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08.06.2016 · Weltkirche

Pfarrer von Aleppo: Milizen erschießen in Messe Gläubige

Die Menschen in Aleppo, dem "syrischen Stalingrad", leben "in einem schlimmen Albtraum und erwarten täglich den Tod", berichtet der Pfarrer der umkämpften Stadt, P. Ibrahim Alsabagh.

Franziskanerpater Alsabagh: Kein Friede in Syrien in Sicht, Chance auf Flüchtlings-Rückkehr immer geringer.

Die Menschen in Aleppo, dem "syrischen Stalingrad", leben "in einem schlimmen Albtraum und erwarten täglich den Tod", hat der Pfarrer der umkämpften Stadt, Ibrahim Alsabagh, in einem "Kathpress"-Interview am Mittwoch, 8. Juni 2016 berichtet. Alsabagh ist derzeit auf Einladung des Hilfswerks "Kirche in Not" auf Österreich-Besuch.

 

Er spricht am Freitag, 10. Juni um 20.30 Uhr im Rahmen der "Langen Nacht" in der Wiener Schottenkirche über die Christen in Syrien. Diese würden von der Weltöffentlichkeit "völlig übersehen", mahnte er. "Ständig gibt es Raketen- und Granatenbeschuss, auch auf Häuser, Schulen, Krankenhäuser und sogar Kirchen. Immer wieder dringen Bewaffnete in die Sonntagsmessen ein und metzeln Gläubige nieder", schilderte der Ordensmann die Lage in Aleppo.

Verschärft habe sich die Situation durch die Ankündigung Russlands, die Assad-Truppen zu unterstützen. Rebellen-Angriffe gegen Zivilisten wie das Blutbad am Wochenende, bei dem auch etliche Christen starben, bezeichnete Alsabagh als "Racheakte", mit denen die Regierung unter Druck gesetzt werden solle.

Das Leben in Aleppo verglich der Priester mit einem "Horrorfilm": Viele Wohnungen seien zerstört und unbewohnbar, die Preise für Nahrung und anderen Alltagsbedarf fünf- bis zehnmal teurer als zuvor und über 85 Prozent der Menschen ohne Arbeit, wodurch viele Hunger litten. Die Wasserversorgung funktioniere oft über Wochen nicht, da Islamisten die Hauptzuleitungen kontrollierten, wodurch man auf alte Brunnen zurückgreifen müsse; Strom gebe es über Monate nicht. Kritisch auch die Gesundheitslage: "Viele sind verletzt, tragen im Körper Bombensplitter oder haben Gliedmaßen oder ein Auge verloren." Viele Krankenhäuser sind aber zerstört, Ärzte unleistbar.

Viele Aleppiner sind längst geflohen. Wer blieb, sind vor allem die durch den bereits langen Krieg verarmten und älteren Menschen, die sich die Ausreise nicht leisten konnten oder zutrauten, darunter 12.000 christliche Familien - "eine Gruppe von 50.000 Menschen, was etwa ein Drittel der ursprünglichen Gemeinde ausmacht", so Alsabagh. Die Christen leben im Westteil der Stadt, beschützt von der syrischen Armee. Durch den Kriegsdienst der Männer oder deren Flucht ins Ausland sind viele Frauen mit den Kindern alleine zurückgeblieben: "Auf zwölf junge Frauen kommt ein junger Mann", verdeutlichte der Priester.

 

Hilfe gegen Not und Trauma

Während internationale Hilfsorganisationen in der Kriegsstadt laut P. Alsabagh kaum präsent sind, haben die fünf Franziskaner ein umfassendes humanitäres Hilfswerk aufgebaut. Mit Unterstützung von "Kirche in Not" werden schon seit 2014 Nahrungspakete, Kleidung, Hygieneprodukte und Wasser verteilt, der Strom für 600 Familien bezahlt oder Wohnungen für durch die Bomben obdachlos gewordene Familien angemietet. Es gibt Beihilfen für Arztkosten bis hin zu Operationen, für Schwangere, Babys, behinderte Kinder und alte Menschen, zudem werden auch Brunnen werden gebaut und Treibstoff für Generatoren bezahlt - und zwar unterschiedlos an Christen und Muslime, wie der Ordensmann betonte.

