Samstag 28. Februar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Kirche & Kunst
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • In Memoriam
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Kirche & Kunst
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • In Memoriam
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
  • Auslagerung
14.04.2020 · Glaube · Lebenszeugnis

„Die Diagnose war der Anfang, nicht das Ende“

Ostern wird heuer ganz anders als im Vorjahr. Es geht mir wieder gut, ich bin zurück im Leben.

Ende 2018 erhält Angela Ringhofer die Diagnose Brustkrebs. Über ein Jahr lang kämpft die zweifache Mutter mit der Erkrankung, erfolgreich.


Ihre Erlebnisse teilt sie in einem „Passionsweg“.

 

 

Jesus wird zum Tode verurteilt:

Ich sitze in der Ambulanz und höre nur: bösartig, aggressiv, schnellwachsend. Ein Tumor. In meiner Brust. Die Zeit bleibt irgendwie stehen und ich frag’ mich, ob das grad wirklich passiert oder ich gleich aus einem bösen Traum erwache. Mir wird ganz heiß und ich starre die Ärztin an, die irgendwas über die geplante Therapie erzählt. Ich unterschreibe einen Zettel und dann stehen wir plötzlich am Gang, mitten unter den Leuten, die nichts von all dem ahnen. Alles so unwirklich, so weit weg. Mein Leben ist aus der Spur gesprungen, erstarrt.

 

Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern:

„Nehmen Sie sich ein Jahr Zeit. Sie werden es brauchen.“ Ein Jahr, ein ganzes Jahr meines Lebens. Das war nicht im Plan. Gerade ist es so schön gelaufen, einfacher geworden. Dabei hab ich noch Glück. Keine Metastasen, gute Heilungschancen, ein Gesundheitssystem, das mich auffängt. Trotzdem fühlt es sich an wie ein Urteil über mein Leben, meine Pläne, meine Zukunft. Aber ich habe keine Wahl, muss mich der Herausforderung stellen, muss gesund werden. Gleichzeitig beginne ich darüber nachzudenken, welche Lieder man auf meinem Begräbnis singen sollte.

 

Jesus fällt zum 1. Mal unter dem Kreuz:

Chemotherapie. Gift, direkt in die Venen, um den Krebs zu töten. Es ist gruslig, wenn ich die Flüssigkeit in mich hineinrinnen sehe. Ich kann nur vertrauen, dass sie wissen, was sie tun. Die Tage danach sind schlimm. Ich bin unendlich müde, kraftlos, habe Schmerzen am ganzen Körper. Schwere, Stille, Trostlosigkeit. Irgendwann geht es langsam aufwärts, bis man bis zur nächsten Runde ein paar Tage leben kann. Essen, spazieren gehen, ein paar Gespräche führen, ein bisschen lachen. Jeder normale Augenblick wird auf einmal kostbar.

 

Jesus begegnet seiner weinenden Mutter:

Nach und nach muss ich es erzählen. Zuerst der Familie, den Chefs, den Freunden. Alle sind entsetzt, fassungslos, verängstigt. Ich komme mir vor wie ein Todesengel, der überall die schlechte Nachricht verbreitet. Viele muss ich trösten, weil Krebs immer den Touch eines Todesurteils hat. „Eh nicht so schlimm, er hat eh noch nicht gestreut, ich schaff’ das schon, mach dir keine Sorgen, es wird alles gut.“ Ich fühle mich wie eine Aussätzige, die man jetzt speziell behandeln muss, mit der man nicht mehr voll rechnen kann, die alles zu optimistisch sieht. Das ist verletzend, macht mich traurig, dämpft meine Zuversicht. Ich hab mir diesen Weg nicht ausgesucht, aber ich muss ihn jetzt gehen. Notfalls alleine.

 

Simon von Zyrene hilft Jesus, das Kreuz zu tragen:

„Was kann ich für dich tun?“ Auf diese Frage gibt es manchmal keine Antwort. Einfach bei mir sein. Mit mir warten, dass es besser wird. Mir zuhören, wenn ich frustriert bin und jammern will. Mein Schweigen aushalten, meinen Missmut, meine Tränen. Mich liebevoll anlächeln, versorgen, verwöhnen. Genau jetzt muss mal ich getragen werden, von Gott, meiner Familie, den Freunden. Ich muss wissen, dass man auf mich wartet, mich nicht aufgibt, an mich glaubt – und an meine Heilung.

