Der Name sagt eigentlich schon alles Laetare – „Freut euch“ – und genau darum geht’s: Freude spüren, Vielfalt hören und gleichzeitig auf weltweite soziale Herausforderungen aufmerksam machen.
Unter der künstlerischen Leitung von Organist und Musikstudent Tobias Wurm und Initiator Boris Porsch, Jugendseelsorger der Jungen Kirche, bringt Laetare Musikerinnen und Musiker aus verschiedenen Ländern und Stilrichtungen zusammen.
Das Programm ist so bunt wie die Weltkirche selbst: brasilianische Beats, spanische und deutschsprachige Kirchenlieder, Gospel, Reggae – einmal rund um den Globus in einem Konzert. „Unsere Veranstaltungen sollen zeigen, dass Freude keine Grenzen kennt“, sagt Boris Porsch. „Musik verbindet – egal woher man kommt oder welche Sprache man spricht.“
Die ersten drei Termine stehen bereits fest, weitere folgen laufend.

Alle aktuellen Infos, Termine und Details gibt’s auf www.laetare.at.
Doch Laetare möchte nicht nur musikalisch bewegen: Der Reinerlös der Veranstaltungen unterstützt junge Musikerinnen und Musiker aus Brasilien, die 2027 nach Österreich eingeladen werden. Sie sollen hier auftreten, neue Erfahrungen sammeln und ihre Kultur mit Jugendlichen in Wien teilen.
„Laetare ist für uns ein Brückenbauprojekt“, erklärt Boris Porsch. „Wir feiern die Vielfalt der Musik – und übernehmen Verantwortung für Menschen, deren Lebenssituation oft wenig sichtbar ist.“ So entsteht ein Format, das Kunst und Engagement verbindet – und zeigt, wie kraftvoll Musik sein kann, wenn sie Menschen zusammenbringt und Horizonte öffnet.