Samstag 7. März 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Christ-Sein
      • Unser Glaube
      • Bibel
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
    • Termine
     
  • Service & Hilfe
  •  
  • Menschen & Organisation
  •  

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Christ-Sein
      • Unser Glaube
      • Bibel
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
    • Termine
  • Service & Hilfe
  • Auslagerung
07.10.2019 · Karitatives · Seelsorge

Sterntalerhof: Hier hat das volle Leben Platz

Unsere Mission: Das Gefühl von Geborgenheit, Zuversicht und Lebensfreude für Kinder und deren Familien, die nicht wissen, wie lange es noch ein gemeinsames Morgen gibt.

Wenn ein Kind erkrankt, erkrankt die ganze Familie. Es ist deshalb auch die ganze Familie, die betreut werden muss. Das stimmt einmal mehr, wenn es sich bei der Krankheit des Kindes um eine lebenslimitierende oder lebensbedrohliche Erkrankung handelt.

 

Das Kinderhospiz Sterntalerhof im Südburgenland hat das erkannt und schenkt seit mehr als 20 Jahren Familien ein Heute, deren Morgen in den Sternen steht. 

Die Sonne scheint auf den Sterntalerhof, als wir an einem Mittwochvormittag in Loipersdorf-Kitzladen im Südburgenland ankommen. Der Wald ist nur einen Steinwurf entfernt. Die Lafnitz ebenso. Auf einer Koppel grasen einige Pferde. In einem Gehege blöken Schafe und Ziegen – auch einen Esel sehen wir.

 

Außerdem einige Gebäude – eines davon offensichtlich ein Pferdestall. Viele Grünflächen und ein Spielplatz stechen ins Auge. Es ist ein friedlicher, freundlicher und einladender Ort.


Von Schwere, Trauer, Beklemmung, die die Bezeichnung „Hospiz“ in uns geweckt hatte, sobald wir wussten, dass wir hierher kommen würden, keine Spur.

 

„Wir sind ein Hospiz in seiner ursprünglichen Bedeutung eine Herberge zu sein. Und wir verwenden den Begriff ,Hospiz‘ für den Sterntalerhof, weil er auf den Punkt bringt, was bei uns passiert“, sagt Harald Jankovits, geschäftsführender Vorstand des Sterntalerhofes:

 

„Ein Hospiz war 1000 Jahre lang eine Herberge, eine Raststelle, wo der Wanderer, wo der Pilger Rast machen konnte, um zur Ruhe zu kommen, um zu Kräften zu kommen, um seinen Weg weiter gehen zu können. Und das sind im Wesentlichen die Etappen, die die Familien bei uns auch durchlaufen.

 

Das alles mit dem Ziel, am Ende des Betreuungsprozesses wieder in einem eigenständigen, eigenverantwortlichen Alltag zurückzukehren.“ Eine lebenslimitierende oder lebensbedrohliche Erkrankung eines Kindes ist die Voraussetzung dafür, dass Familien hier aufgenommen werden.

 

„Ein Ort des Sterbens ist das hier trotzdem nicht“, sagt Harald Jankovits: „Sondern eine weitere Etappe auf dem Lebensweg, ein Ort des Rückzugs, des Verschnaufens.“


Die ganze Familie im Blick

Damit das so gut wie möglich gelingt, hat der Sterntalerhof ein einzigartiges Konzept auf die Beine gestellt. „Im Grunde geht es bei uns ja um eine psychosoziale Stabilisierung der ganzen Familie“, sagt Stephan Zwiauer, der für die Informations-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit verantwortlich ist:

 

„Wenn Familien zu uns kommen, wird in einer ersten Phase deshalb auch einmal im Rahmen der Sozialanamnese ein möglichst umfassendes Bild der Familie erhoben.“ Auf Basis dieser Anamnese wird dann ein individueller Therapieplan ausgearbeitet.

 

Grundsätzlich wird am Sterntalerhof versucht, die Familien so weit als möglich in ihrer Autonomie zu belassen. Das bedeutet, dass die Familien sich selbst Frühstück und Abendessen machen müssen. Das bedeutet aber auch, dass die Familien intensiv mitbestimmen, wie ihr Alltag aussieht.

