Vor 20 Jahren begann Maria Fohringer aus der Pfarre Schwechat ihr Engagement in Rumänien – daraus ist das Projekt „Schwechathaus für ehem. Straßenkinder in Bukarest“ geworden.
Im Angedenken an den vor genau 20 Jahren verstorbenen Weihbischof Florian Kuntner wurde am 28. März im Stephani-Saal (Wien 1) einer der drei mit 3.000 Euro dotierten 1. Plätze des „Florian-Kuntner-Preises 2014“ seitens des „Referates für Mission und Entwicklung“ der Erzdiözese Wien an das Rumänien-Team der Pfarre Schwechat übergeben.
Mit insgesamt 18.000 Euro ist der alle 2 Jahre vergebene Florian Kuntner-Preis dotiert. Ausgezeichnet werden engagierte Pfarren, Gruppen, Partnerschafts-/Eine Welt- und Fairtrade-Initiativen mit Sitz in der Erzdiözese Wien und mit kirchlichem Bezug.
„Friends of Navajeevan Austria“,
„AK Weltkirche“/Pfarre Stockerau, Rumänienteam/Pfarre Schwechat,
„Unsere Erde–eine Familie“/Pfarre Lanzenkirchen,
AK Weltkirche/Dompfarre Wr. Neustadt, Pfarre Hollabrunn,
„Avance“/Pfarre Muttergottes Augarten (Wien 2), VS und HS Ravelsbach,
„AK Eine Welt für alle“/Pfarre St. Nikolaus-Inzersdorf (Wien 23).
Beim Kuntner-Gedenkgottesdienst erinnerte Weihbischof Helmut Krätzl an Kuntners bischöflichen Wahlspruch „Sorge um die Gemeinden“. Krätzl: „Kuntner gibt uns sein Bekenntnis mit auf den Weg: ,Unsere Sorge der Mensch, unser Heil der Herr‘.“