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31.10.2019 · Aus der Diözese · Seelsorge

"Stille Geburt" - Wenn eine Ankunft zum Abschied wird

Ärzte, Hebammen und Pflegepersonal sind in besonderer Art und Weise gefordert, wenn eine Geburt zur "Stillen Geburt" wird.

„Stille Geburt“ wird es genannt, wenn ein Baby tot zur Welt kommt. Für die Eltern ist das eine Ausnahmesituation.

 

Für Ärzte, Hebammen und Pflegepersonal stellen sich in diesen Fällen ganz spezielle Fragen: Wie gestaltet man eine Ankunft, die doch gleichzeitig ein Abschied ist? Wie hilft manden Eltern diese Geburt so zu erleben, dass sie am Ende damit leben können? Und wie unterstützt man sie danach in ihrer Trauerarbeit. Im St. Josef-Krankenhaus in Wien steht den Betroffenen in dieser schwierigen Situation ein speziell geschultes Team zur Seite.

Susanne Heller kommt direkt aus dem Nachtdienst als wir sie zum Interview treffen. Seit vielen Jahren arbeitet sie als Gynäkologin am St. Josef Krankenhaus im 13. Bezirk in Wien. Verhältnismäßig ruhig sei es heute Nacht gewesen, erzählt sie. Nur eine Patientin hatte sie, die sei ganz ängstlich gekommen, weil sie ihr Baby nicht mehr gespürt habe. „Gott sei Dank habe ich mit dem Ultraschall die Herztöne sofort gehabt“, sagt Susanne Heller.

 

Immer eine Ausnahmesituation

Leider, erzählt sie weiter, sei das nicht immer so. Fehlgeburten kämen vor allem in der frühen Schwangerschaft immer wieder vor. „Wenn das der Fall ist, wird meist bei einer Routineuntersuchung festgestellt, dass das Baby nicht mehr gewachsen ist und kein Herzschlag mehr zu erkennen ist“, sagt Susanne Heller: „Eine Ausnahmesituation für die Frau, aber auch für uns. Wenn die Frau kein Fieber hat, keine Infektionszeichen, können wir sie in dieser Situation erst einmal nach Hausen gehen lassen. 1 oder 2 Tage später kommt sie dann wieder in die Ambulanz, um sich beraten zu lassen, was in ihrem Fall jetzt medizinisch die beste Vorgehensweise ist.“

 

Bei einer fortgeschrittenen Schwangerschaft sei das Vorgehen etwas anders. „Da kommen Frauen zu uns und haben schon eine gewisse Vorahnung. Sie erzählen dann von verminderten Kindsbewegungen oder davon, dass sie ihr Kind schon zwei Tage nicht mehr gespürt haben“, sagt Susanne Heller. Meist ist es dann die Hebamme, die zunächst einmal ein CTG, eine Wehenmessung, macht und dann die diensthabende Ärztin oder den Arzt holt, die weitere Untersuchungen vornehmen. „Die betroffenen Frauen sind in dieser Situation dann verständlicherweise so richtig versteinert – auch wenn die meisten sagen, dass sie es irgendwie gespürt haben.“

 

Gut begleiten

Seit vielen Jahren gibt es für die intensive Betreuung all jener Frauen, die eine Fehl- oder Totgeburt zu verkraften haben im St. Josef Krankenhaus ein Team, das ihnen zur Seite steht. Zwei Gynäkologinnen, eine Kinderfachärztin mit Spezialgebiet Palliativmedizin, die Krankenhausseelsorge, die klinischen Psychologinnen und Psychotherapeutinnen sowie Vertreterinnen des Pflegepersonals sorgen dafür, dass eine optimale Begleitung möglich ist. „Es ist ganz wichtig, dass die Frau gut begleitet wird, denn wie diese Begleitung verläuft, kann das ganze Leben stark beeinflussen – positiv, wie auch negativ“, sagt Susanne Heller. Der Leitsatz des Teams lautet dabei: Wenn man nicht willkommen geheißen hat, kann man auch nicht verabschieden.

 

Eine stille Geburt

Schrittweise werden der Frau dann alle notwendigen Informationen gegeben. Zu den ersten Dingen, die die Frau dabei wissen muss gehört etwa, dass sie das Baby auf natürlichem Weg gebären wird. „Das ist ganz wichtig“, sagt Susanne Heller: „So unwirklich es im ersten Moment auch scheinen mag: Der Schmerz der Geburt ist für die Frau oft ein Teil der Verarbeitung. Der körperliche Schmerz hilft, den seelischen Schmerz zuzulassen und sogar ein bisschen zu bearbeiten.“ Und psychologisch sei es ganz wichtig für die Frau zu wissen, dass ihr Körper es schafft, ein Baby auf die Welt bringen.