Besonders wichtig sei gegenwärtig aber auch die psychologische Hilfe: "Viele Menschen sind von der ständigen Angst und dem Terror traumatisiert und zerstört. Jeder Tag ist eine Zitterpartie: Die Mütter rufen an und fragen: Sollen wir die Kinder heute in die Schule schicken oder ist es zu gefährlich?" Die meisten Kinder litten unter Schlafstörungen, viele Frauen könnten nicht alleine sein und seien auf Psychopharmaka angewiesen, da es keine Therapie gibt. Als Antwort darauf bieten die Franziskaner zumindest kurze "Auszeiten vom Krieg": Demnächst in einem Sommercamp für 350 Kinder mit Sport, Spiel, Kreativität und Theater sowie Fleisch und gesunder Ernährung - "Dinge, die sonst undenkbar sind", so der Ordensmann. Für besonders mitgenommene Familien gibt es zudem einwöchigen begleiteten Familienurlaub außerhalb Aleppos.

Unterstützt würden die kirchlichen Aktivitäten von einer großen und stets wachsenden Schar von freiwilligen Helfern, berichtete Alsabagh; nicht zuletzt würden nämlich viele Christen ihren Verbleib in Aleppo als bewusstes Glaubenszeugnis, als "weißes Martyrium" leben. "Sie zeigen allen vor, was Gewaltlosigkeit, Nächstenliebe und Glaube an die Auferstehung konkret bedeutet: Inmitten des Todes und Sterbens, wo die meisten nur noch auf sich schauen und sich abschotten, helfen sie anderen trotz des eigenen Leids", so der Franziskanerpater. Der Glaube sei "stark", alle Rivalität zwischen Konfessionen und Religionen verschwunden: "Wir sitzen alle im gleichen Boot."

 

Kein Friede in Sicht

Die ausharrenden Christen würden auch die Hoffnung auf Frieden nicht aufgeben, den Pater Ibrahim nach über fünf Kriegsjahren allerdings immer noch weit entfernt sieht. "Das Chaos hält an, und momentan sehe ich weder eine diplomatische noch militärische Lösung." Nur auf internationaler Ebene sei ein Friedensschluss möglich, seien beim syrischen Krieg doch längst vor allem wirtschaftliche und machtpolitische Interessen - die teils religiös begründet seien - federführend.

Die heutigen Flüchtlingskrisen bezeichnete der Ordensmann als grundsätzliches Verteilungsproblem: "So lange die Trennung in Erste, Zweite und Dritte Welt besteht, werden Menschen aus den armen Regionen in die erste Welt drängen wollen." Die Franziskaner in Aleppo zielten darauf ab, Menschen in deren Heimat würdevolles Leben zu ermöglichen und Solidarität zu zeigen, war durchaus "Fluchtprävention" sei. Tatsächlich seien in jüngster Vergangenheit laut Alsabagh etliche Familien trotz der Kämpfe nach Aleppo zurückgekehrt, da das Leben in den Flüchtlingslagern ebenfalls schwierig war. "Klar ist jedoch die Hoffnung auf Rückkehr umso geringer, je länger der Krieg dauert. Wer einmal das Land verlässt, kommt nicht wieder."

