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19.04.2021 · Österreich & Weltkirche · Lebensschutz

Glettler kritisiert "Manipulation" in Sterbehilfe-Umfrage

"Die so erzielten Ergebnisse als eindeutiges Votum zu verkaufen, ist Manipulation", so  Bischof Glettler: "Menschenwürde geht anders!"

Lebensschutz-Bischof in "Tiroler Tageszeitung" bemängelt Formulierung der von Sterbehilfe-Gesellschaft beauftragten Befragung. Auch früherer Ärztekammer-Präsident hinterfragt Ergebnisse.

Mit scharfer Kritik an einer Umfrage zum Thema Sterbehilfe hat sich Bischof Hermann Glettler zu Wort gemeldet. Die in der Vorwoche von Medien verbreiteten Ergebnisse einer Befragung, derzufolge sich 80 Prozent der Österreicher für Sterbehilfe ausgesprochen hätten und Liberalisierungsschritte eindeutig befürworteten, seien "Propaganda" und "Manipulation", warnte der Referatsbischof für Lebensschutz in der Österreichischen Bischofskonferenz in der "Tiroler Tageszeitung" (Montag). "Mehr Nachdenklichkeit und weniger Ideologie" seien in der laufenden Debatte vonnöten.

 

Der Österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat im Dezember 2020 über eine Lockerung des Verbots von Suizidbeihilfe verfügt, wobei die politische Diskussion um eine gesetzliche Neugestaltung erst anläuft. Die in der Vorwoche publik gewordene Umfrage war von der 2019 gegründeten "Österreichischen Gesellschaft für ein humanes Lebensende" in Auftrag gegeben worden. Dieselbe Gesellschaft hatte im Vorjahr angekündigt, künftig als erster Sterbehilfe-Verein ihre Dienste in Österreich anzubieten, und war treibende Kraft jener Klagen, die das höchstrichterliche Urteil erwirkt hatten.

 

Bischof Glettler kritisierte an der vom Meinungsforschungsinstitut "Integral" durchgeführten Umfrage, dass es bei den Fragen nach einer stärkeren Liberalisierung der "Sterbehilfe" jeweils mehrere Optionen für ein "Ja" gab, und zwar stets mit einladend formulierten Begründungen. Beim einzig möglichen "Nein" hingegen fand sich der Hinweis, dass dies der "VfGH ohnehin bald aufheben würde". "Die so erzielten Ergebnisse als eindeutiges Votum zu verkaufen, ist Manipulation", so der Bischof, und weiter: "Menschenwürde geht anders!"

 

Suggestive Fragen

Bei der Umfrage hatte von fünf möglichen Antworten auf die Frage, wie man das VfGH-Urteil finde, die erste "Ich finde die Entscheidung gut" gelautet. Eine weitere war "Ich finde die Entscheidung gut, sie geht aber zu wenig weit", da auch Sterbehilfe mittels Vorab-Sterbeverfügung möglich sein solle; eine weitere "Ich finde die Entscheidung gut, sie geht aber zu wenig weit" - mit einer Befürwortung auch von aktiver Sterbehilfe. Als weitere Optionen standen "Ich finde die Entscheidung schlecht, Sterbehilfe hätte verboten bleiben sollen" und "Weiß nicht/keine Angabe" zur Auswahl.

 

Bei einer weiteren Frage nach den Wünschen an den Gesetzgeber lauteten die ersten Antwortmöglichkeiten wörtlich "Die Entscheidung des VfGH akzeptieren und ein neues Gesetz verabschieden, das das Recht auf Sterbehilfe stärkt", sowie "Die Entscheidung des VfGH akzeptieren und kein neues Gesetz verabschieden. Die derzeit geltenden Regelungen sind ausreichend". Als weitere Option stand neben "Weiß nicht" nur "Ein neues Gesetz verabschieden, das den Zugang zu Sterbehilfe wieder erschwert, auch auf die Gefahr hin, dass dieses Gesetz durch den VfGH wieder aufgehoben wird, was vermutlich einige Zeit dauern würde" zur Auswahl.

