlang der Via Appia...

San Lorenzo - die Basilka des römischen Diakons

Rom ist bekannt für seine ikonischen Stätten wie das Kolosseum und den Petersdom. Aber auch weniger bekannte Kirchen und Viertel, wie die Basilika San Lorenzo fuori le mura, sind faszinierend und bieten einen authentischen Einblick in die Geschichte von Rom.

San Giorgio in Velabro: Eine Kirche zwischen Legenden und Geschichte

Der zweite Tag der Fastenzeit beginnt in Rom in San Giorgio in Velabro, einer mittelalterlichen Kirche am Fuße des Palatin. Sie erzählt eine Geschichte, die tief in die Mythen und Traditionen Roms eingebettet ist. Hier verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise.

Die Stationsgottesdienste der Fastenzeit – Eine alte römische Tradition lebt weiter

 

Die römische Fastenzeit beginnt in Santa Sabina – Alte Wege neu beschritten

Die Fastenzeit in Rom beginnt traditionell in Santa Sabina. Sixtus V belebte im 16. Jahrhundert die alte Stationsliturgie neu – gegen den Widerstand der Kurie. Johannes XXIII. führte diese Tradition im 20. Jahrhundert endgültig zurück.

Im Schatten der Ewigen Stadt: Die verborgene Welt der Katakomben

Tief unter den Straßen Roms verbirgt sich ein Labyrinth aus Gängen und Kammern, das von den Hoffnungen, Ängsten und dem Glauben der ersten Christen erzählt. Hier, wo einst Tausende ihre letzte Ruhe fanden, spürt man den Hauch einer längst vergangenen Zeit

Pilgerreise nach Rom

Eindrücke von der Vikariatswallfahrt nach Rom

Vom 3. bis 7. Februar 2025 sind 170 Pilgerinnen und Pilger aus dem Vikariat Nord der Erzdiözese Wien mit Weihbischof Stephan Turnovszky anlässlich des Heiligen Jahres in Rom.

Die Katakomben von San Callisto: „Wir sind gekommen, um an den Quellen zu trinken“

Die Calixtus-Katakombe befindet sich an der römischen Peripherie. Als eines der etwa sechzig antiken unterirdischen Gräbersysteme war das Coemeterium Calixti die erste christliche Gemeindekatakombe und gehört zu den größten ihrer Art.

Die Basilika Santa Maria Maggiore: Herz Roms, Wiege des Abendlandes

Die Basilika Santa Maria Maggiore ist nicht nur ein beeindruckendes Bauwerk, sondern auch ein Ort, an dem Geschichte, Spiritualität und Kunst in einzigartiger Weise verschmelzen.

Mit Helena und den Reliquien des Kreuzes: Wie Jerusalem in Rom ein Zuhause fand

Zu den sieben Hauptkirchen Roms zählt die Basilka vom Hl. Kreuz in Jerusalem. Ein ruhiger, beschaulicher Ort, der ganz von der Thematik des Kreuzestodes Christi durchdrungen ist.

Die Trophäe des Hl. Paulus an der Via Ostiense

Der Geheimtip für Rompilger, die nach einem Ort der Beschaulichkeit suchen: die Basilika San Paolo fuori le Mura auf der Straße Richtung Ostia.

San Giovanni in Laterano: Haupt und Mutter aller Kirchen auf dem Erdkreis

St. Johannes vom Lateran- die Bischofskirche von Rom, der Ortskirche, die nach Ignatius von Antiochien "den Vorsitz in der Liebe führt".

„Petrus ist hier“: Aus der Tiefe des Petersdoms

Der Petersdom ist eines der wichtigsten Pilgerziele weltweit. Nur wenige kennen allerdings die spannende Welt unter der größten Kathedrale der Welt.....

Die sieben Pilgerkirchen Roms oder von der Zumutung des Glaubens

Der „giro delle sette chiese” gehört traditionell zum Programm für Rompilger. Für unsere Kollegin Claudia Schuler war er der krönende Abschluss eines Pilgerwegs zu Fuß nach Rom. Krönungen wollen freilich erkämpft werden.

Heiligjahr-Pilgern auf Österreichs Romweg gestartet

Heiligjahr-Pilgern auf Österreichs Romweg gestartet

Mehrere Angebote geführter Pilgerwanderungen auf heimischen Streckenabschnitten der "Romea Strata".

Bischöfe werben für Heiliges Jahr 2025 in Rom und Österreich

Die Bischofskonferenz betont sowohl geistliche als auch gesellschaftspolitisch-diakonische Ausrichtung des Heiligen Jahrs und lädt zur Wallfahrt nach Rom ein.

Internationale Klemenswallfahrt am 7. September 2024

Internationale Klemenswallfahrt am 7. September 2024

Auch heuer fährt wieder ein Sonderbus zur Klemenswallfahrt von Wien nach Taßwitz.

Dieses Fenster ist im gotischen Stil gehalten und man sieht im Hintergrund die Bergkirche von Pitten

Der Franziskusweg im Süden Niederösterreichs: auf den Spuren der Schöpfung

Inge und Johann Weik sind Herz und Hirn des Pilgerweges im Süden von Niederösterreich. Johann Weik nimmt uns mit auf eine Reise zu Bienenstöcken, einem gläsernen Kreuzweg und öffnet uns so manch verschlossene Tür.

Schild am Jakobsweg

Pilgern 2024: Rekordjahr für Jakobsweg-Pilgerpässe erwartet

Laut Wallfahrtsstätte in Santiago haben bis Mitte Juli bereits 240.000 Pilgerinnen und Pilger ihr Ziel erreicht, darunter 1.570 aus Österreich.

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