Das Vorhaben der beiden Ordensspitäler ist mit der Gemeinde Wien abgestimmt: Im neuen Gesundheitsplan der Stadt Wien für 2020 sei die Kooperation beider Häuser bereits mit 234 Akutbetten verankert. Diese Akutbetten verteilten sich auf beide Standorte.
Das Hartmannspital wurde von franziskanischen Ordensschwestern 1865 als christliche Gesundheitseinrichtung gegründet und wird von den "Franziskanerinnen von der christlichen Liebe" geführt. Die Ordensgemeinschaft wurde 1857 in Wien gegründet. Niederlassungen bestehen in Wien, Niederösterreich, Rom, Argentinien und Paraguay. Der Ordensgemeinschaft gehören rund 90 Schwestern an.
Das Krankenhaus St. Elisabeth ist das zweitälteste Spital Wiens. Im Jahr 2007 wurde das Spital mit dem Krankenhaus der Elisabethinen in Linz organisatorisch unter einem Dach vereint. Auch die beiden Konvente wurden zusammengeschlossen. Mit rund 150 Betten versorgt das Wiener Krankenhaus rund 7.000 stationäre Patienten jährlich. Es bietet rund 320 Arbeitsplätze.
Erzbischof
Grünwidl