 

„Ich denke, ein wichtiger Aspekt unseres Konzeptes ist die Flexibilität“, so Stephan Zwiauer: „Der Therapieplan wird jeden Tag an die Bedürfnisse der Familien angepasst. Wenn dann eine Familie zum Beispiel sagt, sie wollen heute länger bei den Pferden sein, dann machen wir das möglich. Wenn eine Familie sagt, wir wollen heute Nachmittag lieber zur Lafnitz spazieren, dann können sie das auch.“  


Ein Ort der Ruhe

Begonnen hat alles 1998 mit einem alten Bauernhaus und einer Wiese in Stegersbach. Seelsorger Peter Kai wollte aufgrund seiner Erfahrung im St. Anna Kinderspital einen Ort schaffen, an dem Eltern und Kinder psychosozial betreut werden. Mit ihm machte sich Regina Heimhilcher auf den Weg.

 

Im Laufe der Jahre wurde klar, dass der Ort, an dem sich der Sterntalerhof zu diesem Zeitpunkt befand, die Erfordernisse bald nicht mehr würde erfüllen können. „Von der Diözese Eisenstadt wurde uns schließlich eine Fläche hier in Loipersdorf-Kitzladen zur Verfügung gestellt“, erzählt Harald Jankovits.

 

Auf rund fünf Hektar Grund erstreckt sich nun der gesamte Hof. Neben einem Gemeinschaftsgebäude, in dem auch die Therapieräume untergebracht sind, gibt es hier nun ein Haus mit drei Appartements für die Familien, eine Art Kapelle, einen Stall mit einer großen Reithalle und ein Gehege für die Schafe, Ziegen und Esel.

 

Darüber hinaus: einen Spielplatz und ein nach einer Seite offene Kreativpavillon, in dem etwa die Musiktherapeutin mit den Familien arbeiten kann. Alles natürlich barrierefrei zugänglich. Zwischen den Gebäuden erstrecken sich grüne Wiesen auf denen zum Großteil Bäume stehen, die die Familien selbst gepflanzt haben.


Viele Menschen helfen zusammen

Rund 300 Menschen, erzählt Harald Jankovits, arbeiten am und für den Sterntalerhof haupt-, neben- aber auch ehrenamtlich. Neben jenen, die sich um die organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Belange kümmern, ist das ein interdisziplinäres Team aus Sonder- und Heilpädagogen, Seelsorgern, Psychologen, Psychotherapeuten, Trauerbegleitern, Sozialarbeitern, einer Kunst-, Tanz- und Musiktherapeutin, Physio- und Ergotherapeuten oder Masseuren. „Einen wichtigen Beitrag leisten auch unsere 30 ehrenamtlichen Kinderhospizbegleiter.“   


Umfassende Lebensbegleitung

Die Familien, die hier betreut werden, kommen nicht nur einmal auf den Sterntalerhof. „Ein typischer Betreuungsprozess bei uns zieht sich über ein paar Jahre – meist sind es mehrere zwei- bis dreiwöchige stationäre Aufenthalte über ein paar Jahre verteilt“, sagt Harald Jankovits:

 

„Zwischen den Aufenthalten bei uns gibt es dann im Rahmen unseres Netzwerkes eine mobile Versorgung der Familien zu Hause, wo wir sie dabei begleiten, sich in einem mehr oder weniger normalen Alltag zu Hause wieder zurecht zu finden. Das ist für uns diese umfassende Lebensbegleitung, die wir unseren Familien anbieten wollen.“

 

In diesem Sinne sei die Arbeit hier bestimmt nichts, was einen irgendwie verzweifeln lässt, sagt Stephan Zwiauer: „Im Gegenteil, was man hier sieht, gibt einem durchaus Hoffnung. Zu sehen, wie die Familien mit ihrer Situation umgehen – und die allermeisten Familien lernen, damit umzugehen – das ist etwas, was einem viel Kraft gibt, viel Hoffnung.“

 

