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02.03.2016 · Weltkirche · KA&CO

Christenverfolgung: Alle fünf Minuten eine Ermordung

Christenverfolgung weltweit

Christenverfolgung weltweit: wo und wie massiv Christen unterdrückt und verfolgt werden. KNA-Graphik in Kooperation mit „DIE ZEIT“.

Warum Christenverfolgung in der westlichen Welt ein Tabuthema ist, warum Christen weltweit leiden müssen und getötet werden. Und was der Einzelne für seine Glaubensgeschwister tun kann.

 

DER SONNTAG: Warum müssen von China bis Nigeria Christen für ihren Glauben leiden?


ELMAR KUHN: Die Frage ist für CSI einfach und schwer zugleich: Primär, weil sie als Christen ihren Glauben nicht einer staatlichen oder anderen religiösen Macht unterordnen. Aber dahinter kommen viele sehr unterschiedliche andere Gründe: Bei IS und in kommunistischen oder anderen diktatorischen Staaten ist jedes Abweichen vom verordneten Glauben (also an die IS-Auslegung des Islam oder an den gottähnlichen Führerkult in Nordkorea) ein Staatsverbrechen.

 

Aber Christen sind zu meist verfolgt, verfemt und ausgestoßen aus der Gemeinschaft, weil sie eine andere Lebenskultur haben und so zur Bedrohung der eigenen Kultur des Verfolgers werden. In Bürgerkriegsländern wie Afghanistan, Syrien oder Irak werden Christen oft als verlängerter Arm der Staatsmacht (in Syrien als Unterstützer Assads) oder als Vertreter der „Kolonialmächte“ Amerika und Frankreich gesehen.

 

Immer aber geht es darum, dass Christen eben ANDERS GLAUBEN, nicht aber ANDERS LEBEN als ihr Umfeld. Was früher auch in Syrien und dem Irak als Bereicherung der ganzen Gesellschaft gesehen wurde, wird heute von vielen Muslimen als Angriff auf die Reinheit und Unverfälschtheit des Islam gesehen. Das ist ein Effekt der fundamentalistischen Indoktrination.

Wie viele Christen werden weltweit verfolgt, wie viele jährlich getötet?

 

ELMAR KUHN: Die Zahlen hinken der Entwicklung hinterher. CSI spricht von zumindest 100 Millionen verfolgter Christen weltweit und von einem Ermordeten alle 5 Minuten. Aber seit 2011 sind alleine in Syrien rund 1 Million Christen außer Landes geflüchtet vor Krieg und leider auch vor der gezielten Verfolgung als Christen. Dazu kommen die durch systematische Säuberungen des IS innerhalb Syriens vertriebenen Christen, denen gerade von CSI die Hilfe zum Überleben in Syrien gilt.

Manche sprechen von der größten Christenverfolgung seit den ersten Jahrhunderten…

 

ELMAR KUHN: Wir erleben heute die zahlen- wie flächenmäßig umfangreichste Christenverfolgung der Geschichte. In nahezu allen islamischen Ländern (positive und sehr positive Gegenbeispiele sind Tunesien, Marokko und Jordanien, dazu auch Oman und die VAE) im Nahen Osten, Asien und Afrika sind Christen Bürger zweiter Klasse, von Willkür auch mancher Ortsrichter und durch aufgestachelten Mob bedroht und verfolgt. Keine Religion wird so verfolgt wie das Christentum, und dazu hat leider die Fundamentalisierung der islamischen Welt massiv beigetragen. Auch der galoppierende Säkularismus in den Industriestaaten macht es bekennenden Christen oft sehr schwer, ein freies Leben zu führen.


Warum ist die Christenverfolgung kaum ein Thema in Mitteleuropa?

 

ELMAR KUHN: Weil wir selbst völlig verunsichert sind über unseren Glauben. Ist Christentum überhaupt noch in einer säkularen Welt angebracht, wo doch eh alles in Frieden lebt? Gehören Religionen in Europa nicht ganz in die Privatsphäre vertrieben und leben wir öffentlich nur noch als Bürger in Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit? Stehen die Christen in Europa auf und sprechen von ihrer Verantwortung für das geeinte Europa und seine Politik?

