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10.01.2019 · Aus der Diözese

Drei Vikariate – eine Diözese!

Markus Beranek, Leiter des Pastoralamtes der Erzdiözese Wien.

Dieses Jahr ist ein spannendes Jubiläumsjahr für unsere Wiener Erzdiözese. Sie wird nämlich heuer 550 Jahre alt. Aber vor allem feiern wir das 50-jährige Bestehen der drei Vikariate in ihrer heutigen Form. „Die Vikariate sind für mich ein absolutes Erfolgsmodell“, erklärt dazu Pastoralamtsleiter Markus Beranek im Interview mit dem SONNTAG.

 

Vor mittlerweile 50 Jahren, im September 1969, wurde unsere Wiener Erzdiözese in drei Vikariate geteilt.

  • Alle südlichen Pfarren zwischen Wien und dem Semmering-Gebiet bilden seitdem das Vikariat „Unter dem Wienerwald“.
     
  • Alle Pfarren nördlich und östlich von Wien bis an die tschechische und slowakische Grenze bilden seither das Vikariat „Unter dem Manhartsberg“
     
  • und im Wesentlichen alle Pfarren im Wiener Stadtgebiet das Vikariat „Wien Stadt“.  

Zugleich traten 1969 jeweils drei Bischofsvikare erstmals als Leiter ihrer jeweiligen Vikariate ihren Dienst an. Jeweils für eine Amtsperiode von fünf Jahren. „Das ist zum Glück bis heute so geblieben“, erklärt Markus Beranek, der Leiter des Pastoralamtes der Erzdiözese Wien.

 

Er bezeichnet die Vikariate als Erfolgsmodell: „Wir sind nämlich mit der Herausforderung konfrontiert, dass wir einerseits eine Diözese sind, aber andererseits lokal bedingt sehr unterschiedliche Herausforderungen haben. Eine Pfarre in der Großstadt muss im Normalfall ganz anders agieren als eine Pfarre im ländlichen Raum. Die Vikariate sind die beste Antwort auf diese Unterschiedlichkeiten. Sie ermöglichen es uns, dass wir den Blick auf die große Einheit der Erzdiözese Wien richten, aber gleichzeitig gezielter auf lokale Gegebenheiten reagieren können.“


Die Quadratur des Kreises

Angesprochen auf die Frage, wo denn konkret die Unterschiede liegen, verweist Beranek auf seine eigene jahrelange Erfahrung. Als junger Priester war er als Jugendseelsorger im Weinviertel tätig, danach leitete er die Pfarre Stockerau und begleitete das Entstehen das Pfarrverbandes „Am Jakobsweg Weinviertel“.

 

Da er selbst aus Wien stammt, sind ihm auch die Gegebenheiten der Großstadt vertraut: „Wien ist Ballungsraum. Das hat den Vorteil, dass die öffentliche Anbindung normalerweise sehr gut ist und dass die Pfarrgebiete flächenmäßig viel kleiner sind, aber trotzdem verhältnismäßig viele Katholiken am Pfarrgebiet leben. Inmitten der Anonymität der Großstadt sind Stadtpfarren oft wie ein Dorfplatz im eigenen Grätzl.

 

Die Besonderheit von Landpfarren abseits des sogenannten „Speckgürtels“ rund um Wien sieht Markus Beranek vor allem in der Tatsache, dass sie sich über große – und oft dünn besiedelte - Gebiete erstrecken, wo mitunter „die Jungen oft zum Studieren oder Arbeiten wegziehen und das Thema Mobilität nicht nur im kirchlichen Kontext eine große Herausforderung darstellt, sondern auch wenn es ums Einkaufen, die Schule, Arztbesuche etc. geht.“


Eine besondere Herausforderung speziell für unsere Pfarren im sogenannten Wiener-Speckgürtel sieht der Pastoralamtsleiter „in der Tatsache, dass sich viele Menschen ansiedeln, die aber beruflich und oft auch in der Freizeit weiterhin Richtung Wien orientiert sind. Sie wohnen dann dort, aber fühlen sich in der Gemeinde nicht unbedingt heimisch und nehmen dann auch wenig am Leben des Ortes und eben auch nicht am Pfarrleben teil.“


Die Tatsache, dass unsere Diözese in Vikariate gegliedert ist, trägt laut Markus Beranek wesentlich dazu bei, dass „wir die Quadratur des Kreises irgendwie gut hinbekommen“, und dass trotz dieser jeweils unterschiedlichen Voraussetzungen „ein großes Ganzes und ein gemeinsames Nach-Vorne-Schauen überhaupt möglich ist“.