 

Veronika reicht Jesus das Schweißtuch:

Wie wichtig ist ein Gespräch mit anderen, die es schon hinter sich haben. Das macht mir Mut, dass der Kampf nicht umsonst ist. Wie wertvoll sind eine liebevolle Krankenschwester, ein geduldiger Arzt oder eine Freundin, die mich besuchen kommt, obwohl sie Stunden entfernt wohnt und kleine Kinder hat. Wie gut tut es, wenn die Kollegen sich freuen, mich zu sehen, auch wenn sie monatelang meine Arbeit übernehmen müssen. Ich bin so dankbar für die kleinen Liebeszeichen von Gott, für ein nettes Wort zum richtigen Zeitpunkt, oder die warme Sonne auf meiner Haut. Dankbarkeit und Bescheidenheit lerne ich jetzt ganz neu.  

 

Jesus fällt zum 2. Mal unter dem Kreuz:

Eine Freundin hat einen Rückfall, der Krebs ist wieder da. Als hätte sie nicht Monate gekämpft und gelitten. Wozu das ganze Leiden, wenn es doch eh nichts bringt, wenn man am Ende vielleicht doch daran stirbt? Aber ich weiß, ich darf jetzt nicht aufgeben, muss aufstehen, weitergehen. Noch ein paar Runden Chemotherapie, dann Operation und Bestrahlung. Ich muss stark sein, auch wenn ich grad fürchterlich verzweifelt bin.

 

Jesus begegnet den weinenden Frauen:

Doch dann kommt ein Liebeszeichen. Eine Zwischenuntersuchung. Der Tumor ist geschrumpft, kaum mehr nachweisbar. Die Therapie funktioniert. Ich weine vor Freude und Erleichterung. Gott lässt mich nicht im Stich, er ist bei mir, die ganze Zeit.

 

Jesus fällt zum 3. Mal unter dem Kreuz:

Auf der Onkologie. Im Nebenzimmer ist heute ein Mann gestorben. Ganz leise. In der Früh holen die Angehörigen seine Sachen in einem kleinen Sackerl ab. Die Stimmung ist beklemmend, real und ernüchternd. Wieder hat einer den Kampf verloren.

 

Jesus wird seiner Kleider beraubt:

Es ist schwer, sich daran zu gewöhnen, dass man seinen Körper ständig herzeigen muss. Er wird untersucht, abgetastet, gestochen, fotografiert. Er ist jetzt ein Behandlungsobjekt. Ich fühle mich sehr nackt, ohne Kleidung, ohne Haare, ohne Wimpern und Augenbrauen. Doch gerade jetzt lerne ich meinen Körper schätzen, sein Durchhaltevermögen, seine Treue, seinen Mut. Unfassbar, was ihm gerade angetan wird, von innen und von außen, und trotzdem gibt er nicht auf, sammelt für mich immer wieder neue Kraft, trägt mich weiter, kämpft für mich. Ich werde nie wieder über ihn jammern.

 

Jesus wird ans Kreuz genagelt:

Ich liege auf dem Operationstisch. Werde abgedeckt, desinfiziert, verkabelt, die Arme sind seitlich fixiert. Jeder macht stumm seine Handgriffe. Es ist kalt und ich zittere. Ich fühle mich so hilflos, so ausgeliefert. Ich habe große Angst, dass ich nicht mehr aufwache, dass etwas schiefgeht, dass ich entstellt sein werde. Gleich wird man mich verstümmeln, für den Rest meines Lebens. Der Chirurg zeichnet mit grünem Filzstift auf meiner Brust herum. Ich hab’ ihn noch nie gesehen, aber ich muss ihm blind vertrauen. Leise rinnen mir Tränen über die Wangen und ich fühle mich schrecklich allein. Die Anästhesistin streicht mir liebevoll über die Wange und sagt mir, dass alles gut wird.