 

„Eine Totgeburt geht auch immer mit einem tiefen Misstrauen in den eigenen Körper einher“, sagt Susanne Heller. Diesem Misstrauen könne mit einer natürlichen Geburt entgegengearbeitet werden. Eine ganz normale Geburt sei es dann aber natürlich trotzdem nicht. „Da ist eine ganz, ganz eigene Atmosphäre im Kreissaal, wenn alle wissen, man kriegt jetzt ein Kind, das nicht leben wird“, sagt Susanne Heller: „Und jeder, der in diesem Moment da ist, weiß, dass die Frau enorme Arbeit leistet.“

 

Ein Kaiserschnitt sei übrigens nur in absoluten Ausnahmefällen eine sinnvolle Alternative, sagt Susanne Heller: „Ein Kaiserschnitt ist und bleibet ein großer Baucheingriff. Und ich muss mir überlegen, ob ich der Frau eine bleibende Narbe zufüge und sie allen möglichen Komplikationen – bis hin zur Entfernung der Gebärmutter – aussetze und sie hat dann nicht einmal ein Kind, das lebt.“  


Zeit mit dem Baby

„Nach der Geburt versuchen wir den Müttern ganz viel Zeit zu geben“, sagt Susanne Heller: „Das Krankenhaus unterstützt uns dabei indem wir die Frau in einem Sonderklassezimmer unterbringen können und so eine gewisse Schutzatmosphäre für die Frau und ihre Begleitperson direkt im Krankenhaus herstellen können. Wir ermutigen die Frau, Zeit mit ihrem Baby zu verbringen, sobald es auf der Welt ist – sie darf es halten, mit ihm reden.“

 

Die Erfahrung zeige, dass die meisten Eltern ihre Kinder sehen und halten wollen und dass ihnen das gut tue. Nur ganz wenig wollendas nicht. „Das ist dann natürlich auch völlig okay“, sagt Susanne Heller. In jenen Fällen extremer Frühgeburten, wenn das Baby noch Lebenszeichen zeigt und die Frau es nicht halten will, „nimmt es einer von uns, bis wir sicher sind, dass das Baby gegangen ist. Das sind natürlich auch für uns besonders emotionale Momente.“

 

Ermutigt werden die Eltern im St. Josef Krankenhaus auch, den Kindern einen Namen zu geben. „Einen Namen, der dann nur diesem Kind gehört“, sagt Susanne Heller. Dem verstorbenen Kind werde damit ein Platz in der Familie gegeben – was auch für die Verarbeitung der Situation enorm wichtig sei.

 

Was nach der Geburt der Kinder in St. Josef außerdem immer gemacht wird, sind Fotos. „Diese Fotos werden den Eltern zur Verfügung gestellt“, sagt Susanne Heller. Manche wollen die Fotos sehen, manche wollen sie nicht sehen. „Für die heben wir die Bilder auf“, sagt Susanne Heller: „Manchmal ist es nämlich so, dass ein Paar auch nach Jahren kommt und sagt, sie hätten jetzt doch gerne einen Blick auf ihr Kind geworfen – darauf wollen wir vorbereitet sein.“

 

Eine Grabstelle für stillgeborene Kinder

Was das St. Josef Krankenhaus außerdem nach einer Fehl- oder einer Totgeburt anbieten kann, ist, das Kind in einer ganz besonderen Grabstelle am Hütteldorfer Friedhof im Rahmen einer von der Seelsorge organisierten Abschiedsfeier zu bestatten. Die Salvatorianerinnen kümmern sich liebevoll um das Grab. „Die Paare wissen dann, das Baby ist gut aufgehoben“, sagt Susanne Heller: „Für manche ist es leichter zu wissen, hier ist mein Kind begraben – da kann ich hingehen, Blumen hinlegen, eine Kerze anzünden.“ Und hier können sie auch mit anderen hingehen, mit Geschwisterkindern, Großeltern, Freunden und habe einen Platz zu trauern. Das sei auch so ein Hineinnehmen des verstorbenen Babys in die Familie was für die Familien im Verarbeitungsprozess so wichtig sei.

 

„Natürlich wird eine Stille Geburt nie – auch nicht in der Erinnerung – ein freudiges Ereignis werden“, sagt Susanne Heller: „aber es soll eine gut aufgearbeitete Geschichte werden, eine Geschichte, die sich gut in das Leben, in die Lebensgeschichte integrieren lässt. Und wir wollen dazu tun, was wir tun können.“

erstellt von: Der Sonntag/ Andrea Harringer
31.10.2019
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In Folge #11 von „Orden on air“ spricht Sr. Karin Weiler CS über die Themen Sterben, Tod und Trauer. Sie gibt hilfreiche Tipps, wie man mit Trauernden umgehen soll, was Menschen am Lebensende brauchen, und wie man den Tod beGREIFEN kann. Ein Gespräch über Trauer, Liebe und Verbundenheit.