 

Ein Blick auf weitere Details der Umfrage zeigt, dass die Befragten zwischen 16 und 69 Jahre alt waren und somit die Bevölkerungsgruppe umfasste, die ein nahes Lebensende, Krankheiten und Autonomieverlust zumindest statistisch noch weniger betrifft. Die Zustimmung zum Entscheid des VfGH war bei den unter 30-Jährigen am höchsten und sank bei zunehmendem Alter.

 

Glettler für "vorsichtige" Änderung

Bischof Glettler selbst plädierte für eine "äußerst vorsichtige Gesetzesänderung": So verständlich der Wunsch zu sterben in extremen Leidsituationen sei, müsse als Antwort darauf "ein Plus an menschlicher Zuwendung und nicht eine kalte 'Lösung'" sein, unterstrich Glettler, denn: "Ein Suizid hat fast ausschließlich mit Verzweiflung zu tun, nicht mit Freiheit!"

 

Unzählige Betroffene seien "dankbar, dass sie in ihrer höchst vulnerablen Lebensphase begleitet wurden", fuhr der Innsbrucker Diözesanbischof fort und verwies dabei auf Philippe Pozzo di Borgo: Der Franzose war nach einem Unfall querschnittgelähmt und hätte damals wohl "Euthanasie gefordert, wenn sie angeboten worden wäre", wie der ehemalige Unternehmer, dessen Schicksal der Kinofilm "Ziemlich beste Freunde" zeigt, von sich selbst sagt. Durch die respektvolle Behandlung seines Betreuers und seiner Verwandten erfuhr Pozzo di Borgho jedoch, dass seine Menschenwürde weiter intakt sei, wodurch er den Lebenssinn wiederfand.

 

Auch Ärztekammer kritisch

Kritik an der ÖGHL-Umfrage hatte zuvor auch der ehemalige Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖAK), Otto Pjeta, geäußert. Die als "Studie" bezeichneten Umfrageergebnisse seien in der Berichterstattung viel zu wenig kritisch überprüft worden - in Blick auf den Auftraggeber und auch auf die schwerwiegenden Folgen, schrieb der nunmehrige ÖAK-Seniorenreferent vergangene Woche in einem Leserbrief an die "Presse". Ob tatsächlich 80 Prozent der Österreicher assistierten Suizid und 57 Prozent dessen Durchführung durch Vereine befürworteten, sei fraglich.

created by: red/kathpress
19.04.2021
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Nachrichten

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Respekt und Kritik zur Vorlage für ein neues Sterbeverfügungsgesetz

Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler, für Lebensschutzfragen zuständiger Bischof respektiert Bemühen um eine verantwortungsvolle Regelung, lobt Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung, zeigt sich aber enttäuscht über vertane Chancen bei der Suizidprävention.

"Pro Life Tour": Für Lebensschutz drei Wochen lang durch Österreich

Jugendliche marschieren für "Menschenrechte von Anfang an" von Salzburg nach Klagenfurt und stellen sich gegen das "Menschenrecht auf Abtreibung".

Sterbehilfe: Schlussbericht des "Dialogforums" veröffentlicht

Sterbehilfe: Schlussbericht des "Dialogforums" veröffentlichtKonsens bei Forderung nach Hospiz, geregeltem Ablauf und Sicherstellung der freien Willensfähigkeit, deutliche Differenzen bei Wartezeit und durchführenden Personen. Gesetzesvorschlag der Regierung verzögert sich.

Heilige Messe zum Schutz des Lebens mit Weihbischof Scharl

Anlässlich des Tages für das Leben feiert Weihbischof Franz Scharl am 2. Juni 2021 um 18 Uhr die Hl. Messe in der Kirche St. Josef ob der Laimgrube, 6., Windmühlgasse 3.

