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15.10.2015 · Ökumene

Konzil: Vor 50 Jahren wurde "Nostra aetate" verabschiedet

Konzil: Vor 50 Jahren wurde 'Nostra aetate' verabschiedet

Zweites Vatikanisches Konzil: "Nostra aetate" ist das erste offizielle Dokument der römisch-katholischen Kirche, in der die anderen Religionen positiv anerkannt werden.

Eigentlich wollten die Synodenväter lediglich eine Erklärung zum Judentum erarbeiten, doch nach Indiskretionen und politischen Turbulenzen kam alles ganz anders.

Die Erklärung "Nostra Aetate" ("In unserer Zeit") vom 28. Oktober 1965 klärt das Verhältnis der römisch-katholischen Kirche zu den nichtchristlichen Religionen. Bemerkenswert daran ist ersten: Es ist das erste offizielle Dokument der römisch-katholischen Kirche, in der die anderen Religionen positiv anerkannt werden. Und zweitens: Die Erklärung war in der endgültigen Form so weder von den Synodenteilnehmern noch vom Papst geplant. Eigentlich hatten die Synodenväter lediglich eine Erklärung zum Judentum erarbeiten wollen. Doch es kam anders.

Schon im September 1960 - zwei Jahre vor Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils - beauftragte Papst Johannes XXIII. Kardinal Bea, den Präsidenten des Sekretariats für christliche Einheit, eine Erklärung über die inneren Beziehungen zwischen der Kirche und dem Volk Israel vorzubereiten. Diese war zum einen eine durchaus persönliche Initiative des Papstes, zum anderen mehrten sich Anfang der 1960er-Jahre bereits die Stimmen, die auf eine neue, positive Bewertung des Verhältnisses zwischen Christentum und Judentum drängten. Zu diesen Stimmen gehörte u.a. auch Prälat Johannes Österreicher, ein getaufter Jude aus Österreich, sowie Kardinal Franz König. Auch der Wiener Judaist Kurt Schubert hatte schon während des Zweiten Weltkriegs und danach wesentliche Vorarbeiten geleistet, die die neue Sicht der Christen auf das Judentum dann ermöglichten.

Die für das Konzil geplante Erklärung war zunächst also nur auf das Judentum gerichtet und sollte als eigenes Kapitel im Ökumenismusdekret des Konzils Platz finden. Durch die Indiskretion einer Journalistin, die ein vertrauliches Gespräch mit Kardinal Bea als Interview veröffentlichte, erfuhren die arabischen Staaten von der geplanten katholischen Judenerklärung und reagierten mit heftigen Interventionen. Man fürchtete, dass eine betonte Freundlichkeit der Christen gegenüber den Juden zu einer internationalen Aufwertung des Staates Israel führen könnte, von dem die arabische Welt Anfang der 1960er-Jahre ja noch hoffte, er werde sich nicht halten können.

Unter den Konzilsvätern selbst kam eine unerwartete Opposition von Bischöfen der Christen in arabischen Länder. Diese fürchteten, dass eine den Juden entgegenkommende Erklärung des Konzils den Christen in Israel feindlich gesinnten Staaten schwer schaden würde.

Von Anfang an bis knapp vor der letzten Abstimmung gab es freilich auch eine kleine, aber sehr kämpferische Gruppe unter den Konzilsvätern, die grundsätzlich, also auch theologisch, gegen ein erneuertes Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum bzw. allgemein zu den Weltreligionen war.

Verschiedene Konzilsvorlagen wurden jedenfalls von 1962 an heftig und mitunter sehr kontrovers diskutiert. Den eigentlichen Durchbruch für das Weiterverhandeln der Konzilsvorlage brachte die historische Pilgerfahrt Papst Pauls VI ins Heilige Land vom 4. bis 6. Jänner 1964. Jerusalem war damals noch geteilt. Zunächst wurde der Papst von König Hussein von Jordanien begrüßt, dann, nach Betreten des israelischen Bodens, vom Präsidenten des Staates Israel Zalman Shazar.