 

Jesus stirbt am Kreuz:

Vorgestern wieder eine Chemo. Die Nebenwirkungen werden immer schlimmer, der Körper ist schon so geschwächt. Ich habe furchtbare Schmerzen. Zusätzlich eine eitrige Angina, und mein Immunsystem hat keine Kraft zum Kämpfen. Ich liege am Sofa und fühle mich so hundeelend wie nie zuvor in meinem Leben. Mein Herz rast, mein Blutdruck spielt verrückt. Ich spüre, wie mein ganzer Körper am Limit ist, mein System das Letzte gibt, um mit all dem fertig zu werden.

 

Mir kommt der Gedanke, dass es sehr wohl sein könnte, dass mein Herz versagt, dass ich hier jetzt sterbe. Ganz allein. Unbemerkt. Ich habe plötzlich Todesangst, Panik. So wollte ich nicht sterben, nicht jetzt, nicht hier, nicht alleine. Ich zwinge mich zu atmen, ruhiger zu werden, die Angst zu vertreiben.

 

Da spüre ich eine warme Geborgenheit, fühle mich getragen und beschützt. Plötzlich weiß ich, dass Jesus da ist. Genau jetzt. Genau hier. Und er mich nicht alleine sterben lässt. „In deine Hände lege ich meinen Geist“ ist gerade sehr real.

 

Jesus ist auferstanden:

Nun ist es vorbei, alles ist gut gegangen. Nichts mehr da. Hoffentlich. Rückkehr ins Alltagsleben. Den Alptraum hinter mir lassen. Die Angst verdrängen. Die Hoffnung festhalten. Sieg feiern. Auferstehung. Nie vergessen. Und dankbar sein.

 

„Ich bin auch in der Not nie alleine“

„Ich bin bei dir, alle Tage deines Lebens.“ Eine Zusage Gottes an mich ganz persönlich. Dass ich nicht allein bin. Nie. Auch wenn ich mich wegdrehe, es allein schaffen will, ihn ignoriere.

 

Er ist trotzdem da und wartet geduldig, bis ich ihn wieder brauche. Und ich habe ihn gebraucht, als ich von der Krebsdiagnose überrollt wurde. Und Gott war da, ganz konkret, in den Menschen, die mich aufgefangen haben. Und in den dunklen einsamen Momenten als eine tiefe ruhige Geborgenheit.

 

Ostern wird heuer ganz anders als im Vorjahr. Es geht mir wieder gut, ich bin zurück im Leben.

 

Den Kreuzweg habe ich verfasst, weil mich viele der Erlebnisse an die Kreuzwegstationen erinnert haben. Vielleicht hilft er, Krebskranke besser zu verstehen. Vielleicht hilft er, die Hoffnung nicht zu verlieren, das Leben mehr zu schätzen, dankbar zu sein.

 

Ich glaube, es ist okay, dass ich ganz unten war, nutzlos, schwach und verloren. Nahe bei Jesus, bei seinem Kreuzweg. Um zu erfahren, dass ich auch in der tiefsten Not nie alleine bin. Dass mich nichts trennen kann von der Liebe Gottes. Und dass nach jeder Krise eine Auferstehung kommt.

 

erstellt von: Der SONNTAG / Angela Ringhofer
zurück
Weitere Informationen:

Angela Ringhofer
Medienreferentin im Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien


 

weitere Informationen zu

 

Der SONNTAG
die Zeitung der Erzdiözese Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

 
Nachrichten

Wiener Kirchenhistoriker sieht kein "drittes Vatikanum am Horizont“

Wiener Historiker Thomas Prügl über Konzilien, Weltkirche und die unterschätzte Bedeutung lokaler Synoden

Wien: 142 Jugendliche und Erwachsene auf dem Weg zur Taufe

Erzbischof Grünwidl bei Feier in Michaelerkirche: Gott sagt bei der Taufe seine Liebe und Schutz auf dem Lebensweg zu - Heuer rund 400 Erwachsenentaufen in Österreich.

