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03.02.2026

Warnung vor gefälschten Auftritten von Kardinal Schönborn

Gefälschte Profile, Fake‑Videos und betrügerische Nachrichten unter dem Namen von Kardinal Schönborn nehmen wieder zu.

Betrüger geben sich in sozialen Medien zunehmend als Kardinal Schönborn aus

In den vergangenen Wochen sind wieder zahlreiche Fake-Accounts von Kardinal Christoph Schönborn aufgetaucht – auf Instagram, Facebook, Telegram und sogar in KI‑generierten YouTube‑Videos. Menschen erhalten vermeintlich persönliche Nachrichten des Kardinals, in Werbeclips wirbt er angeblich für dubiose Produkte. All das ist gefälscht.

 

Tatsache ist: Kardinal Schönborn nutzt keine sozialen Medien und keine Messenger-Dienste. Seine offiziellen Accounts (Facebook, Instagram, X und bluesky) werden in seinem Auftrag von einer Redaktion  betreut. 


Jede Nachricht, die scheinbar von ihm stammt, ist immer ein Betrugsversuch. Trotz laufender Meldungen und Sperrungen bleibt das Phänomen hartnäckig – wie bei vielen öffentlichen Personen, die gezielt für Betrugsmodelle missbraucht werden.

 

Woran Sie Betrugsversuche erkennen – und wie Sie richtig handeln

Typische Warnsignale sind neu angelegte oder inhaltsarme Profile, auffällige KI‑Videos, persönliche Anreden ohne Zusammenhang oder Bitten, auf Links zu klicken. Wer eine solche Nachricht erhält, sollte sofort vorsichtig sein.

 

Richtige Reaktion in vier Schritten

  • Keine angefügten Links anklicken
  • Nicht antworten
  • Den falschen Account auf der Plattform melden
  • Vorfall an die Erzdiözese Wien schicken: webredaktion@edw.or.at