Gegenwärtig solle Europa genau darauf achten, welche Ankommenden aus islamischen Ländern von IS-Ideologie zur Migration motiviert seien, mahnte Alsabagh. Wer jedoch tatsächlich wegen Krieg und Verfolgung an die Türen klopfe, dem müsse geöffnet werden: "Er braucht Hilfe, jedoch auch Begleitung und Integration in die Kultur. Es ist wichtig, dass sich die Menschen selbst verantwortlich fühlen für die Weiterentwicklung der Gesellschaft, die sie aufnimmt." Die Christen auf der Flucht - viele von ihnen junge Familien - würden dies in ihrem Ankunftsland meist umsetzen und sich fruchtbar einbringen, so die Erfahrung des Priesters.

erstellt von: red/kap
08.06.2016
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Kontakt und Information:

Kirche in Not:

www.kircheinnot.at

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Der Papst traf Mitglieder des Ordentlichen Rates des Generalsekretariates der Bischofssynode. Leo XIV.: "Synodalität ist ein Stil, eine Haltung, die uns hilft, Kirche zu sein und authentische Erfahrungen von Teilhabe und Gemeinschaft zu fördern".

Missio-Österreich-Direktor Begegnung mit Papst Leo XIV

P. Wallner: Weltmission Schlüssel für Aufbruch der Kirche in Europa

Missio-Österreich-Direktor nach Begegnung mit Papst Leo XIV.: Kirche muss selbstbezogene Haltung überwinden. Päpstliche Missionswerke wollen "Brückenfunktion" einnehmen.

Österreichs katholische Kirche dankt für neuen Papst Leo XIV.

Österreichs katholische Kirche dankt für neuen Papst Leo XIV.

Kardinal Schönborn beim "Te Deum" im Stephansdom: Das Bekenntnis zu Christus ist ein Fels, auf den die Kirche gebaut ist. Der 267. Nachfolger Petri in 2000 Jahren zeigt  Kontinuität.

Papst Leo XIV.

"Sich klein machen, damit Christus bleibt" - Erste Papstpredigt im Wortlaut

Wortlaut der Predigt von Papst Leo XIV. bei der Messe mit den Kardinälen am 9. Mai 2025 in der Sixtinischen Kapelle.

Schönborn: Papst kam früher schon gerne nach Österreich

Schönborn: Papst kam früher schon gerne nach Österreich

Kardinal Schönborn bei einer Pressekonferenz in Wien über die Affinität des neuen Papstes zu Österreich, seine künftigen Akzentsetzungen und warum ein Teamplayer an der Spitze der Katholischen Kirche so wichtig ist.

Rauch- und Hoffnungszeichen

Von einem, der ohne große Erwartungen auf den Petersplatz geht und voll Hoffnung davon zurückkommt…

Der neue Papst trägt den Namen Leo - In den Spuren großer Vorgänger

Kardinal Robert Francis Prevost hat sich für den Namen Leo XIV. entschieden. Mit diesem Namen tritt er in eine traditionsreiche Reihe ein - Von Christiane Laudage.

Beten für den neuen Papst und die Kirche

Gebet, Andacht und Fürbitten für den neuen Papst und die Kirche.

Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. setzt zu Beginn klare Signale

Der neue Papst in seiner erstern Ansprache: "Wir wollen gemeinsam unterwegs sein, den Frieden und die Gerechtigkeit ohne Furcht suchen. Wir wollen gemeinsam als Missionare unterwegs sein."

Robert Prevost ist Papst Leo XIV.

Robert Prevost ist Papst Leo XIV.

Der 69-jährige ist der erste US-Amerikaner als Papst. "Habemus Papam" verkündete Kardinal-Protodiakon Mamberti vor mehr als 100.000 jubelnden Gläubigen auf dem Petersplatz.

Weißer Rauch: Neuer Papst im vierten Wahlgang gewählt

Weißer Rauch: Neuer Papst im vierten Wahlgang gewählt

Name des neuen Papstes wird in Kürze von der Mittelloggia des Petersdoms aus der Öffentlichkeit verkündet.

Stille kommunizieren

Mehr als  5000 Medienschaffende ringen zurzeit auf dem Petersplatz in Rom um Worte. Information ist teuer. Vor allem kostet sie enormes Engagement.

Ein Blogbeitrag von Georg Schimmerl aus Rom.

Papstwahl: Donnerstagmittag wieder schwarzer Rauch

Papstwahl: Donnerstagmittag wieder schwarzer Rauch

Nach drei Wahlgängen im Konklave noch kein neuer Papst. Erneut Tausende auf dem Petersplatz.