 

Das offene Anprangern der Christenverfolgung würde ein christliches Bekenntnis in unseren eigenen Leben voraussetzen. In ganz Österreich kommen Christen zu Schweigemärschen für verfolgte Christen zusammen, Gemeinden halten Fürbittgebete ab, der katholische Cartellverband hält Gesprächsrunden dazu ab und mobilisiert Tausende junger Menschen in ganz Österreich für ein Eintreten für verfolgte Christen.

 

Aber in Wahrheit sind das einige wenige Tausende inmitten einer Bevölkerung, die zu 70 Prozent christlich ist. Eigentlich müssten sechs Millionen Österreicher lauf aufschreien, wenn Christen um des Glaubens willen vertrieben und ermordet werden. Muslime stehen auf, wenn Muslime diskriminiert werden. Und Christen? Darum gibt es Organisationen wie CSI, die den Finger auf die Wunde legen.

Was können Europas Christen tun?

 

ELMAR KUHN: So viel! Im Großen könnte Europa anfangen, Waffenlieferungen nach Syrien und Geldwäsche effizient zu kontrollieren. Das würde schon viel bewirken. In Europa könnte die Politik mit mehr Mut die Integration von Muslimen einfordern. Und im Kleinen kann jede Pfarre ein Beispiel für die Integration geben. Wir können auf islamische Familien und Gemeinden zugehen und in Dialog treten. Aber bevor wir das tun, sollten wir uns über unseren eigenen Glauben sicher sein und ein wenig Bescheid wissen. Denn blutleere Gutmenschen ohne religiöse Überzeugung werden meiner Erfahrung nach von gläubigen Muslimen nicht ernst genommen.


Jeder Einzelne kann mit den CSI-Petitionen helfen, Leben zu retten. Mit den Spenden kann CSI das Überleben und die Zukunft von Christen in Syrien, dem Irak, Pakistan, Nigeria und an vielen anderen Orten sicherstellen. Damit Menschen erst gar nicht zu Flüchtlingen werden.

 

Und was jeder einzelne und jede Pfarre jederzeit tun muss, ist für unsere verfolgten Geschwister zu beten. Verfolgte und blutig geschlagene Christen kennen die Kraft und das Mutmachende des Gebets. Soviel Solidarität, um füreinander zu beten, kann jeder Christ aufbringen. Also sechs Millionen allein in Österreich. Haben wir den Mut zu so einem Gebetssturm?

 

Das „Jahr der Barmherzigkeit“ wäre das ein guter Anfang. Denn Barmherzigkeit ist kein Gnadenakt. Sondern lebendige Solidarität.

erstellt von: Der SONNTAG / Stefan Kronthaler
02.03.2016
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Weitere Informationen:

Christenverfolgung

Schwerpunkt Christenverfolgung

 

 CSI („Christian Solidarity International“) stellt das Syrien-Projekt vor.

 

Kuhn: „Wir unterstützen junge christliche Studenten, die in Qamishli an der türkischen Grenze studieren. Ihre Ausbildung ist die Garantie einer neuen Generation von gut ausgebildeten Christen in Syrien, die das Erbe der Christen weitertragen und am Aufbau des Landes einst mitarbeiten werden.“

 

Zu Silvester wurde das Café, in dem sich Dozenten, Akademiker und die Studenten in Qamishli immer getroffen haben, Opfer eines Bombenanschlags mit 17 Toten.

 

Die CSI-Hilfe für die Studierenden hat den jungen Frauen und Männern den Mut gegeben, dennoch weiter in Syrien zu studieren und nicht zu Flüchtlingen zu werden.

 

Info: www.csi.or.at

 

Dr. Elmar Kuhn

Generalsekretär von CSI-Österreich. 