Historie nicht verklären!

Dieses „gemeinsame Nach-Vorne-Schauen“ ist es auch, was sich Beranek für das heurige Jubiläumsjahr wünscht.

 

In allen drei Vikariaten wird es mehrere Veranstaltungen unter dem Motto „50 Jahre Vikariate“ geben, die aber nicht bloß zu „historischen Rückblicken verkommen dürfen“, betont er: „Wir müssen aus dem Verklären der Vergangenheit herauskommen. Mein Appell ist, dass wir das heurige Jubiläumsjahr nicht nur damit zubringen, um uns an geschichtliche Höhepunkte zu erinnern, sondern dass wir aus der Kraft der Geschichte Zukunft gestalten und innovativ werden. Damit wir Menschen noch besser mit der Botschaft des Evangeliums in Berührung bringen können und aus der Kraft des Evangeliums unsere Dörfer und Städte gestalten und verwandeln. Genau darum geht es im pastoralen Entwicklungsprozess APG 2.1, in dem wir als Diözese unterwegs sind.“


Eine Berufungsgeschichte.

Worin Markus Beranek diese „Kraft der Geschichte“ sieht? „Wenn man zurückblickt, wird einem ganz besonders bewusst, dass es – von der Gründerzeit unserer Diözese vor 550 Jahren bis heute – zu jeder Zeit Menschen gegeben hat, die auf unserem Gebiet den Glauben auf ihre Weise gelebt und weitergegeben haben.

 

Die Geschichte unserer Diözese ist für mich also so etwas wie eine Berufungsgeschichte“, erklärt Markus Beranek: „In einer derart langen und wechselvollen Tradition zu stehen hat für mich schon etwas sehr Bergendes – und gleichzeitig ist es auch ein Auftrag. Auch wir alle gestalten die Geschichte unserer Diözese mit und tragen dazu bei, dass wir in unserer heutigen schnelllebigen Zeit den Zugang zu den Menschen finden. So zeichnet sich unsere Diözese etwa schon lange dadurch aus, dass Christen und die Amtsträger aus unterschiedlichen Herkunftsländern stammen. Das ist die Chance inmitten aller gesellschaftlichen Pluralität und Diversität, als Kirche auch ein Stück Brückenbauer zwischen verschiedenen kulturellen Prägungen zu sein.“

erstellt von: Der SONNTAG / Michael Ausserer
10.01.2019
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Weitere Informationen:

Vikariat Nord (Vikariat "Unter dem Manhartsberg")
14 Dekanate
40 Entwicklungsräume
276 Pfarren
235.350 Katholik/innen

 

Vikariat Wien-Stadt
21 Dekanate
51 Entwicklungsräume
154 Pfarren
646.903 Katholik/innen

 

Vikariat Süd (Vikariat "Unter dem Wienerwald")
17 Dekanate
49 Entwicklungsräume
207 Pfarren
328.575 Katholik/innen


 

Pastoralamt der ED. Wien

Stephansplatz 6/1/5

1010 Wien

T +43 (1) 515 52-3363

F +43 (1) 515 52-3366

E-Mail: pastoralamt@edw.or.at

www.pastoralamt.at


Pastoraler Entwicklungsprozess APG 2.1,


550 Jahre Wiener Diözese

18. Jänner 1469: Gründungsakt
Durch die Bulle „In supremae dignitatis specula“ von Papst Paul II. werden in Österreich die Bistümer Wien und Wiener Neustadt errichtet. In dieser Bulle wird auch dem römischen Kaiser und seinen Nachfolgern das Recht gegeben, Bischöfe einzusetzen, ein Recht, das der österreichische Kaiser bis 1918 ausübt.


Das Bistum Wien umfasst damals nur das Stadtgebiet von Wien und reicht im Süden bis Mödling. Es gilt als extrem arm und wird Jahrzehnte lang nur von Administratoren verwaltet.