Konklave: Schwarzer Rauch über der Sixtina

Konklave: Schwarzer Rauch über der Sixtina

Wie erwartet am Mittwochabend noch keine Entscheidung bei Papstwahl. 45.000 Menschen auf dem Petersplatz.

Kardinal Christoph Schönborn

Schönborn: Franziskus stand in einer Linie mit seinen Vorgängern

Kardinal Schönborn im Interview: Alle drei Pontifikate von Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus waren stark vom Konzil geprägt. "Dieses Erbe von Franziskus ist daher nicht einfach nur sein, sondern es ist das gemeinsame Erbe der letzten Pontifikate aus dem Ereignis des Konzils heraus".

Papst Leo XIV. auf der Mittelloggia des Peterdoms

Glückwünsche an Papst Leo XIV.

Unsere Gebete gelten in diesen Stunden dem neugewählten Papst Leo XIV., seinem Klerus und seinem gläubigen Kirchenvolk. Sie können hier Ihre Glückwünsche und Gebetsanliegen vorbringen.

Blick auf den Petersdom

Was im Vatikan passiert, wenn der Papst gestorben ist

Nur wenige Verantwortungsträger bleiben im Amt. Camerlengo (Kämmerer) der katholischen Kirche und Dekan des Kardinalskollegiums zunächst die wichtigsten Personen. Kardinalskollegium übernimmt bis zur Wahl eines neuen Papstes die Verwaltung des Staates Vatikanstadt.

Weltsynode 2024: Rück- und Ausblick

Das Schlussdokument der Bischofssynode 2024 setzt auf mehr Mitbestimmung, Inklusion und Transparenz. Papst Franziskus fordert die Ortskirchen zur zügigen Umsetzung auf.

Nächstes "Impulstreffen Weltkirche" am 21. Februar

Dieses Mal mit Impulsen ausEcuador und Kamerun - in enger Verbindung mit Wien. Jetzt anmelden.

Weltverfolgungsindex 2025: Religiös motivierte Gewalt nimmt zu

Weltverfolgungsindex 2025: Religiös motivierte Gewalt nimmt zu

Das Hilfswerk "Open Doors" veröffentlicht eine neue Rangliste der 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung. Gewalt und autoritäre Restriktionen vorrangig in Zentralasien und Subsahara-Afrika gestiegen.

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Das bringt 2025 in der katholischen Kirche

Pilgerereignis Heiliges Jahr, gemeinsames Osterfest aller Christen und ein neuer Erzbischof für Wien.

Freiwilligendienst in der Partnerdiözese Lodwar - Kenia

Du möchtest weltkirchliche Erfahrung im Ausland machen? Du interessierst dich für Sozialarbeit und Bildungsarbeit? Dann bist du bei diesen Einsatzstellen in unserer Partnerdiözese Lodwar in Kenia genau richtig!

Pummerin im Stephansdom

Glockenläuten für Notre-Dame

Am 8. Dezember um 10:00 Uhr werden alle Glocken des Stephansdoms, auch die Pummerin, geläutet um die Freude an der Wiedereröffnung von Notre-Dame zu teilen.

Katholische Kirche in Österreich soll noch synodaler werden

Katholische Kirche in Österreich soll noch synodaler werden

Bischöfe in Erklärungen nach Herbstvollversammlung: "Stehen voll und ganz hinter den Ergebnissen des weltweiten synodalen Prozesses und wollen sie in Österreich umsetzen". Für mehr Frauen auf oberster Leitungsebene. Rahmenordnung für Lektoren- und Akolythenamt.

Beschlüsse der Weltsynode auf Deutsch veröffentlicht

Beschlüsse der Weltsynode auf Deutsch veröffentlicht

Das Abschlussdokument zur Synode liegt in deutscher Arbeitsübersetzung vor.

