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05.05.2020 · Glaube · Glaubenswissen

Corona weckt auch unter Kirchenanhängern Aberglauben

Nachweislich steigt in diesen Zeiten der Krise jedoch offenbar die Neigung gerade unter religiösen Menschen, theologisch Fragwürdiges für bare Münze zu nehmen und letztlich dem Aberglauben im Christentum Tür und Tor zu öffnen.(Prof. Gunter Prüller-Jagenteufel)

Wiener Theologe Prüller-Jagenteufel übt auf "Corona-Blog" u.a. Kritik an Aussagen des Churer Weihbischofs Eleganti und an theologisch fragwürdiger Grundhaltung all jener, die Glauben und Vernunft in Corona-Krise gegeneinander ausspielen.

Dass in Zeiten der Not und der Krise mehr Menschen beten, gehört zu den letztlich nicht beweisbaren Standard-Annahmen. Nachweislich steigt in diesen Zeiten der Krise jedoch offenbar die Neigung gerade unter religiösen Menschen, theologisch Fragwürdiges für bare Münze zu nehmen und letztlich dem Aberglauben im Christentum Tür und Tor zu öffnen. Dieser Beobachtung geht der Wiener Theologe Prof. Gunter Prüller-Jagenteufel in einem Beitrag für den "Corona-Blog" der Katholisch-Theologischen Fakultät der Uni Wien, "theocare.network" nach. Und er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass gerade unter den konservativen Gläubigen und auch Kirchenleuten eine Form von Aberglauben Einzug hält, die "jeden halbwegs gebildeten Theologen sprachlos zurücklässt".

Als Beispiel benennt Prüller-Jagenteufel etwa Marian Eleganti: Der Churer Weihbischof, der sich nach massiver Kritik nun nur noch nach Rücksprache öffentlich äußern darf, hatte in einem Video-Blog die Maßnahmen der Schweizer Bischofskonferenz zur Eindämmung des Coronavirus kritisiert, u.a. die Anordnung, die Weihwasserbecken zu leeren und auf die Mundkommunion zu verzichten. "Wie kann ich von der Kommunion Unheil und Ansteckung erwarten?", fragte Eleganti. Jeder Gläubige müsse selbst entscheiden dürfen, wie er den Leib Christi empfange. In dem Videobeitrag erklärte der Weihbischof: "Ja, ich erwarte Wunder und rechne mit der Kraft und dem Schutz Gottes."

Für Prüller-Jagenteufel spricht aus diesen Äußerungen ein "Kinderglaube jenseits aller Rationalität", demnach Gott "nach Belieben Naturgesetze ein- und aussetzt". Dies sei jedoch "theologischer Unsinn" und habe mehr mit Magie und Esoterik als mit rational verantwortbarer Religion zu tun. Dies sei indes keine theologische Spitzfindigkeit, so der Theologe, denn eine solche naiv-religiöse Grundhaltung könne zu einem "Zerstörer der christologischen Glaubensbasis" werden, insofern sie "das Bekenntnis, dass in Christus Gott ganz Mensch geworden ist, doketistisch auflöst": "Die (menschliche) Natur ist nur Schein, der Leib nicht real; Gott hat die (menschliche) Natur nicht 'angenommen', sondern 'überwunden', im Sinne von 'für nichtig erklärt'". Diese Überzeugung sei nicht nur falsch, sondern in Zeiten einer Pandemie "im wahrsten Sinn des Wortes gemeingefährlich".

"Opfer der intellektuellen Redlichkeit"
Mit dem evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer (1906-45), zu dem Prüller-Jagenteufel viel wissenschaftlich arbeitet, könne man in einen solchen theologischen Rückgriff nur als "Verzweiflungsschritt" verstehen, der "mit dem Opfer der intellektuellen Redlichkeit" erkauft werde. Dagegen wolle er mit Bonhoeffer festhalten, dass es einem intellektuell redlich verantworteten Glauben nicht darum gehen könne, "die Hände in den Schoß zu legen" und sich auf einen Gott zu verlassen, der in den Lauf der Geschichte eingreift und Naturgesetze aufhebt, sondern "als 'Glaubende' müssen wir um Gottes Willen selbst verantwortlich handeln".

Eben dies meine Bonhoeffer im Übrigen auch, wenn er vom "religionslosen Christentum" spreche - d.h. ein Christentum, das damit ernst mache, dass Gott kein "Lückenbüßer" sein könne, der immer dort agiert und gerufen werden kann, wo der Mensch nicht weiter wisse. Der Gott der Bibel sei schließlich "weder kosmischer Terminator noch glorreicher happy-end-Gott", zitierte Prüller-Jagenteufel abschließend aus einer Einführung in das Denken Bonhoeffers von Sabine Dramm.

(Blog-Beitrag von Gunter Prüller-Jagenteufel im Wortlaut: https://www.feinschwarz.net/lehrt-not-beten-glauben-und-aberglauben-in-der-corona-krise)

erstellt von: kap/red
05.05.2020
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Festakt am 1. Oktober in der Wiener Donaucitykirche u.a. mit Bundespräsident a.D. Heinz Fischer und Uni Wien-Vizerektorin Christa Schnabl.

Glaubenskurs Gamma: Weil der Glaube auch das Verstehen sucht

Am 9. September startet im Wiener Dominikanerkloster ein faszinierender Glaubenskurs. Der SONNTAG hat mit Pater Markus Langer OP über "Gamma - noch mehr Fragen" gesprochen.