„Für mich war das von Anfang an das eigentlich Faszinierende am Sterntalerhof“, so Harald Jankovits: „Zu sehen, dass das hier ein Ort voll des Lebens ist. Wo es um die Themen Trauer, Abschied, um Weinen geht, wo aber auch viel gelacht wird, wo herumgelaufen wird, wo das volle Leben Platz hat.“  

erstellt von: Der SONNTAG / Andrea Harringer
07.10.2019
zurück
Weitere Informationen:

Hilfe für den Sterntalerhof

Der Sterntalerhof finanziert sich ausschließlich durch Spenden – finanzieller, aber auch anderer Natur: „Möglichkeiten, mit denen man die Arbeit am Sterntalerhof unterstützten kann, gibt es in der Tat sehr viele“, sagt Harald Jankovits:

 

„Als wir vor vielen Jahren hier begonnen haben, merkten wir, dass die öffentliche Hand diese Form der Arbeit nicht begleitet und so versuchten wir vom ersten Tag an, die Mittel, die wir brauchen, über private Unterstützung zu bekommen.

 

„Zum einen ist im Laufe der Jahre so eine ,SpenderInnen-Familie‘ gewachsen, die mit ihren Einzelspenden das Fundament für die Arbeit am Sterntalerhof legt.

 

Zum anderen lade ich, wann immer sich eine Möglichkeit ergibt, Unternehmen, Stiftungen bzw. Initiativen ein, unsere Arbeit mit einer Sachspende, geschenkter Zeit oder ihrem Know-how zu unterstützen.“ sagt Harald Jankovits:

 

„Derzeit helfen uns etwa zehn Partner mit über 100 Mitarbeitern dabei, unsere Allwetterkoppel zu sanieren.

 

So ist es im Laufe von zwei Jahrzehnten gelungen, einen professionellen Ganzjahresbetrieb aufzubauen, der ausschließlich von einem dichten Netzwerk unterstützender Menschen getragen wird – ohne einen einzigen Großspender.“


Nähere Informationen zum Sterntalerhof

und den Möglichkeiten seine Arbeit aktiv zu unterstützen

unter www.sterntalerhof.at oder unter der Telefonnummer:
+43 664 214 03 98.



weitere Informationen zu

 

Der SONNTAG
die Zeitung der Erzdiözese Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

 

 

 

Nachrichten

Heilige Stätten: Viel mehr als nur ein Jubiläum

Das Heilige Jahr 2025 wirkt nach und macht Mut für 2033

Papst Leo XIV.: „Stoppt die Spirale der Gewalt im Nahen Osten“

Eindringlicher Friedensappell des Papstes an die Konfliktparteien im Iran, in Afghanistan und Pakistan sowie an die internationale Diplomatie und Aufruf zum gemeinsamen Gebet für den Frieden.

Making site. Web pages under construction seo optimization marketing simple people group business team vector stylized characters. Web programmer making optimization page seo illustration

Relaunch der Website der Erzdiözese Wien: Schrittweise Umstellung im Gange

Auf www.erzdioezese-wien.at läuft derzeit der umfassende Relaunch unserer gesamten Website. In den kommenden Tagen stellen wir Schritt für Schritt Inhalte, Funktionen und Bereiche auf das neue System um.

Wiener Kirchenhistoriker sieht kein "drittes Vatikanum am Horizont“

Wiener Historiker Thomas Prügl über Konzilien, Weltkirche und die unterschätzte Bedeutung lokaler Synoden

Wien: 142 Jugendliche und Erwachsene auf dem Weg zur Taufe

Erzbischof Grünwidl bei Feier in Michaelerkirche: Gott sagt bei der Taufe seine Liebe und Schutz auf dem Lebensweg zu - Heuer rund 400 Erwachsenentaufen in Österreich.

Gemeinsame Pfarre „Selige Schwester Restituta“ errichtet

Mit Wirkung vom 1. März 2026 errichtete Erzbischof Josef Grünwidl die römisch-katholische Pfarre „Selige Schwester Restituta“. 

