Friday 26. August 2016

Beichte und Versöhnung

Die Beichte ist ein Gespräch mit einem Priester, in dem man seine Schuld bereut und bekennt und dann die Zusage erhält: "Deine Sünden sind dir von Gott vergeben!"

Die Beichte ist Teil des Prozesses von Umkehr, Buße und Versöhung. Gemeint ist die Abwendung von einem Leben, das in Schuld verstrickt war, und die Hinwendung zu Gott - der längst auf uns wartet.

 


 

Hauptsünden

Grundgefährdungen des Menschen, die oft Wurzel weiterer Sünden sind. Gedanken von P. Anselm Grün OSB. (gelesen in "der Sonntag")


Raphael Bonelli / privat

"Beichten führt zurück in die Normalität"

Raphael Bonelli, Facharzt für Psychiatrie, über Schuld und Vergebung, Psychotherapie und Beichte.


 

Der Regenbogen ist ein Erinnerungszeichen an den Bund Gottes mit den Menschen. Seinem Bund treu zu bleiben, hat Gott den Menschen zugesagt.

 

 


 

Kontakt

In jeder Pfarre werden Beichtmöglichkeiten angeboten - entweder im Beichtstuhl oder in einem Aussprachezimmer. In den meisten Pfarren gibt es spezielle Beichtzeiten. Sie können aber auch mit einem Priester einen Termin vereinbaren.

Nützen Sie die "Pfarrsuche", das die gelbe Box rechts auf dieser Seite: Geben Sie eine Postleitzahl ein und finden Sie eine Pfarre in Ihrer Nähe.

 

Im Stephansdom gibt es den ganzen Tag Beichtgelegenheit (Deatails in der Gottesdienstsuche).


Was sind Sündenstrafen?

 

 


Die Antwort darauf finden Sie in der Video-Serie "Frag den Kardinal!"


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