26. Oktober - 2. November: Trauerraum im Schottenstift

Vom 26. Oktober bis 2. November 2022 öffnet zum achten Mal der „Trauerraum“ im Schottenstift.

Welttag Suizidprävention: Angebote für Hinterbliebene

Welttag Suizidprävention: Angebote für Hinterbliebene

Die Kontaktstelle Trauer der Caritas Wien bietet Einzel- und Gruppenbegleitung für Hinterbliebene an. Sie lädt auch zu einer Gedenkfeier am 8. September in die Wiener Ruprechtskirche ein. Anlass ist der Welttag der Suizidprävention am 10. September.

Nach COVID wird gemeinsames Trauern einfacher

Trauerwanderungen und Gesprächsgruppen der "Kontaktstelle Trauer" auch wieder offline möglich.

+ P. Dr. Heribert Bastel CO

Mitbegründer des Wiener Oratoriums des Hl. Philipp Neri verstarb am Karfreitag im 97. Lebensjahr.

5.127 Kerzen zum stillen Gedenken an Corona-Tote am Stephansplatz

Stilles Gedenken am Freitagabend auf dem Wiener Stephansplatz. Brennende Kerzen am Fenster oder postings in Sozialen Medien unter den Hashtag #fuereinand erinnern daran, dass hinter jeder Zahl ein konkreter Mensch steht.

Friedhof

Fragen und Antworten rund um Allerheiligen und Allerseelen

Fest der unbekannten Heiligen und Gebetstag für die Verstorbenen: Was es mit den beiden kirchlichen Festen zu Novemberbeginn auf sich hat und warum sich manche Katholiken einen Allerheiligenstriezel schenken.

Kirche verstärkt um Allerheiligen Angebote für trauernde Menschen

Seelsorgsinitiativen rund um den Novemberbeginn reichen von Trauerräumen und Trauercafes über offene Gesprächsgruppen bis hin zu Lichterprozessionen.

Der Trauer Raum geben – Trauer-Raum in der Romanischen Kapelle

Vom 26. Oktober bis 2. November 2020 ist der Trauer-Raum in der Romanischen Kapelle im Schottenstift auf der Freyung geöffnet.

Welttag Suizidprävention: Gedenkfeier für Verstorbene in der Wiener Votivkirche

Die vom Team der Telefonseelsorge Wien und der Kontaktstelle Trauer der Caritas der Erzdiözese Wien organisierte Gedenkfeier findet am 10. September um 18.00 Uhr in der Votivkirche, 1010 Wien, Rooseveltplatz, statt.

Gebündelte Hilfe für Trauer und Abschied in Coronazeiten

"Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung" veröffentlicht gesammelte Tipps und Materialien ihrer Mitgliedsorganisationen, darunter Caritas und Dachverband Hospiz.

Corona: Experten zu Abschied von Sterbenden ohne physischen Kontakt

Experten-Vorschläge für Umgang mit Abschied, Trauer und Krankheit.

Fachtagung: Demenz. Spiritualität. Trauer.

Nationale und internationale Experten berichten über ihre jüngsten Forschungs- und Praxiserkenntnisse.

Der Mann an der Seite der Toten

Martin Prein unterstützt Menschen Erlebnisse mit dem Tod aufzuarbeiten, Berührungsängste abzubauen und den Tod als solches zu verstehen.

Das Totengedenken gehört zum Leben

Die Begräbnisarten sind so vielfältig wie das Leben selbst.

"Stille Geburt" - Wenn eine Ankunft zum Abschied wird

Im St. Josef-Krankenhaus in Wien steht Eltern, die eine „Stille Geburt“, eine Fehl- oder Totgeburt erleben mussten, ein speziell geschultes Team zur Seite.

In der größten Trauer begleitet und getröstet

Die Kontaktstelle Trauer bietet Hilfe, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist.

Trauer-Raum der "Gesprächsinsel " im Schottenstift

Zum dritten Mal öffnet die Gesprächsinsel vom 26. Oktober bis zum 3. November wieder den Trauer-Raum im Wiener Schottenstift.

Klosterwald

Klosterwald: Klöster bieten Naturbestattungen

Projekt "Klosterwald" ermöglicht Urnenbestattungen im Wald eines Klosters oder Stiftes.

Schon seit langem „umgedacht“

Bereits die Diözesansynode vor 50 Jahren empfiehlt die „Lebensmüden“ der besonderen kirchlichen Fürsorge an.