Im Laufe der so bewegten Geschichte des Textes, vor allem aber angeregt durch die vielen negativen Interventionen, entwickelte sich auf dem Konzil eine Erklärung über die Haltung der katholischen Kirche zu den Weltreligionen mit fünf Artikeln. In dieser war nun die Judenerklärung als Artikel 4 eingeschlossen. Das Kapitel über das Judentum ist - aufgrund der ursprünglichen Intention und Entstehungsgeschichte der Erklärung nicht verwunderlich - das umfangreichste. Das Dokument wurde von den Konzilsvätern am 28. Oktober 1965 mit 96-prozentiger Zustimmung angenommen und von Papst Paul VI. rechtskräftig verkündete.

 

Absage an traditionellen Antijudaismus

"Nostra aetate" betont das Verbindende mit den anderen Religionen, ohne den eigenen Wahrheitsanspruch zu schmälern. Die Katholische Kirche, so heißt es, lehne nichts von dem ab, was in den Religionen "wahr und heilig" sei. Christen, Juden und Muslime werden ermuntert, gegenseitige Missverständnisse im Dialog auszuräumen.

Mit einer klaren Absage an den traditionellen Antijudaismus begann eine umfassende Aussöhnung der Kirche mit dem Judentum. Zwei zentrale Anliegen wurden dabei deutlich, die im Schlussdokument nur mehr in abgeschwächter Form aufgenommen wurden: die Verurteilung des Antisemitismus, verbunden mit einem Schuldeingeständnis der Kirche als Mitverursacherin. Eine weitere Intention: Die Kirche dürfe die Wurzeln ihres Glaubens in Israel nie vergessen.

Über das Verhältnis der Kirche zum Judentum heißt es wörtlich: "Bei ihrer Besinnung auf das Geheimnis der Kirche gedenkt die Heilige Synode des Bandes, wodurch das Volk des Neuen Bundes mit dem Stamme Abrahams geistlich verbunden ist. So anerkennt die Kirche Christi, dass nach dem Heilsgeheimnis Gottes die Anfänge ihres Glaubens und ihrer Erwählung sich schon bei den Patriarchen, bei Moses und den Propheten finden (...). Das Konzil betont das Christen und Juden gemeinsame reiche geistliche Erbe."

Mit "Nostra aetate" wurde klar festgeschrieben, dass die jüdische Religion für Christen nicht etwas Äußerliches ist, sondern in gewisser Weise zum Inneren ihrer eigenen Religion gehört. Zum Judentum haben die Christen eine so enge Beziehung wie zu keiner anderen Religion.

Weiters stellten die Konzilsväter unmissverständlich fest, dass den Juden als Volk keine kollektive Schuld wegen der "Ereignisse des Leidens" Jesu angelastet werden könne. Aus der Heiligen Schrift sei auch nicht zu folgern, dass die Juden von Gott "verworfen" seien. Das Konzil betont sogar mehrfach mit Berufung auf die Heilige Schrift, dass die Juden "weiterhin von Gott geliebt werden", der sie mit einer "unwiderruflichen Berufung" erwählt hat.

Deutlich wendet sich das Konzil gegen jede Form von Antijudaismus und Antisemitismus: "Im Bewusstsein des Erbes, das sie mit den Juden gemeinsam hat, beklagt die Kirche, die alle Verfolgungen gegen irgendwelche Menschen verwirft, nicht aus politischen Gründen, sondern auf Antrieb der religiösen Liebe des Evangeliums alle Hassausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und von irgend jemandem gegen die Juden gerichtet haben."

 

Islam und Menschenwürde

Hinsichtlich des Islam heißt es in dem Dokument wörtlich: "Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten." Die Synodenväter rufen Christen und Muslime auf, "sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen".