Neues Buch würdigt Vermächtnis des Konzilstheologen Ferdinand Klostermann

Mit der Neuerscheinung „Ferdinand Klostermann und das Laienapostolat“ wird das Wirken des Wiener Pastoraltheologen Ferdinand Klostermann (1907–1982) neu in den Fokus gerückt.

Verderbnis im eigenen Haus: Varden konfrontiert Kurie mit harten Wahrheiten

Der norwegische Trappistenbischof Erik Varden spricht bei den Vatikan-Exerzitien Klartext über Kirchenskandale – und warnt vor einem verhängnisvollen Dualismus von Leib und Seele.

Europas missio-Direktoren tagen in Wien

Rund 30 Nationaldirektoren beraten über den 100. Weltmissions-Sonntag, neue Statuten und das Erbe der Gründerin Pauline Marie Jaricot.

Impressionen aus dem Wiener Stadttempel der Israelitischen Kultusgemeinde

Kirche und Judentum: Tagung in St. Pölten fordert Aufarbeitung

Rund 130 Seelsorgerinnen und Seelsorger der Diözese St. Pölten beschäftigten sich drei Tage lang mit dem Verhältnis zwischen Christentum und Judentum – und mit einer unbequemen Geschichte.

Group of six elderly Caucasian happy people leaning on blue wall using mobile phone. Cheerful mature grey hair couples friends together having fun enjoying looking smiling cellular telephone outdoors

Wollen wir ewig leben? – Philosophisches Forum, ORF 2

Späthaben um 23:04 Uhr stellt ORF 2 eine der ältesten Menschheitsfragen ins Zentrum: Sollen wir ewig leben – und wollen wir das überhaupt?

Gemeinsam den Fasttag brechen: Van der Bellen beim Iftar der IGGÖ

Bundespräsident Alexander Van der Bellen war Ehrengast beim interreligiösen Fastenbrechen der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich im Wiener Schloss Cobenzl. 

Stephansdom: Kirche und Politik vereint im Gebet für die Ukraine

Friedensgebet in Wien am vierten Jahrestag des Überfalls Russlands auf die Ukraine - Ostkirchen-Generalvikar Kolasa: "Jede gerettete Person, jede geöffnete Tür, jedes Wort der Ermutigung ist ein Baustein des Friedens"

Erzbischof Grünwidl: "Religionsunterricht ist Geschenk Gottes“

Ein Monat nach seiner Bischofsweihe feierte Erzbischof Josef Grünwidl einen Gottesdienst mit 1000 Religionslehrerinnen und Religionslehrern im Stephansdom.

Klosterneuburg: Tag der Stiftspfarren mit Wiener Erzbischof Grünwidl

Propst Höslinger und Erzbischof Grünwidl betonen gute Zusammenarbeit von Erzdiözese und Orden - Grünwidl-Tipps für die Fastenzeit: "Hände falten, Hände aus der Tasche nehmen und Hände in den Schoß legen"

Kirche mit „Copyright": Was Menschen heute noch in die Kirche zieht

In einer immer säkulareren Gesellschaft verlieren religiöse Begriffe und Institutionen an Relevanz, doch genau das eröffnet auch neue Chancen.Der Pastoraltheologe Jan Loffeld sieht eine überraschende Sehnsucht nach authentischem Christentum.

Jerusalemer Patriarch: "Besucht das Heilige Land!"

Delegation der Österreichischen Ordenskonferenz und der Initiative Christlicher Orient traf in Jerusalem Kardinal Pizzaballa und suchte Kontakt zu christlichen Gemeinschaften und jüdischen Organisationen, die sich für Versöhnung einsetzen

Historische Speisglocke kehrt in den Stephansdom zurück

Anonyme Spende ermöglichte Restaurierung der einst 1613 für Versehgänge gegossenen Glocke.