Kirchliche Gedenkfeier zum Welttag der Suizidprävention

222 Kerzen wurden in der Ruprechtskirche im Gedenken an die 2018 in Wien durch Suizid verstorbenen Menschen entzündet.

Wien: Gedenkfeier für Suizid-Verstorbene am 10. September

Leiterin der Telefonseelsorge, Matejka, zum "Welttag der Suizidprävention": Suizide können verhindert werden

Eine Kerze und Blumen vor dunklem Hintergrund.

Bibelsprüche für Trauer, Todesfall und Begräbnis

Wir haben für Sie einige besonders schöne Stellen aus der Bibel gesammelt, die bei Trauer, Todesfall und Begräbnis passend sein können.

Bischöfe geben Richtlinien zu Feuer- und Naturbestattung heraus

Regelung räumt Gläubigen Recht ein, "über Feuerbestattung selber zu entscheiden", sofern Gründe "nicht dem christlichen Glauben widersprechen".

Seele, Tod und Jenseits

Interview mit dem Wiener Kulturanthropologe Karl Wernhart.

Fragen und Antworten rund um Allerheiligen und Allerseelen

Fest der unbekannten Heiligen und Gebetstag für die Verstorbenen.

Umweltbeauftragte: Friedhöfe sind "ökologische Problemfälle"

Expertin Opis-Pieber appelliert an Friedhofsnutzer, Gräber möglichst naturnah, pestizidfrei und müllarm zu pflegen.

"Trauer - Raum" in der romanischen Kapelle des Schottenstifts

Zum zweiten Mal öffnet rund um Allerheiligen und Allerseelen der "Trauer - Raum" im Schottenstift seine Tore. 

Rituale schenken Freiheit

Allerheiligen und Allerseelen - über die heilsame Wirkung von Ritualen.

Kirche lädt zum Gebet für Opfer des Brückeneinsturzes in Genua

Viele Tote nach Einsturz des hundert Meter langen Fahrbahnabschnitts einer vierspurigen Stadtautobahnbrücke

Eine Tonne Ziegelsteine wurde zu einer Klagemauer aufgeschichtet.

Trauer-Raum: Eine Tonne Ziegel für die Erinnerung

Die romanische Kapelle im Schottenstift wurde für 300 Menschen zehn Tage lang zum Trauer-Raum. Wie, schildert Brigitte Vater-Sieberer.

Jugendliche trauern anders

Jugendliche trauern anders

Wenn sich der Tod ins Leben eines Jugendlichen schleicht bleibt kein Stein auf dem anderen.

Die Allerheiligen-Ausgabe der TV-Reihe ist Schriftstellerin Saskia Jungnikl gewidmet

ORF-"FeierAbend" über die Überwindung der Angst vorm Tod

Die Allerheiligen-Ausgabe der TV-Reihe ist Schriftstellerin Saskia Jungnikl gewidmet, die privat und beruflich vielfach mit Tod in Berührung kam. Allerseelen-"FeierAbend" über Sterbebegleiterin in Tirol.

Von Kerzen und Gesten der Trauer

Der Friedhofsbesuch zu Allerheiligen/Allerseelen hilft das Gedenken aufrecht zu erhalten

Wenn wir am Grab stehen...

Warum Trauer zu Allerheiligen und Allerseelen gehört. Kann uns der Glaube helfen?

Fast gesamte politische Spitze Österreichs und darüber hinaus erwies verstorbenem früheren Außenminister die letzte Ehre

Requiem für Alois Mock: Kirche und Politik sagen Dank

Fast gesamte politische Spitze Österreichs und darüber hinaus erwies verstorbenem früheren Außenminister die letzte Ehre

Trauerfeier für Alois Mock im Stephansdom

Weihbischof Krätzl leitet Requiem für den früheren Außenminister und ÖVP-Chef am Dienstag, 13. Juni.

Leopoldine Gail, Ladendorf; Brigitte Weinschenk, Ernstbrunn; Silvia Riegler, Unterolberndorf; Evelin Gössinger, Pillichsdorf; Renate Wachter, Eichenbrunn; Emilie Hoffmann, Gerasdorf bei Wien; Evelyn Muth, Stockerau; Judith Deutsch, Walterskirchen; Ur

15 neue Hospizmitarbeiterinnen im Weinviertel

Das Bildungshaus Schloss Großrußbach hat den 16. Lehrgang „Einführung in die Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung“ erfolgreich abgeschlossen.

Elisabeth Waldheim war "großartige Repräsentantin Österreichs"

Kardinal Schönborn leitete Requiem für verstorbene Gattin des früheren österreichischen Bundespräsidenten.

Kardinal Schönborn leitet Requiem für Elisabeth Waldheim

Beisetzungsfeierlichkeiten am 9. März auf dem Wiener Zentralfriedhof.

Früherer Südtiroler Bischof Golser in Heiliger Nacht verstorben

73-jähriger emeritierter Bischof von Bozen-Brixen litt an Parkinson-Erkrankung.

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