Das kirchliche Leben wird im Laufe der Zeit immer wieder geschwächt – etwa durch die Erste Wiener Türkenbelagerung 1529 und durch die Ausbreitung des Protestantismus.


1722: Wien wird durch Papst Innozenz III. in den Rang einer Erzdiözese erhoben.


1729: Vom Bistum Passau kommt der Distrikt „Unter dem Wienerwald“ mit den Pfarren zwischen Wien und Wiener Neustadt zur neuen Erzdiözese.


1784: Kaiser Joseph II. zwingt die Mutter-Diözese Passau mit einem Vertrag zum Verzicht auf ihre Pfarren in Niederösterreich. Dadurch kommen unter Bischof Christoph Anton Graf Migazzi der Distrikt „Unter dem Manhartsberg“ mit den Pfarren nördlich von Wien, fünf Pfarren der Diözese Raab (Györ) in Ungarn und das 1785 aufgelöste Bistum Wiener Neustadt zum Diözesangebiet.


1. September 1969: Die Wiener Erzdiözese wird in die drei Vikariate gegliedert, die es bis heute gibt.


 

weitere Informationen zu

 

Der SONNTAG

die Zeitung der Erzdiözese Wien

Stephansplatz 4/VI/DG

1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

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Podiumsgespräch „Staat und Religion – ein belastetes Verhältnis?“: Ein Abend des Zuhörens und Austausches

Ende Jänner wurde der Stefanisaal im Curhaus am Stephansplatz zum Ort eines offenen und vielstimmigen Austauschs über eine Frage, die unsere Gesellschaft seit jeher begleitet: Wie gestaltet sich das Verhältnis von Staat und Religion – heute, in Österreich - in einer vielfältigen Stadt wie Wien?

Erzbischof Grünwidl trifft Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu erstem offiziellen Austausch

Erste offizielle Begegnung nach Weihe und Amtseinführung des neuen Wiener Erzbischofs vor knapp drei Wochen - Grünwidl: Pfarrgemeinden in Niederösterreich bilden "starkes Netz des Glaubens, der Gemeinschaft und der Solidarität"

Großer Andrang aus Nord und Süd zu Gottesdiensten mit Erzbischof Josef Grünwidl

Am kommenden Wochenende werden zahlreiche Gläubige aus der gesamten Erzdiözese zu den ersten Gottesdiensten mit dem neuen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in Wiener Neustadt und Wullersdorf erwartet.

Liebende

Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Personelle Veränderungen in der Erzdiözese Wien – Februar 2026

Zum Jahresbeginn bewegt sich viel in der Erzdiözese Wien. Zahlreiche Aufgaben wurden neu besetzt, Übergangsphasen beendet und Verantwortungen erweitert.

Diakon Gerhard Widhalm verstorben

GR Gerhard Widhalm, Diakon in der Pfarre St Nikolaus in Auersthal  und im Pfarrverband Weinviertel-Süd  ist am 31. Jänner 2026 nach kurzer schwerer Krankheit im 65. Lebensjahr verstorben.

Gemälde von Benvenuto Tisi, gen. Il Garofalo (1481 - 1559 Ferrara) Mit freundlicher Genehmigung des kunsthistorischen Museums Wien (KHM)

Sr. M. Walfriede Nowotny verstorben

Die Franziskanerinnen von der Christlichen Liebe trauern um Sr. M. Walfriede (Mag. pharm. Berta Nowotny), die am 27. Jänner 2026 im 89. Lebensjahr in Wien verstorben ist.

Sr. M. Cornelia Paradeis verstorben

Die Franziskanerinnen von der Christlichen Liebe trauern um Sr. M. Cornelia (Elisabeth) Paradeis, die am 27. Jänner 2026 im 98. Lebensjahr in Wien verstorben ist

Ukraine kämpft ums Überleben: Schönborn mit dringlichem Hilfeaufruf

Kardinal bittet angesichts des russischen "Vernichtungskrieges" gegen die Zivilbevölkerung um mehr Hilfe und Spenden - Unterstützung für Notprogramme der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche und der Caritas in der gesamten Ukraine

Erzbischof Grünwidl: „Gott umarmt uns im Heute“ – Ermutigung für Ordensleute im Stephansdom

Beim Tag des geweihten Lebens im Wiener Stephansdom hat Erzbischof Josef Grünwidl die Ordensleute der Erzdiözese zur Wachsamkeit, zur gelebten Liebe und zu realistischem Mut aufgerufen.