Rosa von Lima

Rosa von Lima

Als Isabella Flores de Oliva 1586 wurde sie in Lima geboren. Ihre Eltern nannten sie bald Rosa, weil sie nicht nur ein außerordentlich hübsches, sondern auch ein feinfühliges Mädchen war. Umso erstaunlicher ist, was uns von Rosa von Lima überliefert wird.

Mariä Himmelfahrt: Festmessen in ganz Österreich

Schiffsprozession mit Marketz am Wörthersee. Kräutersegnungen in vielen Pfarren. Schönborn feiert im Stift Schlierbach anlässlich dessen 400-Jahr-Jubiläums.

Projekt "TheoZoo" erklärt theologische Themen in Kurzvideos

Hinter dem Projekt stehen vier Theologen, eine Theologin und eine Videojournalistin.

150 Jahre nach der Definition der Unfehlbarkeit des Papstes

Am 18. Juli 1870 definierte das Erste Vatikanische Konzil den Primat des Papstes als Dogma  - Erst das Zweite Vatikanum ergänzte Kollegialität der Bischöfe - Von Alexander Brüggemann und Johannes Schidelko.

Li.: Othmar Posch (Pfarrer von Wimpassing im Schwarzatale) mit einer Familie, die gerade die 'Wander-Bibel-Truhe' erhalten hat. Die Truhe ist best?ckt mit einer Bibel, einer Kinderbibel sowie einem 'Logbuch' f?r die Eintragung von Gedanken, Gebeten,

Katechese erfordert eine missionarische Spiritualität

Vatikan veröffentlich "Direktorium zur Katechese". Glaubensverkündigung in Zeiten von Digitalisierung, Globalisierung und Migration

Kardinal König

Wien: "Kardinal König-Archiv" feiert zehnjähriges Bestehen

Archiv umfasst neben Bibliothek Kardinal Königs rund 2.000 Archivschachteln mit persönlichen Dokumenten, Fotos, Briefen aber auch zahlreichen Gegenständen.

Vom anderen her, auf andere hin (Joh 17,1-11)

Markus Muth und Boris Porsch schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum 7. Sonntag der Osterzeit  (24.5.2020)

Ich mag Liebesfilme (Joh 14,15-21)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum 6. Sonntag der Osterzeit (17.5.2020)

Gottesmutter Maria auch heute "absolut geeignet als Role Model"

Grazer Religionswissenschaftlerin Heimerl: Maria im Evangelium nicht so demütig und gehorsam wie oft in der späteren Glaubenstradition. "Bedürfnis nach weiblicher Transzendenz" ergänzte männlich geprägte Trinität.

Wer fragt, bekommt eine Antwort (Joh 14,1-12)

Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 5. Sonntag der Osterzeit (10.5.2020)

Corona weckt auch unter Kirchenanhängern Aberglauben

Wiener Theologe Prüller-Jagenteufel übt auf "Corona-Blog" u.a. Kritik an Aussagen des Churer Weihbischofs Eleganti und an theologisch fragwürdiger Grundhaltung all jener, die Glauben und Vernunft in Corona-Krise gegeneinander ausspielen.

Öffnet die Türen (Joh 10,1-10)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 4. Sonntag der Osterzeit (3.5.2020)

Begegnung am Tiefpunkt (Joh 21,1-14)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Sonntag der Osterzeit (26.4.2020)

Durch verschlossene Türen (Joh 20,19-31)

Sr. Franziska Madl OP schreibt ihre Gedanken zum Evangelium zum Sonntag der Barmherzigkeit (19.4.2020)

Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist mächtig

Die eigentliche Macht der Kirche sind aber das Wort und die Tat.

Vorurteil oder nicht? Wasser predigen und Wein trinken

Was meint die Rede von der „glücklichen Schuld“ in der Osternacht?     

Ostern darf dauern (Joh 20,1-18)

Markus Muth und Christoph Sperrer schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum Ostersonntag (12.4.2020)

Was ist eigentlich geistliche Kommunion?

Was ist die geistliche Kommunion? Wir haben Weihbischof Stephan Turnovszky um eine Erklärung gebeten.

Keine Sympathie für Pilatus (Mt 27,1-26)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum Palmsonntag (5.4.2020)

Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist konservativ.

Ist die Kirche zu konservativ?

Durchkreuzt: Keine Antwort auf das Warum?

Ein Gott, bei dem uns alles klar wäre, ist nicht der Gott Jesu Christi.

Auferweckung ist nicht gleich Auferstehung (Joh 11, 3-7.17.20-27.33b-45 )

Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 7. Fastensonntag (29.3.2020)

Vorurteil oder nicht? Ignoranz und Vertuschung

Der Skandal des Vertuschens

Fürchtet euch nicht

Vom Umgang mit der Angst

Freude einüben, Leben schöpfen (Joh 9,1)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 4. Fastensonntag (22.3.2020)

Christus, Heil der Kranken...

Es ist nicht mangelndes Gottvertrauen wenn wir medizinisch vorsichtig sind

Lebendig (Joh 4,5-26. 39a. 40-42)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Fastensonntag ( 15. März 2020)

Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist: Verstaubt oder zeitgemäß?

Ist der Glaube und die Kirche überhaupt (noch) zeitgemäß.

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