Zum Gedenken an die 2019 weltweit 29 getöteten katholischen Missionare
18 Priester, ein Diakon, vier Ordensleute und sechs Laien aufgrund ihres Glaubens umgebracht.
2019 sind nach Vatikan-Angaben weltweit 29 katholische Missionare wegen ihres Glaubens getötet worden. Das geht aus einem vom Pressedienst Fides am Montag veröffentlichten Bericht hervor.
Demnach wurden in diesem Jahr insgesamt 18 Priester, ein Ständiger Diakon, zwei nichtgeistliche Ordensmitglieder, zwei Ordensfrauen sowie sechs Laien aufgrund ihres Glaubens umgebracht. Die meisten Fälle ereigneten sich - wie bereits im Vorjahr - in Afrika.
Die Statistik zeige die Verbreitung der Gewalt gegen Katholiken in verschiedenen Teilen der Welt, heißt es in dem Bericht. Während getötete Missionare früher hauptsächlich einer Nation oder einem geografischen Gebiet angehörten, habe sich das Phänomen 2019 offenbar verteilt.
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In der Weihnachtszeit lädt die Dominikanerkirche S. Maria Rotunda zu drei stimmungsvollen Krippenführungen ein, bei denen Pfarrer P. Christoph J. Wekenborg OP die historische Klosterkrippe aus dem Grödnertal näher vorstellt.
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Katholische Privat-Universität Linz als zentraler Ort der Vernetzung in Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodalere Kirche - Theologin Csiszar in "Task Force für Synodalität" des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen berufen - 2026 europäische Synodalitätskonferenz in Oberösterreich
Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.
Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.
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Ein Abschied, der schmerzt, führt zu einem Neuanfang: Die Erzdiözese Wien begleitet die Gemeinde nach der Profanierung der Pallottikirche und lädt alle herzlich ein, in der Pfarre Maria Hietzing eine neue, hoffnungsvolle Heimat zu finden und gemeinsam Kirche zu sein.
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Franziskus sendet Beileidstelegramm zum Terroranschlag an Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn. Kirchenoberhaupt bekundet Angehörigen der Toten und ganzem österreichischen Volk seine tiefe Anteilnahme.
Mit vierzehn Eintritten verzeichnet die Ausbildungsgemeinschaft der drei Priesterseminare für die Diözesen Wien, St. Pölten und Eisenstadt im Jahr 2020 einen überraschend hohen Zuwachs. Seminaristen bilden die gesellschaftliche und kirchliche Großwetterlage ab.
Kurienkardinal Koch und "Internationales Jüdisches Komitee für interreligiöse Beratungen" tauschen Grußbotschaften zum 55. Jahrestag der Konszilserklärung "Nostra aetate" aus.
Salzburger Religionswissenschaftler und USA-Kenner beleuchtet in Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" Glauben des "größten Präsidenten, den Gott jemals geschaffen hat".
Franziskus in neuem Dokumentarfilm: "Homosexuelle haben das Recht, in einer Familie zu leben. Benötigen ein Gesetz, das eine zivile Partnerschaft ermöglicht."
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Eindringliches Plädoyer für Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft über alle Grenzen hinweg, um Pandemiefolgen und globale Herausforderungen wie soziale Ungleichheit und Migration zu bewältigen.
Vatikanischer "Ökumene-Minister" Kardinal Koch eröffnete neues Studienjahr an Hochschule Heiligenkreuz mit Vortrag zum 25. Jahrestag der Ökumene-Enzyklika von Papst Johannes Paul II.
Heiliger und Bibelübersetzer aus dem 4./5. Jahrhundert sei ein Vorbild durch "absolute und rigorose Hingabe an Gott sowie beharrliche Forschungstätigkeit".
85-jähriger Priester war 2016 bei einer Messe in Nordfrankreich erstochen worden. Prozess gegen vier potenzielle Mitwisser der von der Polizei getöteten Täter nun wahrscheinlich. Kirchlicher Seligsprechungsprozess läuft.