 

CSI Österreich
Singerstraße 7/4/2.Stock
1010 Wien
Österreich

Tel.: +43 (0)1 712 15 07

Fax: 01 890 78 62
(Landesvorwahl +43)

Email: csi@csi.or.at

Internet: www.csi.or.at


Der Sonntag

Der SONNTAG
Die Zeitung der ED. Wien
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Eine Lern- und Begegnungsreise nach Lodwar, Kenia

Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung – Eine Lern- und Begegnungsreise nach Lodwar, Kenia

Eine Gruppe aus der Erzdiözese Wien reist im Juli 2025 nach Lodwar, Kenia – für interkulturellen Austausch, gemeinsames Lernen und gelebte weltkirchliche Solidarität.

Papst Leo XIV.

Leo XIV. stärkt Reformprozess der Weltsynode

Der Papst traf Mitglieder des Ordentlichen Rates des Generalsekretariates der Bischofssynode. Leo XIV.: "Synodalität ist ein Stil, eine Haltung, die uns hilft, Kirche zu sein und authentische Erfahrungen von Teilhabe und Gemeinschaft zu fördern".

Missio-Österreich-Direktor Begegnung mit Papst Leo XIV

P. Wallner: Weltmission Schlüssel für Aufbruch der Kirche in Europa

Missio-Österreich-Direktor nach Begegnung mit Papst Leo XIV.: Kirche muss selbstbezogene Haltung überwinden. Päpstliche Missionswerke wollen "Brückenfunktion" einnehmen.

Österreichs katholische Kirche dankt für neuen Papst Leo XIV.

Österreichs katholische Kirche dankt für neuen Papst Leo XIV.

Kardinal Schönborn beim "Te Deum" im Stephansdom: Das Bekenntnis zu Christus ist ein Fels, auf den die Kirche gebaut ist. Der 267. Nachfolger Petri in 2000 Jahren zeigt  Kontinuität.

Papst Leo XIV.

"Sich klein machen, damit Christus bleibt" - Erste Papstpredigt im Wortlaut

Wortlaut der Predigt von Papst Leo XIV. bei der Messe mit den Kardinälen am 9. Mai 2025 in der Sixtinischen Kapelle.

Schönborn: Papst kam früher schon gerne nach Österreich

Schönborn: Papst kam früher schon gerne nach Österreich

Kardinal Schönborn bei einer Pressekonferenz in Wien über die Affinität des neuen Papstes zu Österreich, seine künftigen Akzentsetzungen und warum ein Teamplayer an der Spitze der Katholischen Kirche so wichtig ist.

Rauch- und Hoffnungszeichen

Von einem, der ohne große Erwartungen auf den Petersplatz geht und voll Hoffnung davon zurückkommt…

Der neue Papst trägt den Namen Leo - In den Spuren großer Vorgänger

Kardinal Robert Francis Prevost hat sich für den Namen Leo XIV. entschieden. Mit diesem Namen tritt er in eine traditionsreiche Reihe ein - Von Christiane Laudage.

Beten für den neuen Papst und die Kirche

Gebet, Andacht und Fürbitten für den neuen Papst und die Kirche.

Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. setzt zu Beginn klare Signale

Der neue Papst in seiner erstern Ansprache: "Wir wollen gemeinsam unterwegs sein, den Frieden und die Gerechtigkeit ohne Furcht suchen. Wir wollen gemeinsam als Missionare unterwegs sein."

Robert Prevost ist Papst Leo XIV.

Robert Prevost ist Papst Leo XIV.

Der 69-jährige ist der erste US-Amerikaner als Papst. "Habemus Papam" verkündete Kardinal-Protodiakon Mamberti vor mehr als 100.000 jubelnden Gläubigen auf dem Petersplatz.

Weißer Rauch: Neuer Papst im vierten Wahlgang gewählt

Weißer Rauch: Neuer Papst im vierten Wahlgang gewählt

Name des neuen Papstes wird in Kürze von der Mittelloggia des Petersdoms aus der Öffentlichkeit verkündet.

Stille kommunizieren

Mehr als  5000 Medienschaffende ringen zurzeit auf dem Petersplatz in Rom um Worte. Information ist teuer. Vor allem kostet sie enormes Engagement.

Ein Blogbeitrag von Georg Schimmerl aus Rom.