Schönborn: Papst ist Garant für Synodalität und Einheit

Schönborn: Papst ist Garant für Synodalität und Einheit

Wiener Erzbischof über Überraschung der Weltsynode, die Rolle des Papstes sowie eine tiefgreifende Gesinnungs- und Strukturreform der Kirche.

Schlussgottesdienst Synode

Papst zum Abschluss der Weltsynode: Kirche muss aufstehen

Franziskus feiert Abschlussgottesdienst der Bischofssynode im Petersdom und beschwört missionarischen Aufbruch einer dienenden Kirche.

Long Exposition Shot of Via della Conciliazione in front of Piazza San pietro in the Centre of Rome at Sunset on Blurred Background

Katholische Kirche macht Weg für Reformen frei

Die größte Beratungsrunde der katholischen Kirche seit Jahrzehnten hat weitreichende Beschlüsse gefasst. Sie votierte für Öffnungen, für Dezentralisierung und für mehr Mitbestimmung der Basis, mit Zustimmung des Papstes.

Papst stellt sich hinter Synodenbeschlüsse

Papst Franziskus gibt die beschlossenen Vorschläge der Bischofssynode direkt frei und verzichtet auf ein nachsynodales Lehrschreiben.

Kardinal Schönborn zur Synode: 'Der Weg geht weiter, und die Kirche wächst'

Kardinal Schönborn zur Synode: "Der Weg geht weiter, und die Kirche wächst"

Wiener Erzbischof: "Für mich ist die Erfahrung auf dieser Synode, meiner letzten, die: Die Kirche geht Richtung Süden".

Kardinal Schönborn scheidet aus Rat der Weltbischofssynode aus

Bei der Kirchenversammlung in Rom wurden 13 Bischöfe gewählt, die künftige Synoden vorbereiten müssen. Vier weitere wird der Papst selbst ernennen.

Kardinal Schönborn: Kirche in einer säkularisierten Welt

Es braucht neue Formen christlicher Gemeinschaft, um den „Himmel offen zu halten“ für unsere Mitmenschen. Kardinal Schönborn im Gespräch mit Georg Schimmerl am Rand der Synode.

Global Community International Networking Concept

Zahl der Katholiken wächst weltweit, außer in Europa

Statistiken der katholischen Kirche 2024: 17,7 Prozent der Weltbevölkerung sind katholisch.

Weltweit größte katholische Sammlung mit Fokus auf Madagaskar.

Pater Wallner: Am Weltmissionssonntag über den Tellerrand schauen

Weltweit größte katholische Sammlung mit Fokus auf Madagaskar.

Symbolbild Vielfalt

Jubiläum 40 Jahre ARGE AAG am 20. Oktober

Herzliche Einladung zum 40. Jubiliäum der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Gemeinden aus Afrika, Asien und Lateinamerika (ARGE AAG). Gefeiert wird am 20. Oktober um 10.15 Uhr in der Canisiuskirche mit einer Messe mit Weihbischof Franz Scharl und anschließender internationaler Agape.

Mit Herz unterwegs im digitalen Kontinent

Der amerikanische Jesuit James Martin erreicht mit Glauben und Offenheit Menschen in den sozialen Medien. Synodenblog von Georg Schimmerl.

Petersdom

Kommission für Synoden-Abschlussdokument steht fest

14-köpfiges Gremium hat Mitglieder aus allen Kontinenten, unter ihnen afrikanischer Kardinal Ambongo, kanadische Theologin Clifford und Kardinal Aveline aus Marseille.

Kardinal Christoph Schönborn: Wir müssen lernen loszulassen!

Video mit Kardinal Schönborn von der Synode in Rom. Der Wiener Erzbischof reflektiert über die laufende Synode und die unterschiedlichen Stimmen aus aller Welt.

Belgrader Erzbischof Ladislav Nemet

Neu ernannter Kardinal Nemet war Kaplan in Niederösterreich

Belgrader Erzbischof Nemet gehörte um die Jahrtausendwende der Österreichischen Provinz der Steyler Missionare an, lehrte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule von St. Gabriel und war auch in der Pfarrseelsorge engagiert.

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