Bischöfe mahnen: Assistenz zum Leben statt Hilfe zur Selbsttötung

Erklärung der Bischofskonferenz zum "Tag des Lebens" (1. Juni) nennt Erwartungen für künftiges Suizidbeihilfe-Gesetz:  Suizidwillige vor Einflussnahme Dritter schützen, Palliativ- und Hospizangebote ausbauen, Menschenwürde "nicht der Leistungslogik opfern"

Experten: Solidarische Gesellschaft ist wichtigste Suizidprävention

Experten: Solidarische Gesellschaft ist wichtigste Suizidprävention

Ärzte, Seelsorger und Theologen rufen bei Online-Diskussion in der "Lange Nacht der Kirchen" zu mehr Zuwendung zu Kranken, Alten und Einsamen auf. Bischof Scharl sieht Bewusstseinsarbeit auch in der Kirche nötig.

Turnovszky: Der Tod ist nicht Ende, sondern Vollendung des Lebens

Wiener Weihbischof übt in Niederösterreichischen Nachrichten Kritik an vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen absoluten Verbot des assistierten Suizids.

Sterbehilfe

Sterbehilfe: Dialogforum startet mit Hospiz und Palliativversorgung

Kirchenvertreterin im Forum, Merckens: Ausbau, finanzielle Absicherung und Rechtsanspruch auf Hospiz und Palliativversorgung vor der Suizidbeihilfe-Freigabe unbedingt notwendig.

Suizidbeihilfe: Experten fordern Schutzkonzept und Palliative Care

Mediziner Watzke kritisiert massive Unterversorgung mit Palliativmedizin. Ex-Behindertensprecher Huainigg fordert Hilfen für selbstbestimmtes Leben.

Glettler kritisiert "Manipulation" in Sterbehilfe-Umfrage

Lebensschutz-Bischof in "Tiroler Tageszeitung" bemängelt Formulierung der von Sterbehilfe-Gesellschaft beauftragten Befragung. Auch früherer Ärztekammer-Präsident hinterfragt Ergebnisse.

Ethikerin warnt vor Auffassung von Altwerden als "Krankheit"

Untersuchungen in Benelux-Staaten zeigen dramatischen Anstieg von Fällen aktiver Sterbehilfe bei älteren Menschen ohne schwere Erkrankung. IMABE-Geschäftsführerin Kummer hinterfragt Konzept des "selbstbestimmten Todes".

Suizidbeihilfe: Familienverband fordert Maßnahmen gegen Missbrauch

KFÖ-Präsident Trendl fordert Ausbau mobiler und stationärer Palliativmedizin sowie von Telefonseelsorge. Appell an Gesetzgeber und Regierung für flankierende Maßnahmen zum assistierten Suizid.

"Jugend Eine Welt": Corona trifft auch 2021 unschuldige Kinder

Katholische Hilfsorganisation rechnet mit Folgeschäden der Pandemie wie armutsbedingte Bildungsabbrüche und mehr Kinderarbeit.

Scharl: Kein schwarzes Loch fürs Töten bohren

Mit dem Erkenntnis des Österreichischen Verfassungsgerichtshofes (ÖVfGH) von vergangener Woche wird ein erstes kleines schwarzes Loch für das Töten als Beenden menschlichen Lebens zu bohren versucht.

Nach VfGH-Urteil: Ethiker warnt vor weiterer Entsolidarisierung

Ethiker Weiß: Entscheid ist "konsequente Entwicklung in einer Gesellschaft, in der Autonomie als der höchste Wert verstanden wird". Schattenseite der Überhöhung der individuellen Autonomie ist aber Gleichgültigkeit.

Assistierte Suizid: Kritik an VfGH-Entscheidung

Salzburger Ärzteforum warnt im Blick auf Länder wie Benelux-Staaten, Schweiz und Kanada vor weitreichenden negativen Folgen der Aufhebung des Verbots an Suizid-Mitwirkung. Auch Ärztekammer sieht falschen Schritt.

Kardinal Schönborn: Töten darf nicht zur Gewohnheit werden

Kardinal Christoph Schönborn äußert in der "Kronenzeitung" heute Sonntag die Hoffnung, dass das Parlament nach dem am Freitagabend vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen Verbot der Sterbehilfe „mit Weisheit nach guten Lösungen sucht."