Gemeinsame Pfarre „Selige Schwester Restituta“ errichtet

Mit Wirkung vom 1. März 2026 errichtete Erzbischof Josef Grünwidl die römisch-katholische Pfarre „Selige Schwester Restituta“. 

Neues Buch würdigt Vermächtnis des Konzilstheologen Ferdinand Klostermann

Mit der Neuerscheinung „Ferdinand Klostermann und das Laienapostolat“ wird das Wirken des Wiener Pastoraltheologen Ferdinand Klostermann (1907–1982) neu in den Fokus gerückt.

Verderbnis im eigenen Haus: Varden konfrontiert Kurie mit harten Wahrheiten

Der norwegische Trappistenbischof Erik Varden spricht bei den Vatikan-Exerzitien Klartext über Kirchenskandale – und warnt vor einem verhängnisvollen Dualismus von Leib und Seele.

Europas missio-Direktoren tagen in Wien

Rund 30 Nationaldirektoren beraten über den 100. Weltmissions-Sonntag, neue Statuten und das Erbe der Gründerin Pauline Marie Jaricot.

Impressionen aus dem Wiener Stadttempel der Israelitischen Kultusgemeinde

Kirche und Judentum: Tagung in St. Pölten fordert Aufarbeitung

Rund 130 Seelsorgerinnen und Seelsorger der Diözese St. Pölten beschäftigten sich drei Tage lang mit dem Verhältnis zwischen Christentum und Judentum – und mit einer unbequemen Geschichte.

Group of six elderly Caucasian happy people leaning on blue wall using mobile phone. Cheerful mature grey hair couples friends together having fun enjoying looking smiling cellular telephone outdoors

Wollen wir ewig leben? – Philosophisches Forum, ORF 2

Späthaben um 23:04 Uhr stellt ORF 2 eine der ältesten Menschheitsfragen ins Zentrum: Sollen wir ewig leben – und wollen wir das überhaupt?

Lent season - bread and water

Familienfasttag

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 27.2.2026

Gemeinsam den Fasttag brechen: Van der Bellen beim Iftar der IGGÖ

Bundespräsident Alexander Van der Bellen war Ehrengast beim interreligiösen Fastenbrechen der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich im Wiener Schloss Cobenzl. 

Stephansdom: Kirche und Politik vereint im Gebet für die Ukraine

Friedensgebet in Wien am vierten Jahrestag des Überfalls Russlands auf die Ukraine - Ostkirchen-Generalvikar Kolasa: "Jede gerettete Person, jede geöffnete Tür, jedes Wort der Ermutigung ist ein Baustein des Friedens"

Erzbischof Grünwidl: "Religionsunterricht ist Geschenk Gottes“

Ein Monat nach seiner Bischofsweihe feierte Erzbischof Josef Grünwidl einen Gottesdienst mit 1000 Religionslehrerinnen und Religionslehrern im Stephansdom.

Klosterneuburg: Tag der Stiftspfarren mit Wiener Erzbischof Grünwidl

Propst Höslinger und Erzbischof Grünwidl betonen gute Zusammenarbeit von Erzdiözese und Orden - Grünwidl-Tipps für die Fastenzeit: "Hände falten, Hände aus der Tasche nehmen und Hände in den Schoß legen"

Kirche mit „Copyright": Was Menschen heute noch in die Kirche zieht

In einer immer säkulareren Gesellschaft verlieren religiöse Begriffe und Institutionen an Relevanz, doch genau das eröffnet auch neue Chancen.Der Pastoraltheologe Jan Loffeld sieht eine überraschende Sehnsucht nach authentischem Christentum.

Jerusalemer Patriarch: "Besucht das Heilige Land!"

Delegation der Österreichischen Ordenskonferenz und der Initiative Christlicher Orient traf in Jerusalem Kardinal Pizzaballa und suchte Kontakt zu christlichen Gemeinschaften und jüdischen Organisationen, die sich für Versöhnung einsetzen

Historische Speisglocke kehrt in den Stephansdom zurück

Anonyme Spende ermöglichte Restaurierung der einst 1613 für Versehgänge gegossenen Glocke.