Papstwahl: Donnerstagmittag wieder schwarzer Rauch

Papstwahl: Donnerstagmittag wieder schwarzer Rauch

Nach drei Wahlgängen im Konklave noch kein neuer Papst. Erneut Tausende auf dem Petersplatz.

Konklave: Schwarzer Rauch über der Sixtina

Konklave: Schwarzer Rauch über der Sixtina

Wie erwartet am Mittwochabend noch keine Entscheidung bei Papstwahl. 45.000 Menschen auf dem Petersplatz.

Kardinal Christoph Schönborn

Schönborn: Franziskus stand in einer Linie mit seinen Vorgängern

Kardinal Schönborn im Interview: Alle drei Pontifikate von Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus waren stark vom Konzil geprägt. "Dieses Erbe von Franziskus ist daher nicht einfach nur sein, sondern es ist das gemeinsame Erbe der letzten Pontifikate aus dem Ereignis des Konzils heraus".

Papst Leo XIV. auf der Mittelloggia des Peterdoms

Glückwünsche an Papst Leo XIV.

Unsere Gebete gelten in diesen Stunden dem neugewählten Papst Leo XIV., seinem Klerus und seinem gläubigen Kirchenvolk. Sie können hier Ihre Glückwünsche und Gebetsanliegen vorbringen.

Blick auf den Petersdom

Was im Vatikan passiert, wenn der Papst gestorben ist

Nur wenige Verantwortungsträger bleiben im Amt. Camerlengo (Kämmerer) der katholischen Kirche und Dekan des Kardinalskollegiums zunächst die wichtigsten Personen. Kardinalskollegium übernimmt bis zur Wahl eines neuen Papstes die Verwaltung des Staates Vatikanstadt.

Weltsynode 2024: Rück- und Ausblick

Das Schlussdokument der Bischofssynode 2024 setzt auf mehr Mitbestimmung, Inklusion und Transparenz. Papst Franziskus fordert die Ortskirchen zur zügigen Umsetzung auf.

Nächstes "Impulstreffen Weltkirche" am 21. Februar

Dieses Mal mit Impulsen ausEcuador und Kamerun - in enger Verbindung mit Wien. Jetzt anmelden.

Weltverfolgungsindex 2025: Religiös motivierte Gewalt nimmt zu

Weltverfolgungsindex 2025: Religiös motivierte Gewalt nimmt zu

Das Hilfswerk "Open Doors" veröffentlicht eine neue Rangliste der 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung. Gewalt und autoritäre Restriktionen vorrangig in Zentralasien und Subsahara-Afrika gestiegen.

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Das bringt 2025 in der katholischen Kirche

Pilgerereignis Heiliges Jahr, gemeinsames Osterfest aller Christen und ein neuer Erzbischof für Wien.

Freiwilligendienst in der Partnerdiözese Lodwar - Kenia

Du möchtest weltkirchliche Erfahrung im Ausland machen? Du interessierst dich für Sozialarbeit und Bildungsarbeit? Dann bist du bei diesen Einsatzstellen in unserer Partnerdiözese Lodwar in Kenia genau richtig!

Pummerin im Stephansdom

Glockenläuten für Notre-Dame

Am 8. Dezember um 10:00 Uhr werden alle Glocken des Stephansdoms, auch die Pummerin, geläutet um die Freude an der Wiedereröffnung von Notre-Dame zu teilen.

Katholische Kirche in Österreich soll noch synodaler werden

Katholische Kirche in Österreich soll noch synodaler werden

Bischöfe in Erklärungen nach Herbstvollversammlung: "Stehen voll und ganz hinter den Ergebnissen des weltweiten synodalen Prozesses und wollen sie in Österreich umsetzen". Für mehr Frauen auf oberster Leitungsebene. Rahmenordnung für Lektoren- und Akolythenamt.

Beschlüsse der Weltsynode auf Deutsch veröffentlicht

Beschlüsse der Weltsynode auf Deutsch veröffentlicht

Das Abschlussdokument zur Synode liegt in deutscher Arbeitsübersetzung vor.