Abschließend ruft "Nostra aetate" unter dem Titel "Universale Brüderlichkeit" zur Achtung der Würde jedes Menschen auf. Wörtlich heißt es: "Deshalb verwirft die Kirche jede Diskriminierung eines Menschen oder jeden Gewaltakt gegen ihn um seiner Rasse oder Farbe, seines Standes oder seiner Religion willen, weil dies dem Geist Christi widerspricht."

erstellt von: "Kathpress"-Hintergrundbericht von Georg Pulling
15.10.2015
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Schönborn: Ökumene braucht interreligiöse Offenheit

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Ökumene braucht nicht nur das Streben nach Einheit unter den christlichen Kirchen, sondern auch interreligiöse Offenheit. Dafür hat Kardinal Christoph Schönborn bei seinem traditionellen Ökumene-Empfang in der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen geworben.

'Holodomor'-Gedenken

"Holodomor"-Gedenken am 26. November

Ökumenische Gottesdienste mit Österreichs Bischöfen für die Millionen Opfer der absichtlich herbeigeführten Hungerkatastrophe in der Ukraine vor 90 Jahren. Gebet gilt auch dem Frieden in der Ukraine heute und den Opfern des Krieges.

"Mechaye Hametim": Christen gedachten der Novemberpogrome 1938

Ökumenischem Gottesdienst in Wiener Ruprechtskirche. Wiener Superintendent Geist erinnert an NS-Opfer Jochen Klepper, einen der bedeutendsten religiösen Dichtern des 20. Jahrhunderts.

Ökumenischer Gottesdienst für verstorbene Körperspender

Ökumenischer Gottesdienst für verstorbene Körperspender

Ein kaum bekannter Brauch der Ehrerweisung:  Die Medizinische Universität Wien gedenkt jedes Jahr in einem ökumenischen Gottesdienst der Verstorbenen, die ihren Körper der Anatomie überlassen haben. Auch heuer findet diese Feier kurz vor Allerheiligen (27. Oktober, 18.00 Uhr) in der Votivkirche statt.

Politiker und Kirchenvertreter beten um Frieden in der Ukraine

Politiker und Kirchenvertreter beten um Frieden in der Ukraine

Orthodoxer Metropolit Arsenios, katholischer Weihbischof Turnovszky und evangelische Oberkirchenrätin Bachler feierten mit Parlamentariern ökumenischen Gottesdienst in Wiener Hofburgkapelle.

Ökumene: Schönborn übergab Kirche an Serbisch-Orthodoxe Kirche

Ökumene: Schönborn übergab Kirche an Serbisch-Orthodoxe

Kirche "Am Schöpfwerk" in Wien-Meidling gehört künftig zur serbisch-orthodoxen Kirche. Schönborn bei Schlüsselübergabe an Bischof Andrej (Cilerdzic): Nach vielen Jahrzehnten lebendigen Glaubenslebens wird am Schöpfwerk auch in Zukunft das "Wort Jesu Christi verkündet und die Eucharistie gefeiert".

Ökumenische Sommerakademie mit Appell "Mehr Vertrauen wagen" eröffnet

23. Ökumenische Sommerakademie in Kremsmünster vom 13. bis 15. Juli zum Thema "Gesellschaft ohne Vertrauen - Risse im Fundament des Zusammenlebens". Theologe David: "Wir leben in einem Zeitalter des Misstrauens".

Empfang zur Osterzeit für Kirchen und Religionen im Bundeskanzleramt

Empfang zur Osterzeit für Kirchen und Religionen im Bundeskanzleramt

Erste Begegnung dieser Art seit Beginn der Pandemie. Kultusministerin Raab und Bischofskonferenz-Vorsitzender Lackner betonen ausgezeichnetes Verhältnis von Staat, Kirche und Religionen in Österreich.

Begegnung der Priester der katholischen Ostkirchen in Österreich mit Nationalratspräsident Sobotka.

Schönborn: Katholische Ostkirchen sind großer Schatz für Österreich

Begegnung der Priester der katholischen Ostkirchen in Österreich mit Nationalratspräsident Sobotka.