Digitale Weite: Die Erzdiözese Wien startet neuen Webauftritt

Die Erzdiözese Wien geht am 3. März 2026 mit einem neuen Webportal online. Mit der technischen Neuaufstellung und der überarbeiteten Startseite ist der erste Meilenstein erreicht. In den kommenden Monaten folgen schrittweise die Pfarr- und Dienststellenseiten

Predigt Bischofsprimiz-Messe in Wullersdorf

Predigt von Erzbischof Josef Grünwidl bei der Bischofsprimiz-Messe in Wullersdorf am 14.2.2026

Papst Leo XIV.: Priester sollen Predigten nicht von KI schreiben lassen

Appell von Leo XIV. an Priester seiner Diözese Rom: "Eine echte Predigt schreiben bedeutet, den Glauben mit anderen zu teilen. Das ist etwas, was wir jeden Tag pflegen müssen."

Kerzenmeer der Hoffnung: Wien setzt Zeichen für die Ukraine

Am Donnerstagabend versammelten sich zahlreiche Menschen am Stephansplatz. Mit einem Kerzenmeer riefen die Caritas Österreich und Wiens Erzbischof Josef Grünwidl zur anhaltenden Solidarität mit der Ukraine auf. 

"Fluchtweg": Kreuzweg aus Perspektive queerer geflüchteter Menschen

Das ökumenische Projekt wird in Wien, Linz, Graz und Innsbruck gezeigt.

Grünwidl: "Wenn Glaube exklusivistisch wird, schrillen Alarmglocken"

Wiener Erzbischof warnt in "Furche"-Interview vor Neointegralismus, Machtanspruch und politischer Instrumentalisierung des Christentums - Absage an Elite-Christentum wie auch an gegenseitiges Absprechen von Glauben oder an Schulterklopfen von "einzig wahren Christen"

Zukunft der Kirche in Hirschwang steht nun fest

Die Filialkirche wurde an die CityLoftArt GmbH verkauft und wird zu einem Kulturschauplatz. Eine kleine Kapelle wird auch weiterhin für das persönliche Gebet geöffnet sein.

Fastenzeit

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 20.2.2026

Erzbischof Grünwidl zu Beginn der Fastenzeit: Kreuz als Gerüst und Grundform christlicher Existenz

Erzbischof Josef Grünwidl begann die Fastenzeit mit der Feier des Aschermittwochs mit zahlreichen Gläubigen im Stephansdom.

Wien: Internationale Tagung zu synodalen Traditionen an der Universität Wien

Internationale Tagung in Wien beleuchtet historische Synoden, um heutige kirchliche Reformdebatten mit wissenschaftlicher Tiefe und globaler Expertise besser zu verstehen.

Deutscher Orden bestätigt Hochmeister Frank Bayard im Amt

Beim Generalkapitel in Wien bestätigte die Ordensgemeinschaft ihre Leitung und stellte zugleich zentrale Weichen für strukturelle und geistliche Weiterentwicklungen.

Eröffnung der Ausstellung "Kreuzbilder" im Stephansdom

Für Erzbischof Grünwidl sind Rainers Kreuzbilder mehr als Kunst: Sie weisen den Weg zu Aufmerksamkeit, Hoffnung und innerer Wandlung.

Pionierarbeit am Diözesankonservatorium Wien: Orgelspiel als Training für das Gehirn

Das Diözesankonservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien startet ein außergewöhnliches Forschungsprojekt: Eine neue Vorstudie widmet sich der Frage, ob das komplexe Spiel an der Orgel positive Effekte auf die kognitive Leistungsfähigkeit haben kann – und das über die gesamte Lebensspanne hinweg.

Neuer geistlicher Assistent für "Kirche in Not Österreich"

Wiener Pfarrer und Dechant Stefan Reuffurth von vatikanischer Klerusbehörde ernannt

Stephansdom zeigt Arnulf Rainers Kreuz-Werke trotz Widerruf

Mit 77 Kreuz-Darstellungen des im Dezember verstorbenen Künstlers Arnulf Rainer eröffnet das Wiener Domkapitel gemeinsam mit der Sammlung Trenker eine Ausstellung im Stephansdom. Die Präsentation läuft bis 7. Juni.

