Sie kennen doch sicher alle die durchsichtigen Boxen, aus denen Sie am Wochenende Ihre Tageszeitungen holen können. Oben gibt es jeweils eine kleine Box, in die Sie die Münzen einwerfen können – und unten können Sie dann die Zeitung herausholen. In der Fachsprache nennt sich das „Stummer Verkauf“. Und genau das gibt es ab sofort acht Wochen lang auch für den SONNTAG, die Zeitung der Erzdiözese Wien.
An insgesamt 300 Standorten in Wien innerhalb des Gürtels (Bezirke 1 bis 9) und in den Wohnbezirken 13, 14, 18 und 19 werden SONNTAGS-Verkaufsboxen aufgestellt. Jeweils mit einer Münzbox und zum normalen Stückpreis von 1,60 Euro. Damit ist die Chance sehr groß, dass wir ab sofort auch eine neue Leserschaft mit unserer Zeitung ansprechen und dass wir in jedem Fall die verbreitete Auflage deutlich erhöhen. Der SONNTAG ist übrigens die erste Kirchenzeitung, die diesen Schritt macht.
Ab sofort gibt es also acht Wochen lang 300 zusätzliche Verkaufsplätze und somit Werbeflächen für den SONNTAG. Gleichzeitig sind wir damit auch gleichzeitig an 300 Plätzen zusätzlich als Kirche im öffentlichen Raum präsent.
Dem SONNTAG entstehen durch diese Aktion übrigens keine zusätzlichen Kosten. Sämtliche Gebühren für das Aufstellen und Befüllen der Boxen und auch die gestiegenen Druckkosten sind zur Gänze durch Mehreinnahmen gedeckt, die wir durch den Beilagen- und Inseratenverkauf dank der gestiegenen Auflage einnehmen.
Wir nehmen den Start der Digital-Offensive und des „Stummen Verkaufes“ zum Anlass, um unseren LeserInnen hier im SONNTAG auch inhaltlich spannende neue Themen zu liefern.
Wir überprüfen ab dieser Woche die gängigsten Vorurteile gegen die katholische Kirche auf ihren Gehalt. Ist die Kirche zu reich? Ist sie frauenfeindlich? Ist die Kirche überhaupt zeitgemäß? Zwei der anerkanntesten Experten aus dem kirchlichen Bereich nehmen sich kein Blatt vor den Mund und analysieren, ob an diesen Vorurteilen etwas dran ist, oder nicht.
Außerdem starten wir diese Woche im SONNTAG mit einer spirituellen wöchentlichen Fastenserie. Pater Martin Werlen macht sich Gedanken über das, was wir sicher alle kennen: Was können wir tun, wenn im Leben alles anders kommt als geplant? Wie gehen wir damit um, wenn unsere Lebensplanungen durchkreuzt werden?