Ökumene-Tagung in Wien: Plädoyers für Kircheneinheit

Ökumene-Tagung in Wien: Plädoyers für Kircheneinheit

"Pro Oriente"-Kommission für Begegnung zwischen der katholischen und den orientalisch-orthodoxen Kirchen tagt bis Donnerstag in Wien.

Multireligiöses Zeichen des Friedens in der Seestadt Aspern

Multireligiöses Zeichen des Friedens in der Seestadt Aspern

"Campus der Religionen" setzte Zeichen der Solidarität am Sonntagnachmittag in der Wiener Seestadt. Bischofsvikar Schutzki: "Wichtiges Zeichen" der Religionsgemeinschaften.

Kardinal Schönborn betet mit ukrainischen Christen um Frieden

Kardinal Schönborn betet mit ukrainischen Christen um Frieden

Gebet am Aschermittwoch in griechisch-katholischer Pfarre St. Barbara - Aufruf an Verantwortliche zur Einstellung der Kämpfe.

'Weltgebetstag der Frauen' am 4. März im Zeichen der Hoffnung

"Weltgebetstag der Frauen" am 4. März im Zeichen der Hoffnung

Bei Gottesdiensten am 4. März wird in Österreich und weltweit für Hilfsprojekte für Frauen und Kinder gesammelt. Hilfe aus Österreich geht u.a. nach Albanien, Kamerun und bleibt auch im Land.

Abgase

Aktion "Autofasten" heuer mit Fokus auf Gesundheit

Ökumenische Initiative lädt dazu ein, in der bevorstehenden Fastenzeit das eigene Mobilitätsverhalten überprüfen und Alternativen zum Auto auszuprobieren.

Ukraine-Krise: Eindringlicher Friedensappell im Wiener Stephansdom

Ukraine-Krise: Eindringlicher Friedensappell im Wiener Stephansdom

Domdekan Prokschi betonte Verbindung zu Menschen in der Ukraine - Botschafter hofft, dass Krieg vermieden werden kann.

Friedensgebet für die Ukraine im Wiener Stephansdom

Kardinal Schönborn ruft zum Frieden auf und lädt für 19. Februar zum ökumenischen Gebet. Ostkirchen-Generalvikar Kolasa: Sicherheit ganz Europas in Gefahr.

Drei neue Mitglieder im Weltkirchenrat

Jetzt 352 Mitgliedskirchen im weltweiten Ökumenischen Rat der Kirchen. Mehr als 500 Millionen Christen aus protestantischen, orthodoxen, anglikanischen u.a. Traditionen repräsentiert.

Holocaust-Gedenktag: 'Niemals vergessen!'

Ökumenischer Rat zum Holocaust-Gedenktag: "Niemals vergessen!"

Erklärung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich: Menschenverachtenden Ideologien mit aller Kraft entgegentreten.

Klosterneuburg: Fürnsinn ruft zu Gebet für christliche Einheit auf

Ökumenischer Gottesdienst in Klosterneuburger Pius-Parsch-Kirche St. Gertrud am 22. Jänner.

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich zum 'Tag des Judentums'.

Kirchen um vertieften Dialog mit Judentum bemüht

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich zum "Tag des Judentums". Heftige Kritik von Weihbischof Scharl an Instrumentalisierung des Davidsterns durch demonstrierende Impfgegner.

Tag des Judentums: "Gemeinsam feiern und lernen"

Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit lädt zu Veranstaltungsreihe.

Kirchen begehen am 17. Jänner den "Tag des Judentums"

Gottesdienste und Veranstaltungen in ganz Österreich zeigen Verwurzelung des Christentums im Judentum. Zentraler Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Wiener orthodoxer Dreifaltigkeitskathedrale.

Orthodoxe feiern am 6. Jänner "Große Wasserweihe"

Beim Ritus am Donaukanal mit Metropolit Arsenios wird auch an Verpflichtung der Christen zum Umweltschutz erinnert. Orthodoxe Wasserweihen im Jänner in ganz Österreich.