„Wenn wir mit unserem Latein am Ende sind, sollten wir ermutigt sein!“

Der Kurs Synodale Prozessbegleitung mit 40 Teilnehmenden im Dialog.Hotel Am Spiegeln geht in die zweite Runde. Eine down-to-earth Lern-Erfahrung, um in den kirchlichen Dienst als synodale ProzessbegleiterInnen hineinzuwachsen.

Kardinal Schönborn lädt zu Gebet für die Ukraine in den Stephansdom

Mit einem ökumenischen Gebet im Wiener Stephansdom setzt Kardinal Christoph Schönborn am 24. Februar ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und ruft zugleich zur Unterstützung der kirchlichen Hilfsaktionen auf.

Die Vikariate Nord und Süd feiern mit Erzbischof Grünwidl

Wiener Erzbischof bei Feier in seinem Heimatort: "Dort, wo Gott im Zentrum steht, gibt es auch Freude" - Großer Andrang bei bischöflichen Gottesdiensten in Wiener Neustadt und Wullersdorf

Podiumsgespräch „Staat und Religion – ein belastetes Verhältnis?“: Ein Abend des Zuhörens und Austausches

Ende Jänner wurde der Stefanisaal im Curhaus am Stephansplatz zum Ort eines offenen und vielstimmigen Austauschs über eine Frage, die unsere Gesellschaft seit jeher begleitet: Wie gestaltet sich das Verhältnis von Staat und Religion – heute, in Österreich - in einer vielfältigen Stadt wie Wien?

Wenn Fastenzeiten zusammenfallen – ein seltener Moment der Nähe

Wenn Christen und Muslime am selben Tag zu fasten beginnen – ein Ereignis, das nur selten eintritt –, entsteht ein Augenblick ungewohnter Nähe. Diese Koinzidenz lädt dazu ein, das Verbindende neu wahrzunehmen.

Autofasten 2026: Fair zu Fuß unterwegs

Gemeinsam unterwegs für eine lebenswerte Zukunft

Erzbischof Grünwidl trifft Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu erstem offiziellen Austausch

Erste offizielle Begegnung nach Weihe und Amtseinführung des neuen Wiener Erzbischofs vor knapp drei Wochen - Grünwidl: Pfarrgemeinden in Niederösterreich bilden "starkes Netz des Glaubens, der Gemeinschaft und der Solidarität"

Kaplan Michael Semmelmeyer: Österreichs Moral war erstklassig, am Ergebnis wird gearbeitet

Sieg für Polen, Österreich 14. Erzdiözese Wien prägt das Team

Dresden 13. Februar 1945

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 13.2.2026

Aschermittwoch in Wien: „Ash to go“ und feierliche Domliturgie eröffnen die Fastenzeit

Das Aschenkreuz erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und öffnet zugleich den Blick hin zu Ostern. Wien bietet am Aschermittwoch zahlreiche Gelegenheiten, dieses Zeichen zu empfangen.

Großer Andrang aus Nord und Süd zu Gottesdiensten mit Erzbischof Josef Grünwidl

Am kommenden Wochenende werden zahlreiche Gläubige aus der gesamten Erzdiözese zu den ersten Gottesdiensten mit dem neuen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in Wiener Neustadt und Wullersdorf erwartet.

Kardinal Christoph Schönborn

Christen und Muslime: Schönborn für Dialog statt Panikmache

Kardinal in Interview über Zusammenleben in seinem neuen Wiener Wohnbezirk Brigittenau: Einander als Menschen begegnen, mit Respekt, Wohlwollen und Toleranz für die Unterschiede.

Liebende

Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Ebenfalls am Montag, 9. Februar 2026, absolvierte Josef Grünwidl als Wiener Erzbischof seinen Antrittsbesuch bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ).

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Wiener Erzbischof von Oberrabbiner Engelmayer und IKG-Präsidenten Deutsch empfangen. Gemeinsamer Kampf gegen Antisemitismus ein zentrales Thema der Begegnung.

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Kältekrieg

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 6.2.2026

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

zurück
nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen