"Religion braucht Religionsfreiheit, Religionsfreiheit lebt von Meinungsfreiheit" so Gabriele Neuwirth vom Verband Katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs.
"Religion braucht Religionsfreiheit, Religionsfreiheit lebt von Meinungsfreiheit" so Gabriele Neuwirth vom Verband Katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs.
Religion braucht Religionsfreiheit, Religionsfreiheit lebt von Meinungsfreiheit, deren Ausdruck die Pressefreiheit ist", unterstreicht Verbandsvorsitzende Neuwirth.
Die katholischen Publizistenverbände in Österreich und Deutschland haben das Attentat auf die Pariser Satirezeitung "Charlie Hebdo" scharf verurteilt. Für die Vorsitzende des Verbandes katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs, Gabriele Neuwirth, ist der Anschlag von Paris eine "Pervertierung dessen, was Religion für die Menschen bedeutet". In einer Reaktion gegenüber "Kathpress" hielt Neuwirth am Donnerstag fest: "Religion braucht Religionsfreiheit, Religionsfreiheit lebt von Meinungsfreiheit, deren Ausdruck die Pressefreiheit ist."
Von einen "unfassbaren" Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit sprach auch die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP). Vorsitzende Michaela Pilters sprach der Redaktion und den Angehörigen der Opfer ihr Mitgefühl und ihre Solidarität aus. "Auch Religionsgemeinschaften müssen Satire und Kritik vertragen können. Diese können keine Rechtfertigung für Terror und Fanatismus sein", so Pilters in einer Aussendung. Journalisten weltweit dürften sich "nicht von Barbarei und fehlgeleitetem religiösen Wahn einschüchtern lassen". "Hass und engstirniger Ideologie" müsse eine Gesellschaft Dialog und differenziertes Verständnis entgegensetzen, betonte die GKP-Vorsitzende.
Verband Katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs: