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Fünf Jahre "Laudato si": Aufruf zu ökologischem Wandel

Mehrere vatikanische Kurienbehörden stellten am Donnerstag ein gemeinsam verfasstes Dokument vor, das Wege zu einem "ökologischen Wandel" aufzeigen soll.

"Es handelt sich nicht um eine Kopie des Papstschreibens", sagte Kurienerzbischof Paul Gallagher bei der Vorstellung des neuen Textes. Die 227 Seiten unter dem Titel "Auf dem Weg zur Sorge für das gemeinsame Haus" enthielten konkrete Praxisbeispiele, wie die Anregungen von Papst Franziskus umgesetzt werden könnten. Die verschiedenen Initiativen seien mithilfe katholischer Institutionen in aller Welt zusammengestellt worden, so der Außenbeauftragte des Vatikans. Es gehe um die Vermeidung von Umweltverschmutzung, den Umstieg auf erneuerbare Energie, nachhaltiges Wirtschaften oder Bildungsprojekte.

 

Auch die Kirche in Österreich wird in dem neuen Vatikan-Dokument zur laufenden Umsetzung der Enzyklika mehrfach positiv erwähnt. So hat sich die heimische Bischofskonferenz mit allen Diözesen zum sogenannten Divestment entschieden, also dem Rückzug des Kirchenvermögens aus allen Unternehmen, die fossile Energieträger fördern. Auch die diözesanen Leitlinien für Schöpfungsgerechtigkeit oder das Programm für kirchliches Umweltmanagement in Pfarren und kirchliche Einrichtungen, das unter dem Namen EMAS ("Eco-Management und Audit Scheme") bekannt ist, werden als Praxisbeispiele angeführt.

 

Ganzer Artikel- Kathpress

 

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