Ab Freitag: Tägliches Rosenkranzgebet mit Österreichs Bischöfen
Österreichs Bischöfe laden ab Freitag jeden Abend zum Rosenkranzgebet.
Gebet ab Freitag in der Zeit von 18.20 bis 19 Uhr . Auftakt mit Kardinal Schönborn
Österreichs Bischöfe laden in der Coronakrise zum täglichen Gebet des Rosenkranzes ein. Ab Freitag betet täglich ein Bischof den Rosenkranz über Radio Maria in der Zeit von 18.20 bis 19 Uhr. Kardinal Christoph Schönborn übernimmt den Beginn am Freitag, 20. März. Dann folgen der Salzburger Weibischof Hansjörg Hofer, Jugendbischof Stefan Turnovsky, der Grazer Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl und in Folge nahezu alle Mitglieder der Österreichischen Bischofskonferenz, wie Radio Maria in einer Aussendung am Donnerstag mitteilte.
"Da Radio Maria von vielen gehört wird, finden die Bischöfe sich mit den Gläubigen zusammen, um in dieser Situation die Hilfe des Himmels zu erbitten", so Kardinal Schönborn. "Das Gebet ersetzt zwar nicht, was wir selber tun müssen, aber es ist die spontane Herzensreaktion, in Zeiten der Not die Hilfe Gottes und der Gottesmutter Maria zu erbitten", so der Wiener Erzbischof in Anspielung auf die von Staat und Kirche empfohlenen Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie. "Zu diesem täglichen Rosenkranz-Gebet möchten wir ermutigen und viele einladen, sich zu beteiligen."
Radio Maria ist über UKW in verschiedenen Region in Österreich und über Digitalradio DAB+: bundesweit zu empfangen, weiters über Satellit und diverse Kabelanbieter sowie im Internet. (Alle Infos: www.radiomaria.at)
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Seit mehreren Jahren pflegt die Erzdiözese Wien lebendige Partnerschaften mit Diözesen auf drei Kontinenten: Lodwar in Kenia, San Jacinto in Ecuador und Infanta auf den Philippinen. Was einst mit ersten Begegnungen begann, hat sich zu einem intensiven Prozess des gegenseitigen Lernens, solidarischen Miteinanders und gemeinsamen Arbeitens entwickelt.
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Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag mahnen Erzbischof Grünwidl, Regina Polak und Bischof Scheuer zu wachem Erinnern und persönlicher Verantwortung. Betroffenheit allein reiche nicht – das Gedenken müsse vor Gleichgültigkeit schützen und sensibel machen für die Gefahren von Hass und Ausgrenzung heute.
Elf Männer wurden in Laa zur Diakonatsweihe zugelassen: Die festliche Admissio mit Weihbischof Turnovszky am vergangenen Freitag bezeichnet ihren nächsten Ausbildungsschritt.
Rund 3000 Menschen feierten die Bischofsweihe und Amtseinführung von Josef Grünwidl im Stephansdom als ein großes Fest der Freude. Die Pummerin verbreitete die gute Nachricht über den frisch geweihten Bischof der Erzdiözese Wien.
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Mitra, Ring, Brustkreuz und Hirtenstab verweisen auf Auftrag, Verantwortung und geistliches Amtsverständnis des neuen Erzbischofs und sind wie sein Wahlspruch eng mit seiner persönlichen wie kirchlichen Biografie verbunden
Designierter Erzbischof gab bei Pressegespräch im Vorfeld seiner Bischofsweihe nochmals ausführlich über sein Amtsverständnis Auskunft - "Habe im Juni 2024 erfahren, dass ich auf der Liste stehe" - Aufgabe der kirchlichen Gemeinschaft, "als Zeichen der Hoffnung in der Welt zu leben"
Der 23. Jänner ist für den Stephansdom ein besonderes Datum. Es ist der liturgische Gedenktag „Mariä Vermählung“, dem Patrozinium der geräumigen Kapelle im erzbischöflichen Curhaus, Stephansplatz 3.