Wien: Ökumene-Symposion mit Schönborn, Chalupka und Kardamakis

Veranstaltung am 28. Oktober im Wiener Erzbischöflichen Palais ist auch dem Gedenken an den katholischen Publizisten Erich Leitenberger gewidmet.

Weihbischof Scharl feierte Gottesdienst zum Auftakt am heurigen "Marsch fürs Leben"

Bei Gottesdienst für Teilnehmer in der Peterskirche verwies Weihbischof Scharl auf Konzilskonstitution "Gaudium et spes" - "Jeden Menschen als ein 'anderes Ich' sehen, und daher ist nicht erlaubt, ihn durch u.a. Abtreibung und Euthanasie zu schädigen"

Kardinal Schönborn besucht Christen in Syrien

Wiener Erzbischof folgt Einladung des syrisch-orthodoxen Patriarchen Ignatius Aphrem II. und weiterer Kirchenoberhäupter.

Hilarion Alfejew / Alfeyev, Kardinal Christoph Sch?nborn, Kardinal Kurt Koch

Schönborn: Freundschaften wichtige Voraussetzung für Ökumene

Festakt im Wiener Kardinal-König-Haus zum 20-Jahr-Jubiläum der Patristischen Tagungen. Moskauer Außenamtsleiter Metropolit Hilarion würdigt ökumenische Initiative.

665.000 Kinder im Religionsunterricht der Kirchen

Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich betont Bedeutung des Religionsunterrichts und begrüßt zugleich Ethikunterricht für alle Schüler, die keinen Religionsunterricht besuchen.

Kirchen-Appell an Regierung: Besonders gefährdete Afghanen aufnehmen

Erklärung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich: Auch Österreich soll sich an Aufnahmeprogramm des UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR beteiligen.

Kardinal Christoph Schönborn und  Patriarch Daniel I. (Ciobotea) beim Patriarchengottesdienst 2009 vor der Altsimmeringer Kirche.

Schönborn gratuliert rumänischem Patriarchen zum 70. Geburtstag

Den Wiener Erzbischof und Patriarch Daniel verbindet lange persönliche Freundschaft.

Ökumenische Sommerakademie: Corona führte auf 'schwankenden Boden'

Ökumenische Sommerakademie: Corona führte auf "schwankenden Boden"

22. Auflage der traditionsreichen Sommertagung heuer verkürzt und Online aus der KU Linz. Theologin Guanzini: Fragilität des Menschen bleibt wichtige Lehre aus Krise.

Ökumenische Initiative 'Österreich betet gemeinsam' gestartet

Ökumenische Initiative "Österreich betet gemeinsam" gestartet

Online-Plattform vernetzt Beter und bietet bis Pfingstmontag täglich aus allen neun Bundesländern geistliche Impulse von Mitgliedern der teilnehmenden Kirchen und Gemeinden an.

Schönborn hofft auf baldigen Wien-Besuch von Patriarch Porfirije

Schönborn hofft auf baldigen Wien-Besuch von Patriarch Porfirije

Wiener Erzbischof hebt in erster Reaktion auf Wahl des neuen serbisch-orthodoxen Patriarchen hervor, dass sich dieser schon bisher sehr für Versöhnung und Dialog eingesetzt hat.

Ökumene: Kirchen setzen digitales Zeichen für mehr Einheit

Ökumene: Kirchen setzen digitales Zeichen für mehr Einheit

Online-Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) zur Gebetswoche für die Einheit der Christen. Kirchen gedachten des verstorbenen ÖRKÖ-Pressesprechers Leitenberger und engagieren sich sozial in Syrien.

Papst: Einheit der Christen ist Gnade Gottes

Franziskus in Gebetswoche für die Einheit der Christen: "Gebet ist die Seele der ganzen ökumenischen Bewegung". Livestream-Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich am Mittwochabend.

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