H?nde einer alten und einer jungen Frau.      Wien, 29.9.2004         ? Franz Josef Rupprecht; A-7123 M?nchhof; Bank: Raiffeisenbank M?nchhof (BLZ: 33054), Konto.-Nr.: 17.608

Erzbischof Lackner: Sterbehilfe-Urteil ist Kulturbruch

Vorsitzender der Bischofskonferenz, Erzbischof Lackner, reagiert mit "Bestürzung" auf Urteil des Verfassungsgerichtshofs. Für Kirche gilt: "Der Mensch soll an der Hand eines anderen, aber nicht durch die Hand eines anderen sterben"

Sterbebegleitung – Beistand bis zum Ende

"Das Leben ist lebenswert, bis zum Schluss", sagt Monika. Die diplomierte Krankenschwester begleitet Todkranke in ihren letzten Stunden.

Bischof bei "Marsch fürs Leben": Verbot von Sterbehilfe beibehalten

Emeritierter Bischof Küng: "Unabhängig davon, ob jemand an Gott glaubt oder nicht, betrifft die Auffassung, dass das menschliche Leben ein unantastbares Gut ist, das Wesen des Menschen und der menschlichen Gesellschaft".

Turnovszky: Aktive Sterbehilfe kein Akt der Barmherzigkeit

Wiener Weihbischof appelliert zu mehr gesellschaftlichen Investitionen für "Aufmerksamkeit, Nähe und Zeit" am Lebensende.

Hände

Sterbehilfe: Experte warnt vor Rechtfertigungsdruck auf Kranke

Deutscher Arzt und Psychotherapeut Bauer in "Der Sonntag"-Interview gegen Freigabe kommerzieller Sterbehilfe. In besonderen Einzelfällen ethische Vertretbarkeit einer Sterbehilfe nicht völlig ausgeschlossen.

Sterbehilfe: Weitere Warnungen vor Lockerung nicht nur aus Kirche

Wiener Ärztin und frühere SP-Gesundheitsstadträtin Pittermann warnt vor Tabubruch und Missbrauch. Wiener Katholischer Familienverband strikt gegen Legalisierung aktiver Sterbehilfe. Benelux-Daten "ernüchtern".

Suizidbeihilfe: Bischöfe warnen erneut vor Aufhebung des Verbots

Kardinal Schönborn: "Das Sterben darf nicht zum Geschäft werden". VfGH verhandelt Donnerstag über mögliche strafrechtliche Lockerungen.

Vor VfGH-Verhandlung: Weitere Experten warnen vor Suizidbeihilfe

Bioethiker, Moraltheologen, Bischöfe und Ordensvertreter sprechen sich für Beibehaltung der aktuell gültigen Rechtslage zum Lebensende aus.

"Aktion Leben": Wien lässt viele schwangere Frauen im Stich

Stadt informiert Schwangere nicht über kostenlose und qualitätsgesicherte Beratungs- und Hilfsangebote des unabhängigen Vereins. Neue Werbeoffensive mit City Lights.

Ein bisschen töten gibt es nicht

Am Ende darf man dann wie in Belgien Kinder oder wie in den Niederlanden Demente töten – also Menschen, die gar keine mündige Zustimmung zu ihrer Tötung geben können.

"Aktion Leben": Klares "Nein" zu Sterbehilfe

Statt Lockerung der aktiven Sterbehilfe Ausbau der Palliativ- und Hospizbetreuung.

Sterbehilfe: Familienverband gegen "Geschäft mit dem Tod"

Im Hinblick auf anstehendes VfGH-Urteil publiziert Katholischer Familienverband Stellungnahmen von Ex-ÖVP-Behindertensprecher Huainigg und katholischer Publizistin Kaiser.

"Aktion Leben" fordert Kinderrechte auch für Ungeborene

Generalsekretärin Kronthaler: Es ist an der Zeit, die Kindheit in ihrer Gesamtheit zu achten und zu schützen. UN-Kinderrechtskonvention feiert am 2. September 30-jähriges Bestehen.

"Pro Life Tour" 2020 endet mit Forderung "Hilfe statt Abtreibung"

Jugendliche Lebensschützer legten in drei Wochen zu Fuß 342 Kilometer durch vier deutschsprachige Länder Europas zurück.

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