Digitale Weite: Die Erzdiözese Wien startet neuen Webauftritt

Die Erzdiözese Wien geht am 3. März 2026 mit einem neuen Webportal online. Mit der technischen Neuaufstellung und der überarbeiteten Startseite ist der erste Meilenstein erreicht. In den kommenden Monaten folgen schrittweise die Pfarr- und Dienststellenseiten

Predigt Bischofsprimiz-Messe in Wullersdorf

Predigt von Erzbischof Josef Grünwidl bei der Bischofsprimiz-Messe in Wullersdorf am 14.2.2026

Papst Leo XIV.: Priester sollen Predigten nicht von KI schreiben lassen

Appell von Leo XIV. an Priester seiner Diözese Rom: "Eine echte Predigt schreiben bedeutet, den Glauben mit anderen zu teilen. Das ist etwas, was wir jeden Tag pflegen müssen."

Kerzenmeer der Hoffnung: Wien setzt Zeichen für die Ukraine

Am Donnerstagabend versammelten sich zahlreiche Menschen am Stephansplatz. Mit einem Kerzenmeer riefen die Caritas Österreich und Wiens Erzbischof Josef Grünwidl zur anhaltenden Solidarität mit der Ukraine auf. 

"Fluchtweg": Kreuzweg aus Perspektive queerer geflüchteter Menschen

Das ökumenische Projekt wird in Wien, Linz, Graz und Innsbruck gezeigt.

Grünwidl: "Wenn Glaube exklusivistisch wird, schrillen Alarmglocken"

Wiener Erzbischof warnt in "Furche"-Interview vor Neointegralismus, Machtanspruch und politischer Instrumentalisierung des Christentums - Absage an Elite-Christentum wie auch an gegenseitiges Absprechen von Glauben oder an Schulterklopfen von "einzig wahren Christen"

Zukunft der Kirche in Hirschwang steht nun fest

Die Filialkirche wurde an die CityLoftArt GmbH verkauft und wird zu einem Kulturschauplatz. Eine kleine Kapelle wird auch weiterhin für das persönliche Gebet geöffnet sein.

Erzbischof Grünwidl zu Beginn der Fastenzeit: Kreuz als Gerüst und Grundform christlicher Existenz

Erzbischof Josef Grünwidl begann die Fastenzeit mit der Feier des Aschermittwochs mit zahlreichen Gläubigen im Stephansdom.

Wien: Internationale Tagung zu synodalen Traditionen an der Universität Wien

Internationale Tagung in Wien beleuchtet historische Synoden, um heutige kirchliche Reformdebatten mit wissenschaftlicher Tiefe und globaler Expertise besser zu verstehen.

Deutscher Orden bestätigt Hochmeister Frank Bayard im Amt

Beim Generalkapitel in Wien bestätigte die Ordensgemeinschaft ihre Leitung und stellte zugleich zentrale Weichen für strukturelle und geistliche Weiterentwicklungen.

Eröffnung der Ausstellung "Kreuzbilder" im Stephansdom

Für Erzbischof Grünwidl sind Rainers Kreuzbilder mehr als Kunst: Sie weisen den Weg zu Aufmerksamkeit, Hoffnung und innerer Wandlung.

Pionierarbeit am Diözesankonservatorium Wien: Orgelspiel als Training für das Gehirn

Das Diözesankonservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien startet ein außergewöhnliches Forschungsprojekt: Eine neue Vorstudie widmet sich der Frage, ob das komplexe Spiel an der Orgel positive Effekte auf die kognitive Leistungsfähigkeit haben kann – und das über die gesamte Lebensspanne hinweg.

Neuer geistlicher Assistent für "Kirche in Not Österreich"

Wiener Pfarrer und Dechant Stefan Reuffurth von vatikanischer Klerusbehörde ernannt

Stephansdom zeigt Arnulf Rainers Kreuz-Werke trotz Widerruf

Mit 77 Kreuz-Darstellungen des im Dezember verstorbenen Künstlers Arnulf Rainer eröffnet das Wiener Domkapitel gemeinsam mit der Sammlung Trenker eine Ausstellung im Stephansdom. Die Präsentation läuft bis 7. Juni.

„Wenn wir mit unserem Latein am Ende sind, sollten wir ermutigt sein!“

Der Kurs Synodale Prozessbegleitung mit 40 Teilnehmenden im Dialog.Hotel Am Spiegeln geht in die zweite Runde. Eine down-to-earth Lern-Erfahrung, um in den kirchlichen Dienst als synodale ProzessbegleiterInnen hineinzuwachsen.