Pfarrmoderator Raimund Beisteiner plötzlich verstorben

Die Erzdiözese Wien gibt in tiefer Betroffenheit bekannt, dass Mag. Raimund Beisteiner, Pfarrmoderator der Pfarre Wiesmath, am Sonntag, dem 1. Februar 2026, im Alter von 59 Jahren während der Feier der Sonntagsgottesdienstes verstorben ist.

Dr. Heinz Menn, Priester des Opus Dei, verstorben

Dr. Heinz Menn, Priester des Opus Dei in Wien, ist am 22. Jänner im Alter von 90 Jahren verstorben.

Weltkirchliche Verbundenheit bei der Bischofweihe in Wien

Seit mehreren Jahren pflegt die Erzdiözese Wien lebendige Partnerschaften mit Diözesen auf drei Kontinenten: Lodwar in Kenia, San Jacinto in Ecuador und Infanta auf den Philippinen. Was einst mit ersten Begegnungen begann, hat sich zu einem intensiven Prozess des gegenseitigen Lernens, solidarischen Miteinanders und gemeinsamen Arbeitens entwickelt.

Erzbischof Grünwidl stellt erste Personalentscheidungen vor

Mit zwei zentralen Personalentscheidungen startet der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in seine Amtszeit: Ab 1. Februar übernimmt Richard Kager die Leitung des Vikariats unter dem Wienerwald. Im Herbst folgt Andreas Kaiser als Generalvikar und tritt damit am 1. September die Nachfolge von Nikolaus Krasa an.

10 Jahre Pfarre Franz von Sales

„Zum zehnten Geburtstag feierte die Pfarre Franz von Sales ihr lebendiges Zusammenwachsen und die Vielfalt ihrer drei Teilgemeinden in Wien.“

Internationaler Schoa-Gedenktag -„Erinnern, um Menschlichkeit zu bewahren“

Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag mahnen Erzbischof Grünwidl, Regina Polak und Bischof Scheuer zu wachem Erinnern und persönlicher Verantwortung. Betroffenheit allein reiche nicht – das Gedenken müsse vor Gleichgültigkeit schützen und sensibel machen für die Gefahren von Hass und Ausgrenzung heute.

„Hier bin ich“ – Admissio der angehenden Ständigen Diakone in Laa

Elf Männer wurden in Laa zur Diakonatsweihe zugelassen: Die festliche Admissio mit Weihbischof Turnovszky am vergangenen Freitag bezeichnet ihren nächsten Ausbildungsschritt.

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Rund 3000 Menschen feierten die Bischofsweihe und Amtseinführung von Josef Grünwidl im Stephansdom als ein großes Fest der Freude. Die Pummerin verbreitete die gute Nachricht über den frisch geweihten Bischof der Erzdiözese Wien.

Josef Grünwidl und unsere Dechanten: Bestärkung, Mahnung, Verheißung

Josef Grünwidl und die Dechanten reflektieren Herausforderungen und Perspektiven kirchlichen Leitens – zwischen Bestärkung, notwendiger Mahnung und einer Verheißung für die Zukunft.

Grünwidl zu bischöflichen Insignien: "Möglichst einfach und schlicht"

Mitra, Ring, Brustkreuz und Hirtenstab verweisen auf Auftrag, Verantwortung und geistliches Amtsverständnis des neuen Erzbischofs und sind wie sein Wahlspruch eng mit seiner persönlichen wie kirchlichen Biografie verbunden

Wiener Erzbischof Grünwidl: "Mit euch Christ, für euch Bischof"

Designierter Erzbischof gab bei Pressegespräch im Vorfeld seiner Bischofsweihe nochmals ausführlich über sein Amtsverständnis Auskunft - "Habe im Juni 2024 erfahren, dass ich auf der Liste stehe" - Aufgabe der kirchlichen Gemeinschaft, "als Zeichen der Hoffnung in der Welt zu leben"

KR Johann Frühwirth verstorben

Konsistorialrat Johann Frühwirth, Pfarrer i. R. der Erzdiözese Wien, verstarb am 20. Jänner 2026 im 92. Lebensjahr nach langjährigem priesterlichem Wirken.

