Dienstag 31. März 2026

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Erzdiözese Wien/ Schönlaub
31.03.2026

Personelle Veränderungen mit April 2026

Im Diözesanblatt vom April 2026 wurden folgende personelle Veränderungen bekanntgegeben.

Mit 1. März wurde Mgr Ryszard Maliga, Dechant und Pfarrvikar, zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben zum Pfarrprovisor für die Pfarren Drösing, Hohenau an der March, Niederabsdorf, Rabensburg und Ringelsdorf bestellt.

 

Eine wichtige Veränderung betrifft das Österreichische Pilger-Hospiz zur Heiligen Familie in Jerusalem: Franz Xaver Brandmayr, bislang Propstpfarrer in Wiener Neustadt und Geistlicher Assistent der Kaiser-Karl-Gebetsliga für den Völkerfrieden, übernimmt mit 1. Juli die Funktion des Rektors. Der bisherige interimistische Rektor Lucas Johannes Maier wurde mit 30. Juni von seinem Amt entpflichtet.

 

Auch in den diözesanen Gremien kam es zu personellen Änderungen. Frieder Herrmann schied mit 20. Februar aus dem Kontrollrat aus. Für die Diözesankommission für Caritas wurden mit 26. Jänner 2026 für drei Jahre mehrere neue Mitglieder bestellt, darunter Beatrix Auer, Antonia Keßelring, Alexander Kraljic, Nicole Meissner, Árpád Paksánszki, Elisabeth Charlotte Palugyay, Katharina Renner, Lea Rubey, Sr. Sieglinde Ruthner CS, Marie-Isabelle Schallenberg, Klaus Schwertner als Vorsitzender, Traian Tămaş und Christoph Watz.

 

In der Schulstiftung der Erzdiözese Wien wurde Josef Weiss mit Jahresbeginn für fünf Jahre in den Aufsichtsrat berufen. Mit 1. April übernahm Harald Mühlberger die wirtschaftliche Geschäftsführung.

 

In der kategorialen Seelsorge endete mit 31. August der Dienst von P. Werner Hebeisen SJ als Krankenhausseelsorger im Krankenhaus Göttlicher Heiland. Im Bereich Junge Kirche schied Hannelore Maria Mayer mit 24. März aus ihrer bisherigen Funktion aus und wechselte unmittelbar danach in die Facharbeit der Seelsorge für Beziehungen, Ehen und Familien.

 

Am Erzbischöflichen Metropolitan- und Diözesangericht wurde Alexandru Plostinaru mit 16. März 2026 für fünf Jahre zum Diözesanrichter ernannt.

 

Im Institut für den Ständigen Diakonat beendete Barbara Lindner mit 31. März ihre Tätigkeit und wechselte ins Personalreferat. Rudolf Mijoč wurde als Leiter für weitere drei Jahre bestätigt.

 

In der Stiftung „Korbgemeinschaft – Hilfe für Syrien“ wurden mehrere Funktionen neu bzw. erneut besetzt: Hanna Ghoneim und Sr. Walburga Starkl CS wurden jeweils für weitere fünf Jahre mit der Geschäftsführung betraut. In den Aufsichtsrat wurden Yuriy Kolasa, Martin van Oers, Alexander Pachta-Reyhofen und erneut Josef Weiss bestellt.

 

Auch im Vikariat Wien-Stadt kam es zu einer personellen Veränderung: Barbara Lindner schied mit Ende März aus und übernahm ebenfalls eine Aufgabe im Personalreferat.

 

Auf Ebene der Dekanate wurde Edward Keska mit 1. April zum Dechanten des Dekanats Perchtoldsdorf ernannt. Zu seinem Stellvertreter wurde Karol Giedrojc bestellt.

 

Im Pfarrverband Weinviertel Süd wechselte Diakon Gerald Strobl mit 1. März in einen neuen Einsatzbereich und versieht seinen Dienst nun in den Pfarren Matzen, Raggendorf, Schönkirchen-Reyersdorf, Auersthal und Bockfließ.

 

Im Pfarrverband Wienerwald–Mitte legte Marcus König seine Leitungsfunktionen zurück: Er resignierte mit 6. September auf die ihm anvertrauten Pfarren und wurde mit 7. September auf eigenen Wunsch auch als Dechant entpflichtet.

 

Ein Ausblick betrifft die Pfarre Erdberg: Thomas Johannes Lambrichs wird mit 31. August 2027 seine Funktion zurücklegen und mit 1. September 2027 in den Ruhestand treten.

 

Strukturelle Veränderungen gab es in der Pfarre Göttliche Barmherzigkeit in Wien 10: Mit 11. März wurde festgestellt, dass die Teilgemeinde „Dreimal Wunderbare Muttergottes“ nach der Übersiedlung nicht mehr besteht.

 

Mehrere seelsorgliche Dienste endeten im Zusammenhang mit Studienabschlüssen: Moses Gaspar Mgimiloko sowie Gabriel George Stalla wurden jeweils von ihren Aufgaben als Aushilfskapläne entpflichtet und kehrten in ihre Heimatdiözesen zurück.

 

In Wiesmath wurde Tomasz Jozef Kubien mit 16. März zum Pfarrmoderator ernannt.

 

Bei der Gemeinschaft Christlichen Lebens schied P. Peter Paul Gangl SJ mit 31. Mai auf eigenen Wunsch als Kirchlicher Assistent aus.

 

Im Otto-Mauer-Fonds wurden mehrere Mitglieder neu in den Vorstand berufen, darunter Rainer Fuchs, Meinrad Handstanger, P. Gustav Schörghofer SJ, Johanna Schwanberg, Margarita Thun, Elizabeth Umdasch und Dorothea Weber. Meinrad Handstanger übernimmt zusätzlich die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden des Kuratoriums.

 

Am 24. März wurden Johannes Joachim Kreier, Anthony Adekoye Adeola, Bogdan Avadani, John Njenga Nganga und Ely Castillo Dalanon in die Erzdiözese Wien inkardiniert.

 

Schließlich wurde bekanntgegeben, dass Felix Deinhofer und Lukas Ledermann im Dezember 2025 an der Universität München der Grad eines Lizentiaten des Kanonischen Rechtes verliehen wurde.