Schönborn: Papst ist Garant für Synodalität und Einheit

Schönborn: Papst ist Garant für Synodalität und Einheit

Wiener Erzbischof über Überraschung der Weltsynode, die Rolle des Papstes sowie eine tiefgreifende Gesinnungs- und Strukturreform der Kirche.

Schlussgottesdienst Synode

Papst zum Abschluss der Weltsynode: Kirche muss aufstehen

Franziskus feiert Abschlussgottesdienst der Bischofssynode im Petersdom und beschwört missionarischen Aufbruch einer dienenden Kirche.

Long Exposition Shot of Via della Conciliazione in front of Piazza San pietro in the Centre of Rome at Sunset on Blurred Background

Katholische Kirche macht Weg für Reformen frei

Die größte Beratungsrunde der katholischen Kirche seit Jahrzehnten hat weitreichende Beschlüsse gefasst. Sie votierte für Öffnungen, für Dezentralisierung und für mehr Mitbestimmung der Basis, mit Zustimmung des Papstes.

Papst stellt sich hinter Synodenbeschlüsse

Papst Franziskus gibt die beschlossenen Vorschläge der Bischofssynode direkt frei und verzichtet auf ein nachsynodales Lehrschreiben.

Kardinal Schönborn zur Synode: 'Der Weg geht weiter, und die Kirche wächst'

Kardinal Schönborn zur Synode: "Der Weg geht weiter, und die Kirche wächst"

Wiener Erzbischof: "Für mich ist die Erfahrung auf dieser Synode, meiner letzten, die: Die Kirche geht Richtung Süden".

Kardinal Schönborn scheidet aus Rat der Weltbischofssynode aus

Bei der Kirchenversammlung in Rom wurden 13 Bischöfe gewählt, die künftige Synoden vorbereiten müssen. Vier weitere wird der Papst selbst ernennen.

Kardinal Schönborn: Kirche in einer säkularisierten Welt

Es braucht neue Formen christlicher Gemeinschaft, um den „Himmel offen zu halten“ für unsere Mitmenschen. Kardinal Schönborn im Gespräch mit Georg Schimmerl am Rand der Synode.

Global Community International Networking Concept

Zahl der Katholiken wächst weltweit, außer in Europa

Statistiken der katholischen Kirche 2024: 17,7 Prozent der Weltbevölkerung sind katholisch.

Weltweit größte katholische Sammlung mit Fokus auf Madagaskar.

Pater Wallner: Am Weltmissionssonntag über den Tellerrand schauen

Weltweit größte katholische Sammlung mit Fokus auf Madagaskar.

Symbolbild Vielfalt

Jubiläum 40 Jahre ARGE AAG am 20. Oktober

Herzliche Einladung zum 40. Jubiliäum der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Gemeinden aus Afrika, Asien und Lateinamerika (ARGE AAG). Gefeiert wird am 20. Oktober um 10.15 Uhr in der Canisiuskirche mit einer Messe mit Weihbischof Franz Scharl und anschließender internationaler Agape.

Mit Herz unterwegs im digitalen Kontinent

Der amerikanische Jesuit James Martin erreicht mit Glauben und Offenheit Menschen in den sozialen Medien. Synodenblog von Georg Schimmerl.

Petersdom

Kommission für Synoden-Abschlussdokument steht fest

14-köpfiges Gremium hat Mitglieder aus allen Kontinenten, unter ihnen afrikanischer Kardinal Ambongo, kanadische Theologin Clifford und Kardinal Aveline aus Marseille.

Kardinal Christoph Schönborn: Wir müssen lernen loszulassen!

Video mit Kardinal Schönborn von der Synode in Rom. Der Wiener Erzbischof reflektiert über die laufende Synode und die unterschiedlichen Stimmen aus aller Welt.

Belgrader Erzbischof Ladislav Nemet

Neu ernannter Kardinal Nemet war Kaplan in Niederösterreich

Belgrader Erzbischof Nemet gehörte um die Jahrtausendwende der Österreichischen Provinz der Steyler Missionare an, lehrte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule von St. Gabriel und war auch in der Pfarrseelsorge engagiert.

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