Alles, was man zum Bischof wissen soll

Alles was Sie zu Bischof, Bischofsernennung- insignien aber auch zu Diözese(n) und alles, was dazu gehört immer schon wissen wollten.

Die Erzdiözese Wien im Überblick

Alle sprechen von der Erzdiözese Wien, aber was meinen sie damit?

Wien: Barmherzige Brüder sammeln für Behandlung Nichtversicherter

Ordensspital behandelte im Vorjahr 14.000 Personen ohne Krankenversicherung

KISI Musical Days 2026: Kreative Sommerwoche für Kinder und Jugendliche in Gerasdorf

Die KISI Musical Days Gerasdorf 2026 bieten eine intensive Sommerwoche, in der junge Menschen kreativ tätig sein, Gemeinschaft erleben und ihren Glauben auf lebendige Weise ausdrücken können.

Gebetswoche für die Einheit der Christen: Gemeinsames Zeugnis für gelebte Ökumene

Feier im Rahmen der "Gebetswoche für die Einheit der Christen" mit Vertretern verschiedener christlicher Konfessionen

Wiener Pfarre öffnet Pforten für Ukrainer in unsicheren Zeiten

Ein Festsaal wird zum Zufluchtsort: Die Döblinger Pfarre richtet in kurzer Zeit ein Notquartier ein und fängt neu ankommende Ukrainerinnen und Ukrainer mit engagierter Hilfe auf.

So wird Josef Grünwidl zum Bischof geweiht

Die Erzdiözese Wien feiert die Weihe ihres neuen Bischofs und seine Amtseinführung

Dies geschieht in mehreren symbolischen Etappen in einer Feier.

Wien: Otto-Mauer-Preisträger Nadim Vardag stellt im JesuitenFoyer aus

Ausstellung im Wiener "JesuitenFoyer" ab 12. Februar 2026

Dominikaner laden zum Thomas-Fest ein

Feierlicher Auftakt zum 800‑Jahr-Jubiläum der Wiener Dominikaner: Festmesse und Vortrag zu Thomas von Aquin laden am 28. Jänner zu einem inspirierenden Abend in die Innenstadt ein.

Personelle Veränderungen im Jänner 2026

Die Erzdiözese Wien verzeichnet zum Jahresbeginn 2026 eine Reihe organisatorischer und personeller Neuordnungen in ihren Gremien, Dienststellen und Pfarren.

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Kultusministerin Plakolm

Ehrenamt und Rolle der Kirche für junge Menschen Themen des Gesprächs im Bundeskanzleramt

Pfarrmoderator i. R. Walter Mück am Stefanitag verstorben

Die Erzdiözese Wien gibt bekannt, dass Pfarrer Walter Mück, langjähriger Seelsorger der Pfarre St. Florian in Wien, am 26. Dezember 2025, dem Hochfest des heiligen Stephanus, im Krankenhaus der Hartmannschwestern im 89. Lebensjahr verstorben ist.

GR Kurt Neulinger verstorben

GR Kurt Neulinger, langjähriger Seelsorger in Bad Schönau ist am 3. Jänner 2026 verstorben. 

Lic. Stanislav Dorotík verstorben

Die Erzdiözese Wien gibt bekannt, dass Lic. Stanislav Dorotík, Seelsorger und Pfarrmoderator i. R., am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, im 88. Lebensjahr von Gott in die ewige Heimat gerufen wurde.

Grünwidl: Christen sollen Gottsuchende bleiben

Ernannter Erzbischof verweist am Dreikönigstag im Stephansdom auf die biblischen Sterndeuter aus dem Osten als "Pioniere der Gottsuche"

In memoriam Wolfgang Linhart

Nur wenige Tage nach Neujahr ist Wolfgang Linhart verstorben. Er prägte vier Jahrzehnte lang den SONNTAG und die Medienarbeit der Erzdiözese Wien.

25.12. im ORF: Josef Grünwidl über die Person des Heiligen Josef

In einem kurzen Portrait beleuchtet der Filmemacher Robert Neumüller den Heiligen Josef und zeigt welche Rolle dieser für den ernannten Erzbischof Josef Grünwidl spielt.

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