Kardinal Schönborn lädt zu Gebet für die Ukraine in den Stephansdom

Mit einem ökumenischen Gebet im Wiener Stephansdom setzt Kardinal Christoph Schönborn am 24. Februar ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und ruft zugleich zur Unterstützung der kirchlichen Hilfsaktionen auf.

Die Vikariate Nord und Süd feiern mit Erzbischof Grünwidl

Wiener Erzbischof bei Feier in seinem Heimatort: "Dort, wo Gott im Zentrum steht, gibt es auch Freude" - Großer Andrang bei bischöflichen Gottesdiensten in Wiener Neustadt und Wullersdorf

Podiumsgespräch „Staat und Religion – ein belastetes Verhältnis?“: Ein Abend des Zuhörens und Austausches

Ende Jänner wurde der Stefanisaal im Curhaus am Stephansplatz zum Ort eines offenen und vielstimmigen Austauschs über eine Frage, die unsere Gesellschaft seit jeher begleitet: Wie gestaltet sich das Verhältnis von Staat und Religion – heute, in Österreich - in einer vielfältigen Stadt wie Wien?

Wenn Fastenzeiten zusammenfallen – ein seltener Moment der Nähe

Wenn Christen und Muslime am selben Tag zu fasten beginnen – ein Ereignis, das nur selten eintritt –, entsteht ein Augenblick ungewohnter Nähe. Diese Koinzidenz lädt dazu ein, das Verbindende neu wahrzunehmen.

Autofasten 2026: Fair zu Fuß unterwegs

Gemeinsam unterwegs für eine lebenswerte Zukunft

Erzbischof Grünwidl trifft Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu erstem offiziellen Austausch

Erste offizielle Begegnung nach Weihe und Amtseinführung des neuen Wiener Erzbischofs vor knapp drei Wochen - Grünwidl: Pfarrgemeinden in Niederösterreich bilden "starkes Netz des Glaubens, der Gemeinschaft und der Solidarität"

Kaplan Michael Semmelmeyer: Österreichs Moral war erstklassig, am Ergebnis wird gearbeitet

Sieg für Polen, Österreich 14. Erzdiözese Wien prägt das Team

Aschermittwoch in Wien: „Ash to go“ und feierliche Domliturgie eröffnen die Fastenzeit

Das Aschenkreuz erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und öffnet zugleich den Blick hin zu Ostern. Wien bietet am Aschermittwoch zahlreiche Gelegenheiten, dieses Zeichen zu empfangen.

Großer Andrang aus Nord und Süd zu Gottesdiensten mit Erzbischof Josef Grünwidl

Am kommenden Wochenende werden zahlreiche Gläubige aus der gesamten Erzdiözese zu den ersten Gottesdiensten mit dem neuen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in Wiener Neustadt und Wullersdorf erwartet.

Kardinal Christoph Schönborn

Christen und Muslime: Schönborn für Dialog statt Panikmache

Kardinal in Interview über Zusammenleben in seinem neuen Wiener Wohnbezirk Brigittenau: Einander als Menschen begegnen, mit Respekt, Wohlwollen und Toleranz für die Unterschiede.

Liebende

Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Ebenfalls am Montag, 9. Februar 2026, absolvierte Josef Grünwidl als Wiener Erzbischof seinen Antrittsbesuch bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ).

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Wiener Erzbischof von Oberrabbiner Engelmayer und IKG-Präsidenten Deutsch empfangen. Gemeinsamer Kampf gegen Antisemitismus ein zentrales Thema der Begegnung.

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

Neuer Gedenktag: Heiliger John Henry Newman im weltweiten liturgischen Kalender

Der heilige John Henry Newman erhält einen festen Platz im weltweiten Kirchenkalender: Sein Gedenktag wird künftig jedes Jahr am 9. Oktober gefeiert.

zurück
nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
Service &
Hilfe
Menschen &
Organisation

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen