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17.03.2016 · Barmherzigkeit · Fastenzeit & Ostern

Teil 6 - Im Verzeihen wird die Wunde zur Perle

„Denen, die uns beleidigen, gern verzeihen“ ist das sechste Werk der Barmherzigkeit.

„Denen, die uns beleidigen, gern verzeihen“ ist das sechste Werk der Barmherzigkeit. Es lässt mich barmherzig sein an dem, der mich beleidigt hat, aber auch an mir selbst. Für uns beide ist es heilsam, zu verzeihen und zu vergeben.

Das deutsche Wort „beleidigen“ kommt von dem alten Adjektiv „leid“, das „unangenehm, hässlich, widerwärtig, betrübend“ bedeutet.

 

Beleidigen meint also: kränken und verletzen und betrüben. Vieles kann uns beleidigen und uns Leid zufügen. Es kann ein kränkendes Wort sein, das alte Wunden in uns aufreißt.

  • Jeder von uns hat seine empfindliche Stelle.

Der Beleidiger hat oft ein feines Gespür dafür, was unsere Schwachstelle ist. In die lässt er sein verletzendes Wort fallen, damit die alte Wunde wieder zu schmerzen beginnt.

 

Beleidigen kann auch ein Übergehen sein. Der andere beachtet uns gar nicht. Er tut so, als ob wir Luft seien. Wer uns beschimpft und schlecht über uns redet, wer uns vor anderen lächerlich macht, wer uns widerwärtig und unfair behandelt, wer uns entwertet, indem er uns links liegen lässt, der beleidigt uns.

Verzeihen und vergeben.

Das sechste Werk der Barmherzigkeit fordert mich auf, denen, die mich beleidigen, gern zu verzeihen. Viele fühlen sich damit überfordert.

 

Doch was heißt verzeihen? Das Wort „verzeihen“ kommt von „zeihen“ = beschuldigen, anschuldigen, anzeigen. Verzeihen bedeutet dann: Verschuldetes nicht anrechnen, einen Anspruch auf Wiedergutmachung aufgeben. Im Deutschen verwenden wir fast gleichbedeutend die beiden Worte „verzeihen und vergeben“.

 

Vergeben hat jedoch eine etwas andere Bedeutung. Es meint: weggeben, erlassen, wegschicken. Vergeben ist also nicht etwas Passives. Es hat nichts mit Nachgeben zu tun.

Wenn wir Vergebung richtig verstehen, ist sie nicht nur ein Werk der Barmherzigkeit dem Beleidiger gegenüber, sondern auch uns selbst gegenüber. Es tut uns selbst gut.

Den Schmerz zulassen.

Aber wir müssen Vergebung auch psychologisch richtig verstehen. Vergebung geschieht für mich in fünf Schritten. Der erste Schritt besteht darin, den Schmerz nochmals zuzulassen. Ich darf die Beleidigung des anderen nicht verharmlosen oder zu schnell entschuldigen: „Er hat es ja nicht so böse gemeint.“ Ganz gleich, wie er es gemeint hat: Mir hat es weh getan. Ich überspringe meinen Schmerz nicht, sondern schaue ihn nochmals an und fühle mich in ihn hinein.

Wut zulassen.

Der zweite Schritt besteht darin, die Wut zuzulassen. Die Wut ist die Kraft, den, der mich beleidigt hat, aus mir herauszuwerfen. Ich schaffe eine gesunde Distanz zu ihm.

 

Wenn ich das Messer des Beleidigers noch in meiner Wunde ­belasse, dann gelingt Vergebung nicht. Sie wäre höchstens ein masochistisches Wühlen in meiner Wunde. Die Wut wirft mit Kraft das Messer aus mir heraus. Nur dann kann die Wunde heilen. Ich brauche erst Abstand zu dem, der mich beleidigt hat. Dann komme ich zu mir.

 

Und ich kann die Wut auch in Kraft verwandeln:

  • „Ich lasse mich vom Beleidiger nicht kaputt machen.
  • Ich kann selber leben.
  • Ich habe es nicht nötig, von ihm anerkannt zu werden.
  • Ich trage meine Würde in mir selbst.
  • Ich bin nicht von seiner Beurteilung abhängig.“

Wenn ich die Wut in Ehrgeiz verwandle, selber mein Leben in die Hand zu nehmen, dann steige ich aus meiner Opferrolle aus. Und das befreit mich. Denn es tut mir nicht gut, Opfer zu bleiben.

Ansehen und verstehen.

Der dritte Schritt besteht dann darin, dass ich objektiv anschaue, was bei der Beleidigung geschehen ist. Hier geht es darum, die Beleidigung, den Beleidiger und mich selbst als Beleidigten zu verstehen, ohne zu bewerten.

 

Ich schaue nochmals an, wie die Beleidigung abgelaufen ist. Hat der andere nur seine eigene Unzufriedenheit oder seine eigene Verletzung weitergegeben? Haben seine Worte, ohne dass er es wusste, mich so tief verletzt, weil sie meine alte Wunde aufgerissen haben?

  • Ich entschuldige nicht, aber ich beschuldige auch nicht.
  • Ich versuche nur, zu verstehen.

Und nur wenn ich mich selbst verstehen kann, kann ich zu mir stehen.

Der Schritt zur Vergebung.

Der vierte Schritt ist die eigentliche Vergebung.

 

Vergebung ist dabei ein aktives Tun.

  • Ich befreie mich von der Macht des anderen, der mich beleidigt hat.
  • Und ich befreie mich von der negativen Energie, die durch die Beleidigung des anderen noch in mir ist.

Wenn ich nicht vergeben kann, bin ich noch an den anderen gebunden.

  • Ich lasse meine Stimmung noch von ihm bestimmen. In der Vergebung reiße ich mich los von der Bindung an den anderen.

Ich lasse ihn sein, wie er ist. Das bedeutet nicht, dass ich ihm gleich um den Hals falle. Es kann durchaus sein, dass ich noch längere Zeit des Abstands brauche, damit die Vergebung sich in mir durchsetzen kann, dass sie nicht nur ein Akt des Willens bleibt, sondern auch in mein Herz dringt.   

Die Wunde wird zur Perle.

Der fünfte Schritt der Vergebung würde dann darin bestehen, die Wunde in eine Perle zu verwandeln, wie das die hl. Hildegard von Bingen ausgedrückt hat.

  • Dort, wo ich verletzt ­worden bin, bin ich auch aufgebrochen ­worden für mein wahres Selbst.
  • Meine Masken und Rollen wurden zerbrochen. Und durch die Wunde hindurch erkenne ich ­meine eigenen Fähigkeiten.
  • Ich mache mich auf den Weg, bewusster zu leben.

So handle ich im sechsten Werk barmherzig an dem, der mich beleidigt hat, aber auch an mir selbst. Für uns beide ist es heilsam, zu verzeihen und zu vergeben.

erstellt von: Der SONNTAG / Anselm Grün
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GEBET

Barmherziger und guter Gott,
du vergibst uns immer wieder.
Du nimmst uns bedingungslos an,

auch wenn wir schuldig geworden sind.
Schenke mir den Geist der Vergebung.


Befähige mich, all den Menschen zu vergeben,

die an mir schuldig geworden sind.

 

Und gib mir auch die Gabe,
mir selbst zu vergeben,
denn das ist für mich die
schwierigste Aufgabe.


Gib, dass ich all das Unannehmbare in mir

annehmen kann, weil dein Sohn  Jesus Christus

am Kreuz alles an mir angenommen

und in seiner Liebe umarmt hat.
Amen.

 

 Anregungen

  • Bei welchen Menschen fällt es dir schwer, ihnen zu vergeben?
  • Wem hast du noch nicht vergeben?
    Versuche dir, diesen Menschen vorzustellen und ihm gegenüber die fünf Schritte der Vergebung zu gehen, wie ich sie hier beschrieben habe.

Stelle dir einen Menschen vor, der dich verletzt hat oder mit dem du Schwierigkeiten hast.

  • Dann erhebe deine Hände zum Segen und stelle dir vor: Der Segen Gottes strömt durch deine Hände zu diesem Menschen und durchdringt diesen Menschen, damit er in Einklang kommt mit sich selbst.

Bleibe einige Minuten in dieser Haltung der segnenden Hände stehen.

  • Dann prüfe dich: Wie geht es mir jetzt?
    Kann ich diesem Menschen anders gegenübertreten?
  • Bin ich freier geworden von der Angst vor neuer Verletzung?

 

Durch die Fastenzeit mit Anselm Grün

 


Vorsätze in der Fastenzeit

Fastenzeit - die Vorbereitungszeit auf Ostern


Mit Pater Karl Wallner durch die Fastenzeit

Fastentipps von Pater Karl Wallner


Ostern - Jesus ist auferstanden!

Ostern - Jesus ist auferstanden!


Der Sonntag

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Palmkatzerl zu Ostern

Ostern in Radio und TV: Von "Urbi et orbi" bis Lebenskunst

ORF 2 sendet am Ostersonntag Live-Übertagung des Ostergottesdienstes sowie "Urbi et orbi"-Segen aus dem Vatikan.

Feierliche Gottesdienste in der Karwoche und zu Ostern in der Wiener Innenstadt

Die Liturgien vom Palmsonntag und den drei österlichen Tagen - Gründonnerstag, Karfreitag und der Osternacht am Karsamstag - bilden den Höhepunkt des Kirchenjahres. Wir feiern im Gedenken daran, dass Jesus für uns Menschen gestorben und der Tod nicht das Ende ist. Denn Jesus ist von den Toten auferstanden.

Zwei kinder bemalen Ostereier

Ostern kindgerecht vermitteln: Jungschar bietet Materialien und Tipps

Ostergrußaktion und Vorbereitung auf Osterfest. Tipps zum Sprechen über Tod und Auferstehung.

Fahrrad-Kreuzweg im Wiener Becken am

Fahrrad-Kreuzweg im Wiener Becken

Radeln für den Glauben: Eine einzigartige Kreuzweg-Tour durch das Wiener Becken verbindet Spiritualität, Natur und Geschichte.

Kantorenkurs

Kantorale Vorbereitungen für die Karwoche

Als Vorbereitung auf die Karwoche veranstaltete Kirchenmusik Referent aus dem Vikariat Wien Nord Johannes Lenius einen Kantorenkurs in der Pfarre Gänserndorf.

Karottensuppe

Ritter-Grepl: Suppenkochen gegen Geschlechterklischees

Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung: Klischee der suppekochenden Frau ins Positive drehen. Care-Arbeit "wertvoll und unverzichtbar für Zusammenhalt". Familienfasttag als niederschwellige Form gelebter Solidarität.

Aschermittwoch

Administrator Grünwidl: Kulturchristentum ist zu wenig

Apostolischer Administrator der Erzdiözese Wien in Aschermittwoch-Predigt im Stephansdom: Wenn Kirche lebendig und glaubwürdig sein soll, braucht es mehr als Brauchtum.

Das Inzersdorfer Fastentuch

Das Inzersdorfer Fastentuch: Viele Fäden – ein Ganzes

An zwei Sonntagen nach der Messe waren viele helfende Hände damit beschäftigt Wollfäden zu sortieren, zu vermessen, aufzuknüpfen, abzuwickeln und so das Fastentuch in Inzersdorf entstehen zu lassen.

Fastenzeit und Ostern

Familienverband lädt zur achtsamen Fastenzeit

Katholischer Familienverband Österreich motiviert mittels App "Gutes Leben" und "Boomerang" sowie Aktionen zu Auszeiten vom stressigen Alltag.

KREUZWEG der Hoffnung für die ganze Schöpfung

KREUZWEG der Hoffnung für die ganze Schöpfung

Das Heilige Jahr steht im Zeichen der Hoffnung. Die Texte des Kreuzwegs sind bewusst kurz gehalten. Eine längere Zeit der Stille zwischen den Stationen hilft, die Texte und Bilder nachklingen zu lassen.

The picture contains a platter of colorful fruits, kitchen utensils like blender, cutlery, bowls, knives, cutting board and pans.

Fastenzeit: Orden laden Interessierte zum "Innehalten und Aufbrechen"

Von Gemüse-Sushi-Fasten bis klösterliche Fastenwochen, stille Exerzitien und biblische Besinnungstage - wie Ordensgemeinschaften Menschen auf dem Weg zu innerer Einkehr und Erneuerung begleiten.

Fastenkalender 2025: Mit Gott wachsen

Fastenkalender 2025: Mit Gott wachsen

Der Steyler Fastenkalender 2025 lädt ein, in der Fastenzeit Körper, Geist und Seele wachsen zu lassen. Mit dem Spendenerlös wird ein Baumpflanzprojekt in Togo unterstützt.

Grass blossom in the morning

Dominikaner laden zur Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr“ ein

In der Fastenzeit dieses Jahres, das die Kirche als Jubel- oder auch „heiliges“ Jahr begeht, laden die Dominikaner an fünf Abenden, zu der Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr - Ökologische Gerechtigkeit als biblisches Anliegen“ ein.

San Giorgio in Velabro: Eine Kirche zwischen Legenden und Geschichte

Der zweite Tag der Fastenzeit beginnt in Rom in San Giorgio in Velabro, einer mittelalterlichen Kirche am Fuße des Palatin. Sie erzählt eine Geschichte, die tief in die Mythen und Traditionen Roms eingebettet ist. Hier verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise.

Die Stationsgottesdienste der Fastenzeit – Eine alte römische Tradition lebt weiter

 

Einzug in den Stephansdom

Feierliche Gottesdienste in der Karwoche und zu Ostern in der Wiener Innenstadt

Die Gottesdienste der drei österlichen Tage am Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag, auch „Triduum paschale“ genannt, bilden den Höhepunkt des Kirchenjahres.

Kreuzweg für queere Menschen und ihre Unterstützenden: „Wounds of Love“

Die Meditation des Kreuzweges Jesu zu seiner Hinrichtungsstätte auf dem Berg Golgotha gehört zu den klassischen kirchlichen Gebetsandachten in der vorösterlichen Fastenzeit. In der Pfarre Breitenfeld wird am Montag, 11. März, ein besonderer Kreuzweg angeboten, der die Erfahrungen queerer Menschen und deren Unterstützer:innen (Allies) thematisiert.

Geige

Wiener Hofmusikkapelle: Musik und Literatur in der Mittagspause

Auch Messen und Benefizkonzerte beim Festival "Übergänge" von 24. bis 31. März.

Kreuz und Dornenkrone

Fastenzeit: "Akademie am Dom" mit Schwerpunkt zu Gott und Leid

Wiener Erwachsenenbildungseinrichtung lädt zu verschiedenen Vorträgen und Diskussionen rund um das Thema Leid. Noch bis Juni Ausstellung von Fotos des Innsbrucker Bischofs Glettler in Räumen der "Theologischen Kurse".

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